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3,7 von 5 Sternen
Plan B für die Liebe
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2011
Ich habe noch nie ein Kommentar zu einem Produkt hier geschrieben, aber dieser Film war es mir wert!
Gestoßen bin ich auf ihn dank Alex O'Loughlin, einem, meiner Meinung, nach äußerst begnadeten Schauspieler.
Vor dem Film hatte ich ein mulmiges Gefühl, da ich dachte, dieses Stück wäre wieder einer dieser Mainstream-Liebesfilme.
Falsch gedacht!
Das ist der beste Liebesfilm, den ich in den letzten 2 Jahren gesehen habe. Ich hab gelacht und geheult zugleich, die Gänsehaut zwischendrin darf man ebenfalls nicht außer Acht lassen..
Auch wenn es eher ein Film für die Damenwelt ist, ich kann ihn nur empfehlen.
"Plan B für die Liebe" macht einfach nur glücklich!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2011
Im Kino ein annehmbarer Erfolg, von den Kritiken zerrissen. Das sagt aber nichts über die 106-Minuten-Komödie von 2010 aus, denn das ist für dieses Genre normal.

STORY

Die 30jährige Zoe hat einen hippen Laden, wo es Tiere und Zubehör für diese gibt, dazu einen humpelnden Hund zu Hause, ein paar Freunde, ne nette Omi, aber keinen Mann und vor allem kein Kind. Das Problem Mann schätzt sie höher ein als das Problem Kind und entschließt sich daher für eine künstliche Befruchtung. Kurz nach dieser taucht jemand in ihrem Leben auf, der das Problem Mann vielleicht doch lösen könnte.

MEINUNG

Die Story bietet die Basis für eine schöne romantische Komödie. Nur, wenn diese hätte gelingen sollen, hätte man ggf. alles anders machen müssen. Am ehesten sogar auf Frau Lopez verzichten. Andere wirklich bekannte Schauspieler durften nicht mitspielen. Sicher, weil Jennifer Lopez als alleiniges Zugpferd dicke reicht. Bei diesem Film beschleicht einen aber auch das Gefühl, dass damit ihre schauspielerischen Unzulänglichkeiten ein wenig kaschiert werden sollte. Der Regisseur kommt auch nicht aus der ersten Liga, so konnte Lopez als Chefin auch gleich noch Tempo und Richtung vorgeben.

Da sitz die Filmcrew nun zusammen, hat eine nette Idee und weiß nicht, was man damit anfangen soll. Ggf. fielen ihnen zwei Dinge ein. Erst mal ein paar vergangenen erfolgreiche Filme angucken und dann eine Meinungsumfrage starten, was bei der Zielgruppe gerade so ankommt. Die Story verlassen wir dabei erst mal, drehen alle Szenen im Sinne des vermeintlichen Geschmacks und werfen es später zusammen.

Das erklärt auch, warum doch einige Szenen nicht nur hui, sondern sogar pfui sind, denn der derbere Humor ist gerade in. Außerdem gefragt: Authentizität. Nicht nur schöne, sondern echte Menschen sowie keine unnötige Scham vor natürlichen Prozessen. So darf man ertragen, dass der eine Papa dem kommenden Papa auf der Spielplatzbank so schmalzig über sein Papa-Leben erzählt, dass man schleunigst ein großes Bier braucht. Dazu darf man mit Jennifer Lopez aufs Klo gehen und sich permanent fragen, was denn eigentlich diesem kleinen Hund fehlt, der auch eine Ratte sein könnte. Der Loverboy ist natürlich nicht nur Käseverkäufer, sondern könnte, wollte, müsste in Wahrheit viel mehr sein, was einem spätestens dann klar wird, als das Liebespaar sich in einem Hinterhof mit Lebensmittel und Wasser bewirft. Wie oft mag der Regisseur bei dieser Szene seinen Kopf selbst in die Torte gesteckt haben? Und wem all das noch nicht genügt, der kann noch die Frauengruppe "Ich-will-nur-ein-Kind-und-zwar-alleine- und-schaffe-das" mit Kampflesben, Mauerblümchen und Frustbeulen gequält lächelnd bewundern. Dies gerne auch inklusive einer Planschbecken-Unterwasser-Geburt, selbstverständlich mit kollabierendem Bald-Vater, weil das süß und lustig ist.

FAZIT

Bevor man sich diesen Film anguckt, sollte man einen Plan B bereit legen, was man stattdessen tun könnte. Bleibt die Entscheidung für den Film aber bestehen, sollte man aufrichtig weinen, weil Jennifer Lopez so dermaßen komplett ihren Pfeffer im Hintern verloren hat, dass es schon tragisch ist. Dies erklärt sich aber recht schnell. Vielleicht sollte man erst den Film machen und dann das Marketing überdenken. Aber das ist jetzt wahrlich recht romantisch gedacht. An sich würde es irgendwie noch für zwei Sterne reichen, da ich aber ein Romantik-Komödien-Fan bin, braucht es auch mal die Härte für einen Stern.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Mai 2012
Die erfolgreiche, gutaussehende New Yorkerin Zoe hat ein Problem, das viele Frauen Mitte der Dreißiger haben: Die biologische Uhr tickt und kein Mann in Sicht. Sie trifft daher eine pragmatische Entscheidung: Für ein Kind und gegen einen biologischen Erzeuger. Ein Gang zu Samenbank, eine Insemination und schwupps begegnet sie ihrem Traummann. Wie bringt sie ihm jetzt nur bei, dass sie von einem anderen Kerl schwanger ist, den sie nicht mal persönlich kennt und dann auch noch Zwillinge bekommt?

Schade, dass dieses Thema auf so profane Weise verhunzt wird, denn dieser Film behandelt ein tatsächlich häufiges Problem. Erfolgreiche Frauen Mitte 30, die eigentlich gerne eine Familie hätten. Dumm nur, dass die Männer in diesem Alter entweder noch nicht dafür bereit sind eine Familie zu gründen, gar keine Kinder wollen oder einfach keine beruflich erfolgreiche Frau wollen. Zoe trifft also die Entscheidung für Gene aus dem Katalog und das Dasein als Singlemutter. So liebe deutsche Frauen, die ihr euch denkt, super Idee. Hier die Ernüchterung: Dafür müsst ihr auch nach New York oder zumindest nach Holland fliegen, denn in Deutschland, Schweiz und Österreich ist eine Insemination von Singlefrauen Gesetzes wegen nicht möglich.
Zoe geht nun also zu einer Selbsthilfegruppe für Singlemütter. Auch dieses Thema wird unsäglich durch den Kakao gezogen. Frauen, die sich für diesen Weg entscheiden werden durchweg als seltsam und verschroben dargestellt, denn eine normale Frau kann doch wohl kaum bewusst beschließen alleinerziehende Mutter zu sein. Irgendwie bekommt doch jede einen Kerl ab, sogar Zoe, die Zwillinge aus dem Reagenzglas erwartet findet tatsächlich einen Traumprinzen, der für die Kinder eines anderen sofort sein Leben umkrempelt und sich auf das Leben als Papa vorbereitet, obwohl er noch einige Szenen vorher sagt, dass er eigentlich keine Kinder will. Aber was soll's das ist wahre Liebe und so soll es ja sein. Auch wenn die Kinder aus gefrorenem Sperma entstanden sind, haben sie einen tollen Papa.
Ja, es gab auch lustige Szenen. Das Elterndasein wird nicht verklärt und die Geburt eher als gruselig dargestellt. Das Beschaffen der Erstlingsausrüstung war auch ganz nett dargestellt, aber insgesamt wird das Thema böse verhunzt, bagatellisiert und auf ein Niveau gebracht, dass schon nicht mehr wirklich lustig ist. Eine typisch amerikanische, romantische Komödie. Platt, vorhersehbar und banal. Ganz unterhaltsam, mehr nicht.
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am 5. September 2010
Very contemporary actor has to do at least one of these formula predictable comedies. These movies are Hollywood machine cranked out of the factory to placate the proletariat. Keep people happy, keep the economy going, and distract us with the same formulas. I am one of those people that do not mind watching these movies yet I think of how many hours were wasted saying "stay in the car" or "don't do that". It is possible that, some one familiar with that sort of the genre may be able to discern between a three-star in a five-star version depending on the type of acting in the subtleness of the story. However, for me this just looks like another of a long chain the situation comedies with boy and girl misunderstanding each other until they understand each other and would have been better off misunderstanding each other.

However, sit back and enjoy the twists and turns as Stan and Zoe (Alex O'Loughlin and Jennifer Lopez) anticipate and observe parenthood.

The background is sound is more like a musical review:
"Bottles"
"A Beautiful Day"
"Chrystal Rain"
"Disco Lies"
"Say Hay (I Love You)"
"You Me & The Bourgeoisie"
"Let's Finish (Sinden Remax)"
"Fallin' For You"
"Key to My Heart"
"Daisy Belle"
"Golden Slippers"
"Mool Mantra"
"Crabuckit"
"Sweet Calypso Woman"
"Pizzicato Waltz From Sylvie"
"Trumpet Voluntary"
"What a Wonderful World"
"She Drives Me Crazy"
"What is Love?"

I have only seen the Blu-ray version of this presentation so I cannot comment o others. However, some of the scenes would have been better in a much, much lower resolution. There are the standard extras that we just take for garnet are on DVD's as Deleted scenes and the making of. For the socially orientated -Live.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2014
Das man von Beginn eines Filmes weiß, wie er ausgeht ist ja normal, aber in diesem Film kam es nicht einmal zu einem Spannungsmoment. Man konnte bei Beginn einer Szene erkennen, wie die Szene ausgeht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2011
Inhalt:
Zoe (Jennifer Lopez) steht mit beiden Beinen fest im Leben: Sie hat eine hübsche Wohnung, hatte bereits eine erfolgreiche Karriere als IT-Spezialistin und ist nun ebenso erfolgreiche Besitzerin einer Zoohandlung. Nur mit der Liebe wollte es bisher noch nicht klappen. Aber von solchen Details lässt sich Zoe nicht ins Boxhorn jagen: Sie lässt sich künstlich befruchten um so ihren Plan von Familie erfolgreich in die Tat umzusetzen. Justament lernt sie ausgerechnet jetzt ihren Traummann kennen: Einen knackigen Farmer der gerade in der Abendschule studiert und eigentlich nicht an fester Beziehung, geschweige denn an Familienplanung interessiert ist. Ob die beiden überhaupt eine Chance haben?

Mein Fazit:
Grundsätzlich bin ich ein grosser Fan von romantischen Komödien und auch wenn ich kein Fan von J-Lo bin so muß ich doch zugeben, daß sie eine ausgesprochen reizende Zoe abgibt. Das wars aber dann auch schon. Der Film krankt an allen nur denkbaren Ecken und Enden. Ein Klischee jagt das nächste (Fressattacken, Schlafkissen, Hormonschwankungen usw) aber am schlimmsten ist: Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt so überhaupt nicht. Zu keiner Sekunde habe ich den beiden ihren "tiefen Gefühle" für einander abgenommen. Alles kommt sehr gekünstelt rüber (was auch daran liegen könnte, daß J-Lo eine gute Sängerin und Tänzerin - aber keine wirklich gute Schauspielerin ist) und insgesamt lässt dieses Filmchen seine Zuseher mehr als kalt.

Deshalb: Gerne ausleihen (für die echten Fans) - kaufen würde ich das Teil keinesfalls.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2011
Schade, schade, schade - eigentlich eine nette Idee- zwei super aussehende Schauspieler und gute Kulissen (spielt in New York) - aber dann trotzdem komplett daneben. Albern, an vielen Stellen ekelig zotig und überhaupt nicht nachvollziehbar in den Konflikten, Streits und Handlungsweisen. Schade, ich hatte mich auf eine nette romantische Komödie gefreut, aber das war einfach nur ärgerlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Wenn man Jennifer Lopez heißt, darf man wohl sehr viel. Wie sie an den männlichen Schauspieler kam, ist mir bis heute noch unklar. Oder brauchte der Geld???????

Ein FIlm, den man nicht sehen muss und schon gar nicht kaufen braucht.

Schade, dass man ganze Sterne vergeben muss, ein kleiner Zacken hätte gereicht und der wäre für Alex O'Loughlin und seinen tollen Körper.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das ist doch eine klare Ansage, oder? Zoe(Jennifer Lopez) ist Anfang 30, will ein Kind, und nicht länger warten. Da stört es sie auch nicht, dass sie bisher noch keinen passenden Vater gefunden hat. Sie lässt sich künstlich befruchten und hofft auf ein einsames Mutterglück. Doch nach der Befruchtung funkt ihr das Schicksal gehörig dazwischen. Als sie im strömenden Regen ein Taxi besteigt, muss sie feststellen, dass zur gleichen Zeit der smarte Stan(Alex O'Loughlin) einsteigt. Was mit einem Streit ums Taxi beginnt, endet damit, dass sich Zoe und Stan sympathisch finden. Stan, der auf dem Markt selbst hergestellten Käse verkauft, schafft es tatsächlich, Zoe ein Date abzuringen. Was sollte da einer gemeinsamen Zukunft noch im Wege stehen? Zunächst einmal Zoes Mutlosigkeit. Sie traut sich nicht, Stan von der künstlichen Befruchtung zu erzählen. Aber auch Stan hat seine kleinen Geheimnisse. Als Zoe dann erfährt, dass sie schwanger ist, muss sie Farbe bekennen. Das führt direkt zur Trennung. Aber mal ehrlich...würde sich wahre Liebe von solchen Kleinigkeiten abschrecken lassen?

Alan Poul hat mit -Plan B für die Liebe- eine unterhaltsame, kurzweilige Komödie an den Start gebracht. Der Film ist für das Genre ein echter Gewinn und zudem gut besetzt. Als Manko kann man die Vorhersehbarkeit der Story anprangern, aber wer auf romantische Komödien steht, braucht sicherlich keine Storyentwicklung ala -Sixth Sense-. Es gibt ein paar fantastsiche Gags, so wie z.B. die Wohnzimmergeburt im Kinderplanschbecken oder Zoes Untersuchungen durch ihren schrägen Gynäkologen. Nebenbei funktioniert die "Schauspielbeziehung" Lopez/O'Loughlin wirklich gut. Unterlegt wird -Plan B für die Liebe- von eienm Soundtrack mit Musik von Colbie Caillat, Indian Arie, Moby und anderen. Das passt perfekt. Auch die Charaktere der Nebenrollen, wie z.B. Zoes Freundin Daphne(Noureen DeWulf) oder dem Vater auf dem Spielplatz(Anthony Anderson) sind witzig und frisch besetzt.

-Plan B für die Liebe- ist ganz sicher kein Film für die Ewigkeit. Allerdings ist Alan Pouls Arbeit eine wirklich gut gemachte Komödie, die nicht viele Wünsche offen lässt. Wer sich Abends vor dem Bildschirm unbeschwert unterhalten lassen will, der kann mit diesem Film nichts verkehrt machen. Mich würde es nicht wundern, wenn wir das Paar Lopez/O'Loughlin vielleicht noch mal in einer Fortsetzung der Story sehen würden. Lassen wir uns überraschen...
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2011
ja es stimmt, man wird in diesem film keine tiefe finden, keine intelligenten dialoge oder atemraubende spannung und es ist seien wir einmal ehrlich ein alter aufguss den es schon zig mal in der einen oder anderen form gab. ABER!!! er ist trotz allem der für mich schönste frauenfilm im jahr 2010 gewesen.
ein film ist immer eine geschmackssache, es gibt menschen die lachen auch bei ballermann 6 oder fiebern dem harry potter ende entgegen,andere brauchen explosionen und mindestens 100 leichen im film. diese story soll nur unterhalten und uns nicht über das leben sinnieren lassen (was meistens dazu hinführt das man auf dem sofa einschläft vor langeweile!).
jedoch ist dieser film keine familienkomödie. männer wird er eh langweilen ( da werdet ihr wenigstens wissen wie wir uns immer fühlen wenn ihr die sportschau guckt) ;) und kinder sollten ihn nicht sehen wegen einiger ausdrücke die dort fallen. für alle jungen und junggebliebenen frauen die nicht unbedingt haare auf den zähnen haben könnte es ein angenehmer dvd abend werden.wenn ihr kleine hunde mögt sowieso....aber das solltet ihr schon selber sehen :)
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