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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen39
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am 23. Juli 2011
Auch wenn "See You On The Other Side" und das Unbetitelte Album nicht unbedingt schlecht waren, so muss man einsehen, dass die Nu Metal-Pioniere aus Bakersfield, mit der Zeit an Glanz verloren haben. Mit diesem Album jedoch kehren Korn zu ihren Musikalischen Anfängen zurück und machen da weiter wo sie mit "Life is Peachy" aufgehört haben. Zu diesem Anlass hat man sich sogar den Produzent der Erstlinge, Ross Robinson ins Boot geholt. Was soll da noch schiefgehen? Rein gar nichts! Die Produktion ist so "fett" wie schon lange nicht mehr. Es macht auch keinen Unterschied, dass mit Munky nur ein Gitarrist an Bord ist. Das wird durch das gewohnte Bassspiel von Fieldy und dem genialen Drummer Ray Luzier einfach übertönt. Der Gesang von Jonathan Davis ist ebenfalls sehr "Old School"-Mäßig. Auch wenn manchmal Melodische Refrains der Marke "Issues" in einige Songs wie "Holding All Theses Lies" oder "Fear Is A Place To Live" eingestreut werden, macht es dass Album nicht weniger hörenswert. Es ist daher sehr schwer einen Song zu hassen (oder aus sicht vieler Kritiker zu mögen.). Eindeutig fünf Punkte! Korn sind wieder da!

Fazit: Auch wenn Korn ihren Psycho-Rock wieder "ausgepackt" haben, so findet man hier doch eher einen Gesamtüberblick über das gesamte Schaffen der Kalifornier vor Heads Ausstieg, auch wenn der kleine Psychopath am Ende doch die Oberhand gewonnen hat. :)
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am 12. Juli 2010
KoRn bringen mit ihrem 9. Longplayer III - Remember Who You Are nicht nur das dritte Album mit Ross Robinson als Produzent, der ihre ersten beiden Alben 'Korn' und 'Life is Peachy' produzierte, sondern es ist auch das dritte Album ohne Lead Gitarrist Brain Head Welch, der einen großen Anteil an Korns damaligem Songwriting hatte. Außerdem ist es das Erste mit Ray Luzier am Schlagzeug als offizielles Mitglied. Das sind erstmal viele Zahlen, aber nun zum Wesentlichen.

Das Album bringt überraschender Weise den Spirit der alten Alben erstaunlich nahe wieder, schluss mit dem Industrial gebolze von See You On The Other Side, oder dem ambienten, balladesken Sound von Untitled. KoRn klingt wieder nach KoRn, was auch zum größten Teil der Produktionsmethode von Robinson zu verdanken ist. Rauer Band sound ohne viele Effekte und ohne Elektronik.

Da ich selbst KoRn Fan seit dem zweiten Album bin (1996), und ich in den letzten Jahren auch eher enttäuscht war, finde ich wichtig zu erwähnen, dass das Album mit jedem Durchgang wächst. Das Songwriting hat nämlich immernoch Anleihen an die beiden Vorgänger Alben, mixt diese jedoch sowohl mit alten Stilelementen, als auch dem KoRn typischen Sound.

Alles in Allem bringt dieses Album KoRn zurück auf den richtigen Pfad, man vermisst Brain Head Welch immer weniger, und Ray Luzier ist zweifellos der beste Schlagzeuger, den KoRn hätte bekommen können. Er trägt sehr viel zu der Dynamic und Energie der Platte bei. Jonathan Davis singt definitiv besser als je zuvor. Fieldy slappt wieder den Bass. Und Munky beweist, dass er der Rolle als einziger Gitarrist gewachsen ist, jedenfalls größtenteils.

Warum dann nur 4 Punkte?
Weil meiner persönlichen Meinung zufolge dieses Album zwar sehr gelungen ist, jedoch nicht ganz an alte Maßstäbe heran reicht. Ein Album dass sicherlich SYOTOS und Untitled toppt, aber bei Weitem nicht das geniale Follow The Leader.

KoRn Fans, die die letzen Alben mochten, haben hier sicherlich ein neues Lieblingsalbum gefunden, alle anderen finden hier eine Mischung aus allen KoRn Alben vor. Letztere sollten dann vielleicht vorher probehören.
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am 20. November 2011
Ich freue mich sehr über das neue Album von Korn, da es Wiedererkennungwert zeigt. Die letzten Alben die ich vor ein paar Jahren gekauft hatte wurden immer kommerzieller, zumindest im Vergleich zu den ersten Alben und ich habe die schrägen Gittarenriffs und den emotionalen Gesang von Jonathan Davis vermisst. Ich war vor ca. einem Jahrzehnt ein eingefleischter Korn-Fan und werde es nach diesem Album womöglich wieder sein.
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am 9. September 2010
Anfang? Naja, wohl eher NEUanfang. Und auch der fällt Korn sichtlich schwer.
Alles in Allem ist das Album wirklich gut, das war es dann aber auch.
Ein "WAHNSINN!" wie bei "Korn" oder "Follow the Leader" hat es dennoch nicht verdient (Follow the Leader ist meiner Meinung nach eine der besten Platten aller zeiten).

Die Songs sind - wie von Korn versprochen - im "back to the roots"-style, Fieldy darf wieder slappen und Jonathan Davis jammert auf höchstem Niveau, bringt aber trotzdem wieder Kraftvolles Geschreie mit rein. Munky ist ein kleines bisschen Richtung mehr Technik gegangen, nach dem Ausstieg von Head war das wohl auch nötig.
Der halbwegs neue Drummer Ray Luzier zeigt außerdem, was er drauf hat.

Hier sind wir bei dem Punkt. Fieldy darf wieder slappen, jedoch nicht annähernd so auffällig wie auf den ersten Scheiben. Jon schreit und jammert fast wie auf den Klassikern, jedoch auch nur fast. Durch Munkys technisches Spiel rücken die fetten Riffs in den Hintergrund und sind so gut wie verschwunden.
Ray beherrscht sein Instrument zwar, wird aber mit Sicherheit nie so zu Korn passen wie es David Silveria getan hat.

Zusammengesetzt ist es eben das neue Korn mit dem Versuch an alte Zeiten heranzukommen. Dieser ist zwar nicht ganz geglückt, aber man ist dem Ziel ein Stückchen näher und das Album kann man sich auch wirklich gut anhörn, man sollte trotzdem die Erinnerungen an ein altes Korn verdrängen. Zumindest während "Remember who you are" im CD-Player liegt.

Die 3 Sterne deshalb, weil immer etwas fehlt.
Sobald ein Song an dem Punkt ist, wo es total abgehen sollte (man denke an den "GO!"-Moment in Freak on a Leash, einfach nur genial), wird man mit flachem Geballer enttäuscht, sodass es sich so anhört als hätte man nur schnell ein Album zusammengezimmert ohne sich wirklich Gedanken zu machen.

Ob man zur alten Form zurückfinden wird ist ungewiss. Der Grundstein ist gelegt, mal sehen was KORN daraus macht.
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am 28. Oktober 2015
Es fällt mir schwer das zu schreiben, da Korn bis einschließlich "Untitled" eine meiner liebsten Bands war - ehe sie komplett den Verstand verloren und whatsoever. Jedenfalls war dann Schluss mit Korn. Dennoch, eine alte Liebe wird man nicht los. All die Erinnerungen, die Texte...Hach ja. Nun, ich habe tatsächlich nicht viel erwartet, als ich gucken wollte, wie es denn so um Korn steht. Die Rezensionen für dieses Album waren überwiegend gut, die CD günstig und ich in Stimmung. Well...Was "Prometheus" für "Alien 1-4" war ist dieses Album für mich. Ich habe einen Kauf lange nicht mehr so bereut. Die Texte wirken ausgetragen, die Musik klingt mehr nach betrunkenem Kellerstudio und generell macht das Album nicht den Eindruck, als stecke viel Liebe dahinter. Jede Band verändert sich und amerikanische haben nun mal leider oft eine eher schlechtere Tendenz nach so vielen Jahren. Dieses angebliche "back to the roots" ist m.E.n. ein riesiger Flop. Keine Energie, keine Spannung und kein richtiger Spaß - weder textlich noch musikalisch. Das Cover ist ganz nett, wenn es was Positives zu sagen gibt. Ansonsten empfehle ich diese CD nicht weiter.
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am 13. August 2010
Wenn man den Aussagen der Bandmitgliedern glaubt, eine Scheibe, mit denen die Nu-Metaller ganz zu ihren Wurzeln zurückkehren.
Und wie sieht die Realität aus?
Wenn man bedenkt, dass diese Band schon so manche Krise überstanden hat und für viele in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren hat, gar nicht mal so übel. Sie ist sogar ziemlich gut, wie ich finde.
Die Frage, die ich mir im Voraus gestellt habe, war jene, ob es denn wirklich möglich sei, zu seinen Ursprüngen zurückzukehren und sie wieder neu aufleben zu lassen. In einem Interview kurz vor Erscheinen von "Korn III - Remember Who You Are" sagte Fieldy, man erreiche irgendwann den Punkt, an dem es die Erfahrung um das Songwriting möglich macht, zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren, auch wenn man sich natürlich stark verändert hat mit den Jahren.
Das Ergebnis ist natürlich nicht ein zweites Debüt- oder "Life Is Peachy"-Album, denn das sind nunmal einzigartige Werke, dennoch habe ich viele Passagen gefunden, die an die ersten Korn-Alben erinnern. "Remember Who You Are" ist vielmehr eine Mischung aus den älteren Werken und den jüngsten beiden, an welchen ja viele eher weniger Gefallen fanden. Die Single Oildale erinnert allein von den Riffs schon sehr stark an das Debütalbum, aber auch Songs wie "Are You Ready To Live?" oder "The Past" lassen Erinnerungen wach werden.
Die Melodien der einzelnen Titel haben sich sehr schnell bei mir festgesetzt und ich erachte das eigentlich eher für ein Zeichen, dass ein Album schnell ausgehört ist. Jetzt, nach fast einem Monat des täglichen Hörens kann ich vom Gegenteil sprechen. Untouchables hatte ja auch sehr eingängige Melodien, was bei diesem Album aber auffällt, ist, dass die Bridge meistens einen starken Bruch mit sich bringt und einen auf gewisse Weise aus den Zügen des Songs herausreißt. Das tut dem Album insgesamt gut, wie ich finde. "Never Around" wird beispielsweise von einem geradezu verzweifelten Lachen Davis' unterbrochen, während er in "Move On" an einer Stelle um Hilfe schreit.
"Let The Guilt Go" ist dagegen ein Song, der mich sehr an "Make Me Bad" erinnert, da er eine Melodie mit sich bringt, die sich geradezu aufdrängt.
Man merkt dem ganzen Werk an, dass Ross Robinson wieder als Produzent tätig war, auch, wenn man nach Songs im Stile von "Faget" oder "Lies" wie gesagt nicht zu suchen brauch.
Wenn nicht an jeder Stelle musikalisch, so erinnert dieses Album aber textlich stark an die älteren Alben. "Lead The Parade" beispielsweise kann durchaus nachdenklich stimmen.
Ob dies nun die Vergangenheit Korns ist oder nicht, da kann man stundenlange Diskussionen drüber führen. Für mich ist es einfach ein gutes Album, wenn vielleicht auch nicht das beste dieser Band. Daher Fünf Sterne.
Ein paar Worte zur Special Edition: Die drei Bonustracks lassen sich ebenfalls hören, wenn ich auch "Trapped Underneath The Stairs" vom ganzen Album am wenigsten mag. Weiterhin findet sich eine Bonus-DVD mit Studio-Videos für jedes Lied. Das ist sicher keine schlechte Ausstattung. Man kann hier ruhig zugreifen, gerade jetzt, wo man für die Special Edition noch nicht einmal was zuzahlen muss. Wer weiß, wann sich das ändert.
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am 12. Dezember 2010
Ich war absoluter Fan von KoRn - Bis zu diesem Album.
Follow the Leader hat mich total umgehauen und meinen kompletten Musikgeschmack verändert. Evolution - Tolles Lied. Good God - Gänsehautfaktor usw.

Nun kommt KoRn III
Voller Vorffreude reingehört - Total enttäuscht.
Das was KoRn auszeichnete, Hardrock Mit Melodie, wie man sie nach Follow the Leader beschreiben könnte, ist schier nicht mehr erkennbar.

Es fängt schon mit dem 2. Lied an und es wird nicht besser. Die Beats vom Schlagzeug sind total "kompliziert" assymetrisch (ich finde kein besseres Wort) und machen dem KoRn-Liebenden Zuhörer keinen Spaß. Ich kann das Album einfach nicht genießen.

Allerdings ist es musikalisch trotzdem ein gutes Werk, was vielen zusprechen könnte und tut. Vor allem der Sänger und der typische dreckige Bass kommt wieder zum Vorschein - Das einzige typische was geblieben ist. Somit gebe ich 3 Sterne, da es musikalisch gut ist, aber aus meiner Sicht kein KoRn mehr.
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am 24. März 2011
Eigentlich hatte ich Korn schon fast abgeschrieben. Seit dem Album Take A Look In The Mirror gefiel mir der Sound nicht mehr. Auch live war es für mich dann nicht mehr die Band was es einmal war. Korn Unplugged, Jonathan Davis Soloprojekt - Enttäuschung pur. Lange wollte ich von einem neuen Album Korns nix mehr wissen. Aber schön dass ich mich doch überwunden habe, denn die Musik überrascht mich sehr im positiven Sinne. Anspieltipps: Let The Guilt Go, The Past, und vor allem Are You Ready To Live? welches auch mein Lieblingstitel auf dem Album ist. Nach 2 Jahren freue ich mich auch schon drauf, die Band endlich wieder live zu sehen.
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am 16. September 2010
Mit weinendem Auge habe ich jedes Korn Album der letzten Jahre mir angehört. Zwar waren weiterhin irgendwie die Töne wichtig, aber zunehmend spielten immer mehr und mehr Synthesizer und Electro Elemente eine Rolle. In dieem Album wurde all dies über den Haufen geworfen. Korn spielt das, wofür sie bekannt sind: Dröhnende Bässe, Davis verzweifelte Stimme und eine düstere Stimmung verpackt mit guten Texten über die Qual des Lebens. Was will man mehr? Allein schon beim ersten Lied Olidale packt einen schon der heftig mit Bass untermalte Anfang, dass man Gänsehaut kriegt. Ein Pflichtkauf für Korn Fans
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am 18. Juli 2010
Mal ehrlich für föhliche Melodien und lebensbejahende Texte ist Korn ja nicht gerade bekannt und genau diese "das Leben ist sooo hart und besch.. eiden" Nummer nehm ich den POPulären-Rock-Milionären halt nicht mehr ab. Die Scheibe ansich ist eine typische Korn Scheibe aus den spät 90ern nur Damals war das Ganze noch neu und geradezu Revulutionär.
Fazit:
Für den herdcor Fan ein Pflichtkauf.
Für alle anderen erst mal reinhören.
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