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Kundenrezensionen

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In Neuseeland gibt es viele Vulkane und traumhafte Landschaften wie uns der Film "Under The Mountain - Vulkan der dunklen Mächte" zeigt. Hier sind an einem See mit Kleinstadt die Teenagerzwillinge Rachel und Theo nach dem Unfalltod der Mutter zur Erholung bei Verwandten untergekommen. Eine heruntergekommen Villa wird erkundet, worauf sie auf viel Dreck und Schleim, sowie böse Kreaturen namens Wilberforces stoßen. Diese haben unglaubliche Kräfte und als ihnen der mysteriöse Mr. Jones (Sam Neill) erklärt, dass nur sie die Erde retten können, zweifeln sie wirklich ob das Alles stimmen kann. Sie müssen lernen ihre Kräfte zu erforschen und an sich zu glauben.
"Under The Mountain..." ist eine Mischung aus Science Fiction und Fantasyfilm, der sicherlich auf ein junges Publikum in der Pubertät zugeschnitten ist und von gutgemachten Effekten profitiert. Die Geschichte ist anfangs recht interessant, doch im Grunde genommen sehr banal und einfach gestrickt. Außer Sam Neill und die wirklich böse aussehenden Bad Guys kann hier keiner der wenigen Darsteller Akzente setzen oder mit tollen Aktionen oder Taten glänzen. Das Ende ist sehr vorhersehbar und insgesamt kann man den Film als netten Happen zwischendurch ansehen, der von Effekten und der Kamerarbeit recht gut ist, bei Story und Darstellern aber im Vergleich zu ähnlich gemachten Streifen den kürzeren zieht. Ganz in Ordnung sind die Extras mit Szenen vom Dreh und Interviews der Darsteller.
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am 16. Januar 2011
Hallo,

ich möchte sagen, dass ich diesen Film aus der örtlichen Videothek ausgeliehen habe, ohne wirklich zu wissen worum es geht. Allerdings half mir das DVD-Cover bei meiner Entscheidung und da ich sowieso gerne Fanatsy schaue, habe ich zu gegriffen.

Und diese Entscheidung habe ich nicht bereut ... ich überlege sogar schon diesen Film zu erwerben.

Ich kann mich also überhaupt nicht mit den 1-Sterne-Urteilen hier anfreunden. Ich fand die Story von der ersten Minute an spannend und sie ist, bis auf das Ende (Das Gute gewinnt wie so oft!), auch mit vielen spannenden Wendungen und Unvorhersehbarem gespickt. Das die Schauspieler leihenhaft gespielt haben, kann ich zu keiner Minute des Films bestätigen. Auch was die Specialeffekts angeht, sind sie gut, man darf aber nicht zu viel erwarten (z.B. Feuer wirkt etwas unspektakulär), denn der Film ist nun mal keiner aus Hollywood, wo immer mehrere Millionen verbraten werden, damit Filme toll aussehen, sondern wurde in Neuseeland produziert.

Wer also nicht immer Effekthascherei ala Hollywood braucht und stattdessen eine spannende und mystische Story mit leichten Horroranteilen vorzieht, ist bei diesem Film absolut richtig.

Unbedingt sehenswert
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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2012
Neuseeland ist ja nun kein soooo bekanntes Filmland. Sieht man mal von der Der Herr der Ringe"-Trilogie ab. Aber Under the Mountain" beweist, dass dort auch sonst gute Filme gedreht werden. In den Extras zu diesem Film erfährt man, dass es sich bei diesem Streifen um die Filmfassung einer in Neuseeland erfolgreichen Buchvorlage handelt, die als TV-Serie dort Kultstatus besitzt.
Under the Mountain" ist in jedem Fall ein sehenswerter Film für jeden, der Mysterie mit Gruselnote mag.
Story: Nachdem ihre Mutter bei einem Unfall starb, kommen zwei Teenies zu Tante und Onkel. Dort geraten die Zwillinge in ein uraltes Ringen außerirdischer Kräfte um die Erde, dem eben nur Zwillinge mit einer ganz besonderen Gabe ein Ende bereiten können.
Das Schöne an diesem Film ist, dass er mit zunehmender Laufzeit spannender wird. Wer sich unter dem Gruselfaktor, der hier wartet so garnichts vorstellen kann, es sind Wesen in Menschengestalt, die sich in feuchter, sumpfiger Atmosphäre aufhalten. Kurz die Jungs erinnern irgendwie an einen Mix aus Sumpfmonster und Zombie. Die Spezialeffekte, die die Firma WETA (machte auch die Effekte für Der Herr der Ringe") hier zauberte, sind bis zum feurigen Finale erste Sahne.
Zwar ist Sam Neill (Jurassic Park") der einzigste in unseren Breiten bekannte Darsteller im Ensemble, aber auch der Rest des Casts ist absolut exzellent.
Defintiv ein Film, den man als Mysterie- und Fantasiefan entdecken sollte.
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am 31. Oktober 2010
"under the mountain" - basierend auf dem , im jahre 1979 veröffentlichten , gleichnamigen roman des neuseeländischen schriftstellers maurice gee wurde bereits 1982 als 8 - teilige serie für `s fernsehen adaptiert und erblickt nun , knappe 27 jahre später das licht der großen kinoleinwand.
unter der regie von jonathan king ist ein annehmbarer science fiction - abenteuer und fantasy mix entstanden der zwar keine wirklichen höhepunkte zu bieten hat aber durch gut gelungene special effects und einen nicht uninteressanten , teilweise auch recht düsteren storyverlauf punkten kann.
sicherlich kein genremeilenstein , aber im zuge einer verregneten - sonntagnachmittag - zeit - totschlagaktion kann man schon den ein oder anderen blick riskieren.
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am 25. Juni 2013
I remember watching this series as a kid. When I happened upon it here I thought that i would watch it alone (because most of the things that i thought were really cool as a kid, my kids think are lame) but they joined me and really like it too.
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am 30. Oktober 2010
Die Story:
_________

Die Zwillinge Rachel (S. McBride) und Theo Matheson (T. Cameron) ahnen nichts böses, als sie eines Abends heimlich in das seltsamen Haus am See einsteigen, das in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft liegt. Die heruntergekommene Villa sieht nicht nur von Außen beängstigend aus, sondern beherbergt auch im Inneren alles andere als angenehme Zeitgenossen. Im schleimigen und stinkenden Inneren des Hauses leben die sogenannten Wilberforces - geheimnisvolle Kreaturen, die in der Lage sind ihre Form zu verändern. Mr. Jones (S. Neill) führt die neugierigen Zwilligen in die Geheimnisse der Spezies ein und schon bald stellt sich heraus, dass die nahende, tödliche Gefahr nur mit ihrer Hilfe aufgehalten werden kann ...

Meine Eindrücke zur Geschichte:
______________________________

Als erstes kann ich nur sagen, der Film war besser als ich erwartet habe.

Der Film hat die FSK 12 und nicht 16 und ist somit ein Fantasy-Film für die ganze Familie.

Die Story kennt man so noch nicht und sie wird echt schön erzählt und gespielt.

Das Bild und der Ton wirken sehr stimmig und machen Lust auf mehr.

Alles in Allem wird folgendes geboten beim Kauf dieses Filmes:

-> Abenteuer Fantasy für jeden in der Familie ab 12

-> eine schöne und klare Soundkulisse mit einem sehr schönen Bild

-> eine nette Story

____

Fazit:
_______

Abenteuerfilm mit der FSK12 macht einfach nur Spaß zu sehen.

Neue Story, schöner Sound und interessante Bösewichte. :)
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am 8. Dezember 2012
Under the Mountin basiert, soviel ich weiß auf einer australischen Fernsehserie aus den 80iger Jahren. Die Produzenten hätten es dabei belassen sollen! Die Story um Zwillinge die, mit magischen Kräften, Außerirdische bekämpfen wäre sicher ein gutes Sujet. Leider wurde der Film trotz guter Spezialeffekte langweilig und die Geschichte ist ein einziger Durchhänger! Normalerweise kaufe ich Filme nur wenn ich sie schon mal gesehen habe und sie mir auch gefallen. Manchmal mache ich eine Ausnahme wenn ich z.B. ein Buch lese und die Verfilmung sehen will oder wie in diesem Fall wenn ich die Inhaltsangabe interessant finde, Nun dieser Film war ein Fehlkauf der Sonderklasse!
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am 1. Mai 2011
Bei sogenannten Low Budget-Filmen scheiden sich ja oft die Geister und man muss schon sehr genau aufpassen, wofür man sein Geld ausgibt. Der Markt ist voll mit teilweise lachhaften Billigproduktionen von Asylum, des SyFy-Channel oder aus Osteuropa und es kann schon mal passieren, dass ein Kauf völlig daneben geht. "Under the Mountain" aber ist keiner davon! Der neuseeländische Kinofilm, der mit soliden Produktionsmitteln im 2,33:1-Format gedreht wurde, wirkt sehr professionell gemacht und hat auch eine Reihe von anderen Stärken.

Der Soundtrack ist sehr stimmungsvoll und düster und erinnert stellenweise ziemlich deutlich an "Herr der Ringe" (Neuseeland lässt grüßen!).
Die weitgehend unbekannten und damit auch unverbrauchten Darsteller, die im englischen Original mit ihrem Kiwi-Akzent für Abwechslung sorgen, heben sich wohltuend von all den bekannten Hollywood-Gesichtern ab, die man aus dutzenden Produktionen kennt. Schlecht sind sie aber deshalb nicht.
Die Effekte sind zwar keine Offenbarung, aber grundsolide getrickst. Sie erreichen locker das Niveau von gut gemachten TV-Serien wie "Doctor Who".
Was die Story angeht, so ist sie zumindest innovativ. Die Geschichte rund um die Gargantua-Monster und ihre Wilberforce-Agenten ist zwar nicht ohne Schwächen aber solide genug, um die 90 Minuten zu füllen. Das Drehbuch braucht sich vor Hollywood-Durchschnittsware wie "Race to Witch Mountain" oder "Ich bin Nummer Vier" definitiv nicht verstecken.
Ganz besonders überzeugt hat mich die Regie, die großen Wert aufs Detail gelegt hat. Bei den schönen Landschaftsaufnahmen und anderen Kameraeinstellungen hat man stets das Gefühl, dass sich der Regisseur viele Gedanken gemacht hat, wie man das Gezeigte ästhetisch anspruchsvoll und gruselig zugleich rüberbringt, und das ist etwas, das bei vielen günstig produzierten Streifen oft zu kurz kommt. Nicht so hier. Die Regie ist wirklich gelungen.
Bleibt noch die Bildqualität der Blu-Ray...insgesamt sehr gut mit minimalen Schwächen in dunklen Szenen aber deutlich im oberen Qualitätssegment.

Hat der Film auch Schwächen? Klar, es gibt einige Längen im mittleren Teil des Filmes und ja, einige Einzeiler der bösen Wilberforce-Herren sind wirklich billig. Und ja, das Ende des Filmes sollte wohl eine Homage an Mordor und den Schicksalsberg sein. Aber der Film ist um Längen besser als man meinen könnte...
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am 21. Mai 2012
Es gibt Filme, die schaut man sich gern mehrere Male an. Dann gibt es widerum Streifen, die tut man sich kein 2. Mal an - dieser Film gehört mit Sicherheit zu dem Letztgenannten.
Schwache Storie, schwache Laiendarsteller. Das wiegen auch nicht die wenigen Aufnahmen von diesem grandiosen Neuseeland auf.
Für mich ein Film als "Reinfall" und nicht sehenswert.
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am 5. März 2013
Optisch ist der Film top aber der Inhalt ist Kinderkäse. Ich hab den Film wegen Sam Neill gekauft. Er spielt seine Rolle zwar gut aber das hilft der Story auch NIX. Es wird so gut wie garnix tiefer Beleichtet. Alles sehr sehr oberflechkich.
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