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4.0 von 5 Sternen gutes Spiel nach vorbildlicher Lieferung!
gutes Spiel nach vorbildlicher Lieferung! meine 13 jährige Tochter spielt fast nichts anderes mehr! Wir sind schon am schauen, was sie noch für Spiele brauchen könnte. LG n.hauer
Vor 20 Monaten von Nicole Hauer veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Keine Chance gegen Tony Hawk
Früher waren die Tony Hawk Spiele das Maß aller Dinge, wenn es um Skateboardgames ging. Doch Zeiten ändern sich. Mittlerweile hat auch EA seine eigene Serie, diese trägt den Namen “Skate” und entwickelt sich immer mehr zur Nummer Eins in diesem Genre. Und jetzt kommt da noch ein gewisser Shaun White, ein sehr berühmter Snowboarder und...
Vor 23 Monaten von Worldofvideogames.de veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Spiel nach vorbildlicher Lieferung!, 20. Dezember 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shaun White Skateboarding (Videospiel)
gutes Spiel nach vorbildlicher Lieferung! meine 13 jährige Tochter spielt fast nichts anderes mehr! Wir sind schon am schauen, was sie noch für Spiele brauchen könnte. LG n.hauer
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3.0 von 5 Sternen Keine Chance gegen Tony Hawk, 28. September 2012
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shaun White Skateboarding (Videospiel)
Früher waren die Tony Hawk Spiele das Maß aller Dinge, wenn es um Skateboardgames ging. Doch Zeiten ändern sich. Mittlerweile hat auch EA seine eigene Serie, diese trägt den Namen “Skate” und entwickelt sich immer mehr zur Nummer Eins in diesem Genre. Und jetzt kommt da noch ein gewisser Shaun White, ein sehr berühmter Snowboarder und bringt sein erstes Skateboardspiel auf den Markt. Fans von ihm werden sich an an das Jahr 2008 zurück erinnern, damals erschien bereits ein Snowboardspiel, mit dem Titel Shaun White Snowboarding, welches allerdings nur stark durchschnittliche Kritiken einfahren konnte. Bleibt zu hoffen, dass der erste Ausflug auf’s Skateboard besser gelungen ist…

Wo sind die Farben?

In den ersten Spielminuten wird man mit einem mysteriösen Intro in die Welt von Shaun White Skateboarding eingeführt. Alles ist grau, farblos, voller Spießer in Anzügen. Eure Aufgabe ist es, Farbe in diese Tristheit zu bringen. Die Regierung hat das Skaten verboten und jede Freude wird untersagt, alles muss dunkel sein. Etwa so ist die skurrile Geschichte kurz zusammengefasst. So oder so ähnlich kennt man das schon aus dem ein oder anderen Game eines anderen Genres, dann natürlich etwas abgeändert, ohne skaten. Oftmals funktioniert dies dann auch, aber in einem echten Skate Spiel erwartet man irgendwie was Anderes, hier wirkt vieles erzwungen. Dabei ist die Idee, die Welt mit Farben zu verschönern, genial, aber es wurde einfach nicht entsprechend umgesetzt. Die Charaktere, die man mit der Zeit kennen lernt, wirken alle recht kalt und emotionslos, sodass nicht wirklich eine Bindung entsteht, auch hier ist eine deutliche Steigerung nach oben möglich. Sie sorgen zwar ab und an für einen netten oder witzigen Spruch, der einen zum Schmunzeln bringt, aber nach einiger Zeit nervt auch das. A propos nerven: Die Passanten geben auch mal gerne die eine oder andere dämliche Lebensweisheit von sich.
Nun zum Verschönern der Landschaft: Das Ganze läuft recht simpel. Ihr macht einen Trick und ein kleiner Kreis um euch wird bunt und so sieht bereits nach kurzer Zeit alles etwas besser aus. Teilweise denkt man sich dann schon, dass es etwas schwieriger sein könnte, man ist eigentlich nie gefordert. Damit ihr auch noch etwas selber dazu gestalten könnt, gibt es Rails und Rampen zum Selberformen.

Flow

Um etwas komplexere Tricks auszuführen, müsst ihr die Flowleiste füllen. Leider reicht meist simples X-Taste Gedrücke dafür, nach und nach füllt sich diese dann auf. Macht man mal 5 Sekunden Pause, sinkt der Flow aber auch schon wieder recht rasch. Also ist Daueraction angesagt. Leider wird man auch hier wieder quasi gar nicht gefordert. Selbst nach einigen Spielstunden ist man nicht einmal von seinem Board gefallen, fast jeder Trick gelingt und sieht perfekt aus. Da kommt schon das Gefühl auf, dass das Spiel für eine sehr junge Altersgruppe bestimmt ist. Wer eine Skateboardsimulation sucht, ist hier völlig an der falschen Adresse. Ubisoft setzt auf Action, nicht auf Realismus.

Das hat man schon besser gesehen…

Auch die Grafik erweist sich nicht als Meisterstück. Im Gegenteil, sie wirkt schlicht und einfach veraltet. Die Menschen sehen lieblos aus, die Welt an sich hat auch keine Pluspunkte für sich vorzuweisen. Mit der Zeit wiederholt sich einfach alles, die Stadt hat keine Stellen, an die man gerne wiederkehrt. Es scheint so, als hätten die Entwickler verdammt wenig Entwicklungszeit gehabt, ansonsten kann ich mir dieses halbfertige Äußere nicht erklären. Die Passanten bleiben manchmal sogar an Gegenständen hängen und kommen keinen Meter voran. Das sind vermeidbare Fehler, die man früher verziehen hätte, in der heutigen Zeit nicht mehr. Was darf beim Skaten natürlich nie fehlen? Richtig, die passende Musik. Der Soundtrack ist der wohl größte positive Aspekt, den das Game zu bieten hat. Immer läuft die passende Melodie, der passende Track. So muss das sein!

Fazit

Ich hatte mir, dank der Idee eine triste Gegend in eine bunte, freie Skatewelt zu verändern, viel von dem Spiel versprochen und wurde im Endeffekt bitter enttäuscht. Die Tricks sind mir zu einfach und nicht mal im Ansatz schwer. Von der Technik her wirkt alles wie ein altes Tony Hawk Spiel, ist einfach nicht auf dem Stand der Zeit. Das Beste ist wirklich der Soundtrack. Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, aber es ist leider wirklich so. Für jüngere, unerfahrene Spieler ist Shaun White Skateboarding dank des niedrigen Schwierigkeitsgrad aber sicherlich gut geeignet und wird für die ein oder andere nette Stunde vor der Konsole sorgen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz annehmbar, aber nichts Besonderes, 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Shaun White Skateboarding (Videospiel)
Story ist Nebensache

Nach den ersten Spielen um das Thema Snowboard geht der Sportprofi in "Shaun White Skateboarding" fremd und widmet sich einem eher alltäglicheren Sport. Das Ziel des Spiels ist allgemein, die verschiedenen Challenges zu bewältigen und so weitere Örtlichkeiten und Herausforderungen freizuschalten. Dies wird so lange fortgesetzt, bis die Stadt ein Skaterparadies ist. Allerdings ist die Geschichte selbst, die in kleinen Videosequenzen fortgeführt wird, eigentlich Nebensache. Hauptsächlich dreht sich alles darum, das eigene Können am Skateboard zu perfektionieren und die erwarteten Leistungen perfekt zu erbringen.

Wie steuert es sich

Und diese Beherrschung der Steuerung ist leichter als gedacht. Wer sich das letzte Shaun White-Spiel angeschafft hat, wird anfangs allerdings etwas enttäuscht sein. Obwohl man das Balance-Board zur Steuerung einsetzen kann, benötigt man dennoch sowohl die normale Fernbedienung als auch noch zusätzlich den Nunchuk. Der Nunchuk bestimmt die Fahrrichtung des Skateboards. Mithilfe der A und B-Taste der Fernbedienung und gezielter Schwünge aus dem Handgelenk werden Tricks ausgeführt. Das Balance-Board dient dabei dann lediglich zum Springen und zur Ausführung weiterer Tricks. Schade, es wäre hier schön gewesen, wenn ein größerer Teil mit dem Board steuerbar gewesen wäre. So ist es mehr ein nettes Utensil als eine wirkliche Alternative zur normalen Steuerung, auch wenn man trotzdem Muskelkater nach langen Spielsitzungen hat. Dafür kann man über die Reaktion der Steuerung nicht meckern. Außer kleinen Unstimmigkeiten funktioniert die Interpretation der Signale tadellos.

Fürs Auge und fürs Ohr

Optisch ist das Spiel durch die geringen Kapazitäten der Wii beschränkt. Allerdings hätte man diesen etwas kantigen Comiccharakter der Sportler bestimmt noch besser anpassen können. Anfangs ist die Umgebung bewusst trist gehalten. Erst durch die Spielleistung wird sie farbenfroher und skatefreundlicher, je nachdem, was der Spieler an Möglichkeiten freischaltet. Das ist ein nettes Feature, das jedoch nicht ausgereizt wurde. An der Grafik, die ja nicht die Hauptsache des Spiels ist, stören allerdings einige Clippingfehler, die zum Glück nicht gehäuft auftreten. Passend zur immer poppiger werdenden Umgebung wurde auch die Musik gewählt. Eingängige Musiktitel, maskiert als Radioshow, begleiten den Skater bei seinen Tricks und können mit neu erspielten Songs erweitert werden.

Nicht Fleisch, nicht Fisch

Letztlich fällt es schwer, ein genaues Urteil zum Spiel zu fällen. Die Idee mit der wandelbaren Stadt, die man sich selbst erarbeitet, ist spannend und motiviert zum Weitermachen. Auch der Mehrspielermodus macht Spaß. Hierzu gibt es einen Splitscreen. Allerdings sind die Grafik und die spielerischen Herausforderungen eher mittelmäßig, eher für den Gelegenheitsspieler gedacht. Schade, dass die Steuerung keinen größeren Schwerpunkt auf das Balance-Board legt. Genau das war der große Pluspunkt des vorherigen Shaun White-Titels. Ein angenehm spielbares Game für zwischendurch, das Spaß macht, aber keinen hartnäckigen spielerischen Ehrgeiz weckt. Leider wurden einige gute Ansätze nicht genutzt und so wirkt es eher als Versuch, auch etwas vom Skateboard-Kuchen abzubekommen.

Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit kleinen Macken, 27. März 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shaun White Skateboarding (Videospiel)
Ein beinahe süchtig machendes Spiel. Die sich verändernde Umgebung ist eine wirklich gute Idee, und vor allem die Steuerung mit dem Wii Balance Board macht Spaß, ist aber meiner Meinung nach wesentlich schwieriger, weshalb man lieber darauf verzichten sollte mit dem Board gegen einen Mitspieler anzutreten - die Gewinnchancen sind stark begrenzt, es sei denn man hat wirklich viel Übung. Egal welche Steuerung man wählt, sie ist präzise und schnell beinah intuitiv zu bedienen.
Zm Storymodus - Der verrückte Bürgermeister der Stadt Wie-auch-immer-sie-heißt macht es den Skatern vor Ort schwer. Seine abstrusen Gesetze haben die Stadt in eine graue Ödnis verwandelt. Nun ist es an den Skatern, die Stadt zurückzuerobern. Was soll man dazu sagen? Ziemlich dämlich, aber das könnte einem noch egal sein, wären da nicht diese totaaaal lässigen Kommentare von diesen extrem coolen Skateboardern, Radiomoderatoren und Künstlertypen. "Ey Mann, seit der Bürgermeister hier alles zubetoniert hat hat, kommen hier keine Leute mehr her. Die sind nämlich wegen der ATMO gekommen. Alter, so kann ich doch keine Kunst mehr machen!" Und so weiter... Auf die Dauer wirkt das schon ziemlich aufgesetzt. Aber insgesamt macht es doch Spaß, die unterschiedlichen Umgebungen freizuschalten und "aufzuhübschen". Die Umgebungen sind abwechslungsreich und vielfältig, Langeweile kommt da nicht auf. Schade ist nur, dass man, anders als noch bei den Snowboard-Spielen, die Geschichte nur allein vorantreiben kann. Zu zweit macht es doch um einiges mehr Spaß, hier sind die Multiplayer-Möglichkeiten aber sehr beschränkt.

Was auch noch manchmal stört, sind die Fehler im Spiel. Wenn man bei einer Abfahrt gewinnt weil man einfach mal für eine ganze Minute durch ein schwarzes Loch fällt und unendlich viele Trickpunkte sammeln kann, ist das für engagierte Mitspieler nicht besonders witzig.
Noch hinzuweisen ist aber auf die für die Wii wirklich sehr schöne Grafik, die stimmig und endlich mal nicht ganz so knuddelig ist - mit anderen Konsolen aber natürlich nicht zu vergleichen.
Alles in allem - auch wenn das hier etwas zu negativ klingt - eine gelungene Sache. Ich würde mich wieder für dieses Spiel entscheiden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen es geht auch besser auf der Wii, 5. Februar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shaun White Skateboarding (Videospiel)
nachdem ich irgendwie vom Skateboard Fieber gepackt wurde, habe ich gedacht, dass dieses Wii Spiel genau das richtige ist. Leider hielt der Spielspaß nur 1 Stunde an. Der größte Nachteil ist die Steuerung. Diese hat so rein garnichts mit Skateboarden zu tun. Zuerst habe ich es ohne Balance Board gespielt, dann mit. Aber irgendwie war die Steuerung umständlich und wie gesagt nicht wirklich echt. Die Grafik ist mittelmäßig und die Story eher schwach. Wer ein wirklich gutes Skateboard Spiel auf der Wii sucht kommt an Tony Hawks Shred nicht vorbei.
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Shaun White Skateboarding
Shaun White Skateboarding von Ubisoft (Nintendo Wii)
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