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am 30. September 2010
The Big Bang Theory ist eine US-amerikanische Sitcom von Chuck Lorre und Bill Prady,(den Machern von "Two and a half men").

Leonard und Sheldon sind Physiker und das was man im Allgemeinen unter Nerds versteht.
Eines Tages zieht die hübsche Kellnerin Penny in die Wohnung nebenan. Leonard verliebt sich sofort in sie, jedoch spielen beide in verschiedenen Ligen...

Sheldon ist wohl der interessanteste Charakter der Serie, da er mit einem IQ von 187 zwar faktisch ein Genie ist, allerdings so einige Neurosen und Ticks an den Tag legt. Er schätzt soziale Kontakte nicht sonderlich noch kann er menschliche Emotionen nicht recht deuten. (Es hat den Anschein, dass er wohl eine Art Autist ist) Er ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet (und das bindet er auch jedem auf die Nase), jedoch im "realen Leben" kommt er nicht wirklich zurecht.

Hier kommt Penny ins Spiel. Mit Penny kommt frischer Wind in das Leben der Physiker, deren Freizeit sonst nur aus Wii spielen, Halo Spielen, World of Warcraft spielen oder dem Comicbuchladen an der Ecke besteht.

Die Serie überzeugt durch tolle Charakterzeichnung, sehr gut geschriebenen Dialogen, klasse Schauspielern und viel Liebe zum Detail.

Die hier vorliegende 2.Staffel legt mehr Gewicht auf die einzelne Charakterentwicklung der Figuren und verzichtet zum Glück größtenteils auf die Einführung größerer, spektakulärer, neuer Bühnen und Effekte. Sheldons neurosen werden deutlicher, Leonads Person wird dank der Einführung des Charakters seiner Mutter beleuchtet und auch die Nebenfiguren Raj und Howard bekommen in der neuen Staffel mehr charakterliche Tiefe.

Der Hauptdarsteller Jim Parsons, der in der Serie den Sheldon verkörpert, gewann für seine Performance einen Emmy 2010 und 2011 sogar einen Golden Globe. Die Serie ist in den USA ein Quotenhit.

Leider wird die Serie in Deutschland von Pro7 zu einer unsäglichen Zeit versendet, sodass sie hierzulande relativ unbekannt ist. Aber sie ist absolut empfehlenswert und für mich eine der besten Sitcoms des letzten Jahrzehnts!

Gerade für Leute, die die Serie nicht im Original im Internet schauen empfehle ich die Deutsche DVD da man hier zwischen den Sprachspuren wählen kann und so auch in den genuß der Originalfassung kommt. (manchmal gehen durch die Übersetzung einige Wortwitze verloren!) Auf der anderen Seite ist es auch mal gut die deutsche Fassung zu hören, wenn man sich nicht so gut mit englischer Physik-Terminologie auskennt.
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am 8. November 2009
Was in Staffel 1 schon furios begann, wird in Staffel 2 weitergeführt und sogar noch getoppt! Sheldon ist noch etwas extremer, Leonard's Mutter kommt zu Besuch und steht Sheldon in nichts nach und die Reihe der "geeky jokes" wird fortgesetzt.
Z.B.:
Sheldon: Oh, look, Saturn 3 is on.
Raj: I don't wanna watch Saturn 3. Deep Space Nine is better.
S: How is Deep Space Nine better than Saturn 3?
R: Simple substraction would tell you it's six better.
(Howard: Compromise. Watch Babylon 5.)

Besonders herausragend sind meiner Meinung nach: "The Barbarian Sublimation" (Penny verfällt der Online-PC-Spiel-Sucht und Sheldon wird ihr Mentor und von ihr um seinen Schlaf gebracht: "You're in my bedroom. People can't be in my room.") und "The Panty Piñata Polarization" (Penny zettelt einen Streit mit Sheldon an (Three-Strikes-Policy). Bei Sheldon's Prinzipien kann das natürlich nur in einer Katastrophe enden... und extrem lustig werden.)

Die Staffel ist meiner Meinung nach sogar besser als die erste.

Diesmal gibt es sogar Bonus-Material: Ein Portrait über den Physiker (Dr. Saltzberg), der die wissenschaftlichen Sprüche und Tafelzeichnungen der Serie liefert, ein "Behind The Scenes" der 2. Staffel und eine Sammlung von Versprechern (bei der leider die Bemerkungen der Schauspieler "ausgepeept" wurden, weil S- und andere Wörter ja im amerikanische Fernsehen verboten sind... lächerlich).

Allerdings hat die Produktionsfirma auch diesmal wieder einen Bock geschossen. Daß die DVD-Bild-Qualität nicht so gut ist, wie sie angesichts des HD-Material möglich wäre, daran konnte man sich ja schon in der ersten Staffel gewöhnen. Diesmal ist die Bild-Qualität zwar besser, dafür darf man bei den Folgen 14-17 rechts und links häßliche schwarze Balken bewundern. Die Jungs sollten unbedingt mal den verantwortlichen Techniker (oder besser: Praktikanten) auswechseln... Es ist schon verwunderlich, wie man bei perfektem Ausgangsmaterial (HD) die DVD-Ausgabe verpfuschen kann. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Das führt zu mindestens einem Punkt Abzug... und zu einem leicht getrübten TBBT-Genuß.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2013
Der Siegeszug der Nerds geht in die nächste Runde und ist nicht aufzuhalten. Es gibt keine Sitcom, die so genialgemacht ist wie TBBT. Zumindest sehe ich das so. Die Figuren werden von den Schauspielern sehr gut verkörpert und dargestellt. Es gibt in meinen Augen niemanden, der negativ auffällt. Sicher mag man den Einen lieber als den Anderen, aber das ist ja auch immer Geschmackssache. Mein Liebling ist seit der erstnen Folge Sheldon, der auch in der zweiten Staffel wieder alle mit seiner Art in den Wahnsinn treibt. Habe die Staffel innerhalb von vier Tagen komplett durchgeschaut. Was ja auch schon einiges darüber aussagt, wie gut die Serie ist. Ich kann sie wirklich nur weiter empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Juli 2012
Chuck Lorre könnte man wohl mittlerweile als Godfather of Comedy bezeichnen.
Nach der Kult-Sit-Com "2 and a half Men" schafft er mit "The Big Bang Theory" ein
komplett neues Format mit intelligentem und kreativem Humor.

Zugegeben eine Gruppe bestehend aus Nerds bietet viel Potenzial für Witze.
Doch gelingt es den Autoren hier eine witzige und zugleich absolut sympathische Truppe
aus Fachidioten zu kreeieren.

Allen vorweg glänzt Jim Parsons in der Rolle des Physikers Dr. Dr. Sheldon Cooper als
"Ober-Nerd".
Er trägt sozusagen das komplette Format. Dank seiner wissenschaftlichen und gänzlich
rationalen Weltanschauung liegen die Witze hauptsächlich in der trockenen und
schlichten Betrachtung zwischenmenschlicher Dinge, die sich für ihn allesamt rational
erklären lassen.
Dieses Humormuster wiederholt sich von Episode zu Episode.
Als Gegenspieler für Cooper muss natürlich ein Charakter her der gänzlich überhaupt
nichts mit Intelligenz und Wissenschaft zu tun hat.
Fast schon Klischeehaft verkörpert von Kaley Cuoco, die Penny, ein amerikanisches
Blondchen aus dem mittleren Westen, verkörpert. Natürlich mit dem Traum Schauspielerin
zu werden, zur Zeit allerdings als Kellnerin arbeitet.

Somit ist die Grundlage für alle Witze gelegt, denn Gegensätze funktionieren nun mal
als Humorgrundlage was man bereits bei "2 and a half Men" anhand der beiden Harper-Brüder
feststellen konnte.

Tatsächlich harmonieren die Charaktere und Darsteller ausgezeichnet miteinander.
Als Zuschauer entwickelt man nach kurzer Zeit Sympathien für die Nerd-Clique und auch für
Penny, die es wirklich nicht einfach mit ihren Nachbarn hat.

Chuck Lorre gelingt mit "The Big Bang Theory" ein weiterer SitCom-Erfolg der seinesgleichen
sucht. Das sich humortechnisch die Witze von Staffel zu Staffel zwar immer ähneln hat
auch bei "2 and a half Men" niemand gestört.

Insgesamt ist "The Big Bang Theory" Unterhaltung auf hohem Niveau. Hier stimmt nicht nur
der Witz sondern auch die rundum sympathischen Charaktere.
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am 31. Dezember 2015
Mit diesem Quartett und der hübschen Penny wird es nie langweilig und
eine wahnwitzige Situation jagt die andere.
Als Penny einen Freund anbringt, wird es Leonard ganz anders, hat aber
selber ein Techtelmechtel mit seiner Kollegin Dr. Leslie Winkle.
Die widerrum schnappt sich auch Howard Wolowitz wenns mal brennt.
Nur Raj kann erst ne Frau ansprechen wenn er etwas Alkohol intus hat.

Johnny Galecki (Leonard) und Sara Gilbert (Leslie Winkle) kennen wir schon aus der
Serie "Roseanne".
Sara Gilbert als Darlene Connor und Johnny Galecki als ihr Freund und späterer Ehemann David Healy.

Mit Bild und Ton war ich sehr zufrieden,
es gibt kein Wendecover,
ein Flyer liegt bei mit den Titeln der jeweiligen Folge und kurzem Inhalt,
die DVD's sind so untergebracht das man jede einzeln rausnehmen kann, ohne eine andere zuvor zu entnehmen.

Extras:Der Physiker dem die Stars vertrauen.
Im Vergleich:Die These der unendlichen Witzigkeit gegen die "The Big Bang Theory".
Verpatzte Szenen.
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am 8. Mai 2016
Die vier nerdigen Jungs und das attraktive Mädel aus Pasadena sorgen weiter für schrullig-gehobenen Humor; wenngleich Staffel 2 eine Spur hinter der ersten Season liegt.

Alle Charaktere sind einzig- wie großartig. Sheldon bildet in diesem schrägen Biotop aber noch eine Liga für sich: der narzisstische, neurotische, hypochondrische Physik-Genius schlägt einfach alle. Zumal er in dieser Staffel sein rudimentäres Humorzentrum entdeckt: Bazinga!

Jede einzelne der 23 Episoden hat ihren Reiz. Diese fünf führen das Feld an.

22 - Die Weltraumtoilette: Howard prahlt damit, der Konstrukteur der Toilette für die Weltraumstation ISS zu sein. Nur ist sein technisches Kunststück nicht für russische Kosmonauten und deren Kohlenhydrate-hältige Diät ausgelegt. Ungewolltes schwebt durch die Schwerelosigkeit.

06 - Das Cooper-Nowitzki-Theorem: Sehr zum Erstaunen aller macht sich die hübsche Physik-Studentin Ramona an Sheldon ran. Sie will ihn zum Nobelpreis anspornen und kontrolliert mehr und mehr seinen Tagesablauf, bis Sheldon in Panik verfällt.

15 - Die Streichelmaschine: Leonards Mutter, eine hochintelligente, aber völlig unsoziale Psychoanalytikerin ist zu Gast. Schnell finden sie und Sheldon eine gemeinsame Ebene. Auf seltsam unterkühlte Art knistert es zwischen den beiden.

08 - Stein, Schere, Spock: Um eine Ärztin mit seinen technischen Fähigkeiten zu beeindrucken, nimmt sie Howard unerlaubterweise in den Kontrollraum des Mars-Rovers. Prompt steuert er den 60 Mio. km entfernten Rover in einen Graben. Mit völlig unerwarteten Folgen.

17 - Das Placebo-Bier: Auf einer Zugfahrt nach San Francisco treffen die vier Nerds auf Summer Glau, Star der Terminator-Serie „The Sarah Connor Chronicles“. Raj und Howard machen sich abwechselnd ans Flirten. Motto: „It’s hot in here. It must be Summer.“ ;-) Zusätzlich gibt's einen Kurzauftritt von Urknallforscher & Nobelpreisträger George Smoot, der selbst Fan von TBBT ist.

Nach dem Abspann jeder Folge ist für ca. 3 Sekunden eine so genannte Vanity Card zu sehen, auf der Lorre auf amüsante Weise philosophiert. Standbild drücken und durchlesen! Lohnt sich. Im deutschsprachigen TV waren diese Randnotizen nicht zu sehen.

Hätte Chuck Lorre diese Nerd-Charaktere nicht erfunden, müsste man sie einfach erfinden. Genial!
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am 12. Oktober 2010
Man muss leider viel Geduld haben, wenn man The Big Bang Theory in deutscher Sprache und korrekter chronologischer Abfolge sehen möchte, denn nicht jeder kann die englischen Folgen voll verstehen/genießen und auch die Sendezeit hierzulande lässt das Risiko zu, manche Folgen zu verpassen. Also ist Warten auf die DVD angesagt. Aber es lohnt sich!

Die Verpackung ist solide, die 4 DVD's sind gut geschützt und stecken fest in ihrer Halterung (ist ja nicht immer gegeben). Dazu ein kleines Heft mit der Kurzübersicht der einzelnen Folgen. Als Zusatzmaterial gibts auf der vierten DVD einen Bericht über die Serie selbst und einen über ihren Realitätsbezug sowie ein paar verpatzte Aufnahmen.

Generell würde ich empfehlen, die 1. Staffel gesehen zu haben. Man kann auch so herzlich lachen, aber viele Zusammenhänge versteht man besser, wenn man die 1. Staffel gesehen hat.
So gehts natürlich weiter um Penny und Leonard; Leslie taucht häufiger auf; Rajesh nutzt seine entdeckte Möglichkeit, mit Frauen zu sprechen; Howard ist mehr oder weniger erfolgreich bei den Frauen kaum zu bremsen und Sheldon zerrt wieder auf seine liebenswerte Art in vielen Folgen seinen Freunden an den Nerven.
Das Zusammenspiel dieser sympathischen Schauspieler zu verfolgen macht einfach Spaß, die Situationen, in die sie geraten, kann jeder locker auf ähnliche Weise hier und da auf sich selbst übertragen und man schaut gern auch mal fünf/sechs Folgen hintereinander an.

Wer die 1.Staffel schon mochte, MUSS sich die 2.Staffel unbedingt holen.
Wieder einmal gelungen und ein extremer Angriff auf die Lachmuskeln, ohne dabei völlig ins Lächerliche abzudriften.
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am 17. April 2014
Über TBBT muss man wohl nicht mehr viel schreiben.

Die Serie unterhält, ist lustig und rutscht dabei zum Glück nur selten in die Peinlichkeit ab, obwohl die Hauptdarsteller nun wirklich nicht durch ausgeprägte Sozialkompetenz glänzen. Die zahlreichen Anspielungen auf Star Trek nebst der Gastauftritte sind für mich das Sahnehäubchen.
Die DVDs habe ich gekauft, obwohl die Serie ja eigentlich andauernd im TV läuft. Aber so hat man die Staffeln schön hintereinander im Schrank stehen und kann die Folgen in der richtigen Reihenfolge schauen und nicht so durcheinander gewürfelt wie im TV.
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am 8. September 2015
Gäbs diese Typen und schrägen Nerds nicht im echten Leben, man hätte sie erfinden müssen. Ist hiermit geschehen. Und zum grossen Vergnügen aller können wir aus der Warte der liebenswürdigen Kellnerin Penny (Kaley Cuoco) mitverfolgen, wie uns schräge akademische Vogel um die Ohren fliegen - bis hinauf in den Weltraum, um dort Weltraum-Klos zu installieren. Ein Kompliment den nimmermüden Skript-Autor/innen für ihre Dialoge und schrägen Einfälle. Auch die Synchronisation vermag zu überzeugen.
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am 8. Dezember 2014
Sehr witzige Dialoge
Klug und Ideenreich
Sehr gute Schauspieler
Kurzweiig
Nerds for ever
Empfehlenswert für jeden der den Humor von Serien wie Rosanne, Seinfeld, Cheers, Frasier, King of Queens liebt.
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