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225 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mann bewertet Eclipse
Dies ist meine allererste Rezension auf Amazon. Ich habe mich dazu mal durchgerungen, da mich die Bewertungen, die 3 Sterne oder tiefer sind, einfach nur ärgern.
Ich habe den Film nun schon vier mal gesehen, und bin immer noch hin und weg, und wüde ihn mir sofor wieder angucken. Natürlich kann ein Film NIE das Buch wiedergeben, das ist doch wohl...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von mantoos

versus
3.0 von 5 Sternen Dieser Film sollte es eigentlich leicht haben
wie gesagt: eigentlich.

All diejenigen, die die Bücher nie gelesen haben und einfach nur Vampir- bzw. Fantasyfilme sehen wollten waren schätzungsweise spätestens nach "New Moon" so genervt, daß sie es nicht in Erwägung ziehen sollten, für "Eclipse" auch noch Geld auszugeben.

Selbiges gilt für...
Vor 14 Monaten von BloodTies4ever veröffentlicht


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225 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mann bewertet Eclipse, 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot (Fan Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Dies ist meine allererste Rezension auf Amazon. Ich habe mich dazu mal durchgerungen, da mich die Bewertungen, die 3 Sterne oder tiefer sind, einfach nur ärgern.
Ich habe den Film nun schon vier mal gesehen, und bin immer noch hin und weg, und wüde ihn mir sofor wieder angucken. Natürlich kann ein Film NIE das Buch wiedergeben, das ist doch wohl einfach mal klar. Dennoch ist der Film eine phantastische Adaption und hält sich hervorragend an die Buchvorlage. Aufgrund von Spannung und Filmdynamik werden natürlich (aus meiner Sicht:) Kleinigkeiten abgeändert, hinzugetan oder weggelassen. Das tut dem Film meiner Meinung nach überhaupt keinen Schaden.
Ich mag die ersten beiden Teile auch sehr sehr gerne, Eclipse ist aber der Beste bisher. Ich freue mich auf zwei weitere Film von Breaking Dawn und hoffe nur, dass die Autorin sich doch noch durchringt "Midnight Sun" zu Ende zu bringen und zu veröffentlichen. Auf der Homepage von ihr ist ca. die Hälfte des Buches in Englisch vorhanden und spiegelt die Handlungen von Twilight-Biss zum Morgengrauen- wieder, ... diesmal aus der Sicht von Edward; einfach grandios! Achja, Frauen sind echt unglaublich im Kinosaal, und da sagt man Männer seien schlimm.

Tipp: Buch vorher lesen, es lohnt sich! Aber auch danach mit viel Spannung und Romantik auf jedem Fall zu empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Dieser Film sollte es eigentlich leicht haben, 26. März 2014
Von 
BloodTies4ever (Regens-, ach nein Rendsburg, wo sonsst?) - Alle meine Rezensionen ansehen
wie gesagt: eigentlich.

All diejenigen, die die Bücher nie gelesen haben und einfach nur Vampir- bzw. Fantasyfilme sehen wollten waren schätzungsweise spätestens nach "New Moon" so genervt, daß sie es nicht in Erwägung ziehen sollten, für "Eclipse" auch noch Geld auszugeben.

Selbiges gilt für diejenigen Leser, die nach dem Genuss von "Bis zum Abendrot" die Nase voll hatten von EdwardBellaJacob.

Und dann gibt es da noch die Masochisten, auf die im Zweifelsfall sogar beides zutrifft - sie leben nach dem Motto "Die Hoffnung stirbt zuletzt", und deshalb haben sie auch sämtliche Bücher gelesen und haben noch einen Restfunken Hoffnung, daß es mit den Filmen doch noch ein gutes Ende nehmen könnte.

Diese Hoffnung wird nicht erfüllt. Doch warum gebe ich diesem Film dann trotzdem 4 Sterne?

Dem Film hängen die gleichen "Mängel" an wie schon Teil zwei: der Hauptmangel ist, daß er wieder nur das Buch bebildert, ohne tatsächlich eine Geschichte zu erzählen. Da aber (siehe Eingangstheorie oben) jetzt nur noch echte Fans an Bord sind, stört das absolut niemanden mehr. Außerdem ist die Bildsprache durchaus ganz ansprechend. Trotzdem hätte ein Hauch interpretatorische Umsetzung nicht geschadet. Aber so wird wohl die Reihe auch in den verbleibenden zwei Filmen weiter verlaufen. Des weiteren sind die Wölfe lächerliche, die Blumenwiese kitschig - und Robert Pattinsons weichgezeichnetes Gesicht mag ich einfach nicht mehr sehen. Dann doch lieber Taylor Lautners wohlgeformte Brust.

Die Lösung auf die Frage nach den vier Sternen: ich habe mich einfach ganz hervorragend unterhalten. Und dafür sind Filme doch schließlich da.

Meine Masochistenseele lechtzt jetzt schon danach, auch noch Geld für "Breaking Dawn" ausgeben zu dürfen. Und deshalb mein Rat an alle, die noch zweifeln, ob sie sich den Film angucken sollen oder nicht: tut es! In netter Begleitung, vorzugsweise in Begleitung 14jähriger, macht dieser Film wirklich Spaß. Es gibt ordentlich was fürs Auge, ein bisschen Herzschmerz, eine Menge coole Musik und einen Score, bei dem ich mich immer noch Frage, warum er mir so bekannt vorkommt.
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5.0 von 5 Sternen Entweder man hasst die Filme oder man liebt sie - dazwischen gibt es nur wenig Platz, 24. März 2013
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot (Fan Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Bei der Twilight Filmreihe ist es ähnlich wie bei Harry Potter. Zum einen gibt es diejenigen, die das Thema grundsätzlich ablehnen und zum anderen die Buch-Fans, die mit den Filmen nix anfangen können. Doch es gibt auch noch die Fans der Filmreihe, die unvoreingenommen an das Thema herangehen und (vielleicht auch) das Buch nicht gelesen haben.
Im Vergleich zu den beiden vorigen Filmen präsentiert sich Eclipse - Bis(s) zum Abendrot deutlich düsterer und auch brutaler, wenn man es so nennen mag, wobei auch hier wieder Parallelen zu Harry Potter bestehen. Selbstverständlich werden ware Vampir Fans hier dennoch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber schließlich will man sich hier auch nicht auf Horrorpfaden bewegen, sondern eher im Bereich des Fantasy und dramatischen Liebesfilmgenre, auch wenn Mann sich hin und wieder fragt, wer so ein Hin und Her Gerissensein von Bella wirklich erdulden würde. Aber ganz nach Mario Barth "Das verstehst du nicht, du bist ja auch ein Mann" drückt man hier halt ein Auge zu und erfreut sich an der ansonsten spannenden Rahmenhandlung.
Technisch befindet sich die Blu-ray auf oberem Niveau, wobei es zur Referenz noch ein wenig Platz bietet. Das Bild im Format 2:40:1 und in VC-1 codiert bietet eine sehr gute Schärfe mit sehr guten Kontrasten und auch in dunklen Szenen bleibt ein guter Farbübergang bestehen. Lediglich in manchen Szenen kann man einige Unschärfen erkennen, was den ansonsten sehr guten Gesamteindruck etwas schmälert.
Im Ton schaut es ähnlich aus: Klar verständliche Dialoge, kräftiger Bass sowie ein ordentliches Surroundfeeling lassen kaum Wünsche offen.
Puristen dürfen sich indes über eine verlustfreie DTS-HD MA 5.1 Tonspur erfreuen.
Bei den Extras schaut es auch nicht schlechter aus, denn hier wird wirklich einiges geboten. 2 Audiokommentare, ein 6-teiliges, informatives Making-of, 2 entfernte und 6 erweiterte Szenen mit Audiokommentar von Regisseur David Slade, eine Fotogalerie (wohl nur für Die-Hard Fans, für mich unnütz), 2 Musikvideos sowie BD Live und Trailer zum Film runden das postive Gesamtbild ab.
Wer romantischen Fantasy Romanen bzw Geschichten aufgeschlossen ist und sich mal wieder eine qualitativ sehr gute Filmreihen antun will, kann hier mit der Twilight Reihe nicht viel falsch machen, wobei man aber verständnishalber schon beim ersten Teil anfangen sollte, Quereinsteiger dürften es ansonsten schon schwer haben. Die Blu-ray ist auf alle Fälle ihr Geld wert!
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2.0 von 5 Sternen Konnte mich leider nicht überzeugen, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Okay, Hand aufs Herz: Ich liebe die "Twilight"-Buchreihe, aber die Filme können mich leider nicht überzeugen. Nachdem mir der erste Teil "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" noch einigermaßen gut gefallen hat, konnte mich der zweite Film "New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde" nur noch selten überzeugen. Nun, wo ich auch "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" gesehen habe, ist die Enttäuschung weiterhin groß. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, habe ich eigentlich erwartet, dass mich auch der Film überzeugen kann, aber Fehlanzeige.

Die wichtigen Szenen wurden binnen 1-2 Minuten abgearbeitet, während eher unwichtige Szenen oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen wurden. Der Film hätte unter diesen Bedingungen locker zwanzig Minuten weniger Laufzeit haben können. Dazu wurden mir einige Szenen viel zu dramatisch dargestellt. Da gibt es zum Beispiel die Szene, in der sich Bella und Jacob näher kommen. Bereits im Buch dachte ich einfach nur "Wieso zum Teufel geschieht das nun?", im Film gab es diese Momente leider öfters, aber bei dieser Szene musste ich einfach nur genervt die Augen verdrehen. Ich kann verstehen wieso man diese Szene unbedingt verwenden wollte, aber musste dies bei so einer Kulisse sein, wo man bereits auf 100 Metern sieht, dass diese mehr als günstig hergestellt wurde? Bislang haben mich die Kulissen und Wälder immer begeistert, bei diesem Teil leider nicht.

Dazu sind einige Schauspieler wieder einmal erschreckend schwach. Taylor Lautner und Kristen Steward werden einfach nicht besser. Ich will bei Weitem nicht auf sie rumhacken, aber kann man ihnen nicht bitte beibringen, eine facettenreichere Mimik zu erhalten?! Das ist stellenweise wirklich grausam, wenn kaum Emotionen vermittelt werden und immer nur grimmig, bzw. gelangweilt geschaut oder auf der Unterlippe gekaut wird. Erstaunlich gut war wieder einmal Robert Pattinson, der immer mehr zu Edward wird und über den ich absolut nichts negatives sagen kann. Sehr positiv ist mir wieder einmal Dakota Fanning aufgefallen. Sie spielt die Rolle der Jane so unglaublich gut, sodass ich sie am liebsten viel länger gesehen hätte. Leider sind es wieder nur wenige Minuten. Ebenfalls positiv aufgefallen ist Xavier Samuel, der Riley Biers spielt. Sehr enttäuscht war ich von Bryce Dallas Howard, die in diesem Teil die Rolle der Victoria mimt. Bislang hat Rachelle Lefèvre die Rolle gespielt und diese hat mir bei Weitem besser gefallen, denn sie besaß eine bessere Gestik und Mimik. An die neue Victoria konnte ich mich leider nur schwer gewöhnen.

Ein weiter großer Kritikpunkt ist der Schnitt. Dieser wirkt oftmals sehr hektisch, was absolut nicht zur jeweiligen Situation passt. Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber es wirkt schon fast nach dem Motto "Gewollt, aber nicht gekonnt!". Besonders der Showdown ist sehr schlecht geschnitten. Die Bilder fliegen quasi nur so davon, sodass man schnell das Gefühl erhält, dass man etwas verpasst haben könnte.

Ebenfalls misslungen sind die Szenen der neugeborenen Vampire. Victoria kommt zwar in dem Buch auch nur selten dabei vor, jedoch wurde sie da wenigstens zwischendurch erwähnt. Die Gruppe bleibt unglaublich blass und es wird kaum erklärt, wieso es dazu kommt und was der eigentliche Zweck ist. Für Zuseher, die die Bücher nicht gelesen haben, wird dies mit Sicherheit ein Nachteil sein. Man hätte solchen Szenen deutlich mehr Zeit geben müssen und dafür auf andere Momente (die viel zu ausführliche Geschichte der Werwölfe) verzichten, bzw. kürzen können.

Jedoch gibt es auch zwei positive Dinge, die mir bei "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" aufgefallen sind:
Jasper rückt endlich etwas mehr in den Vordergrund und man erfährt etwas aus seiner Vergangenheit, die sogar für den Showdown relativ nützlich ist. Seine Geschichte wird packend erzählt und Jackson Rathbone beweist, dass auch er ein guter Schauspieler ist und nicht nur gut in der Ecke herumstehen kann. Dazu sind die Werwölfe in diesem Teil deutlich besser animiert als noch in "New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde". Sie wirken echter und weniger flusig.

Wieder einmal sehr gelungen sind auch die beiden Soundtracks. Die instrumentalen Songs stammen dieses Mal nicht von Carter Burwell, sondern aus der Feder von Howard Shore, der bereits u.a. "Herr der Ringe", "Philadelphia" und "Der Hobbit" vertont hat. Den Wechsel der Komponisten kann ich zwar nicht so ganz verstehen, aber gut, immerhin sind die Songs weiterhin so gut und stimmig. Auf dem "normalen" Soundtrack befinden sich Künstler wie Sia, Muse, Florence and the Machine und Cee-Lo Green, deren Songs stimmig sind und oftmals gut zur Handlung passen.

Insgesamt konnte mich "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" leider nicht überzeugen. Zum ersten Mal bin ich froh, dass ich diesen Film auf DVD und nicht im Kino gesehen habe, denn ansonsten hätte ich mich über die viel zu hohen Kinopreise mächtig geärgert. Dennoch bin ich weiterhin auf die beiden Teile zu "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" gespannt, denn da habe ich doch noch ein paar winzige Hoffnungen, dass diese gut werden können. Für "Twilight"-Fans ist die Reihe nach wie vor ein Muss, Kinogänger, die die Bücher nicht kennen, sollten von den Filmen lieber die Finger lassen.
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5.0 von 5 Sternen Anders, 4. April 2012
Von 
scottsdalegirl (Oberfranken, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot (Fan Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Fünf Sterne, weil Eclipse ein Teil der Twilight-Saga ist, die ich umwerfend finde.

Alleine für sich ist Eclipse, der dritte Teil, meiner Meinung nach nicht so gut wie 1+2.

Es ist hier (rein subjektiv!!) nicht gelungen, die prickelnd romantische "junge" Liebe von Bella und Edward derart ausgeprägt zum Ausdruck zu bringen wie in den beiden Teilen zuvor. Eine gewisse "Gewohnheit" ist gerade in den beiden Szenen auf der Wiese zu spüren. Allerdings bekommt der Film noch die Kurve, als Bellas "Gefühle" für Jacob ins Spiel kommen...

Ich finde es sehr schade, daß die ausführliche Beschreibung der Autorin des 1. Teils in der Verfilmung stark dezimiert wurde. Das zieht sich natürlich durch alle Teile - im Nachhinein betrachtet hätte ich persönlich eher eine Art Miniserie aus der Filmsaga gemacht. So hätte alles detailreicher visualisiert werden können.

Die Kämpfe zwischen "guten" Vampiren, "Neugeborenen" und "Werwölfen" gehören wohl ohne Zweifel zum Film, interessieren mich persönlich aber überhaupt nicht. "Eclipse" beschäftigt sich ausführlicher mit diesem Thema und ist für mich wohl gerade deshalb nicht so interessant.

Im Grunde lebt diese Saga vom schauspielerischen Talent der beiden Hauptdarsteller. Es geht ja in erster Linie um die Liebe der beiden durch alle Widrigkeiten hindurch; fantastisch dargestellt von Stewart & Pattinson. Wirklich - die beiden sind grade mal ein paar Zwanzig und bringen Gefühle auf die Leinwand, die man nicht für möglich halten würde. Da schmelzen sogar die Herzen von Ü 30igern dahin ;-)

Eclipse enhält ein paar sehr schöne Szenen, an denen man sich erfreuen kann. Wer den Uraltkampf Vampir-Werwolf etc. unwiderstehlich findet, kommt hier auf seine Kosten.

Bisher habe ich auch nur den größten Teil des ersten (Hör-)buches in mich aufgesaugt, sodaß ich nichts zur Umsetzung Buch-Film sagen kann....

Abschließend bleibt nur zu sagen: Eclipse ist ein MUSS, wenn man die Teile vorher gesehen hat. Bei Eclipse einzusteigen würde ich nicht empfehlen. Twilight-Fans brauchen sowieso keine Rezension ;-)
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5.0 von 5 Sternen Der bisher beste Teil der Saga!, 16. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der dritte Teil der Saga, ist der bisher beste Teil den man auf DVD kaufen kann. In diesem Teil ist die Beziehung der beiden gefestigt und es kommen auch keine Zweifel mehr auf, ob Bella bei Edward sicher ist. Und auch das hin und her, sollen wir zusammen sein oder nicht hat endlich ein Ende. Außerdem ist dieser Teil auch der mit den meisten Spannungseffekten. Schon der Aufbau der Neugeborenenarmee fesselt. Auch findet die Jagd nach Victoria ein Ende. Man erfährt auch einige Hintergründe von der sonst so ernsten Rosalie. Und auch Jasper erzählt, wie er zum Vampir wurde. Die Beziehung zwischen Vampiren und Wölfen kann sich auch ein ganz kleines Bisschen entspannen.

Kurz zur Story:
Edward uns Bella haben sich wie gesagt, endlich ganz auf einander eingelassen. Die Beziehung ist nun gefestigt und beide wollen nun endgültig nicht mehr ohne einander sein. Zunächst möchte Bella Ihren Edward trotz allem nicht heiraten. Besteht aber beharrlich, dass er sie verwandelt. Es kommen einige Unruhen auf, die durch unbekannte Vampire verursacht werden. Eine Armee wird von Victoria geschaffen um Bella zu vernichten. Ein umfangreicher Plan wird geschmiedet, um Bella zu schützen. Jedoch lässt es sich nicht vermeiden, die Wölfe darin mit einzuplanen. Auch Edward kann dagegen nicht tun. Obwohl er das ganze alles andere als gut findet. Jacob der Bella noch immer liebt startet noch den ein oder anderen Versuch sie um zu stimmen und für sich zu gewinnen. Jedoch vergebens. Die Lage spitzt sich zu, nachdem er von den Verwandlungsplänen erfährt. Er ist außer sich und kann Bella nicht verstehen. Doch trotz allem will auch er Sie vor Viktoria beschützen. Alles ist soweit geplant, und doch kann sich Viktoria an Bella heran schleichen. Edward weiß seine Bella jedoch zu verteidigen. Und er schafft es dann auch endlich Viktoria zu töten. Alles könnte endlich schön sein, wären da nicht die Volturi, die vorbei kommen und sehen dass Bella noch immer ein Mensch ist. Sie verabschieden sich mit einer aller letzten Chance. Sollte Bella nicht verwandelt werden, muss sie sterben. Außerdem willigt Bella dann doch noch ein Edward zu heiraten, mit der Bedingung, dass er sie verwandeln soll. Wird er es machen...???

Fazit:
Den bisher besten Teil sollten sich Twilight-Liebhaber definitiv ansehen. Und wer Teil 1 und 2 kennt den muss man davon eh nicht mehr überzeugen. Ein gelungener Teil 3 würde ich sagen!
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4.0 von 5 Sternen Gesteigerter Härtegrad, gewohnte Soft-Romantik, 12. Dezember 2011
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Neuer Film, neuer Regisseur, neuer Stil. Im Falle der "Twilight"-Reihe ist der Posten des/der Inszenators/-in keine festreservierte Stelle, das leuchtet jedem, der die Filme von Anfang an mitverfolgt hat, schnell ein. Und mit jedem Personalwechsel spürt man eine im Vergleich zum Vorgänger andere Ausrichtung des aktuellen Films. War "Twilight" noch eine zähe, bonbonsüße Schnulze mit erhöhter Kariesgefahr, so machte "New Moon" leichte Schritte ins Dramatische und drückte das gegenseitige Anschmachten von Kristen Stewart und Robert Pattinson auf ein erträgliches Maß.
Nun sind wir nach "Morgengrauen" und "Mittagsstunde" mitten im "Abendrot" (welch sinnverfälschte Übersetzung, aber das nur so nebenbei), und analog zur natürlichen "Verfinsterung" - was der wahren Bedeutung von "Eclipse" entspricht - neigt auch die dritte Folge rund um Menschen-Girlie Bella, Vampir-Schönling Edward und Werwölf-Kante Jacob in eine düstere Phase umzusteigen. Die Gefühle der Protagonisten spielen nach wie vor verrückt, heißt "Twilight" bleibt hier auch weiterhin "Twilight", aber dieses Mal gibt Regisseur David Slade, der sich mit seiner recht harten Vampirfilm-Kost "30 days of night" empfehlen konnte, richtig Gas und lässt u.a. in einer ansehnlichen Massenrauferei auch einige Action-Schauwerte für männliche Zuschauer übrig. Alles natürlich noch so eben jugendgerecht und unblutig, doch schon das ist für sich genommen eine franchise-interne Qualitätssteigerung, zeigt es doch, dass es auch ohne "Weichspül"-Optik geht.

Dank des überraschenden Heiratsantrages, den Edward seiner Geliebten am Ende von "New Moon" gemacht hat, steckt Bella in einer echten Zwickmühle. Ihr unsterblicher Partner zeigt sich wider seinem eigenen Interesses dazu bereit, ihren Wunsch zu erfüllen und sie in eine "Artgenossin" zu verwandeln, macht aber die gemeinsame Eheschließung zur maßgebenden Bedingung. Der dem Werwolfs-Clan angehörige Jacob ist natürlich alles andere als begeistert und versucht Bella davon abzuhalten, ihr Leben als Mensch gegen das als Vampir einzutauschen, was er mit seinem offenen Liebesgeständnis zu bekräftigen versucht. Der zwischen diesen beiden Herren stehende Herzdame wird erstmals bewusst, was für Nachwirkungen ihre Entscheidung haben könnte, was sie mit ihrem bisherigen Leben aufgibt und welche persönlichen Veränderungen darauf folgen würden. An ihre Liebe zu Edward und dem Verlangen ewiger Zweisamkeit ändert sich nichts, doch sie möchte auch keine Familienbeziehungen und Freundschaften dafür opfern, insbesondere nicht die zu Jacob.
Unterdessen braut sich eine große Gefahr an. Die Vampirin Victoria stellt eine kleine Privat-Armee aus "neugeborenen" Blutsaugern zusammen, um sich an Bella, Edward und den Cullens für den Tod ihres Begleiters James (aus Teil 1) zu rächen. Trotz der angespannten Situation bilden die Cullens eine Allianz mit dem Werwolfs-Clan, sowohl um Bella selbst als auch die Bewohner der Stadt zu beschützen...

Als neutraler Seher / Kenner des "Twilight"-Phänomens habe ich auch dieses Filmchen völlig vorurteilsfrei und unvoreingenommen auf mich einwirken lassen und bin zum persönlichen Schluss gekommen, dass Teil 3 dieser Reihe den bisher (ungelogen) besten Eindruck macht. Die betonte Teenie-Romantik ist natürlich wieder präsent. Wenig überraschend, denn ohne könnte ein "Twilight"-Film auch gar nicht, die weibliche Fanschar wäre totunglücklich darüber gewesen, hätte man diese rigoros rausgestrichen.
Mit der Fähigkeit zur Selbstironie habe ich jedoch kaum gerechnet. Die Macher der Verfilmungen sind sich wohl des Images der Reihe, der bei der ablehnenden, überwiegend männlichen Zuschauer-Gruppe nicht der Beste ist, bewusst und zeigen auf ihre Art, wie sie damit umgehen. Wenn Taylor Lautner seinen Schauspielkollegen Stewart und Pattinson mit freiem Adonis-Oberbau begegnet und die schnippische Bemerkung über sich ergehen lassen muss, ob er sich denn kein T-Shirt leisten kann, kann man sich schwer ein Grinsen verkneifen, ob man denn will oder nicht. Während also die weiblichen Fans beim Anblick halbnackter Muscle-Boys wieder zu hyperventilieren drohen, haben die Kerle wenigstens was zu lachen. Überhaupt blitzt desöfteren ein (Achtung, Wortspiel !) leicht bissiger Humor auf, welcher der "Twilight"-Saga ganz gut tut, haben sich die Vorläufer doch mitunter sehr ernst genommen.
Dass endlich auch einige Mitglieder der Cullen-Familie mittels Rückblenden näher beleuchtet werden, ist eine weitere kleine Verbesserung zum Bis(s)herigen. Wusste man bis dato nur, wann und wie Edward zu seiner Blutsauger-Existenz kam, so werden in Schlüsselmomenten auch Jasper und Rosalie mit mehr Substanz versehen. Mehr Hintergrundinfos über die Anderen hätte mir zwar gefallen (der Zug scheint aber längst abgefahren), auch kam mir die Erklärung über den Vampir-/Werwolf-Konflikt zu grob veranschaulicht, andererseits hätte hier eine Aneinanderreihung von einzelnen Lebensgeschichten wenig Sinn gemacht, und so bleibt, wie nicht anders zu erwarten, das Beziehungsdreieck Bella/Edward/Jacob im Vordergrund.
Am meisten gefiel mir aber der innere Zwiespalt Bellas, die sich hier mehrmals die Frage stellen muss, ob sie ihre Entscheidung für Edward - und somit auch für ein Leben in Unsterblichkeit - wohl durchdacht hat und wie schwer es ihr fallen würde, alles und jeden hinter sich zu lassen, das mit ihrem Leben als normaler Mensch fest verbunden ist. Eine schöne Thematisierung von Entschlüssen und möglichen Konsequenzen.

Der Genre-vorbelastete David Slade lässt anders als seine Berufskollegen vor ihm die Fetzen bzw. Körperteile fliegen. Besonders das Finale, in dem gute Vampire, böse Vampire und Werwölfe aufeinander eindreschen wie bei einem zünftigen Rugby-Spiel, hat er sehr brachial und sehr physisch inszeniert. Köpfe werden zertrümmert, Gliedmaße ausgerissen oder auch mal ganze Körper zerteilt, aufgrund des hohen Action-Tempos zeigt die Kamera aber keine direkt sichtbaren Details, und da sowieso nicht ein einziger Tropfen Blut fließt, ist die dargestellte Gewalt für Seher ab 12 Jahre durchaus noch gerechtfertigt. Da waren andere Streifen mit Fantasy-Inhalten schon wesentlich brutaler.

An der Darstellerfront gibt es keine nennenswerten Veränderungen:
Kristen Stewart kann von allen immer noch am besten schauspielern, Robert Pattinson hat weiterhin den perfekt einstudierten Trübsaal-Blick drauf, und Taylor Lautner hält alles was er an antrainierter Körpermasse zu vorzuzeigen hat so oft vor die Linse, dass man eine Strichliste danach führen könnte *g*. Die eine oder andere Love-Sequenz wirkt manchmal ziemlich hölzern, doch warum sich über etwas aufregen, was man bereits aus "Twilight" und "New Moon" kennt ?!
Jener Co-Cast, der schon in den Vorgängern mitgewirkt hat, hält sich auf sein gewohntes Niveau, also keine besondere Tendenz nach oben respektive unten. Allein Bryce Dallas-Howard als Ersatz für die alte Victoria-Darstellerin fällt unter den Neuzugängen auf. Ob sie einen besseren/schlechteren Job macht als ihre Rollen-Vorgängerin, kann ich aufgrund ihrer recht kurzgehaltenen Szenen schwer einschätzen, da sie aber (SPOILER AN)am Ende sowieso den Löffel abgibt (SPOILER AUS), unternehme ich erst gar nicht den Versuch, mir weitere Gedanken darüber zu machen.

Fazit:
"Eclipse" ist um ein gefühltes Minimum besser als "New Moon". Zwischen der angeordneten Liebelei wurde genug Platz für ironische Humoreinlagen und schön choreografierte Action-Abschnitte gelassen, was eine insgesamt betrachtet gute Mischung ergibt. Zum Top-Movie (speziell für Teenies) reicht es abermals nicht, weil die männlichen Hauptakteure keine Steigerung in ihrem Spiel zeigen können oder wollen und die Dramatik deshalb auch wiederholt darunter leidet.
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3.0 von 5 Sternen Schönes Märchen für Teenies, 13. April 2011
Ich habe die Bücher nicht gelesen und werde das wohl auch nicht nachholen. Obwohl ich mich ansonsten durchaus unter Umständen für Jugendliteratur begeistern kann. So z.B. für Harry Potter und Märchenmond. Also es muss nicht immer die anspruchsvollste Erwachsenenunterhaltung sein.

Mit Vampirgeschichten tue ich mich aber allgemein etwas schwer, da ich das Thema schon seit längerem für ausgelatscht halte und der einzig wahre Vampirfilm für mich nach wie vor "Interview mit einem Vampir" ist. Den meisten wird es so mit Dracula gehen.

Alles darüber hinaus - insbesondere moderne Vampirfilme wie "Blade" - hat für mich nicht mehr wirklich was mit Vampiren zu tun, wie man sie sich eigentlich vorstellt. Genau so ist das auch bei "Twilight". Dass dort dann auch noch Werwölfe vorkommen, bedient nun wirklich auch noch das letzte Klischee. Der dritte Teil ist dabei der kitschigste von allen bisher.

Einzig die Liebesgeschichte lässt mich die Filme zu Ende sehen, denn als Frau mag ich natürlich Romantik. Aber auch hier gibt es schlussendlich weitaus besseres. Es fällt insbesondere schwer, den ansonsten nicht auf den Kopf gefallenen 16 bis 18jährigen ihre grossen Gefühle abzunehmen. Dass sie sich zu 101% sicher sind, dass es die Liebe ihres Lebens ist für die sich sogar ernsthaft umbringen wollen. Das ist meiner Meinung nach noch realitätsferner als die Existenz von Vampiren und Werwölfen.

Für 12 bis 18jährige ist Twilight sicher ein schönes Liebesmärchen, wenn nicht gar das perfekte Liebesmärchen. Und die stören sich sicher auch nicht an so Dingen wie auch ohne Sonne ganz klar als Vampire zu erkennende Menschen, oder durchgehend dümmlichen Gesichtsausdrücken bei diversen Darstellern. Isabella hat z.B. zu 99% den Mund offen stehen, als wenn sie entweder eine zu schwere Kinnlade hat oder einfach nur total dösig ist. Für letzteres spricht auch ihr andauernder Schlafzimmerblick. Also irgendwann konnte ich das blöde Gesicht echt nicht mehr sehen und sowas kommt selten vor.

Mein Fazit ist, dass man sich die Filme ansehen kann, aber nicht muss. Von grossem Fantasykino kann mE nicht die Rede sein und einmal gucken reicht. Als Erwachsener sollte man einfach nicht mit all zu grossen Erwartungen ran gehen und bereit sein über diversen Quatsch hinweg zu sehen. Dann findet man die Filme vielleicht sogar ganz gut.
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5.0 von 5 Sternen Noch besser als Twilight und New Moon, 17. Juli 2010
Von 
LucyM. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Was mir persönlich immer besser an der Twilight-Saga gefällt, sind die Charaktere. Sie wirken erwachsener und ihre Persönlichkeit wurde von Film zu Film mehr gefestigt. Bella weiß genau, was sie will und was nicht. Sie ist diplomatisch und selbstsicher.
Edward ist cooler geworden und zeigt diesmal sogar mehr von seinen Emotionen, wie z.B. Humor.
Jacob ist derjenige, dessen Gefühle in diesem Teil verletzt wurden und er bleibt hartnäckig. Es ist interessant und ganz süß gemacht, wie die drei aufeinander reagieren. Alice und Charlie sind wie immer liebenswürdig und süß. Man muss sie gerne haben. Jasper ist viel cooler als sonst und auch Rosalie sieht man jetzt erst so richtig an, wie hübsch sie ist. Sie erzählt etwas über sich selbst, so dass man ihre Beweggründe wegen Bellas Verwandlung auch viel besser versteht. Sie ist nicht mehr so versteinert und emotionslos. Mir persönlich hat es gut gefallen, dass die Geschichte der beiden erzählt wurde.
Es ist nicht nur Bellas Liebesgeschichte, die hier gezeigt wird, sondern es geht ebenfalls um das Hauptthema: ihre Verwandlung. Alles zusammen wird passend untermalt durch die humorvolle eifersüchtige Darstellung der Bella-Edward-Jacob-Beziehung.

Ansonsten braucht über die Handlung des Films nicht viel gesagt werden. Es wurde schon alles in den zahlreichen anderen Rezensionen beschrieben.

Eclipse ist eine gute Fortsetzung und um einiges besser als seine Vorgänger und der Film hält sich gut an die Buchvorlage. Aber auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat, bekommt man genügend Informationen, um die Handlung zu verstehen. Die Spezialeffekte und die Kampfszenen wurden präzise gemacht und die verschneiten Berge untermalen die schöne Landschaft und atemberaubende Atmosphäre des Films.
Fazit: Es gibt immer verschiedene Geschmäcker und Sichtweisen, aber wer schon die beiden Filme Twilight und New Moon gerne angeschaut hat, wird diesen Film lieben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gekürzte Version auf DVD, 20. November 2011
Ich weiß nicht, warum, aber anscheinend scheint nicht vielen aufgefallen zu sein, dass auf der DVD mindestens zwei Teil- Szenen heraus geschnitten worden sind.
Ich kann mich an diese Szenen noch ganz genau erinnern, weil ich den Film im Kino angeschaut habe und bei einer wirklichen lachen musste.

Zu den Kürzungen:
Die Szene, wo man Edward und Bella im Bett liegen seht und Edward sagt 'Du wirst immer meine Bella bleiben' wurde gekürzt. Denn in dieser Szene versucht Bella Edward zu überreden, mit ihm zu schlafen, was Edward nicht zulässt ("Bella, würdest du bitte aufhören, dich auszuziehen?"). Und die zweite gekürzte Szene ist die letzte im Film, denn dort ist Edward bereit, Bella ihren 'Wunsch' zu erfüllen, aber Bella sagt, sie wolle es 'richtig' machen (ihn erst heiraten).
Beide Andeutungen wurden herausgekürzt und sind auch auf den Extras der DVD nicht zu finden! Eigentlich eine Unverschäntheit.

Allerdings denke ich, dass alle Kritikpunkte, die ich zum Film allgemein aufbringen könnte schon längst gesagt worden sind.
Von mir bekommt er drei Sterne, weil er trotz allem zum 1- mal anschauen ganz interessant ist. Die Geschichte ist nicht sonderlich erwähnenswert, unglaubwürdig und unlogisch, theatralisch und übertrieben, die Dialoge ganz witzig, die Charaktere Klischee- Haft und oberflächlich. Auch der Soundtrack hat nichts besonderes und auch keinen sonderlichen Widererkennungswert wie der von z.B. Harry Potter. Die Twilight Serie ist sowieso eine Saga, die ein regelrechtes 'Schlachtfeld' für Kritiker und Fans bietet, wobei ich (mittlerweile, nach einigen Monaten des Fan- Seins) eher zu den Kritikern gehöre.
Für Mädchen um die 14 ist der Film etwas Wunderbares (auch wenn die Zweifelhaftigkeit der Absichten und der Charaktere ihnen vielleicht noch nicht auffallen wird, oder gerade deswegen) aber sobald man alt genug ist, um zu sehen, dass Bellas Verhalten ein Rückschritt in der weiblichen Emanzipation ist und eigentlich nur ausdrückt, wie wichtig es ist, einen Freund zu haben, erscheint der Film ziemlich übertrieben dramatisch und ansonsten nicht sehr spannend.
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