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163 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen L.A. Noire - Eine kritische Meinung
Nach 10 Spielstunden ist an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu treffen. Und in der Tat fällt es mir schwer, die vorherrschende Begeisterung ausnahmslos zu teilen. Eins steht zumindest fest: "L.A. Noire" ist ein wichtiges Spiel für die Zukunft, weil man einige Sachen so noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen hat und die Intention hinter diesem...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Ilkar

versus
53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rockstar überrascht: Innovativ aber langweilig
Ich habe das Spiel inzwischen durchgespielt. Ich habe alle Fälle der Hauptstory gespielt, viele Fahrzeuge gefahren, viele Straßenverbrechen bekämpft und viel Zeitung gelesen. Mein Fazit lautet insgesamt leider: Ich wurde enttäuscht.

Beginnen möchte ich aber beim sehr wichtigen, positiven Punkt, der das "L.A. Noire"-Spielprinzip erst...
Veröffentlicht am 17. Juni 2011 von H. W.


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163 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen L.A. Noire - Eine kritische Meinung, 20. Mai 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Nach 10 Spielstunden ist an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu treffen. Und in der Tat fällt es mir schwer, die vorherrschende Begeisterung ausnahmslos zu teilen. Eins steht zumindest fest: "L.A. Noire" ist ein wichtiges Spiel für die Zukunft, weil man einige Sachen so noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen hat und die Intention hinter diesem Mammut-Projekt höchst ambitioniert ist. Dafür gehört es respektiert und bewundert. Fraglos ein präsentations-technischer Meilenstein des Medium.

Doch folgendes muss aller Euphorie über die brillante Atmosphäre, die herausragende optische Umsetzung und das Gesamtkonzept festgestellt werden: "L.A. Noire" ist kein Spiel, sondern ein leidlich interaktiver Film, und ausschließlich als Film betrachtet mutet "L.A. Noire" wie eine durchschnittliche TV-Serie mit einigen guten Dialogen an. Wenn man sich schließlich freigemacht hat von der berechtigten Begeisterung über die famos umgesetzte Spielwelt, fällt irgendwann der Blick auf das Gameplay-Gerüst, und dieses ist leider mehr als mager, zumal die Fälle bis auf wenige Ausnahmen immer nach gleichem Muster ablaufen. Abgesehen von den Befragungen und Verhörsituationen lässt das Spiel einem dabei wenig Handlungsspielraum: So werden erst immer die benötigten Beweismittel gesichert, dann Zeugen und Verdächtige befragt und schließlich kommt es noch zur obligatorischen Verfolgungsjagd, entweder zu Fuß oder im Auto. Und das war's.

Und ganz ehrlich: Wenn man zum x-ten Mal einen Verdächtigen per pedes durch die Straßen von Los Angeles verfolgt (...und dies passiert viel zu oft), nutzt sich die anfängliche Spannung doch sehr schnell ab. Genauso bei den anfänglich noch interessanten Verhören: Dank der eingesetzten Gesichts-Technologie wurden die Schauspieler direkt ins Spiel versetzt und treten mit entsprechen differenzierter Mimik auf. Das Problem, welches sich hier aber bald eröffnet, ist ärgerlich: Denn die Gesichter verraten allzu eindeutig, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt. Es ist viel zu einfach, die meist überzogen auffällige Mimik richtig zu interpretieren. Letztlich ist es dann am Spieler, nur noch den richtigen Gegenbeweis vorzulegen, und ein Fall ist schneller gelöst, als es einem lieb ist.

Großartig wäre es gewesen, hätte man (wie es überdies realistischer wäre) mehrere Fälle parallel über einen längeren Zeitraum laufen, statt dass man einen Mord in einem halben Tag löst. Letzterer Punkt wirkt tatsächlich irgendwann echt merkwürdig: Leiche gefunden, einen halben Tag später ist der Täter im Sack.

Und da wäre schon die nächste Schwierigkeit des Spiels: Der einzelnen Fälle sind nicht wirklich komplex. Es gibt eine Handvoll Verdächtige, eine Reihe von Hinweisen und die entsprechenden Schauplätze. Selten wird der Spieler wirklich zum denken und kombinieren angeregt, da die Lösung fast immer offen auf der Hand liegt. Und ganz ehrlich: Von einem Spiel, das Kriminalfälle in den Mittelpunkt stellt, erwarte ich mir in Sachen Tiefgang deutlich mehr, zumal die Fälle selten überraschend und sonderlich einfallsreich sind.

Dann wäre da die Stadt: Los Angeles ist riesig, voller Detailverliebtheit und Flair. Aber: Abseits der Fälle gibt es hier nichts wirklich zu tun. Und das ist schade, denn die Größe der Spielwelt hätte viel Raum gegeben für Aktivitäten und Nebenaufträge neben der Haupthandlung. Die insgesamt 40 "Street-Missions", bei denen man spontan Funkmeldungen über Verbrechen nachgeht, sind allesamt extrem kurz und laufen fast immer nach dem gleichen Muster ab: Entweder gibt's eine Schießerei oder eine Verfolgungsjagd.

"L.A. Noire" erfüllt den zentralen Anspruch an ein Videospiel leider nicht, da es kaum "Spiel" und viel Film ist. Betrachtet man "L.A. Noire" als letzteres, kann man - gut dosiert - viel Spaß im Sinne einer TV-Serie haben. Falls man sich jedoch ausgeklügelte Spielmechaniken und abwechslungsreiches Gameplay erwartet, ist man hier völlig falsch. Zum Vergleich: "Heavy Rain" (PS3) ist von vorne weg nichts anderes als ein interaktives, filmisches Erlebnis und soll auch nichts anderes sein; "L.A. Noire" hingegen will eigentlich ein Spiel sein, denn für einen interaktiven Film bietet es wiederum zu wenig tatsächliche Interaktion und Einflussnahme auf die Handlung. Doch für ein "Spiel" reicht es trotzdem nicht, denn immer wieder hat man das Gefühl, dass man ohnehin nur an einem roten Faden entlang durch die Story gelotst wird.

FAZIT: Herausragende Technik und Präsentation beiseite; "L.A. Noire" krankt am gleichen Defizit wie "Mafia II". Eine gewaltige, wunderschöne Spielwelt, die dem Spieler wenig bis keine Möglichkeiten neben der vorgegeben Handlung lässt. Ob man mit "L.A. Noire" letztlich glücklich wird, hängt davon ab, was man als Spieler will. Wenn es dem Spieler reicht, sich einfach von der Atmosphäre einsaugen und "verzaubern" so lassen, ist "L.A. Noire" eine gute Wahl. Falls man jedoch von einem Spiel auch wirklich erwartet, dass man "spielt" statt nur schaut, kann "L.A.Noire" irgendwann einfach nur zu einer langweiligen Angelegenheit werden, in der die permanent wiederkehrenden Verfolgungsjagden und Schießereien nur noch wie aufgesetzt wirken. "L.A. Noire" ist richtungsweisend für den Beginn einer Entwicklung, die sich über die nächsten Jahre fortsetzen wird, als Videospiel für sich betrachtet ist jedoch kaum mehr mehr als ein Grafikblender mit guter Story und einem toll gestalteten Los Angeles.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rockstar überrascht: Innovativ aber langweilig, 17. Juni 2011
Von 
H. W. "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Ich habe das Spiel inzwischen durchgespielt. Ich habe alle Fälle der Hauptstory gespielt, viele Fahrzeuge gefahren, viele Straßenverbrechen bekämpft und viel Zeitung gelesen. Mein Fazit lautet insgesamt leider: Ich wurde enttäuscht.

Beginnen möchte ich aber beim sehr wichtigen, positiven Punkt, der das "L.A. Noire"-Spielprinzip erst möglich gemacht hat: Dem Motion Capturing inkl. der damit verbundenen Vorteile. Nie sahen in einem Videospiel animierte Figuren lebensechter aus als hier. Die Gesichtsanimationen inkl. kleinster Regungen und die Körperbewegungen heben den aktuellen Videospielstandard auf ein neues Niveau. Es ist beinanhe unglaublich, wie viele Gesichtsregungen mit der aktuellen Technik dargestellt und vom Spieler unterschieden werden können. Das sieht schon alles sehr, sehr menschlich aus. Und da die Rockstar-Truppe schon immmer meisterhaft interessante oder skurrile Charaktere darstellen konnte, kommt für sie das Motion Capturing-Verfahren wie gerufen: Sehr Gutes wird quasi perfektioniert! Und ich denke, dass wir alle schon auf die Leistungsfähigkeit der nächsten Konsolengeneration gespannt sein dürfen.
Rockstar hat nun versucht, auf Basis des Motion Capturing-Verfahrens ein Spielprinzip zu entwickeln, das ich so noch nicht erlebt habe: Um erfolgreich zu sein, muss man als Spieler in Verhören sehr genau auf die Reaktionen im Gesicht der animierten Gesprächspartner achten. Nur dann wird man deren Antworten richtig interpretieren und daraus die richtigen Schlussfolgerungen ziehen können. Eine wirklich tolle Idee!

Nun kommt das große ABER: Der Rest des Spiel verläuft zu linear, zu monoton und zu wenig herausfordernd, um wirklich zu fesseln.
- die Nebenmissionen in Form zu bekämpfender Straßenverbrechen sind ein schlechter Witz, da man sich gar nicht blöde genug anstellen kann, um an ihnen zu scheitern.
- das Suchen und Finden von Beweisen an den Tatorten entpuppt sich als simples Klicken an den richtigen Stellen
- alle Fälle wirken sehr konstruiert. Auch wenn ich als Spieler im Rückblick eine eigene Schlussfolgerung für logischer gehalten habe als die Macher des Spiels, so sind die Regeln doch durch das Spiel selbst vorgegeben und diese sind somit richtig. Das wirkt hin und wieder aufgesetzt.
- jeder Beweis hat eine konkrete Bedeutung, die auch gleich erklärt wird. Man hat als Spieler daher sehr früh das Gefühl, in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden
- der rote Faden im Spiel ist nur schwer zu erkennen bzw. wird oftmals verlassen. Viele Fälle erscheinen daher einfach wie eine Aneinanderreihung von zusammenhanglosen Aufgaben
- eine emotionale Bindung zum Hauptcharakter Phelps ist bei mir nicht entstanden. Ich habe zwar die Figur gesteuert, diese jedoch als seltsam distanziert empfunden.

Man spürt förmlich, wie die Rockstar-Jungs die dramaturgischen Defizite im Spiel selbst recht früh erkannt haben. Vermutlich wurden deshalb Phelps' Kriegserinnerungen als große Hintergrundgeschichte eingebaut, die sich durchs gesamte Spiel zieht. Das ist eine lobenswerte Idee, nur wirkt sie trotzdem wie ein konstruierter Fremdkörper, der nicht wirklich zum Spiel passt.
Erst mit den letzten Fällen gelingt es Rockstar, den Spieler ein wenig mehr ans Spiel zu fesseln. Hier werden zahlreiche Storyfäden zusammengeführt und das Ende ist - beinahe schon Rockstar-typisch - grandios und emotional.

Wie gesagt: Alleine schon für den sehr innovativen Spielansatz hätte Rockstar viele Preise verdient. Es ist ihnen jedoch nicht gelungen, diese Innovation in ein rundes Spielerlebnis einfließen zu lassen.
Der aufmerksame Leser dieser Rezension wird schon gemerkt haben, dass ich große Motivationsprobleme bei dem Spiel hatte. Ich hatte es mir wegen meiner hohen Erwartungen noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin gekauft. Inzwischen sind mehrere Wochen vergangen und habe mich erst dieser Tage durch die letzten Fälle der Hauptstory gequält... noch Fragen?

FAZIT:
Die Fachpresse und viele Käufer scheinen sich weitgehend einig darin zu sein, dass "L.A. Noire" der spielerische Überflieger überhaupt ist. Das scheint, wie so oft, der natürliche Herdentrieb zu sein. Anders sind die mir schleierhaften Höchstwertungen seitens Fachpresse und vieler Spieler nicht zu erklären. Sorry, aber ich kann mich den vielen positiven Urteilen beim besten Willen nicht anschließen.
An dieser Stelle muss ich unbedingt die Seite 4players.de erwähnen. Das scheinen die einzigen unabhängigen Kritiker zu sein, die ein Spiel möglichst objektiv bewerten. Schon manche Enttäuschung, die von anderer Seite, wieso auch immer, in den Himmel gelobt wurde, wurde von 4players auf ein richtiges Maß zurechtgestutzt. Und auch bei "L.A Noire" waren das die einzigen, die das Spiel relativ kritisch und in meinen Augen realistisch bewertet haben.

"L.A. Noire" bietet sehr gute Ansätze, kann insgesamt jedoch leider nicht überzeugen. Vielleicht wird mit dem nächsten Rockstar-Game jedoch alles schon ein wenig besser. Hoffen wir das Beste.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Rätsel -Thriller mit toller Grafik und genialer MotionScan Technologie, 20. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Dieses Spiel fesselt einen von Anfang an. Ich war mal wieder auf der Suche nach einem klassischen Rätselkrimi Adventure und bin hier bei Amazon auf: „LA Noire“ aufmerksam geworden. Die Rezensionen sprachen für sich, der gesamte positive Eindruck wurde durch die Screenshots und ein Video im Internet noch bestätigt, also habe ich mir nun die Standard Edition bestellt.

Eigentlich wollte ich das Game nur kurz anspielen, doch plötzlich hatte es mich schon in seinen Bann gezogen und aus dem kurzen Anspielen wurden bereits 3 Stunden voller Spannung, Ermittlungen, Schiessereien und Verhöre in verschiedenen Kriminalfällen.

Als Detective Cole Phelps arbeitet man sich in einem großartig inszenierten Los Angeles der 40er Jahre in verschiedenen kriminalistischen Bereichen hoch. Das fängt mit noch nicht so ganz interessanten Fällen im Streifendienst an, geht dann über in das Verkehrsdezernat und der Mordkommission, dem Sittendezernat und schließlich auch noch in die Brandermittlung. Es beginnt meistens immer mit einem Überfall, Mord usw. welcher in wirklich filmreifen Sequenzen gezeigt wird, aber gerade noch so, dass es nicht zu gewalttätig herüberkommt, daher ist auch die Uncut Version bereits ab 16 Jahren freigegeben. Es wird nicht direkt auf das Opfer geblendet, sondern die Tat weggeblendet oder von der hinteren Sicht aus oder als Schatten gezeigt was völlig okay ist. Doch unter 16 Jahren sollte das Spiel wirklich niemand spielen, da es nicht gerade unblutig zur Sache geht….

Nun heißt es mit dem Wagen zum Tatort zu fahren, die Leichen (die meistens sehr übel und blutüberströmt zugerichtet sind) genau nach Spuren und Beweismitteln zu untersuchen und herumliegende Beweistücke, wie Taschen, Messer, Lippenstifte usw. sicherzustellen. Auch ist es wichtig eventuelle Zeugen, die sich am Tatort aufhalten genauer zu befragen, ob diese nähere Auskünfte über die Tat geben können. Ebenfalls sind immer ein Gerichtsmediziner und ein Partner vor Ort, die man jederzeit befragen bzw. um Rat bitten kann. Gefundene Gegenstände müssen genau untersucht werden, denn schon eine Firma, eine Adresse usw. kann bereits hilfreich sein um in dem Fall voran zu kommen. Die wichtigsten Indizien werden in einem Notizbuch vermerkt, welches man jederzeit aufrufen kann und auch muss.

Dadurch ergeben sich schnell neue Orte (Hotels, Villen, Filmstudios) die man danach dann aufsuchen und durchsuchen muss. Oft muss man auch über ein Telefon in der Zentrale anrufen und festgestellte Nummern von Autokennzeichen usw. durchgeben. Besuche in Leichenschauhäusern und Krankenhäusern stehen ebenfalls an. Nicht selten gibt es hier an den verschiedenen Schauplätzen überraschende Wendungen, so dass eine verdächtige Person plötzlich flieht oder es einen Schusswechsel gibt, denn auch die Pistole wird hin und wieder benutzt. Das ganze ist aber so dosiert, dass es nicht zu viel ist, daher sollte man „LA Noire“ keinesfalls mit der GTA Reihe aus selben Haus vergleichen. Dennoch ist es spannend eine verdächtige Person zu verfolgen, niederzureißen, festzunehmen oder sich auch einen kurzen Faustkampf zu liefern. Wenn gar nichts mehr geht, wird dann auch von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. In manchen Fällen ist es auch ein Ziel die verdächtige Person umzulegen, etwa wenn Sie sich plötlich eine Geisel nimmt. Manchmal kann man anstatt der Pistole auch ein Gewehr benutzen. In der Zwischenzeit ist über dem X-Box Live Marktplatz per DLC ein Gewehr vorhanden, welches jederzeit aus dem Kofferraum des Steifenwagens genommen werden kann.

Das genialste an diesem Spiel sind aber die wirklich realistisch wirkenden Verhöre, die man laufend mit verdächtigen Personen führen muss. Dabei spielt die so genannte MotionScan Technologie eine entschiedene Rolle, denn die Gesichter der Personen sind von der Mimik her so echt dargestellt, dass man sich manchmal fragt, ob man gerade einen Film schaut. Wie in Wirklichkeit muss man nun schauen, ob die Person die Wahrheit sagt oder einem etwas vorlügt. Mit „Anzweifeln“ kann man nähere Infos aus der Person herauskitzeln. Falls man eine Person der Lüge bezichtigt, muss man danach sofort ein Beweisstück aus dem Notizbuch vorlegen um die Person zu entlarven. Während der Verhöre ist es wichtig genau zuzuhören, bzw. den deutschen Untertitel zur englischen Sprachausgabe zu lesen und immer wieder das Notizbuch mit den Aussagen der verdächtigen Personen zu vergleichen. Da man auch immer wieder die Person betrachten muss, kann man sich zwischendurch auch jederzeit das Gesicht der verdächtigen Person genauer anschauen. Nach dem Verhör sieht man dann anhand des Notizbuchs und einer kurzen Einblendung ob man richtig oder falsch lag. Das Gute ist, dass man jeden abgeschlossenen Fall im Hauptmenü jederzeit noch einmal anwählen und spielen kann, so dass man dann die vorherigen Fehler meistens ausbügelt und eine bessere Sterne Bewertung bekommt. Das Ziel ist es, möglichst bei allen Verhören richtig zu liegen und alle Beweisstücke in einem Fall zu finden. Das gestaltet sich im Laufe des Spiels wirklich schwierig und man rätselt doch oft erst herum, bis schließlich der Groschen fällt.

Je besser man in diesem Spiel ist, desto mehr so genannte Intuitionspunkte erhält man. Diese kann man dann im Notizbuch z.B. während der Verhöre einsetzen um eine falsche Antwort auszublenden oder an Tatorten benutzen um alle Beweisstücke in der Nähe anzuzeigen. Ebenfalls sehr hilfreich ist die Antwort der Community, denn hier erfährt man, welche Antwort denn von anderen Gamern am häufigsten ausgewählt wurde.

Da man quasi jedes Fahrzeug im Spiel benutzen und so auch freischalten kann ist hier auf jeden Fall für witzige Abwechslung gesorgt. Hier noch zwei Tipps von mir: Bitte darauf achten, dass NUR Polizeiwagen mit Funk und Martinshorn ausgestattet sind, denn über Funk erhält man auch mal Nebenmissionen wie Straßenkämpfe, die man in normalen Fahrzeugen nicht erhält. Auch ist es möglich, dass Dein Partner den Wagen fährt und Du somit Passanten und Sachschäden mit dem Wagen recht gut vermeiden kannst, denn auch das wirkt sich sofort auf Deine Position aus.

Zwei kleine Kritikpunkte gibt es aber: Die Personen im Spiel weisen immer eine gewisse Ähnlichkeit auf, vor allem die Frauen ähneln sich doch vom Gesicht und den Frisuren her sehr. Selbst kleine Kinder sehen genau so aus wie die Erwachsenen und dass ist etwas unglücklich. Bei den Männern ist es dagegen nicht ganz so schlimm. Aber bei der ansonsten tollen Spielidee sieht man da gerne hinweg.

Manche Fälle sind einfach zu langatmig und enden dann selten mit einem Fragezeichen, welchen Bezug die zum Schluss festgenommene Person zu dem Fall überhaupt hatte. Im Klartext: Manche Fälle sind etwas wirr.

Da ich leider zu spät gesehen habe, dass es auch eine Uncut Complete Edition mit noch mehr Fällen gibt, werde ich mir jetzt demnächst über den X-Box Live Marktplatz den Pass zu diesem Spiel für knappe 12 Euro herunterladen, denn damit hat man auch alle zusätzlichen Fälle von der Complete Edition für die normale Standard Edition parat, was für zusätzlichen Spiel und Rätselspaß sorgt. Die Standard Edition kommt mit 3 Discs, die Complete Edition beinhaltet sogar 4 Discs.

Zum Schluss muss ich sagen, dass dieses Spiel mit zum Besten in diesem Genre gehört, was ich für die X-Box 360 je gespielt habe. Die filmreifen Einspieler, die Mimiken und Gestiken der Personen, die gesamte Atmosphäre der früheren 40er Jahre, die Verhöre, die bombastische Grafik suchen seinesgleichen. Daher bekommt für mich dieses Spiel auch die höchste Bewertung. Allen Leuten, die sich auch nur im Entferntesten für die Kriminalarbeit interessieren, sollten sich diesen Meilenstein unbedingt genauer anschauen. Ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung oder neue Fälle per DLC. Dann gebe ich dafür auch wirklich gerne mein Geld aus.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension und viel Spaß mit: „LA Noire“.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast ein Volltreffer!, 28. Mai 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Ich bin noch nicht ganz durch mit dem Spiel, aber die Disc 3 spiele ich bereits. Ja das Spiel kommt für die XBOX360 mit 3 Daten DVDs.

Positives:
- Neue Spielerfahrung die ich so noch nicht kannte und lange herbeigesehnt habe.
- Das Setting 40er Jahre in den USA und das Film NOIRE Genre haben es mir angetan.
- Die Gesichtsanimationen aus denen man "lesen" kann: Wahrheit, Zweifel und Lüge sind so noch nicht in Games zu sehen gewesen.
- Extrem gut gelungener Soundtrack.
- Atmosphäre pur!
- Story und Dramaturgie der gebotenen Kriminalfälle sind Klasse!
- Lange Spielzeit im Vergleich zu anderen Spielen. Ich habe bereits 22 Stunden gespielt und habe die Disc 3 noch fast komplett vor mir. Ich nehm mir Zeit, mache auch die Nebenquests und geniesse die Athmosphäre.
- Man hat diverse Wahlmöglichkeiten: Stört den einen die Fahrerei duchs L.A der 40er, kann er mit langem Druck auf Y-Taste den Kollegen fahren lassen und man umgeht somit die Fahrt komplett und kommt am nächsten Ort an. Die Ton und Rumble Hinweise des Controllers an Tatorten für Beweismaterial sind auch im Menü abstellbar, dies schlage ich auch denjenigen vor die wirklich tief ins "Ermittlungsgefühl" eintauchen möchten. Für alle anderen sind die Hinweis-Effekte doch hilfreich. Die Entwickler haben sich hier wirklich Mühe gemacht. Und zu guter letzt wäre da noch die mögliche Umgehung der Action (NebenQuests). Ich habe aber alles mitgenommen was geboten wurde und empfand das als schöne Abwechslung zwischen Ermittlungsarbeiten und Actionanteil.

Negatives:
- Fehlende Lokalisation: Mich stört am meisten das lesen von Untertiteln, das reißt einen doch immer wieder raus! Bei den Fahrten im Auto und bei den Verhören am meisten.
- Die Steuerung ist bei den Action-Sequenzen MANCHMAL etwas nervig (hakelig). Wirklich schlimm oder gar "unspielbar" würde ich das aber nicht nennen.
- Die Vorgehensweise gleicht sich doch bei den Fällen, nicht das es nicht auch Überraschungen gäbe, aber etwas mehr Abwechslung innerhalb der Fälle wäre toll gewesen.
- Die Ermittlungsarbeiten und Fälle hätten meiner Meinung nach etwas kniffliger ausfallen können, dann und wann mehr kombinierarbeit wäre schön gewesen. Das wärs noch gewesen wenn auch hier eine Menüauswahl zwischen "Leichtere Fälle" und "Schwierigere Fälle" gegeben hätte.

Fazit:
Ich persönlich habe das völlig andere Gameplay nach vielen Action & Ballerspielen genossen und hoffe da Entwicklerseitig auf mehr Material in diese Richtung für die Zukunft! Wenn dieses Game mit deutscher Tonausgabe gekommen wäre hätte das meinen positiven Eindruck weiter verstärkt. So wie es ist würde ich es mit 8/10 bewerten. Oder besser gesagt im Amazon Wertungssystem mit 4/5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir!, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Das Spiel an sich ist sehr empfehlenswert! Grafisch ein Hingucker auch revolutionär was Mimik angeht!!!! Kann auf lange sicht etwas ermüdend sein, da man sich hier klar sein muss, dass Spiel ist wie eine Krimiserie zum nachspielen! Also viele Dialoge führen Hinweise sammeln und so weiter. Dafür aber sehr gut gemacht! Es macht spaß, wenn man gerade nicht so bock auf Action sonden nen Kriminalsimulator hat! Aber eine Empfehlung, man muss es mal gesehen haben!!! Soundtrack, Handlung, Inszinierung und Gameplay sind super! Und man hat langen Spielspaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Polizeiarbeit mit zwei Schwächen, 5. Dezember 2011
Von 
Maik Purwin "blue" (holzendorf, mecklenburg vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Ich wurde über die ganzen Videos auf das Spiel aufmerksam, mir hat das Grafikstil und die Atmosphäre sehr gefallen. Nach dem mir ein Freund eine Empfehlung gegeben hat, wollte ich mir nun auch einmal ein Bild machen. Einige schrieben hier, das die Grafik nicht auf der höhe der Zeit ist, und das es immer wieder das selbe zu tun gäbe. Nun ja, ich habe jetzt erst die ersten drei oder vier Fälle gelöst, und mir ist folgendes aufgefallen...

zu den Pluspunkten

wo soll ich Anfangen, die Grafik gefällt mir gut, ok mal abgesehen von einigen verwaschenen Texturen hier und da. Aber ich denke mal, das haben alle Spiele die auf dem Markt sind. Die Charakter Modele und die Fahrzeuge, passen hervorragend zum Leveldesign. Es gibt wöhrend der Autofahrten soviel zu sehen, das mann förmlich in die Spielewelt hinein gezogen wird. Steht man an einer roten Ampel, kauf eine Frau zb. einen HotDog bei einem HotDog Stand.ODer ein Auto fährt bei rot über eine Ampel, das Fahrer übsieht einen Fußgänger, das zur Seite spring und sich daraufhin mit erhobendem Arm beschwärt. Aber es gibt aber noch die Funksprüche die wiederum zeigen das mann sich in einer Lebendigenden Stadt befindet. Mann wird einmal zu einem missglückten Ladendiebstahl gerufen. Bei der Ankunft, klärt uns ein Polizist auf, das die drei Männer Geiseln genommen haben. Ich und mein Partner machen uns daran von Hinten an die drei herau zu kommen. Nach einer kleinen Schießerei, finden wir aus auf dem Dach des Ladens wieder. Der letzte der Drei steht mit einer Geisel auf dem Dach, und droht diese zu erschießen, uns bleibt nichts anders übrig als zu handeln... Aber was ich am bessten finde, ist die Gesichtsanimationen. Mann erkennt wirklich jede Mimik der Charaktere. Mann kann wirklich erkennen ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht. Aber das verhören muss erst einmal gelernt sein, man muss wirklich alle Beweise gut ausspielen um wichtige Infos aus den Personen heraus zu bekommen

zu den Negativen Sachen

wie in jedem Spiel gibt es auch Sachen die mir nicht gefallen haben. Zum einen kann mann das Spiel nicht über Stunden hinweg spielen. Weil es meiner Meihnung ansonsten sehr schnell Langweilig wird. Wie es schon in einigen Testberichten stand, fehlt es dem Spiel an Abwechslung. Aber das kann ich noch verschmerzen, währe da nicht die Engliche Sprachausgabe. Ich bin ein verächter von Spielen die mit einer Englischensprachausgabe daher kommen. Ich bin der Meihnung das es sowas in Deutschland nicht geben brauch. Das ist auch der Grund, weswegen mann immer wieder aus dem Spiel heraus gerissen werde. Da ich nicht sehr gut Englisch verstehe, muss ich bei jedem Gespräch mir erst die Untertitel durchlesen was besonders beider Besprechung im Presidium schwer fält, weil mann beim lesen meistens nicht schnell genug hinter her kommt. Aber zm Glück ist das bei den Verhören der Verdächtigen nicht der Fall. Aber immer hin, das ist der einzig große Schwachpukt dem ich nach der kurzenzeit geben kann...

mal abgesehen davon fesselt einem das Spiel ungemein vor dem Bildschirm. Das Spiel baut eine Atmosphäre auf, die mann sich nur schwer wieder entziehen kann. wer sich nicht zu schade ist, sich durch die Untertitel zu kämpfen bekommt für sein Geld ein schönes Spiel präsentiert.
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3.0 von 5 Sternen Große Erwartungen - Leichte Enttäuschung, 11. August 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Ich hatte mir das Spiel extra vorbestellt, hatte viel von erwartet.
Habe es dann gespielt und wurde enttäuscht. Die Gesichtsanimationen sehen fantastisch aus, doch der Spielablauf wirkt ziemlich lineal,
man macht halt einfach immer wieder das gleiche : Tatort/Häuser untersuchen, Verfolgungsjagd zu Fuß/Auto, Verhören.
Die Grafik ist auch eher enttäuschend, hätte Team Bondi wirklich mehr heraus hauen können.
Die Fälle sind dennoch sehr interessant, man spielt echte Morde nach darunter auch der berühmte Fall des "The Black Dahlia".
Aber neben den Fällen gibt es nichts zu tun, die Stadt wirkt nicht sehr lebendig, man tut ausser von Ort zu Ort fahren nichts anderes,
meistens überspringe ich die fahrten dann, indem ich meinen Partner fahren lasse.
Das Verhören macht auch Spaß, mit ein bisschen Übung, sieht man auch an Falten, ob jemand lügt, oder etwas zu verbergen hat.
Die Schießereien sind nicht sehr häufig im Spiel anzutreffen, doch wenn, macht es immer wieder Spaß, da es eine schöne Abwechslung ins Spielgeschehen bringt.
Zudem gibt es immer wieder kleine Straßenverbrechen etc. die die Motivation ein bisschen hochhalten.

Pro:
-sehr gute Gesichtsanimationen
-Stimmung teilweise sehr gut
-Englische Synch. auch sehr gut
-Morde interessant z.B The Black Dahlia
-Straßenverbrechen,Schießereien,Autos & Wahrzeichen suchen bringt Abwechslung ins Spiel

Contra:
-Grafik, da hätte Team Bondi mehr draus machen müssen
-Spielablauf zu lineal
-Keine Nebenbeschäftigungen (Keine Läden etc.)
-DLCs kosten Microsoft Points
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen OK, 20. Mai 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Es ist eine schöne Tradition. Irgendwo steht Rockstar drauf und schon werden Vorschusslorbeeren verteilt wie 1989 das Begrüßungsgeld. Es ist grotesk, wie eine einzige Firma die Erwartungshaltung schürt und den Spieler wie Homer Simpson nach Speck gieren lässt. "Ahhh...Rockstar...sabber" Und das bloß, weil ein Spiel angekündigt wird.
Eins vorweg, L.A Noire ist eine Mogelpackung. Noire bedeutet für mich, Nieselregen, coole Gangster, verruchte Frauen, versoffene, erledigte Cops. Eine trübe Atmosphäre, zwielichtige Gestalten und brutale Kämpfe. All das bietet L.A Noire nicht. Klar, die Gesichtsanimationen sind sehr, sehr gut gemacht. Keine Frage, deshalb wohl auch die 3 DVDs. Aber das Spiel leidet unter diversen Mängeln, die nicht unerwähnt sein sollten.

- die Verhöre sind viel zu leicht, es sei denn man leidet an Asperger.
- die Verdächtigen benehmen sich teilweise wie kichernde Kinder die beim Lutscherdiebstahl erwischt worden sind. Raffinesse? Fehlanzeige.
- das Spiel ist extrem linear. Eher ein SPIELfilm als Spiel
- die Grafik ist zwar OK, leidet aber an teils heftigen Schwächen wie Rucklern usw.
- Kollege Phelps kommt frisch zur Polizei und erledigt in den erste Tagen gleich mal ein paar Dutzend Gangster - Naja, realistisch?
- die Missionen ähneln sich wie ein Playboy Bunny dem anderen
- die Möglichkeit ein "böser Cop" zu werden gibts nicht

Es ist an sich ein gutes Spiel, die Dialoge sind packend und die Geschichte treibt an. Aber es fehlt mir das gewisse Extra. Schade das es im Prinzip wie Mafia II geworden ist. Die große Stadt ist Zierde und lädt nicht zum erkunden ein. Wenigstens einen Schießstand hätten sie einbauen können. Ich werde es ohne Umwege durchzocken und dann wars das. Auch wenn der Entwickler zu Recht stolz auf seine neuartige Gesichtsanimation ist, ein besseres Spiel hätten sie ohne weiteres drum herum bauen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, jedoch nichts für Actionfanatiker, 23. Oktober 2011
Von 
Gerhard Kraft "Faulenzer" (Raunheim, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Für alle Rätselliebhaber, die auf Detektivspiele wie CSI, etc. stehen ist dies das Ideale Spiel. Actionliebhabern wird jedoch nach einiger Zeit die Spannung fehlen. Ansonsten langandauernde Story, jedoch manchmal schwer zu durchschauen, besonders bei Befragungen von Verdächtigen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ambitioniertes Mittelmaß., 11. Oktober 2011
Von 
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Gleich vorweg, die Präsentation ist super. Grafik, Design und Musik lassen
echtes Film Noir Feeling aufkommen und die gut erzählte Geschichte bleibt
bis zum Schluss (halbwegs) spannend. Das wahre Highlight sind jedoch die
digitalisierten Schauspieler. Diese sehen fantastisch aus und verkaufen
ihre Figuren sehr glaubwürdig. Für diese bahnbrechende Technik wird man
L.A.Noire in Erinnerung behalten, fürs Gameplay eher nicht. Das eigentliche
Spiel ist mittelprächtig; die Steuerung teilweise ungenau und die Verhöre
schlauchend. Einige der eingestreuten Actionsequenzen sind schlichtweg grauenvoll!
Unterm Strich ein ambitionierter Thriller mit mäßiger Umsetzung.

Viele die L.A.Noire angespielt haben finden es irgendwie super,
aber wirklich durchgespielt haben es trotzdem die wenigsten.
Schade, denn es hätte ein wirklicher Knaller werden können...
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L.A. Noire (uncut)
L.A. Noire (uncut) von Rockstar Games (Xbox 360)
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