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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2015
Also mit "In Brügge sehen... und sterben" würde ich es nicht zwingend vergleichen. Es gibt zwar ein paar lustige Stellen, hauptsächlich durch Jim Broadbent, doch zum größten Teil ist der Film eher durchwachsen (aber besser als "The Guard", den ich selbst als sehr langweilig empfand). Der Hauptdarsteller ist höchst unsympathisch, meckert eh nur die ganze Zeit rum, und so wirkt die Beziehung zwischen Michael und Glenda eher unglaubwürdig. Eigentlich hat nur die Inhaltsangabe auf der DVD bei mir die Idee gesäät, er würde sie lieben. Während des Films hatte ich dann eher der Eindruck, er wäre doch nur ein genervter Nachbar/Freund.
Alles in allem kann man sich den Film mal anschaun, doch man sollte nicht allzuviel erwarten.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Februar 2015
Ich hab den Film hauptsächlich bestellt weil ich ein großer Fan von Brendan Gleeson bin und mir ein bisschen den Humor von "The Guard" erhofft habe, leider kann er mit diesem weit nicht mithalten, da viele vermeintlich lustige Momente einfach nicht richtig zünden. Die Handlung - Geld vom Kredithai ausgeliehen und nicht fähig zurückzuzahlen, zusätzlich noch mit der Mafia aneinandergeraten und nebenbei natürlich eine kleine Lovestory - kennt man schon aus vielen Filmen. Als schlecht würde ich ihn trotzdem nicht bezeichnen, aber ich denke es reicht wenn man ihn einmal gesehen hat, nochmals kaufen würde ich ihn nicht.
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am 24. Januar 2015
Hatte hier viel mehr erwartet. Der grundsätzliche irische Gangster-Charme ist vorhanden, daher 2 Sterne und nicht bloß einer. Das war es dann aber auch schon. Habe die Darsteller ALLE schon deutlich besser gesehen. In diesem FIlm wirkt alles viel zu gestellt, überzeichnet und künstlich. Verzichtbar und nicht empfehlenswert. Ich würde eher zu "The Guard" oder "In Bruges" greifen...
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am 28. Oktober 2011
vor allem, wenn man auf unterkühlten britischen Humor steht. Natürlich nichts für Bruce Willis Action Fans, aber ich habe mich super unterhalten gefühlt, frische gute Ideen, tolle Schauspieler, krasse Action, für mich ein 'britischer Pulp Fiction' ohne dessen epischer Länge.
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am 3. August 2010
...und hört zu, was ich Euch zu erzählen habe." Mit dieser Erzählstimme, die im Original von Gabriel Byrne gesprochen wird, beginnt -Kopfgeld Perriers Bounty-. Das ist äußerst vielversprechend und der Erzähler wird uns auch während der nächsten 86 Minuten begleiten. Ian Fitzgibbons Film entwickelt sich in dieser Zeit zu einer Art Verfolgungsjagd-Roadmovie, bei dem, das ist jedenfalls meine Meinung, der Funke niemals so richtig auf den Zuschauer überspringt. Dabei ist der Plot wirklich rasant, schräg und gut, aber -Kopfgeld- wirkt nicht wie aus einem Stück, kommt eher in Versatzstücken daher und reißt den Zuschauer dabei nicht richtig vom Hocker. Es ist schwer zu beschreiben, aber als größten Farbtupfer der Produktion empfand ich Cillian Murphys leuchtend blaue Augen.

Michael McCrae(Cillian Murphy) hat Probleme. Er schuldet Darren Perrier(Brendon Gleeson) Geld. Und jeder weiß: Wenn Du Darren nicht bezahlst, werden dir die Knochen gebrochen. So erscheinen zwei von Darrens Schlägern und machen Michael die Hölle heiß. Der will zwar zahlen, kriegt das Geld aber nicht zusammen. Als seine Beine dann ernsthaft in Gefahr sind, mischt sich Michaels Nachbarin Brenda(Jodie Whittaker) ein. Leicht angesäuselt, voller Probleme, da ihr Mann sie betrügt, hat sie sich Michaels Pistole geschnappt, um sich umzubringen. Jetzt nutzt sie das Schießeisen, um einen von Darrens Schlägern zu erschießen. Das macht Michaels Lage nicht einfacher. Dass dann auch noch sein verrückter Vater Jim(Jim Broadbent) auftaucht und Michael eröffnet, dass er bald sterben wird, kann auch eher als Handicap gewertet werden. Da Darrens Rache sicher fürchterlich wird, macht sich das seltsame Trio auf die Flucht. Dabei wartet vom Beseitigen einer Leiche bis zum Beschaffen von Geld jede Menge Arbeit auf Cillian und seine Begleiter...

Die Story von -Kopfgeld- ist nicht wirklich neu. Die Geschichte vom liebenswerten Loser, der sich gegen ganze Horden von Ganoven durchsetzen muss, ist im Filmgeschäft schon fast archetypisch. Ian Fitzgibbon hat sich Mühe gegeben, die Hetzjagd ums Geld gefällig in Szene zu setzen. Richtig gelungen ist das in allen Bereichen nicht. Die Charatkere sind gut besetzt, vor allem Jim Broadbent spielt den spleenigen Jim mit Witz und Charme. Fitzgibbon arbeitet so ziemlich alle Klischees des "örtlichen Gangsterbosses samt Schlägertruppe" ab und sorgt dafür, dass sein Held Michael ordentlich durch die Mangel gedreht wird. Dabei verströmt -Kopfgeld- jedoch nie den Flair berühmter Vorgänger.

Mein Fazit: -Kopfgeld- ist ordentliche Filmkost für Freunde von Gangsterfilmen oder Fans von Gleeson, Murphy und Co. Der Film wird mit Sicherheit keinen Kultstatus erlangen oder könnte Ansprüche auf ein Stück ganz besonders gelungener Filmkunst erheben. Aber: Das ist natürlich wieder mal meine kleine, ganz persönliche, Einzelmeinung. Sie können und dürfen das völlig anders sehen. Probieren sie ihr Glück. Ich habe mich vor der heimischen Glotze jedenfalls schon wesentlich besser unterhalten lassen.
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am 21. November 2013
Lustige Gangster-Komödie mit klasse Besetzung.
Alles drin was ein guter Film braucht; Action, Romanze, ein durchgeknallter alter Mann, viel schwarzer Humor und Cillian Murphy.
Lustige Outtakes sind auch noch mit dabei.
Diesen Film kann man sich wirklich öfter ansehen.
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am 2. April 2012
Michael schuldet einem Kredithai Kohle und um diese einzutreiben schickt er 2 Handlanger die das Geld eintreiben oder aber Knochen brechen sollen.
Als diese sich anschicken Michaels Beine zu brechen, kommt ihm seine Nachbarin zu Hilfe und erschießt einen der Schläger.
O Ton "Ich hab dir das Leben gerettet." - "Nein, du hast mir meine Beine gerettet und das wird mich mein Leben kosten."
Von da an hängt sie mit drin. Zusätzlich kommt noch Michaels Vater aus der Versenkung und offeriert seinem Sohn das er bald sterben würde, nämlich wenn er das nächste Mal einschläft.
So flüchtet und kämpft sich das Trio durch die Story, die immer mal wieder durch eine Stimme aus dem Off unterbrochen wird und weitere Details verkündet und Michaels Vater versucht sich mit allen Mitteln wach zu halten (lach)...
Die Story ist verwinkelt, Darsteller motiviert und die Dialoge änhlich dem schwarzen britischen Humor. Gelungener Filmspaß aus Irland, wenn auch die Story alles andere als neu ist, durchaus vergleichbar mit englischem Crimekino, steht dem in nichts nach. Nebenbei gibt es noch ein paar tolle Aufnahmen von Dublin.
An Bild und Ton gibt es nichts auszusetzen.
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am 29. September 2015
Ein einfacher Film mit guten Momenten , würde ich so bezeichnen . Nun zum ausschalten hat er mich nicht bewegt aber der Hit ist er auch nicht . Aber die Schauspieler sind wirklich gut , das ist ein Erlebnis !
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2010
michael schuldet dem gnadenlosen kredithai perrier geld und dieses soll nun eingetrieben werden.
als 2 schlägertypen gerade ihrem namen gerecht werden wollen mischt sich michaels depressive nachbarin brenda ein und erschiesst einen von ihnen.
zu allem überfluss taucht auch noch michaels verwirrter vater auf der sich dank einer "mystischen erfahrung" weigert zu schlafen da er denkt er würde nicht mehr aufwachen.
michael schnappt sich also die leiche, brenda und seinen vater und eine aberwitzige flucht vor perrier und seinen schärgen beginnt.
die tatsache das selbiger sogar ein kopfgeld auf ihn und brenda ausgesetzt hat vereinfacht die sache nicht gerade und bald schon überschlagen sich die ereignisse.

die darsteller machen ihre sache sehr gut.
die dialoge sind genrebedingt nicht gerade tiefgründig, machen aber spass.
die story ist temporeich, spannend und teils aberwitzig.
der soundtrack ist gelungen.

wer auf uk gangsterfilme steht ist mit dieser irischen produktion bestens bedient.
zwar kommt perrier's bounty nicht an die genreprimuse wie z.b. snatch, footsoldier oder layer cake heran, aber auf eine stufe mit z.b. dead man running, gangster no.1, the business, bube dame könig gras, face, rock n rolla und the crew schafft es der film allemal.
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am 31. Oktober 2010
Michael schuldet einem Kredithai Kohle und um diese einzutreiben schickt er 2 Handlanger die das Geld eintreiben oder aber Knochen brechen sollen.
Als diese sich anschicken Michaels Beine zu brechen, kommt ihm seine Nachbarin zu Hilfe und erschießt einen der Schläger.
O Ton "Ich hab dir das Leben gerettet." - "Nein, du hast mir meine Beine gerettet und das wird mich mein Leben kosten."
Von da an hängt sie mit drin. Zusätzlich kommt noch Michaels Vater aus der Versenkung und offeriert seinem Sohn das er bald sterben würde, nämlich wenn er das nächste Mal einschläft.
So flüchtet und kämpft sich das Trio durch die Story, die immer mal wieder durch eine Stimme aus dem Off unterbrochen wird und weitere Details verkündet und Michaels Vater versucht sich mit allen Mitteln wach zu halten (lach)...
Die Story ist verwinkelt, Darsteller motiviert und die Dialoge änhlich dem schwarzen britischen Humor. Gelungener Filmspaß aus Irland, wenn auch die Story alles andere als neu ist, durchaus vergleichbar mit englischem Crimekino, steht dem in nichts nach. Nebenbei gibt es noch ein paar tolle Aufnahmen von Dublin.
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