Kundenrezensionen


41 Rezensionen
5 Sterne:
 (30)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Konzept mit leichten Mängeln.
Mit der TK 45 hat Fenix eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die mit vier sinnvollen Dimmstufen von der Leselampe (8 Lumen)bis zum Suchscheinwerfer (760 Lumen) alle Einsatzgebiete in einer mit knapp 20 cm großen, relativ handlichen Leute vereint.Ob beim Wandern, Campen, Angel oder bei der Arbeit, die TK 45 stellt immer genau die Lichtmenge bereit, die man...
Veröffentlicht am 19. September 2010 von Holger Machens

versus
1.0 von 5 Sternen Fenix TK45, Batterien ausgelaufen, Teile von Säure angegriffen!
Fenix TK45: Bei Lieferung waren die Batterien nicht nur leer, sondern auch die Batteriesäure ausgelaufen welche Batteriemagazin und Aluminiumteile der Taschenlampe angegriffen hatte. Folglich keine Funktion der Taschenlampe! Mit ist nicht bekannt wer die Batterien in die Taschenlampe eingebaut hatte, bereits der Hersteller, oder mein Lieferant.
Diese...
Vor 1 Monat von C Huber veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Konzept mit leichten Mängeln., 19. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Mit der TK 45 hat Fenix eine Taschenlampe auf den Markt gebracht, die mit vier sinnvollen Dimmstufen von der Leselampe (8 Lumen)bis zum Suchscheinwerfer (760 Lumen) alle Einsatzgebiete in einer mit knapp 20 cm großen, relativ handlichen Leute vereint.Ob beim Wandern, Campen, Angel oder bei der Arbeit, die TK 45 stellt immer genau die Lichtmenge bereit, die man gerade braucht. Der Turbomodus ist heller als ein Autoscheiwerfer im Fernlicht und eine netzhautschädigende Leutkraft, die man nie zum Spass auf seine auf seine Mitmenschen richten sollte. Aber als Abwehrmittel gegen böse Buben oder wilde Tiere scheint die Lampe sogar für diesen Einsatzzweck konzipiert worden zu sein, denn der Hersteller hat sie neben einem SOS- und Warnblitzmodus auch mit einer Stroboskopfunktion versehen, die einen aud dieser Stufe schnell kirre macht.
Die vier Stufen (mit Leuchtdauer) sind laut Fenix 8 Lumen (232h),95 Lumen (22h), 312 Lumen (6,5h) und 760 Lumen (2h). Bei meinem Test ging die Leutkraft auf hellster Stufe jedoch nach 20 min bereits merklich in die Knie, erholte sich nach kurzem Abschalten aber wieder. Die hellste Stufe ist also eher etwas für Situationen, in denen man kurzfristig viel richtig viel Licht braucht (meistens Notfälle). Aber bereits die zweitstärkste Stufe liefert genug Licht, um einer kompletten Wandergruppe den Weg durch einen dunklen Wald in mondloser Nacht zu weisen, und übertrifft jede gängige Taschenlampe bei Weitem.
Einen verstellbaren Lichtkegel hat die TK 45 nicht, was mich aber nicht gestört hat, den der Fokus ist ein gelungener Kompromiss zwischen Breite und Tiefe des ausgeleuteten Bereichs.
Die spartanische Bedienungsanleitung auf Angelsächsisch sollte man sich genau durchlesen, denn sonst entgehen einem wichtige Details, wie z.B. dass der Lampenkopf zum Lagern 2,5 Umdrehungen herausgedreht werden muss um eine Entladung der Batterien zu vermeiden. Als Stromversorgung dienen 8 AA-Zellen, die in einem seperaten Batteriehalter im Lampenkörper untergebracht sind. Und eben derselbe ist nicht ganz ausgereift, den die kleinen Kraftspender springen gerne wieder aus der halterung heraus, was einen Batteriewechsel zur nervigen Angelegenheit macht.
Weiter ist zu beklagen, dass es für die TK 45 keinerlei sinnvolles Zubehör gibt, die mitgelieferte Plastikbox wirkt ziemlich billig, und dazugehörige Handschlaufe ist viel zu groß geraten, um irgendwie hilfreich zu sein. Wenn man die Lampe nicht braucht, aber griffbereit am Körper tragen möchte, kommt schnell die Frage auf:"Wohin damit?" denn für die Jackentasche ist das gute Stück eben doch etwas zu sperrig. Hier wäre eine simple Nylontasche mit Gürtelschlaufe sehr hilfreich und bei dem hohen Preis auch nicht zuviel verlangt gewesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das AA-Lichtmonster, 4. Januar 2012
Von 
Oliver Wolter "Oliver Wolter" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Dieses martialische Teil sieht dann, wenn es vor einem liegt doch deutlich handlicher und kleiner aus, als ich es vom Photo her erwartet hätte. Aber mit 20cm Länge ist dieses Leuchtwunder in der Tat nicht überdimensioniert und ich würde es immer noch als handlich einstufen wollen.

Batterien:
Ein wesentliches Kaufargument ist für mich, dass hier einfache AA Mignons Verwendung finden. Die Spezialbatterien, welche für hochgezüchtete spannungshungrige LEDs idR Anwendung finden (CR123, 18650) sind deutlich teurer und benötigen spezielle Ladegeräte, wenn sie überhaupt als Akku zu erwerben sind. AA sind hingegen preiswert und überall erhältlich. Eine persönliche Empfehlung von mir sind die Sanyo Eneloops - nach meiner Erfahrung die beste langfristige Investition in Mignons.

Batteriefach:
Ich besitzt LED Lenser P7, und die Fenix LD40. Allerdings muss ich feststellen, dass das Batteriefach der TK45 am schlechstesten Konzipiert ist von den zuvor genannten. Nicht unbedingt schlecht aber im Gegensatz zu den anderen Batteriefächern wackeln die Batterien in der TK45 hin und her. Wenn man die TK45 etwas schüttelt, klappern die Lampen an die Ausßenwand - das ist wenig schön. Bei der LD40 sind die Batterien so rüttelfest in der Schalung, dasss ich selbst als Bike-Lampe über eine Schotterpiste kein Klappern höre. Das müsste man mit der TK45 nicht probieren - wenngleich diese Lampe als Bike-Lampe auch kaum vorstellbar ist.

Lichtpower:
Erst mal dachte ich - naja nicht schlecht aber da hätte ich schon was mehr erwartet. Dann habe ich festgestellt ich befinde mich erst in Stufe 3. Mit Stufe 4 kam dann die "Erleuchtung". Die Leuchtkraft der TK45 ist bemerkenswert in vielerlei hinsicht. Zunächst mal fällt auf, dass das Augenmerk weniger auf Reichweite als vielmehr auf eine breite Vorfeldbeleuchtung gelegt wurde. Der Spill ist überaus breit aber auch sehr schön gleichmäßig. Weder die LED Lenser mit dem flexibelen Focusierring, noch die LD40 kommen an den Winkel heran. Von der Leuchtkraft brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.
Zweifelsohne ist die TK45 einer der mächtigste LED-Lampen, die man z.Zt. auf AA-Basis erhält. Und meines Wissens nach hat sich auch nur Fenix so richtig an diese Kombination High-Power iVm AA heraungetraut. Da die Diskrepanz zwischen Leistungshunger und geringer Spannung eine Herausforderung darstellt, der man nur mit bester Technik und einer hervorragenden Regelung begegnen kann.

Regelung:
Eine LED -Lampe ohne Regelung, wie bspw. meine LED Lenser P7, würde ich mir nie wieder kaufen. Ohne Regelung sind alle Angaben über Leuchtkraft nur theoritische Werte, die sich in den ersten Minuten halten, bevor sich die Leuchtkurve logarithmisch der Null annähert. Die Lampen leuchten stundenlang, werden von einer Kerze dann aber in den SChatten gestellt. Pervider Weise wird dann auch noch mit dieser extrem langen Leuchtdauer dieser Schwächlinge geworben. Die Leuchkraft der ersten Minuten anzugeben um dann die funzelige Leistung über Stunden dann als Dauerleistung anzugeben muss man schon als irreführende Werbung bezeichnen.
Die Fenix muss sich nicht solcher miesen Tricks bedienen. Eher einem Reckteck ensprechend wird bei der Fenix die volle Leistung gehalten bevor es dann rapide, fast schon abrupt auf Null geht. Bevor das Licht dann aber ganz aus geht aktiviert die Fenix für einige Minuten ein Notprogramm. Fenix ist bekannt für hervorragend geregelte LEDs. Die TK45 stellt hierbei keine Ausnahme dar. Allerdings merkt man aber gerade bei dieser Extremleistung die Grenzen des Machbaren. Eine Monsterleistung mit einer aufgrund der Batteriewahl nicht ganz unproblematischen latenten Spannungsuntersorgung ist eben nicht so einfach zu überbrücken. Der Fenix gelingt der Spagat nach meiner Bewertung hervorragend, wenngleich auch ein merliches Einknicken der Leuchtkraft nach so ca. 1 Std Nutzung in der höchsten Stufe. Das weicht dann also von dem als optimal beschriebenen REchteck ab und geht somit tendenziell auch in eine Kurve über, wenngleich auch mit sehr flacher Neigung. Aber der Unterschied zu der LD40 von der Regelung ist deutlich spürbar. Die LD40 schafft es eher sich dem Idealverlauf eines Rechtecks in der Leuchtkraft über die Zeitachse anzunähern. Allerdings von der absoluten Leistung her auf einem verständlicher Weise doch viel geringerem absoluten Level.

Modi/Handhabung:
Im Prinzip gibt es zwei Ebenen - Leuchten und Spezialmodi:
Leuchten, unterschieden in:
1 Eine LED an, schwach, -------- Nutzung: alles in Armlänge wird gut beleuchtet (Kartenmaterial usw.)
2 Drei LEDs an, schwach --------------völlig ausreichend um bei absoluter Dunkelheit den Weg vor einem zu beleuchten
3 Drei LEDs an, stärker ---------------erleuchtet alles bis auf gute 50m
4 Drei LEDs an, High Power ---------------bestens geeignet um Löcher in die Wand zu brennen :-)

Das o.g. Notprogramm bei schwacher Batteriespannung sieht so aus, dass sich die TK45 nur noch in Stufe 1 und 2 schalten läßt.

Spezialmodi:
- Taktisches Blenden
- Blinken
- SOS

Etwas unglücklich erachte ich die die Vorgehensweise, wie man die Modi wechseln kann. Die Modiauswahl ist zwar ok aber ich habe doch zwei Kritikpunkte:
1. Warum sind die Modi zwischen den verschiedenen Modellen nicht gleichermaßen ansteuerbar? Immer wieder neue Tricks und Wege um die gleichen Modi anzuwählen. Nach der LD40 dachte ich das sollte doch standardisiert sein.
2. Im Gegensatz zur LD40, die man auch noch problemlos mit Handschuchen bedienen kann, finde ich die kleinen Gumminubbels bei der TK45 zu klein. Die Nubbels stehen so gering hervor und sind selbst im hellen kaum voneinander zu unterscheiden, außer dass der eine natürlich links vom anderen sitzt. Die Schalter befinden sich zudem hinter dem Kopf, so dass diese nicht mal zu erkennen sind, wenn die Lampe an ist. Im dunklen mit Handschuhen sind die Knöpfe weder zu sehen noch zu ertasten. Das finde ich überaus unglücklich gewählt und der erforderliche schnelle Doppelklick zum Modiwechsel stelle ich mir auch sehr schwierig mit Handschuhen vor.

Konstruktion:
Zunächst mal gefällt mir dieser Gattling-Gun Eindruck. Nicht nur weil ich es als geglückte optische Abwechselung empfinde, sonder weil es auch technische Vorteile mit sich bringt. Besser als eine sehr starke LED sind drei schwächere, da hier der größte Feind der LED - die Hitzeentwicklung - besser unter Kontrolle gehalten wird.
Bei solch extremen Leistungsdaten, wie sie die TK45 aufweist, mit 760 lms ist Wärmeabfuhr ein sehr wichtiges Thema. Ich glaube aufgrund der Konstruktionsweise ist die TK45 hier allen anderen Modellen überlegen. Statt einer extrem heißen LED werden lieber 3 mit geringerer Wäremproduktion verwendet. Zudem erhöht sich die Oberfläche im Bezug zur Leuchtkraft.
Mal Abgesehen von dem Manko beim Batteriefach kommt die TK45 in der Bewährten Fenix Qualität. IPX-8 heißt tauchen bis 2 Meter. Allerdings vermisse ich die Spezifikation hinsichtlich der Shock-Resistance wie sie die LD40 aufweist. Aber dennoch habe ich keine Zweifel daran, dass die TK45 alle Härten der Nutzung problemlos wegsteckt.
Die Lampe ist so konstruiert, dass sie nicht über den Tisch rollt. Weiterhin kann man sie senkrecht stellen, so dass der Lichtsrahl nach oben geht. Das wirkt dann fast so wie eine Lampe auf dem Tisch. Leider kann man sie aber nicht auf den Kopf stellen und anschalten. Es gibt Lampen, die haben eine Art Krone, dann kann man die Lampe senkrecht auf den Kopf stellen und darunter befindliches Kartenmaterial o.ä. zu beleuchten.

Beam Pattern:
Was hier gezeigt wird, hat mich am meisten überrascht. Wenn man sich drei Lichtkreise ineinander vorstellt, hat man immer diese bekannte Bild von den kantigen, sternartigen Gebilde vor einem. Aber nichts dergleichen bei der TK45. Das Beam-Pattern ist unglaublich gleichmäßig. In der Mitte ein runder ausgewogener Zenter, und dann ein gleichmäßig sehr breiter Flood nach außen hin. Wie gesagt Hauptaugenmerk ist die Breite und nicht die Weite. Das sieht man schon anhand der Spezifikation. Das Vorgängermodel, die TK40 hat 270m Beam Length, während die TK45 totz höhere Leistung hier lediglich 200m aufweist. Aber für mich es es wichter auf 50m möglichst eine breite Auswächerung zu erhalten aus auf knapp 300m noch einen Baum ausmachen zu können. Insgesamt ist der Beam-Pattern auf jeden Fall eine Augenweide. Ohne Ringe, Kanten oder Ecken ein unglaublich sauberes und gleichmäßiges Bild - ich bin begeistert.

Lichttemperatur:
LED haben idR das Problem, dass sie recht kaltes Licht von 9000°Kevlin emittieren. Licht dieser Temperatur verfälscht nicht nur die Farben bis zur Unkenntlichkeit, sondern verhindert auch das Sehen bei Nebel, Regen oder Schnee. Denn Wasser wird von Licht dieser Farbetemperatur stark reflektiert. Man läuft hier förmlich vor eine Wand.
Die LD40 ist hier mit einer spezial LED ausgestattet "neutral White", ca. 6000° Kelvin. Aber auch die TK45 kann auf diesem Gebiet punkten. Im direkten Vergleich TK45 mit der P7 spielt die Fenix deutlich ihre Vorteile aus. Es wird eine sehr getreue Farbwiedergabe erzielt, im Gegensatz zu der LED Lenser, die alles in ein sehr kaltes Farbspektrum verzerrt. Farben kommen hier natürlich rüber dadurch können Strukturen und Konstraste deutlich besser erkannt werden. Denn das meschliche Auge unterscheidet nicht nur aufgrund der Helligkeit sonder auch augrund der farblichen Kontraste. Kaltes Licht von 9000° Celvis liegt auf natürliche Weise dann vor, wenn wir starken Tiefnebel haben. Dann kann es immer noch hell sein, der Mensch hat dennoch schwierigkeiten Strukturen und auch Abstände einzuschätzen, weil dem meschlichen Auge die Farbkontraste fehlen. Die TK45 ist sehr natürlich in der Farb- und Kontrastwiedergabe. Standard LEDs mit kaltem Licht würde ich mir nie wieder kaufen. Dieser Punkt ist ein sehr wesentlicher, den ich nicht genügend unterstreichen kann.

Fazit:
Ein weiteres herausragendes Model der Firma Fenix. Geeignet für denjenigen, der Schwerpunkt legt auf extreme Leistung mit möglichst breiter und gleichmäßiger Ausleuchtung und der sich nicht mit exotischen Spezialbatterien rumschlagen möchte. Schwächen sind allenfalls das etwas klapprige Batteriefach, was aber bei gewöhnlicher Nutzung kaum auffallen dürfte. Als wesentliches Manko erachte ich die beiden identischen Schalter die mit Handschuchen kaum zu ertasten sind und unmittelbar nebeneinander scwhwerlich zu unterscheiden sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 30. Oktober 2010
Von 
Zetti "der Tester" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Die chinesische Firma Fenix wird vermutlich Weltmarkführer im Bereich der LED-Taschenlampen sein. Und dies nicht ohne Grund, denn die Qualität der Ware kann man durchweg als 1a bezeichnet werden. Insbesondere was Verarbeitungsqualität, Funktionalität und Haltbarkeit anbelangt.

Die Fenix TK45 ist als Hochleistungs-Lampe konzipiert und mit drei sehr hellen Cree XP-G R5 LEDs ausgestattet. Dies ist keine Lampe, die man braucht, um aus dem heimischen Keller einen Kasten Sprudel hochzuholen. Die TK45 ist vielmehr für Outdoor-Missionen gedacht, wo wirklich VIEL Licht benötigt wird.

Dabei ist die Strahl-Charakteristik dieser LED-Taschenlampe eher als breit zu bezeichnen (Fachbegriff "Flooder"). Das heißt, sie erhellt den Nah- und Mittelbereich außerordentlich gut, sicherlich bis über 100 Meter Distanz. Als expliziter Weitstrahler über die genannte Distanz hinaus ist sie hingegen nicht zu verwenden. Was kein Problem darstellt, denn die Helligkeitsverteilung im Nah- und Mittelbereich darf als exzellent bezeichnet werden.

Wenig Lob erntete Fenix für die futuristische Bauweise der TK45, mit drei einzelnen, kombinierten LED-Reflektoren. Das Aussehen ist in der Tat ungewöhnlich, was ich jedoch als zweitrangig beurteile, denn die Lichtergebnisse sind einwandfrei.

Als Spannungsquelle kommen bei dieser Taschenlampe 8 AA Batterien oder Akkus (vorzugsweise Eneloop) zum Einsatz. Diese werden in ein Magazin gelegt und in die TK45 hineingeschoben. Für den Batteriewechsel im Outdoor-Bereich ist dies nicht hilfreich, denn in der Dunkelheit lassen sich die Batterien nur schwerlich tauchen, landen vermutlich nicht selten auf dem Waldboden. :-)

Es ist jedoch eine große Anzahl von Batterien oder Akkus notwendig, um den Energiehunger einer modernen High-End-Taschenlampe zu stillen. Andere Hersteller nutzen daher bei ihren LED Taschenlampen oftmals Lithium-Ionen-Zellen. Diese sind jedoch weitaus weniger verbreitet und nicht überall zu bekommen, zudem ist der Einsatz von Lithium Ionen Akkus nicht ungefährlich.

Mit ihren 8 Standard AA Batterien ist die Fenix hingegen auch für den Normalanwender angenehm zu betreiben. Die Batterien gibt es notfalls an jedem Kiosk. Der Betrieb mit AA Akkus (NiMH, bevorzugt Sanyo Eneloop) ist ebenfalls problemlos möglich. Lithium Ionen Akkus verträgt die Fenix TK45 NICHT!

Der Schaltmechanismus an der Seite der TK45 ist aus meiner Sicht nicht optimal gelöst. Ich würde die Lampe so nicht mit zu Extremeinsätzen nehmen. Aber für den heimischen Wald ist das schon okay.

* Meine Meinung: Kaufen sie diese Lampe, wenn sie richtig viel Licht brauchen und sie die exotische Bauweise nicht stört, insbesonfdere auch der dicke Griff, der jedoch nicht unhandlich ist.

Hinweis: Das Batteriefach der Lampe muss bei längerem Nichtbetrieb etwas offen geschraubt werden, sonst entleert sich die Lampe mit der Zeit von selbst. Seien Sie vorsichtig im Umgang mit solchen Taschenlampen. Die Fenix TK45 ist so hell, dass sie das Augenlicht schädigen kann, wenn Sie direkt in die Reflektoren schauen. Insbesondere ist die Lampe vor Kindern zu sichern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann ich nur empfehlen!, 22. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Habe seit längerem mehrere LED-Taschenlampen in den unterschiedlichsten Ausführungen und auch von
unterschiedlichen Herstellern (Fenix, Olight, Eagle Tac etc.)
Bevor man so viel Geld investiert, sollte man sich erstmal eine Frage stellen: Brauche ich wirklich
so ein Teil, kommt es mir darauf an weit zu leuchten oder eher vor meinen Füßen? Oder beides? Nutze ich die Lampe jeden Tag oder nur gelegentlich?
Das nur mal so zur Einstellung eines Jeden.
Zur Beurteilung:
Die TK45 erfüllt einfach alles. Sie liegt meines Erachtens genau in der Mitte von allen meinen anderen LED-Lampen. Sie leuchtet mir das Vorfeld aus,
aber genauso strahlt sie in die Ferne. Ich glaube, hier ist ein guter Kompromiss seitens des Herstellers gefunden worden. Und die 760 Lumen tragen
natürlich hierzu auch bei, das sieht man schon! Einfach mal so beim Nachbarn nachts ins Fenster leuchten würde ich nicht empfehlen!

Handhabung:
Einfach prima, mir gefällt`s. 2 Taster an der Lampe und "gut". Einfach selber ausprobieren. Hier gibt es natürlich verschiedene Modi, ich möchte
aber darauf nicht eingehen, denn die sind schon oft genug beschrieben worden.
Diese Lampe ist nicht so klein, daß man sie einfach in die Jackentasche stecken kann, aber widerum auch nicht so schwer zum "in der Hand tragen".
Man sollte sie als "Kompromiss" nehmen.
Zur Widerlegung einiger Kunden, die das neue Bestücken mit Batterien als schwierig und fummelig bezeichnen: Also, das kann ich nun wirklich NICHT
nachvollziehen! Man nimmt das Magazin in die linke Hand und setzt eine Batterie (oder Akku) nach und nach ein, dabei dreht man das Magazin in der Hand.
Probleme? Nein. Also mal nicht übertreiben, bzw überbewerten!

Mein persönliches Endresultat:
Ich kann diese LED-Lampe wirklich jedem nur empfehlen, sie vereint alles und mehr als man sich vorstellt. Der Preis ist sicherlich ziemlich hoch,
aber wer sich hierfür entscheidet liegt garantiert nicht verkehrt, im Gegenteil. Ich glaube schon ein realistisches Urteil abgeben zu können, da ich
wie gesagt im Besitz mehrerer LED-Lampen bin, auch der z.Zt. stärksten LED-Lenser X21.
Diese Lampe bekommt bei mir auf jeden Fall die volle Punktezahl- und das hat sie sich verdient!
Übrigens: Test und Show dieser Lampe bei "YouTube.de"
Viel Spaß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei!, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Habe die Lampe jetzt seit ca. 5 Monaten. Bis auf dass die Schalter manchmal (wenn man nicht richtig drückt) spinnen, habe ich sonst keine Probleme festgestellt!

Das Teil ist genial für Wanderungen, super zu bedienen und auch sonst erfüllt die Fenix TK45 alle Erwartungen!

Das mit den raushüpfenden Batterien stimmt! Man dreht einfach das Fach beim Bestücken. Es hat nämlich Vorteile dass die Teile rausspringen: Man macht nicht die Akkuhüllen mit den Fingernägeln an den Polen kaputt, sondern klopft nur das Magazin leicht in die Hand :)

Ich kann bisher die Lampe uneingeschränkt empfehlen!

Als Akkus habe ich 2500er Vivanco in Betrieb. Auch Turbo-Dauerbetrieb brachten da nix zum ausgasen. Keine Ahnung was Eneloop da fürn Montagsprodukt verkauft hat. Akkus die so einen derben Ladestrom verkraften, sollten das auch beim Entladen können.
Gut gegen Ende werden die Dinger dann fix warm bis leicht heiß, aber da schaltet die Lampe schon längst eine Stufe runter. Da macht man mal ne Pause und gut! Außerdem sollte man möglichst eh wechseln wenn die Lampe nicht mehr in den Turbomodus geht (guter Test für unterwegs).

Übrigens schaltet die Lampe dann stückweise immer mehr runter. Bis zum 2. Modus hab ichs schon geschafft. Danach wollte ich die Akkus nicht länger quälen. Jedenfalls wenn das Teil auf High zurückschaltet ist der Akku noch nicht unter der Mindestspannung :)

Vorsicht, Batterien können im Fach klappern. Bei den Akkus war das bisher nicht so! Ganz selten gibts auch mal Kontaktprobleme. Das lag aber bisher immer an den Akkus (hab noch ein anderes Pack das schon deutlich älter ist). Da kommts manchmal vor dass ich aufschrauben muss und die Akkus ein wenig rumdrehen, dann ist das Problem eigentlich immer weg.

Viel Spaß mit dem Gerät!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich: DIE BESTE AM MARKT zur Zeit !, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Habe die Lampe hier erstanden nachdem ich viel im Netz recherchiert habe und war wirklich sehr gespannt.

Nach meinen ersten Outdoor-Tests muss ich sagen: Die guten Kritiken stimmen alle. Die Lichtmenge ist hochgradig alltagstauglich. Mit der kleinsten Stufe blieb ich im Wald auf dem Weg, mit der größten Stufe leuchtete ich ein Feld auf mehr als 30 m Breite aus und stellte dabei zum ersten Mal fest, wie entspannt die Sicht bei Neumond und Taschenlampenlicht sein kann.

Als Zubehör bestellte ich mir ein Nite Ize Stretch Holster, einen Reserve-Batterieträger und bastelte mir aus 4cm-Abflussrohr einen Container für den Batterieträger. Damit die Batterien beim Wechsel nicht aus dem Träger fallen habe ich den Container mit eingelegten Batterien mittig 1 x mit Klebeband umwickelt. Das reicht.

Wegen der Memory-Funktion (die Lampe leuchtet nach dem Einschalten in der Stufe, in der sie ausgeschaltet wurde) muss der Lampenkopf zum Lagern ca. 2,5 Umdrehungen herausgedreht werden um eine schleichende Entladung der Batterien zu vermeiden. Ich konnte bisher nicht herausfinden wieviel Strom das wirklich ausmacht.

Sicher, die Modi-Umschaltung könnte anders sein, manche wünschen sich einen Endkappen-Schalter, manchen ist der Griff zu dick, andere stören sich am Batterieklappern - diese Lampe ist halt nicht für jeden das perfekte Produkt. Für mich schon. Meine Schwerpunkte sind:
- normale Batterien
- geregelte, gleichmäsige Lichtabgabe (und nicht nur volle Lichtstärke mit vollen Batterien)
- Kerzenmodus / kann senkrecht gestellt werden
- rollt im Liegen nicht rum oder weg (der zweite Vorteil des 3-Kopfs neben der guten LED-Kühlung)
- wasserfest (hier: nach IPX8)
- verschiedene Helligkeitsstufen
- enormes und gleichmässiges Licht ohne ein nerviges Fokus-einstellen-müssen
- Reichweite um 200 m
- möglichst farbtreues Licht
- hohe Verarbeitungsqualität
- unter 100 Euro.

Wer auch danach sucht liegt mit dieser Lampe goldrichtig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fenix TK45, 14. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Welch eine schöne Taschenlampe!

Verarbeitung / Funktionalität:
- Qualitativ hochwertiges Material
- Funktionalität ausgezeichnet
- Selbst der Batteriebehälter klackert nicht, wie oft beschrieben.
- Alle Funktionen lassen sich super durchschalten.

Fazit:
Sie ist nicht die stärkste Taschenlampe, aber von der Preisleistung
bietet sie alles was man so brauch um in Freiszeit und Hobby weiter
zu kommen und brauch keinen Vergleich zu scheuen.

Sehr zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das sind gefühlte 1000 Lumen !!!, 6. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Wahnsinn... Ich liebe diese Lampe. Einfach geil !!!
Ich benutze sie zum Geocachen und dafür ist sie einfach super.

Handling: Durch eine sehr gute Gewichtsverteilung sowie das geriffelte Gehäuse liegt sie super in der Hand ohne dabei zu schwer oder zu groß zu sein.
Allgemein wirkt die Lampe auf Bildern und in Videos immer viel größer, als sie in Wirklichkeit ist.

Verarbeitung: Typisch Fenix... Also Grenade. 1A super, sauber, einfach Perfekt
bestes Material... Kann man überhaupt nichts zu sagen.

Funktion: Es gibt 7 Leutmodi. Davon sind 4 die eizelnen Leuchtstufen und 3 die Blinkeeffekte.
Die Lampe strahlt sehr, sehr breit ab. Man hat also überhaupt gar keinen Spot.
Somit wird die ganze Gegend erhellt. Wer was für die Weite Ferne sucht, sollte lieber die TK40 nehmen. Wobei die TK45 bei dieser gigantischen Lumenanzahl (760)
locker für die Weite reicht.

Batterien: Die Batterien sind zwar nicht fest im Container, aber springen nicht wie von anderen Leuten erzählt bei mir ausm Magazin. Darüber hinaus halten die Batterien wirklich echt lange. Ich nutze die Lampe eigentlich dauerhaft über die 2. Stufe und wenn ich gelegentlich mal etwas mehr Licht brauche benutze ich den Turbo Modus (also die 4. Stufe).

Die Knöpfe sind im Dunkeln sehr schwer aus einander zu halten. Man muss da schon raten, welcher welcher Knopf ist. Auch bei mir ist das IMMER NOCH so und das, obwohl ich die Lampe nun schon seit 2 Monaten habe. Aber ansosten sind 2 Knöpfe meiner Meining nach mal besser als nur ein Einer wie bei vielen anderen Lampen.
Grund: Modi lassen sich einfacher und schnelle ansteuern.

Fazit: Klare Kaufempfehlung !!!
Es lohnt sich nicht, noch mal 150 Euro meh für eine LED Lenser X21 oder noch mehr Geld für eine Olight SR90 auszugeben, da dieses Rohr hier völlig reicht.
Man braucht nicht mehr Licht !!!
Ich dachte auch:" Man.. wäre ja cool, wenn ich mir statt einer TK45 eine LED Lenser X21 kaufen könnte.
Aber ich bin froh nicht mehr Geld ausgegeben zu haben, um eine LED Lenser X21 oder so zu bekommen.

Also einfach zugreifen und nicht lange überlegen !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen das kleine lichtmonster, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
nachdem mir eine normale taschenlampe für meine anforderungen nicht mehr gereicht hat wollte ich auch mal eine fenix haben
die tk45 ist sehr gut verarbeitet aber wie schon in anderen rezensionen beschrieben wackelt der akku/batterieträger ein wenig.
es ist keine abwertung meinerseits.
man kann die tk45 ohne bedenken aufrecht hinstellen um in meinem fall indirektes licht durch reflektion zu erhalten.

da die fenixprodukte ein wenig süchtig machen auf nochmehr licht habe ich mir nun auch schon die neue tk75 zugelegt.
somit ist die tk45 mein "kleines" lichtmonster :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Fenix TK45, Batterien ausgelaufen, Teile von Säure angegriffen!, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix TK45 Taschenlampe schwarz (Ausrüstung)
Fenix TK45: Bei Lieferung waren die Batterien nicht nur leer, sondern auch die Batteriesäure ausgelaufen welche Batteriemagazin und Aluminiumteile der Taschenlampe angegriffen hatte. Folglich keine Funktion der Taschenlampe! Mit ist nicht bekannt wer die Batterien in die Taschenlampe eingebaut hatte, bereits der Hersteller, oder mein Lieferant.
Diese Taschenlampe verbraucht anscheinend minimal Strom, auch wenn sie abgeschaltet ist. Deswegen sind lange Lagerzeiten mit eingebauten Batterien gefährlich, auch dem Endkunden wird laut Beschreibung wie öfters bei Produkten mit Batterien dazu geraten, diese aus der Lampe herauszunehmen.
Hier wäre jedoch vom Herrsteller eine äusserst einfache Maßnahme machbar: Eine kleine Kunststoffscheibe, welche vorne zwischen die Pole des Batteriemagazins und dem Lampenkopf eingelegt werden kann, um die Batterien elektrisch komplett vom Lampenkopf zu trennen. Möchte man dies ändern, die Lampe in Betrieb nehmen, kann man diese Scheibe sie einfach rasch auf die Hinterseite, zwischen Magazin und Deckel platzieren, sie also in der Lampe lassen. Auf der Rückseite ist bei der TK45 kein Stromfluss notwendig, nur vorne von Batteriefach zu Lampenkopf. Später habe ich versucht, die Säure selber aus Magazin und Rohren auszuwaschen, vorne am Lampenkopf innen, bei den Kontakten war zum Glück nichts zu sehen. Nach dem Reinigen und Trocknen konnte ich die Lampe später nach einigen Versuchen einem neuen Batteriesatz zum brennen bringen. Die Leistung ist für diese Preisklasse und im Vergleich gerade noch "akzeptabel".
Trotzdem würde ich statt dieser Lampe jedem ganz klar zur TK41 raten, welche mit derselben Anzahl von 8 AA Mignon Batterien auf der schwächsten Stufe minimal heller ist, trotzdem länger brennt. Auf der hellsten Stufe leuchtet sie weiter, und ist zudem heller als die TK45.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Fenix TK45 Taschenlampe schwarz
EUR 101,62
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen