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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2010
Das Trio dieser klangvollendeten Aufnahmen - Tokarev, Spivakov, Russische Nationalphilharmonie - wird wohl für dieses Repertoire schlecht noch zu toppen sein. Alle anderen Aufnahmen von Rachmaninoffs 3tem, die ich bereits hatte, kann ich nun getrost vergessen, außer natürlich "Rachmaninoff spielt sein 3tes selbst (Aufnahmen 1929-1940)", obwohl hier unter befreundeten Mithörern bereits die Meinung kusiert "... besser als Rachmaninoff selbst!". Hier wird nicht Virituosität, Sentimentalität oder symphonischer Overkill präsentiert, sondern Klassik vom Allerfeinsten bzgl. Interpretation, Tempo, Werkstreue und feinfühliger Spielleidenschaft.
Gut finde ich auch, das die "Russen" ohne großen Schnickschnack, wie teuer angemietete Konzertsäle oder einem riesen Produktionscrew-Overhead, ein schlichtes Filmvertonungsstudio in Moskau benutzen und dort diesen Zauber-Sound produzieren können - das ist kurz gesagt "Independent" - schönen Gruß an die Techniker.
Ich habe diese Besetzung live erleben dürfen und da paßt einfach auch live alles zusammen - die spielen mit "blindem Pass", solch eine Gesamtharmonie hört man selten und das ist auf dieser Doppel-CD perfekt eingefangen.
Das Piano steht "im Orchester" und nicht im Vordergrund, ohne undeutlich zu werden - so habe ich es noch nicht gehört - Klasse. Spivakovs' Streicher sind "außerordentlich" (wen wunderts als Stargeiger) und auch der Rest des Orchesters klingt fantastisch "First-Class". Und Tokarev am Steinway: es perlt, es strahlt, sein Spiel macht immer Sinn, ist "bewegend", er hats' drinn, drauf und verinnerlicht.
Ich hoffe, das dieses Trio noch weitere Highlights abliefern wird. Diese Einspielungen kann ich nur jedem allerwärmstens empfehlen - ein absoluter "Hörgenuss" und für Rachmaninoff/Tschaikowsky-Fans ein "Muss".
Weitermachen!
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am 30. Dezember 2011
Es lohnt sich, diese CD in seine Sammlung aufzunehmen, und dies aus zwei Gründen: einmal ist die technische Aufnahmequalität hervorragend; eine CD, die als audiophil gelten darf. Und schließlich gelingt Tokarev eine wunderbare, eigenständige Interpretation. Mich hat der Klang fasziniert, den Tokarev und Spivakov zu erzeugen im Stande sind. Ich hatte das Glück das 2. Klavierkonzert von Rachmaninow der beiden beim Kissinger Sommer zu hören; angekündigt war das 3.- dies habe ich mir nun auf CD geholt. Ein Genuss. Interessant, dass Tokarev auf einem Bechstein-Flügel spielt; ein wunderbares, neues und anderes Klangbild, auch wenn Steinway-Fans das anders sehen mögen.
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am 1. Oktober 2010
Es ist wunderschön wenn man solche hochvirtuose Werke als das 3. Rachmaninow und das 1. Tschaikowsky hört und die technischen Schwierigkeiten nicht ab sofort merkt sondern versinkt sich erst vollkommen in das feinste Lyrische und geht in der emotionalen Wirkung dieser Werke auf.
Die technischen Schwierigkeiten des höchsten Grades sind aber da. Sie dienen aber bei solchen (heutzutage sehr, sehr selten!) Künstler wie Maestro Nikolai Tokarev nur als Mittel um die ganze Tiefe dieser Meisterwerke zu eröffnen!
Das Orchester und Maestro Spivakov sind in diesem Falle keine Komparsen, sondern wirken als richtigen Ensemblepartner mit. Homogen, gleichzeitig auch absolut voll in Klangfarben klingt dieser wunderbare Klangkörper ' die Russische Nationalphilharmonie!
Bravissimo!
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am 18. Juli 2014
Rachmaninow: Tokarev vs. Horowitz - kein Witz, eher einmal ein Versuch des Vergleiches (Klavierkonzert Nr. 3). Orchester und Dirigent sind bei Tokarevs Aufnahme schlichtweg besser, am Piano besitzt aber Horowitz (sogar in seinem hohen Alter) mehr Härte, Biss und Schlagkraft im Anschlag. Ansonsten ist die Einspielung von Tokarev eine hörenswerte und recht gute Alternative, auch aufgrund modernerer Tontechnik. Und das soll als lobende Gesamteinschätzung etwas heißen. Mal Horowitz zum Vergleich hören (z. B. ASIN: B00004TCPJ) ? -> High Performance - Horowitz (Live Carnegie Hall 08.01.1978)

Beim Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky ist ebenso Qualität zu hören, vom Pianisten als auch vom Orchester. Meine Favoriten waren bislang Pogorelich mit Abbado (ASIN: B000001G5U Tschaikowsky: Klavierkonzert No. 1 ) und - wegen der besseren Orchesterwiedergabe - Argerich mit Dutoit (ASIN: B000001G5P Klavierkonzert 1 / Klavierkonzert 3 ). Lang Lang mit Barenboim ist weit abgeschlagen.. (ASIN: B000094HLE Klavierkonzerte Nr. 1 Op. 25/Op. 23 ). Konstantin Scherbakov könnte angesichts dieser Tokarev-CD ins Schwitzen geraten (Rachmaninow: ASIN: B000001KMT Klavierkonzert Nr.2+3 , Tschaikowski: als CD ASIN: B0001N9ZDY Klavierkonzert Nr.1+3 bzw. als SACD ASIN: B0001N9Z9I Klavierkonzert Nr. 1+3 ).
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am 2. November 2010
Auch wenn ich mich hier nur in die Reihe der Bewunderer mit weiterem überschwänglichen Lob einreihe...
Es ist das Beste, was den beiden russischen Klavierkonzerten passieren konnte: interpretiert zu werden von einer russischen Musiker-Traumbesetzung, der man anmerkt, dass sie sich blind versteht und die Seele der Werke atmet. Entstaubt und unprätentiös aber dabei mit viel Verve dargeboten. Vielleicht liegt es daran, dass Tokarev, wie er in Interviews immer wieder betont, sich beim Einstudieren nie andere Einspielungen anhört, aber auf jeden Fall bietet er hier etwas Neues an, etwas persönlich Gewachsenes. Sehr überzeugend und sehr spannend!
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am 12. März 2015
Über weite Strecken gut, z.T. muß man Tokarev jedoch leider mehr Zwangsoriginalität als Musikalität unterstellen... Insgesamt fehlt das zwingende künstlerische Moment.
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am 1. Oktober 2010
Es ist unglaublich, wie in unserer Zeit, wann sehr viele Menschen sich einfach genieren die Gefühle zu zeigen, die Aufnahmen mit solchen tief greifenden, innig zu Herzen und Seele gehenden Interpretationen zur Welt kommen!
Keine Spur von einem Kampf gegen Flügel um die Schwierigkeiten zu bewältigen.

Entzücken und Begeisterung ohne Ende!!!!!!!!!!!!!!!!

Herzlichen Dank und Bravo dem Maestro Tokarev und dem Maestro Spivakov!
Bravo dem National Philharmonic Orchestra of Russia!
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am 21. November 2011
Es ist auch bei dieser Platte so wie bei vielen Aufnahmen, welche die Marketingstrategen von Sony Music und Anderswo mit jungen, gehypten so genannten "Jahrhunderttalenten", auf den Markt werfen:
Viel Luft, wenig Inhalt.
Ein Künstler muss gereift sein, um eine wirklich dichte, innige und nyancierte Interpretation zu liefern.
Das ist bei den hier vorliegenden Aufnahmen mit Nichten der Fall:
Trübe und bräsig schleppt sich das Orchester ohne Esprit durch die Partitur.
Gut aussehend sind diese jungen Künstler, abgesehen vielleicht von einem Lang Lang, ja alle!
Sony Music kann halt gut promoten.
Aber Musik sieht man nicht.
Man hört sie.
Und was man hier hört, ist über weite Strecken nichts weiter als ein oberflächliches Gewische.
Kein Tiefgang.
Ich bin gespannt, wann es endlich mal wieder tiefempfundene und durchdrungene Interpretationen wie es sie in den 60er Jahren gegeben hat, geben wird....
Schnell, schneller.
CD's verkaufen.
Gute Musik funktioniert nur über Qualität.
Ich hoffe, dass Jugendliche den Qualitätsanspruch nicht verlernen.
Bei solch oberflächlichen Aufnahmen besteht die Gefahr dazu.
Kauft CD's der Sixties;
da ist noch Mark und Fleisch dran....!
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am 30. September 2010
Wo sind die Lederhosen und Turnschuhe geblieben, Maestro Tokarev?
Sind Sie das? Es ist erstaunlich wie hoch manchmal (sehr selten aber!) ein junger Künstler für eine sehr kurze Zeit sich entwickeln kann!
Ich war damals von der Tokarevs CD No. 1" sehr positive überrascht: grenzenlose Virtuosität, wunderschöne Anschlagskultur dann aber war mir nicht genug Interpretationstiefe und noch diese Lederhosen und Turnschuhe!
Jetzt sehe und höre ich ganz anderen Tokarev! Die Klavierkonzerte Nr.3 von Rachmaninow und Nr. 1 von Tschaikowsky verlangen einen reifen Meister, einen Interpreten, der ein Denker und Philosoph ist.
Und ist er jetzt: der Maestro Nikolai Tokarev!

Bravo Maestro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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