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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen95
3,1 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
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am 29. Oktober 2010
Ich hatte das Spiel schon einen Tag vor Release und hab mich riesig gefreut, da ich den ersten Teil schon mehrere Male auf allen Schwierigkeitsgräden durch habe und vier Mal einen Radschlag durch mein Zimmer gemacht habe, als ich den ersten Trailer zu The Force unleashed zwei gesehen hab.

Das Spiel in der Konsole versenkt und auf "Spiel starten" gecklickt und der erste Furz schießt mir sofort ins Gesicht. Vielleicht bin ich der Einzige, aber ich finde die Grafik der Zwischensequenzen, bzw. Starkiller und Juno sahen in Teil 1 besser aus. Die Steuerung ist für mich ein wenig schlechter und irgendwie "harkenmäßig" umgesetzt. Also irgendwie unbeweglicher.

Zum Spiel selbst, immer dasselbe. Hat man nicht vorher versprochen, dass es viel mehr Gegner als im ersten Teil gibt? Also eigentlich killt man die ganze Zeit nur Sturmtruppen und jede, jede, jede Menge "AT schieß mich tots". Warum hat man für die Heinis mit dem Stock einen eigenen Griff-Kill erfunden, und für den Rest immer das gleiche, wo Starkiller die Typen mit dem SChwert pfählt und dann lässig in die Umgebung wirft? Machtblitze werden bei großen Kriegsmaschinen absolut wirkungslos, wie diese im ersten Teil noch durch den Schock stillstanden und sich rösten ließen, wo dieses schöne Gefühl von unbesiegbarkeit hochkam, wirkt es nun so, als würden die Maschinen Starkillers Blitze benutzen um ihre Batterien wieder aufzuladen und kommen dabei fröhlich auf dich zu, um dich dann in Karbonit einzufrieren, zu verbrennen oder dich mit ihren Lasern wegzupusten.

Dabei, ich LIEBE Quick-Time-Events. Aber ich will dabei auch gefordert werden, z.B. indem nicht immer dieselbe Reihenfolge, wie das zwar bei nicht allen, aber den meisten Gegnern so ist, stattfindet. Die Umsetzung, dass man mit verschiedenen Kristallen mehr Power hat ist schön, aber was, wenn ich den Effekt des Kristalls nicht mag, aber dafür die Farbe? Das war im ersten Teil besser, da hatte die Farbe nichts mit dem Effekt zu tun.

Zur Story:

Ihr kämpft auf drei Planeten (ja es sind wirklich nur drei, ich hab die Minute Fußmarsch von der Shadow zu Jodas Haus auf Dagobah mal mitgezählt) und einem Schiff der Allianz, gegen eine Vielzahl von kleinen, nervigen Spinnenrobotern, die nichts besseres zu tun haben, als euch anzurammeln (Kenner wissen, was ich meine) und durch vier Arten von Klonen, bis mann schließlich wieder zurück auf Kamino ist um Juno zu retten. WOW

Wat ne Story!!!!!!

Der Kampf gegen das fette Gorog-Vieh macht es auch nicht. Da hat mir der Kampf gegen Kota im ersten Teil mehr spaß gemacht. Vor allem, weil man immer alles wiederholt. Den Gorog fesseln, er reißt sich frei, machen wir es einfach noch mal, der Depp fällt bestimmt wieder drauf rein. Alles wiederholt sich. Vielleicht auch zum Glück, da das Spiel vielleicht in einer Stunde schon durch wär.

Am Ende der Kampf gegen Vader, den ich, glaube ich falsch bestritten habe.
Muss man wirklich nur immer die Klone killen, dann zu Vader rüberhüpfen und ihn ein paar mal schlagen, bis wieder Klone kommen und immer so weiter?

Netter Zwischenkampf. Hab ich gedacht. Plötzlich der Erfolg, Spiel durch. Und ich so hä? Und das Spiel so, klar! Und ich so hä? Und das Spiel so, Abspann!! Und ich so, äh nee?

Cool ist, als man sich für eine Seite entscheiden muss, konnt ich mich nicht so richtig entscheiden. KLeiner Tipp, nach fünfzehn sekunden entscheidet ihr euch automatisch für die Gute. COOL.

Ich weiß noch, wie die Leute früher gesagt haben: WAS? Nur 8 Stunden Kampagne?
Hätte ich mir hier gewünscht.
Und das Ende, ich verrats nicht, aber wir dürfen uns auf drei weitere Spieltunden freuen in:

STAR WARS THE FORCE UNLEASHED 3
66 Kommentare|86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2011
Ich glaube, ich habe wenige Spiele der letzten Jahre gesehen, an denen sich die Geister so sehr scheiden, wie bei "Star Wars: The Force Unleashed 2". Einige Wenige behaupten, es wäre ein unglaublich geniales Spiel, während das Groß der Spielerschaft das Spiel in Grund und Boden stampft und die Entwickler dafür verflucht, wie man so ein Spiel nur "Star Wars" nennen kann. Obwohl ich mich zu den (wahrscheinlich) wenigen zähle, die das Spiel mehrfach auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgespielt haben und ich es wirklich gut fand, werde ich das Spiel so neutral und unvoreingenommen wie möglich bewerten:

Zur Story:
Der erste Teil endete mit dem Tod Starkillers, der sich für die Rebellen geopfert hat und nun hat Darth Vader auf Kamino einen Klon züchten lassen, welcher der immensen Macht von Starkiller ebenbürtig ist und der erneut dem dunklen Lord als Vollstrecker dienen soll. Dieser Klon hat, vorgewarnt durch Visionen des echten Starkillers, jedoch andere Pläne und ergreift kurzerhand die Flucht. Er macht sich auf die Suche nach Starkillers Freunden und seinem eigenen Schicksal, dass ihn am Ende wieder zum Ursprung zurückführen soll...

Gut, zugegeben, einen Filmpreis würde diese Handlung sicherlich nicht gewinnen. Die Geschichte ist recht einfach gestrickt und so wird sie auch erzählt, es gibt (bis auf das Ende) keinerlei großartige Wendungen oder Momente, in denen der Charakter wirklich auf die Probe gestellt würde. Trotzdem fand ich die Handlung gut. Man konnte ihr ohne weiteres folgen, ganz ohne viel Vorwissen über den ersten Teil zu besitzen. Es ist genau die Art von Story, die zu einem Actionspiel wie TFU 2 einfach passt. Wer eine epische Handlung und fantastische Emotionen erwartet, der sollte eher zu einem Rollenspiel greifen, da wird er besser bedient. Und mal ehrlich, eine bessere Handlung bieten die Größen dieses Genres wie Devil May Cry oder Ninja Gaiden auch nicht. Einig God of War stellt hier eine Ausnahme dar, aber nicht jedes Spiel kann und will sich mit God of War messen.

Zur Grafik:
Grafisch bewegt sich TFU 2 auf dem Mittelfeld der heutigen Möglichkeiten. Es gibt mit Sicherheit Spiele, die bessere Grafiken bieten und wirklich alles aus der Konsole rausholen, aber TFU 2 sieht zu keiner Zeit schlecht aus. Die Grafik ist etwas anders als im ersten Teil, wobei ich sie in diesem Teil definitiv besser finde. Sie wirkt viel klarer und nicht mehr so verschwommen, wie es stellenweise in Teil 1 der Fall war. Die Umgebungen sind leider oft dunkel, sodass man den vollen Grafikgenuß oftmals nicht ausschöpfen konnte, was tatsächlich etwas schade ist, aber die Grafik des Spiels fängt das Flair der jeweiligen Welten passend ein, sodass man sich genüsslich von der seichten Handlung durch die Welt treiben lassen kann. Und nebenbei bemerkt, wurde diesmal viel mehr auf Details geachtet, so wird die Kleidung von Starkillers Klon auf Kamino im Dauerregen z.B. nass und trocknet nur langsam wieder.

Zum Sound:
Viele haben in ihren Rezensionen geschrieben, dass der Sound langweilig wäre und das gleiche wie immer genommen wurde. Da stelle ich mir doch die Frage: Was wäre ein Star Wars Spiel ohne die typische Star Wars Musik? Dazu gehören nunmal der imperiale Marsch oder Darth Vaders Thema, denn durch diese Musik wird ein Star Wars erst wirklich ein Star Wars. Das einzige, was fehlt, sind Eigenkompositionen für Starkiller oder die anderen Charaktere, was aber verschmerzbar ist, wenn man von der legendären Star Wars Musik in die richtige Stimmung versetzt wird. Der Sound ist zu jeder Zeit klar, lästiges Rauschen konne ich persönlich während des Spielens nicht feststellen.

Zum Gameplay:
Für alle Fans des ersten Teils dürfte es erfreulich sein, dass die Steuerung großteils die gleiche geblieben ist. Lediglich leichte und vor allem positive Änderungen wurden vorgenommen. So finde ich die Steuerung der Machttechniken(besonders die des Machtgriffs) jetzt viel flüssiger als in Teil 1, wo es teilweise sehr hakelig war, wenn Starkiller einen Gegenstand greifen und nach dem Gegner werfen wollte. Auch die Integration von ein paar mehr Machttechniken wie dem berühmten Jedi-Geistestrick oder dem Energiefeld finde ich recht gut. Die Machtfähigkeiten wurden überdies leicht abgeschwächt, sodass man jetzt keinen At-St mehr mit zwei Machtblitzen vernichten kann, aber dieses Gefühl absoluter Überlegenheit gegen das Gefühl, einem ebenbürtigen Gegner gegenüber zu stehen einzutauschen, ist nicht der schlechteste Deal. Gleichzeitig ist die Idee mit den zwei Laserschwertern sehr gelungen, da man somit die Möglichkeit hat, mehrere Boni gleichzeitig zu benutzen. Dass die Boni jetzt mit den Farben des Schwertes gekoppelt ist, hätte zwar wirklich nicht sein müssen, stört aber nicht groß. Wenn einem die Farbe nicht gefällt, muss man eben auf den Bonus verzichten. Überlebenswichtig für das Spiel sind die Boni sowieso in keinster Weise.
Außerdem wurde dem Lichtschwertkampf endlich ein wichtiger Platz im Spiel spendiert. Zwar kann man wie in Teil 1 schon, sämtliche Gegner allein durch die Macht besiegen, aber es macht jetzt endlich Spaß, mit dem Lichtschwert zu kämpfen. Wo Starkiller in Teil 1 träge und langsame Schläge ausgeführt hat, die nicht mal abgebrochen werden konnten, rauscht er jetzt mit mörderischer Geschwindigkeit von Gegner zu Gegner und schlägt ihnen dabei mehr als nur ein Körperteil ab.
Die Quick-Time-Events letztlich sind leider nicht groß verbessert worden. Immer noch zu einfach, immer noch dauernd ein und die selben Knöpfchen und Events...aber dieses Problem gab es ja in Teil 1 auch schon.

Fazit:
Ein gutes, wenn auch nicht überragendes Spiel, dass einen solchen Verriß von Seiten der Fans aber definitiv nicht vedient hat. Mit Sicherheit ist die Hauptkampagne des Spiels um einiges zu kurz, wobei das Argument, im ersten Teil hätte es mehr Welten gegeben, nur eingeschränkt gelten kann: In Teil 1 besuchte man viele Welten zweimal und in nur leicht abgewandelter Form. Es stimmt, dass es nur insgesamt drei Endgegner gibt und sie alle nicht so schwer zu besiegen sind. Und es ist wahr, dass der Hauptcharakter ein bisschen blass bleibt und weder das Mitfiebern noch die Qualitäten des originalen Starkillers erreicht. Aber dafür bietet das Spiel neben unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auch zusätzliche Herausforderungen, die teilweise alles andere als einfach sind und die Möglichkeit ein gutes, sowie ein böses Ende zu erspielen. Ich hatte am Ende, als ich alles gemacht hatte, trotzdem eine Gesamtspielzeit von ca. 14 Stunden und war damit vollauf zufrieden. Argumente wie: "in 3 Stunden durchgezockt" gelten nur, wenn man durch das Spiel rusht, ohne alle Möglichkeiten auszuschöpfen, alle Holocrons zu suchen, ohne die Herausforderungen zu machen und einfach mal mit den Gegnern rumzuprobieren, wie man sie alternativ noch besiegen könnte...
Abschließen kann ich nur sagen, bei diesem Spiel kommt es auf die Erwartungen an, mit denen man an es rangeht. Wenn ihr ein Spiel sucht, dass euch über Wochen an den Bildschirm fesselt und mit einer ausgefeilten Geschichte aufwartet, seid ihr hier definitiv falsch. Wenn ihr aber kurzweilige Unterhaltung im Star Wars Universum sucht, seid ihr hier genau richtig.
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am 29. September 2013
Aufgrund eines spaßigen und unterhaltsamen ersten Teils und weil ich schlicht und einfach auf das Star Wars Universum stehe, habe ich mich dazu entschlossen TFU 2 zu spielen. Selbst die mittelmäßigen Bewertungen konnten mich davon nicht abhalten und ich dachte: Solange es einfach nur eine konsequente Fortsetzung zum ersten Teil wird, kann es unterhalten....Pusteblume!

Zuerst einmal die Spielzeit ist kurz....nein nicht 6-8 Stunden shooter-kampagnen-kurz, ich meine wirklich kurz! Ich habe zwar nicht auf die Uhr geschaut, aber 5 Stunden kommt wohl ungefähr hin....Da hab ich den ersten Teil deutlich länger in Erinnerung!
TFU 2 ist wohl eher ein TFU 0 oder 0.5 und keinesfalls eine Fortsetzung.
Warum?
Weniger Gegenervielfalt, flache und uninteressante Story, dämliche Charakterzeichnung, langweilige und wirklich sehr einfache Bosskämpfe!

Insgesamt kommt man auf drei verschiedene Level, die man bespielen darf.....ja genau drei?! Okay wir könnten noch Dagobah dazu nehmen, aber hier läuft man etwa 30 sec von A nach B --> Level vorbei --> Cutscene
Außerdem sollte erwähnt werden, dass es Level gibt, die zweimal durchlaufen werden: Hin- und Rückweg! Anscheinend werden mangelnde Ideen für Levelinhalt einfach dadurch kompensiert, dass der Spieler durch die selbe Levelumwelt geschickt wird.
Die "Story" bietet vielleicht eine interessante Ausgangssituation und Potenzial, aber davon taucht im Spiel nichts auf.
Wer jetzt noch auf einen bombastischen Endkampf hofft, wird auch hier enttäuscht. Eine gefühlte Ewigkeit immer dieselben Abläufe, keine Gegenwehr und man fragt sich in jeder Sekunde: Wann fängt der Boss an mir Schaden zu machen?! Selbst auf Schwierigkeit "Mittel" finde ich einen "First-Try" deutlich zu einfach.

Also in meinen Augen ist bei der Entwicklung dieses Spiels fast alles schief gelaufen, was nur schief laufen kann. Es scheint ganz so, als habe man versucht in viel zu kurzer Zeit ein fertiges Spiel auf den Markt zu werfen, obwohl man eigentlich gerade in der Anfangsphase der Entwicklung ist....

Sollte jemand nach TFU 1 auch TFU 2 spielen wollen, sollte alle seine Erwartungen über Bord werfen, um den Frust in Grenzen zu halten!
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am 30. Oktober 2010
Also, das hab ich echt noch nich erlebt. Habe das Spiel seit gestern, auch ganz wenig gespielt und trotzdem heute schon durch. Wie meine Vorredner habe ich in etwa 3 Stunden gebraucht. Viel, viel zu wenig für ein Game, was mir so großen Erwartungen ins Rennen gegangen ist. Das Spiel kommt nicht einmal längenmäßig an den ersten Teil heran. Im Prinzip gibt es nur 3 Schauplätze. Camino, den Planeten, von dem man General Kota befreit und ein Rebellenschiff. Das wars! Selbst wenn man öfter mal hängen bleibt, ist das Spiel in 3-4 Stunden ca. durchgespielt. Eine große Storyfortsetzung ergibt sich da auch nicht wirklich. Wenn man sich in Teil 1 noch etwas darin verlieren konnte, so ist in Teil 2 schlichtweg gesagt "tote Hose". Ich denke mir auch, dass es durch Add-ons noch schön gestreckt werden wird... und sollte es die nicht nahezu kostenlos geben, ist das echt eine Sauerei, denn Unleashed II ist eher ein kleines Add-on zu Unleashed I als ein vollwertiges Spiel.

Am Spiel selbst habe ich nicht viel zu kritisieren. Die graphische Überarbeitung und die ganzen Moves etc. sind gut gelungen; auch die verschiedenen Neuerungen in den Kämpfen. Jedoch ist für mich das Herz des Spiels die Story, weshalb es nur 2 Punkte gibt. Ein Trostpunkt + ein Punkt für das Graphische.

Das Spiel kann man sich mal für 2 Tage vonner Ausleihe holen. Das reicht vollkommen aus!
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am 29. Oktober 2010
Traurig was hier abgeliefert wurde . Man hätte zumindest den Umfang des ersten Teiles erwartet und wird bitter enttäuscht. Das Spiel ist einfach viel zu kurz und mir schleucht sich das Gefühl das man dieses bewusst kurz hielt um es durch DLCs und somit mehr Geld verdienen erweitern wird.....

6 STD sind einfach viel zu kurz. Dsas Spiel ist wenn man viel spielt an einem Abend durchgespielt.

Die Grafik ist deutlich besser als beim ersten Teil.
Die Musik ist die selbe war aber auch schon gut.

Die Story ist okay kann aber nicht an der Grandiosen Story des ersten Teiles anknüpfen.

Das Spiel ist eigentlich auch ganz gut , bis auf das man das Gefühl hat man spielt teils was zusammen gewürfeltes.

Aber der Umfang der ist total schrecklich. Und den LVL wie Dagobah hätten man sich direkt sparen können. 5 Schritte laufen , Videosquenz LVL beendet...

Für über 50 Euro zu teuer , hätte ich das eher gewusst hätte ich gewartet bis es das Spiel für 20 Euro gibt.
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am 24. Oktober 2012
Nachdem ich 'Star Wars: The Force Unleashed - The Ultimate Sith Edition' durchgespielt habe. Versuchte ich mich nun auch an dem 2. Teil. Vorbelastet durch eher negative Rezensionen zu dem Game, war ich dann doch äußerst positiv überrascht. Nun, klar, das Spiel ist mit 9 Leveln relativ kurz gehalten; auch sehr schnell durchgespielt. Aufgrunddessen gibt es natürlich auch nur vier verschiedene Spielbereiche bzw. -welten: Die Kloneinrichtung auf dem Planeten Kamino, Cato Neimoidia, Dagobah und das Rebellenschiff 'Salvation' (der Bonuslevel Endor ist auf dem XBOX360 Online-Marktplatz erhältlich). Allerdings gibt es wieder sehr viele Filmsequenzen zu bewundern und die sind graphisch noch besser als bei seinem Vorgänger, was mir vor allem daran aufgefallen ist, wenn sich die Darsteller bewegen, bzw. gehen. Was beim ersten Teil noch eher wie gerutscht als gegangen aussah, geht jetzt flüssig vonstatten. An sich war das das einzige Manko, daß mir bei den Videosequenzen im ersten Teil aufgefallen ist. Und wenn ich in meiner Rezension zum ersten Teil erwähnte, daß die Videosequenzen fast Movie-Qualität haben, bin ich der Meinung, daß die Movie-Qualität mit dem 2. Teil nun erreicht wurde. Starkiller kämpft in diesem 2. Teil mit zwei Lichtschwertern. Entsprechende Schwertkristalle, die den Schwertern unterschiedliche Fähigkeiten verleihen, lassen sich freischalten und beliebig auf die Schwerter verteilen. Ein neues und wie ich finde absolut Klasse Feature ist, daß die Schwerter bei einem Wurf (im aufgepowerten Zustand) sich Ihre Ziele selbst suchen. -Sturmtruppen und Scouts werden dabei diverse Körperteile 'abrasiert' (deswegen USK 16). Es gibt auch wieder einsammelbare Holocrons, mit denen u.a. vorgenannte Schwertkristalle und Kostüme freigeschaltet werden, die aber leider nicht pro Level gelistet werden, sprich es wird nicht mehr angezeigt, wieviele Holocrons in einem Level noch vorhanden sind und wieviele man bereits eingesammelt hat. An freischaltbaren Kostümen gibt es diesmal 23 an der Zahl. Darunter sogar einen sog. 'Guybrush Threepkiller' -Eine Art witzige Hommage an Lukas Arts' Monkey Island. Die Story ist nach wie vor packend und spannend erzählt, schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, Graphik ist super und die Spielsteuerung ist auch perfekt und unkompliziert. Mein Fazit: Absoluter Spielspaß für diejenigen, die keinen Blaster brauchen um den Imperialen Truppen den Garaus zu machen :-). Leider alles ein wenig kurz gehalten, für eine Fortsetzung. Trotzdem fünf Sterne von mir.

P.S.:
Für alle, die Probleme haben, den Erfolg 'Vertraue der Macht, Luke' freizuschalten!!! Bei diesem Erfolg geht es darum, einen beliebigen Kampflevel (beliebig ist gut; eigentlich gibt es nur einen kompletten Kampflevel, nämlich die Arena von Cato Neimoidia) nur mit der Nutzung der Machtkräfte abzuschließen. Wichtig hierbei ist, nicht die Lichtschwerter zu benutzen, was wiederum heißt, nicht die Taste X (Kämpfen) und auch nicht die Taste LT (Blocken) drücken. Ein vollständig auf Stufe 3 aufgepowerter Starkiller, mit dem man auf der einfachsten Spielstufe die Arena von Cato Neimoidia betritt, besiegt den Gorog in Null Komma Nichts. Man muß nicht mal mehr vor seinen Schlägen ausweichen. Es reicht vollkommen aus, den Gorog mit Machtblitzen zu malträtieren und aufzupassen, daß man nicht die Tasten X und LT drückt...den ganzen Level hindurch von Anfang bis Ende. Ausgenommen von dieser Regel sind die Actionsequenzen, in welchen man aufgefordert wird, X oder die Kombination LS (linker Stick) unten und X zu drücken.
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am 20. Juli 2012
Um dieses Spiel zufriedenstellend bewerten zu können, muss man vor allem zwei Kernfragen beantworten.
1. Wie steht das Spiel ohne den fetten Star Wars Bonus da?
sowie
2. Kann es anderen Genrevertretern die Stirn bieten?

Bei einem Spiel, dass den dermaßen großen Lizenzbonus und Hype der Marke Star Wars genießt, kommt es im Zweifelsfall nur begrenzt auf die eigentliche Qualität an.
Beinharte Fans des Star Wars Universums werden die Fehler nämlich teilweise einfach ignorieren und unter Umständen auch ein Machwerk der schlimmsten Sorte einfach gefühlvoll schönreden.
Deshalb ist es besonders wichtig, dass man [auch als Star Wars Fan oder besser gerade als solcher] zunächst nüchtern an die Sache rangeht. Man muss demnach das Spiel einfach
mal als gewöhnlichen Vertreter seines Genres ansehen und Dinge wie Lichtschwerter und die Macht erstmal kurz ausblenden.
Tut man dies, so offenbart sich ein solides Action-Spiel mit relativ hübscher Grafik, ordentlichem Sound und einer gelungenen Präsentation.
Auch Steuerung und Skillsystem sind durchdacht und wirken zu keinem Zeitpunkt plump.

Mit der Story verhält es sich da schon anders.
Während die Geschichte des ersten Teils den Spieler sofort gefangen nimmt und sogar logisch perfekt zum Gesamtverlauf der Geschehnisse im Star Wars Universum passt,
verhält es sich hier wie mit einer Sättigungsbeilage:
Es ist halt da und der Hunger treibt's auch irgendwie rein, aber wirklich gut schmecken tut der ganze Quatsch jetzt leider nicht.
Und zwar aus dem Grunde nicht, weil es den Anschein hat, als wäre die Story des zweiten Teils mehr aus einem Zwang [wir müssen jetzt unbedingt eine Fortsetzung machen!], denn einer Idee entstanden.
Der größte Blindgänger ist, wie in den anderen Rezensionen bereits treffend veranschaulicht, der Umfang.
Nach etwas mehr als 4 Stunden ist man durch.
Wer sich ordentlich Zeit lässt, braucht vieleicht 5 1/2 Stunden.
Die Bosskämpfe, obwohl bombastisch insziniert, sind viel zu einfach und trivial. Nur einer bleibt im Gedächtnis hängen.
Die hitzigen Lichtschwert-Duelle des ersten Teils sucht man vergebens. Nur der finale Endkampf liefert da noch was ab, was aber dennoch nicht an Teil eins herankommt.
Das ganze Spiel plätschert nur mit Schrittgeschwindigkeit vor sich hin.

Fazit:
Star Wars: the Force Unleashed II ist ein solider, aber naiver Action-Titel, der unter dem Strich leider zu wenig für's Geld bietet.
Selbst als Budget-Spiel.
Es ist in kaum einer Hinsicht auf der Höhe der Zeit.
Eigentlich hätte es objektiv lediglich eine 2-Sterne Bewertung verdient.
Aber wie kann man hier objektiv bleiben?
Letztendlich reißt es der Star Wars Bonus also doch noch raus.
Fans von Star Wars und Action Games greifen zu.
Sie werden solide unterhalten.
Alle anderen leihen es sich vielleicht mal über's Wochenende von einem Star Wars fanatischen Freund aus.
In der Zeit kann man's dreimal durchspielen.
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am 26. Februar 2012
Mich haben anfangs die schlechten Rezensionen davon abgeschreckt dieses "Spiel" zu kaufen (oder als was es alles bezeichnet worden ist) aber für 40 euro hab ich es dann doch gewagt und war auch nicht gerade verwundert als nach 6 Stunden Spielzeit der abspann lief. Tja, und das auf schwierigkeitsgrad schwer. Das kostenpflichtige (80 Microsoftpoints auf der XBOX 360) DLC für die Schlacht auf Endor hat auch Spass gemacht, aber nur für 45 minuten.

Die Grafik sieht gut aus, kann aber nicht mit der von Battlefield 3 oder ähnlichem mithalten. Die Atmosphäre..... ich war mir gar nicht mehr sicher ob ich ein Star wars Spiel spielte oder Mass effect mit lichtschwert-cheat. Und daran ist die MUSIK schuld... ja, sie ist schon gut (die gleiche wie in Teil eins), aber sie ist einfach zu unauffällig und bringt kein star wars Feeling.

Die Machtkräfte wurden auch auf ca. 25-30 reduziert und sind meiner Meinung nach zu wenige. Es gibt vielleicht 10 verschieden Gegner und die meisten davon sind einfach nur nervig. Als ich am anfang des Spiels auf kamino ungefähr 20 sturmtruppen entgegen stand und sie wie in Teil eins mit einem Gefühl der Unbesiegbarkeit rösten wollte, lag ich nach 1,5 sekunden durchlöchert am Boden. Nochmal von vorne, bitte... also gut, mit dem Blitz funktioniert das nicht, schade. Diesmal mit dem Machtschub... und nach 20 sekunden tod. also mal mit den Lichtschwertern und... tata, mit rumfuchteln überlebt man am besten, zumindest am anfang. Später braucht man dann die Machtkräfte. Was ich persöhnlich toll finde ist, dass man gespielte Missionen einfach gezielt nochmal spielen kann und nicht nochmal von vorne anfangen muss wie in Teil eins. Und der Kampf mit dem GOROG ist eins der Highlights im Siel, weil man da einem 1000 Tonnen Monster das Gesicht rösten kann, und voller Truimpfgefühl dabei zusieht wie er vor Schmerz aufbrüllt und sich in den Ketten windet. Einer der Gründe wegen der USK Freigabe ab 16.

ach ja.... zur Story, da gibts nix zu erzählen weils auch keine gescheite gibt, oder man merkt sie nicht weil sie nicht gut umgesetzt worden ist. also star wars felling sowieso gleich NULL.

Ich würde nur Fans des ersten Teils dieses Siel raten, aber nur, wenn sie auch mit der kurzen spielzeit zurecht kommen würden. Ansonsten einfach in einer Videothek ausleihen wie es andere auch schon empfohlen haben.
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am 14. Februar 2011
nach dem 1en teil, der für mich zu einem der besten action-adventures mit hackŽn slay steuerung gehört, freute ich mich extrem auf den 2ten teil, schon lang im vorfeld. und ich wurde bitter enttäuscht. das spiel ist absolut langweilig und einfallslos. wo sind die coolen schwertcombos, die farbenfrohen levels, die gegnervielfalt, die bosskämpfe, die story, die teil 1 zum absoluten hammerspiel machten.
eine einzige katastrophe. viel zu kurz und viel zu leicht und dann kommen nicht mal mehr gegner oder schwierigere, wenn mans auf schwer spielt, nein, der lebensbalken sinkt einfach schneller. viele cutscenes fehlen usw und so fort.. hier wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was man überhaupt falsch machen kann.
die promo, die im vorfeld gemacht wurde, steht in keinem verhältnis zum spiel.
selten wurde ein spiel so in den sand gesetzt.
lieber teil eins kaufen, da bekommt man was fürs geld!!
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am 21. März 2011
Erster Teil HOT zweiter Teil SCHROTT.
So könnte man es einfach zusammenfassen.
Es gibt gleich mehrere Aspekte, die mich bei diesem Spiel auf die Palme gebracht haben:

1- Die extrem, extrem, extrem kurze Spielzeit
2- Die lieblos hingeklatschten Settings (war in Teil 1 wesentlich fantasievoller)
3- Die langweiligen Endkämpfe
4- Das Verhältnis von Spielzeit zum Preis des Spieles
5- Viele Wiederholungen in der Geschichte und Ablauf
6- Achja... habe ich schon die kurze Spielzeit erwähnt...

Es ist einfach unverständlich, wie Lucas Arts ein so halbfertiges Spiel auf den Markt bringen konnte. Zwar macht es immer noch Spaß das Lichtschwert zu schwingen, aber der schale Nachgeschmack bleibt. Als Erweiterung hätte ich (bei einem wesentlich niedrigeren Preis) noch OK gefunden; aber so...

Mein Fazit: Lucas Arts beschreitet mit dieser Firmenphilosophie die dunkle Seite der Macht.
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