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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ein Bauernspiel in zwei Akten,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Rune Factory 2, seit zwei Jahren schon in Übersee zu haben, nun auch bei uns. Doch hat sich die Warterei gelohnt?Wie schon im Vorgänger spielt man wieder den obligatorisch jungen Helden mit Gedächtnisschwund der, einfach mal eben, eine Farm geschenkt bekommt. Dort darf man dann nach Belieben Pflanzen anbauen und verkaufen. Ist man mal nicht auf der Farm freundet man sich entweder mit einem der zahlreichen Mädchen im Dorf an, jagt Monster in den vier Jahreszeitendungeons oder erfüllt Aufträge am schwarzen Brett. Letzteres dürfte allerdings am meisten Zeit einnehmen, denn die Farmarbeit geht schneller als im Vorgänger. Zudem gibt es, zumindest in der ersten Spielhälfte, keinen Grund sich auf der Farm abzurackern: Das eingenommene Geld kann man nur für neue Samen ausgeben, es gibt weder Hausausbauten noch großartig erwerbbare Ausrüstung. Auch in den Dungeons gibt es nichts zu entdecken, denn in der ersten Spielhälfte sind nahezu alle Pfade versperrt. Erste Spielhälfte? Richtig. Sobald man geheiratet und ein Kind gezeugt hat, springt die Zeit nach vorne und man steuert das 8 jährige Kind des Helden. Jetzt darf bzw muss man nicht nur die Dungeons komplett erkunden, sondern hat auch Zugriff auf Handwerk (Schmieden, Kochen etc). Eine Heirat fällt in diesem Spielteil natürlich flach, als Ersatz darf man sich mit einem anderen Kind im Dorf eine besonders enge Freundschaft mit Scheinhochzeit anbandeln. Grafik: Wunderschöne 2D-Hintergründe mit 3D-Charakteren. Dummerweise mit nervigen Slowdowns, sobald mehr als drei Charaktere auf dem Bildschirm sind (d.h. in der eigenen, vollen Scheune darf man sich nur im Schneckentempo um die Tiere kümmern). Sound: Die Musik dudelt, der Sound klappert. War noch nie die Stärke eines Harvest Moon-Spiels. Manche Textpassagen werden zudem mit englischer Sprachausgabe unterlegt, diese ist jedoch in einer schlechten Aufnahmequalität (rauschen) und die Sprecherleistung ist jämmerlich. Übersetzung: Nach zwei Jahre Wartezeit kann man ja eine super Übersetzung erwarten, richtig? Leider falsch. Die deutschen Texte werden immer mal wieder abgeschnitten, sinnlos abgekürzt oder es wurde einfach vergessen zu übersetzen. Zu allem Überfluss wird die Mehrzahl von Objekten auch noch mit einem Plural-s dargestellt, was im Deutschen keinen Sinn ergibt ("Ich mag Diamants!"). Fazit: Das Harvest Moon-Suchtprinzip greift natürlich auch bei Rune Factory 2. Einen Tag noch, dann ist die Ernte reif, dann kommt eine neue Aufgabe am schwarzen Brett, dann ist eine Feier ... und schon ist eine weitere Spielwoche rum. Leider muss man gegen die Tatsache kämpfen, dass es, zumindest in der ersten Spielhälfte nicht viel zu tun gibt und die ganze Arbeit (noch) keinen Zweck erfüllt. Die Slowdowns, sowie die schlampige Übersetzung trüben zudem auch am Spielspaß... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Zurzeit das beste HM Spiel für den DS,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Also Rune Factory 2 fesselt mich schon ziemlich lange an den Nintendo DS, das hat in letzter Zeit kein weiteres Harvest Moon Spiel mehr geschaft, die Story ist gut und der langzeitspaß verfällt nicht, es gibt immer wieder neue Abenteuer zu bewältigen die auch nicht zu schwer sind. Man kommt also schnell weiter auch wenn man nicht täglich 3 Stunden spielt, es reicht auch eine oder ne halbe um was zu erreichen.Wenn man zuvor genug in den Verliesen trainiert sind die Endgegner oft leicht zu besiegen, aber untrainert und somit auf einem niedrigem Level fast unmöglich. Das trainieren fählt aber dank Tanyas Aufträge sehr leicht und man verdient damit auch noch ein wenig Geld. Fazit: Wer nicht nur auf Bauer sucht Frau, Ackerbau und Angeln steht sondern auch noch Monster jagen, Schätze und Waffen sammeln möchte, sollte sich das HM Rollenspiel auf jeden Fall besorgen. Der Spielspaß vergeht nicht so schnell wie bei klassischen Harvest Moon Spielen, sondern bleibt dauerhaft erhalten. Das einzig nervige an dem Spiel sind wohl die endlos langen Dialoge, also kein Wunder das die Übersetzung so lange dauerte. Im ganzen aber ein sehr gelungenes Game. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klasse Spiel für jedes Alter ;),
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Ich bin Harvest Moon Fan seit ich Nintendo kenne und dieses Spiel hat so ziemlich alles wasman erwarten kann: +sehr lange Spieldauer +spannende Story +hübsche Grafik +gelungene Steuerung +yea, Monster verkloppen ! +man kann(fast)überall speichern +Zeit wird in Häusern angehalten -Zeit vergeht(mir)im Freien etwas zu schnell -man braucht zu viele Items um zu Schmieden usw. -zu viele Waffen zur Auswahl, das verwirrt oft und man weiß nicht welche man am Ende überhaupt nehmen soll. Trotzdem ein gelungenes Spiel, was viele Wochen Spaß macht. Mir gefällt dieser Teil viel besser als der erste und ich wünsche mir mehr solche Spiele. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Stundenlanger Spielspaß garantiert,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Das Spiel ist super - man hat viele Möglichkeiten, kann sich bei Landwirtschaft, Kampf oder Entdeckungstouren austoben. Es macht auch noch nach vielen Stunden spaß. Das Einzige Manko: die schlechte Grafik.
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4.0 von 5 Sternen
Gelungener Nachfolger,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Auch im neuen Abenteuer aus dem Harvest-Moon-Universum dreht sich alles wieder um das aufregende Farmerleben in einer magischen Welt voller Monster und hübscher Mädels. Die Fortsetzung der Rune Factory-Reihe soll eine spannende Mischung aus Farm-Simulation und Action-Rollenspiel sein. Wir prüfen das natürlich lieber selbst und haben für euch den aktuellen Titel für Nintendo DS getestet. Also schnappt eure Gießkannen und auf zur Farm!Vom Nobody zum Farmer Mit einer typisch kitschigen Lovestory und dem dazu passenden Song begrüßt uns das Intro. Die Story beginnt aber wie auch bereits im ersten Teil in einem Ort namens Alvarna und auch hier leidet eure Spielfigur an einem Gedächtsnisschwund. Also neu ist das nicht, aber es wurde ja auch mit einer umfangreicheren Story geworben und nicht mit einer Neuen. Warten wir es ab. Ihr erwacht also neben einem Kirschblütenbaum und wisst weder wo ihr her kommt, noch wie ihr heißt. Als euch ein Mädchen Namens Mana findet, bietet sie euch an, eine verfallene Farm zu übernehmen, aber nur unter der Bedingung ein guter Farmer zu werden und euren Nachbarn zu helfen. Es bleibt euch nichts anderes übrig und ihr lasst euch auf den Deal ein. Nachdem euch die Farm gezeigt wurde, kann es auch schon mit der Arbeit los gehen. Da Mana und ihr temperamentvoller Vater Douglas – er heißt wirklich so – Eigentümer des örtlichen Kaufhauses sind, erhaltet ihr direkt zu Beginn eure ersten Werkzeuge, wie Hacke und Gießkanne. Das Menü gibt euch dabei, in einer guten übersichtlichen Darstellung, wichtige Informationen zu allen mitgeführten Gegenständen. Farmerleben mit schneller Routine Zu Beginn geht es erstmal darum euer Feld von Unkraut und herumliegenden Steinen und Ästen zu befreien. Neben Ukraut finden sich aber auch regelmäßig nützliche Heilkräuter, die man sich aufheben sollte. Anschließend könnt ihr eure erste Saatgut, die ihr vorab von Douglas erhalten habt, einpflanzen. Sehr praktisch finde ich die kleine Anzeige im oberen Bildschirm. Hier wird euch Jahr, Jahreszeit, Tag und Uhrzeit angezeigt. Da der Tag gerade erst begonnen hat, empfiehlt es sich die Heimat mal gründlich zu erkunden. Neben eurer Farm, bietet euch Alvarna noch vier Bezirke mit den unterschiedlichsten Gebäuden wie dem Kaufhaus, der Schmiede und der Klinik. In der Mitte befindet sich ein Park mit einem sog. “Schwarzen Brett”. Hier könnt ihr Aufträge annehmen, die euch Geld, Saatgut, Werkzeuge und andere wertvolle Gegenstände einbringen. Während der Erkundungsphase merkt man, dass eine gewisse Lesebereitschaft bei den Gamern vorausgesetzt wird, denn nur durch das Ansprechen der Anwohner bekommt ihr wichtige Tipps und Infos und erhaltet euch die Freundschaften. Da die Feldarbeit sehr leicht zu erlernen ist, schafft ihr euch schnell ein kleines Vermögen durch das Verkaufen eurer Ernte an. Im Laufe des Spiels könnt ihr eine Scheune bauen. Die benötigten Materialien sind schnell besorgt und mit der Scheune habt ihr nun die Möglichkeit die Monster, die sich außerhalb Alvarna befinden, mit Hilfe eines Handschuhs zu zähmen. Gezähmte Monster springen als Kampfunterstützung oder Erntehelfer ein und können euch durch Milch, Eier und Wolle weitere Einnahmen bringen. Die umliegenden Ortschaften bestehen im Norden aus Wäldern, Tälern und Bergen. Im Süden findet sich eine tropische Insel, die ihr über den Hafen in Alvarna erreichen könnt. Diese Orte werden auch “Verliese” genannt. Wobei ich das etwas irritierend finde, da man bei dem Namen meinen könnte, dass es sich hierbei um unterirdische Höhlen handelt. Es sind aber einfach nur Orte mit magischen Kräften, die jeweils für eine Jahreszeit stehen. Neben Monstern bieten sie auch Früchte, Erze und Edelsteine und ebenfalls Felder, die ihr nutzen könnt. Bei der Erkundung wird einem bewusst, dass die Kartenfunktion während ihr euch in Alvarna befindet sehr eingeschränkt ist. Eine wirklich nützliche Übersicht bietet sie euch erst in den feindlichen Ortschaften. Kann man bei den wenigen Gebäuden in Alvarna aber noch verkraften. Umgekehrt wäre es schlimmer. Das klingt nach Vielfalt. Hab ich zumindest zu Beginn gedacht. Doch nachdem ihr euch in den Dorfalltag eingegliedert habt, beginnt die Routine. Könnt ihr euch Anfangs vor Aufträgen kaum retten, werden diese mit der Zeit immer seltener. Auch die Farmerarbeit ist täglich die gleiche, auch wenn ihr durch vorzeitiges Schlafengehen den Tag verkürzt. Denn ohne Feldarbeit keine Ernte und ohne Ernte kaum Einnahmen. Ihr könnt natürlich auch die Zeit nutzen und die umliegenden Ortschaften erkunden, aber auch diese sind erstmal nur teilweise begehbar und somit eher klein. Auch hier sucht der Bauer wieder Frau. Die einzige Abwechslung kommt auf, wenn mal wieder ein Fest oder ein Turnier statt findet, denn da kann man nicht nur sein Können unter Beweis stellen, sondern auch bei der Dame seiner Wahl Pluspunkte sammeln. Wie auch in den anderen Harvest-Moon-Teilen, gibt es einige Mädels, die ihr “beciercen” könnt. In diesem Fall sieben. Eine hübscher und netter als die andere. Seid ihr erfolgreich und habt das Herz einer Dame erobert, könnt ihr sie heiraten. Nur einige Tage danach ereilt euch eine frohe Botschaft: Eure Frau bekommt ein Kind. Nach der Geburt, bittet sie euch jedoch eine Schule zu bauen. Ein sehr teurer Spaß, aber auch in einem relativ kurzem Zeitraum machbar. Nach 10 Tagen steht das Schulgebäude, doch sobald ihr zum Eingang geht, kommt eine Wende. Jetzt beginnt das Abenteuer Ein neues Intro leitet die nächste Spielphase ein. Jahre vergehen und euer Kind wächst heran und aufeinmal erinnert sich eure Spielfigur an die Vergangenheit und seine eigentliche Mission. Es bleibt nur ein Ausweg, er muss seine Familie verlassen und seine Aufgabe erfüllen. Jetzt geht es erst richtig los, denn ihr übernehmt die Rolle des Kindes als Farmer in der nächsten Generation. Weitere Fertigkeiten werden euch geboten, die Verliese erweitert und ihr könnt euer Farmhaus frei nach Lust und Laune dekorieren. Die erste Spielphase wirkt jetzt mehr wie ein Tutorium, denn auch die Gegner werden stärker. Durch die neuen Fertigkeiten, Kochen, Pharmazie und Schmieden, könnt ihr viele Gerichte zubereiten und diese verkaufen, Heiltränke herstellen, Waffen schmieden und verbessern. Ihr könnt sogar teuren Schmuck herstellen und eure Werkzeuge zu Profiwerkzeugen aufstufen. Die Schule kann dazu erweitert werden z.B. um einen Schmiederaum oder einen Trainingsraum, um den richtigen Umgang mit den Waffen zu erlernen. Die Farmarbeit fällt dabei in den Hintergrund, denn ihr seid viel zu beschäftigt mit dem Erlernen, der Anwendung und besonders der Suche nach den benötigten Objekten. Geht man unvorbereitet in eines der Verliese, wird einem schnell klar, dass all die Verbesserungen der Waffen, Heiltränke und der Schutzkleidung nötig sind, um auf längeren Expeditionen zu überleben. Dabei sollte man das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verlieren, die Suche nach eurem Vater. Es liegt nun an euch ihn zu finden und die drohende Gefahr, die den Frieden in Alvarna für immer zerstören könnte, aufzuhalten. Klingt zumindest spannend. Durch das Intro wird einem auch regelmäßig das Drama und das traurige Schicksal der Helden vorgesungen. Aber auch wenn das schon etwas mitreißend ist, bekommt man es während des Spielens kaum mit. Dadurch wirkt die Story eher belanglos. Hier fehlt Action! Kämpfe, Fertigkeiten und mehr Zwar gibt es verschiedene Waffen mit unterschiedlicher Durchschlagskraft, Reichweite und Schnelligkeit sowie eine Reihe an Zaubern, aber hat man sich passend ausgerüstet und genügend Energiereserven, so kommen einem die Kämpfe teilweise vor, als sei es nur stupides Tastenhämmern. Sobald es mehrere relativ starke Gegner auf einmal werden, braucht es aber etwas Geschick. Ein kleiner Tipp: Jedes Monster macht eine bestimmte Bewegung, bevor es zuschlägt, d.h. eine kurze Beobachtung eurer Gegner kann euch so einige HP (Hit-Punkte) erhalten. Die Kämpfe finden dabei in Echtzeit statt, wobei die Verzögerung zwischen Angriffsbefehl und Ausführung einem das Gefühl eines rundenbasierenden Kampfmodus geben, d.h. das Monster agiert, ihr weicht aus und greift es an. Das geht in einer Endlosschleife so weiter bis der Gegner besiegt ist. Ein Kampfsystem, dass, wie gesagt, erst bei mehreren starken Gegnern etwas anspruchsvoller wird. Während die Hit-Punkte für eure Lebenskraft stehen, gibt es da noch die Runen-Punkte (RP), die eure Ausdauer anzeigen. Runen-Punkte werden bei Anwendung eurer Werkzeuge und Waffen verbraucht. Wenn euch diese ausgehen, werden euch bei jeder weiteren Anwendung Hit-Points abgezogen. Sollte euch das passieren, bevor ihr eure Arbeit für den Tag beendet habt, gibt es da noch die sog. „Rune Factories“, mit denen man den Pegel wieder auffüllen kann. Daher ist es ebenfalls ratsam, seine Expeditionen mit der Reifezeit der Feldfrüchte, die diese Rune Factories liefern, abzustimmen Neben den üblichen Waffen, finden aber auch eure Werkzeuge Verwendung im Kampf. Wer hätte gedacht, dass eine Gießkanne so vielseitig sein kann. Also wenn ihr euch mal ganz in Hack 'n Slay-Manier zu den großen Endgegnern durchkämpfen müsst, sind euch bei der Wahl eurer Waffe keine Grenzen gesetzt. Eine nette Idee, wie ich finde. Nachteil dabei ist allerdings die geringe Angriffskraft der Werkzeuge. Einen sehr deutlichen Schwerpunkt im Gameplay haben die Fertigkeiten. Im Laufe des Spiels könnt ihr sie natürlich aufbessern und dadurch nach und nach höhere Levels erreichen. Beschränken sich eure Fertigkeiten erst auf Bergbau, Camping, Forstwirtschaft und Fischerei, so kommen in der zweiten Generation noch Schmiedekunst, Kochen, Pharmazie und Dekorieren hinzu. Es gibt immer viel zu lernen und auszuprobieren. Wobei die Fertigkeiten, die in der zweiten Generation auf euch zu kommen, erst in der Schule erlernt werden müssen. Tauschbasar und Monsterwiese Objekte und Monster können mit anderen Spielern ausgetauscht werden. Um Objekte zu tauschen, werft ihr einen Blick in den Spiegel, der sich im oberen Stockwerk eures Hauses befindet. In diesem Modus könnt ihr andere Spieler in eure Freundschaftliste aufnehmen und sie auch später direkt aufsuchen, falls ihr wieder was mit ihnen tauschen wollt. Wenn ihr ein gezähmtes Monster eurer Wahl zum Weiher von Alvarna bringt, gelangt ihr auf die Monsterwiese. Hier können Monster mehrerer Gamer zusammen kommen und spielen. Es hat außerdem den Vorteil, dass sich das Freundschafts-Level deines Monsters dir gegenüber erhöht. Landwirtschaftliche Teamarbeit oder direkte Wettkämpfe sind aber leider nicht möglich. Das wäre zumindest ein Punkt, den man in einem dritten Teil einbringen könnte. Pixelfiguren mit Meditationsmusik Einerseits werden kunstvolle 2D-Kulissen mit handgezeichneten Anime-Portaits geboten, andererseits gibt es die doch etwas verpixelten Figuren. Im Vorgänger war dieses Problem ausgeprägter und wurde anscheinend bereits überarbeitet und auch gut gelöst, d.h. man kann inzwischen die Anime-Portaits den Pixelfiguren zuordnen bevor man ein Gespräch mit ihnen anfängt, was aber auch daran liegen kann, dass die Charaktere sehr individuell sind. Die musikalische Untermalung wirkt meist beruhigend und ist typisch für Harvest Moon. Je nach Jahreszeit und Ort wechselt sie sich ab. Die Wirkung der Musik verdeutlicht sich besonders in den späteren Abendstunden. Während man auf seiner Farm bei der Feldarbeit teilweise fast einschläft, wird man bei einer Erkundung der Verliese wieder motiviert und hellwach für den nächsten Kampf gemacht. Fazit Wer denkt, das sei nur ein weiterer typischer Harvest Moon-Teil, wird hier eines besseren belehrt. Es mag sein, dass man in der ersten Spielphase das tägliche Pflichtprogramm eines Farmers schnelle Routine bringt, aber spätestens in der nächsten Generation wird einem erst das volle Potential offenbart. Selbst wenn man nicht zu den Anhängern dieser Spielereihe gehört, fällt es einem schwer den DS aus der Hand zu legen. Das Gameplay bietet eine gute Abwechslung zwischen Farmarbeit, Expeditionen und den vielen weiteren Aktionsmöglichkeiten. Das Intro ist zwar in den jeweiligen Spielphasen eine gute Einleitung, die gesamte Story ist aber mal wieder belanglos. Da würde ich mir noch etwas mehr Kreativität und Action wünschen. Im Vergleich zu anderen actiongeladenen Rollenspielen ist es natürlich keine Konkurrenz, hat aber dennoch viel zu bieten und ist durchaus als eine gelungene Fortsetzung der Harvest Moon-Reihe zu bezeichnen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Echt klasse Spiel!,
Von Jade (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Ich hatte bereits den Vorgänger und war sofort ein absoluter Fan. Also kaufte ich mir auch den 2. Teil. Und ich muss sagen, er hat mich nicht im geringsten enttäuscht! Die Grafik ist super, für DS-Verhältnisse, die Musik echt klasse und die Charaktere echt süß. Obwohl mir die Charas aus dem 1. Teil besser gefallen haben. Der 2. Teil hat ja die Neuerung, dass man nach einiger Zeit als Kind spielt, was echt gut umgesetzt ist. Wenn man dann die ganzen Dungeons erkunden kann, ist es auch nicht mehr so fad, wie am Anfang manchmal, wenn man nix mehr zu tun hat. Die Dungeons sind auch sehr schön gestaltet, und für jedes Level gibt es perfekte Monster zum aufleveln. Man kommt Schritt für Schritt dem Ziel näher, seinen Vater zu finden. Aber ich will nicht zu viel verraten.Dass manche meinen, es währe zu leicht, Geld zu verdienen und Liebespunkte zu bekommen, dem muss ich zustimmen, es ist schon sehr einfach. Jedoch dauert das aufleveln seine Zeit, und eigentlich ist nur das (nachdem man geheiratet hat) von Bedeutung. Man kann zwar schon "Heirat" spielen, allerdings ist es nicht für die Story notwendig. Im Vergleich meine Reihenfolge für alle 3 Rune Factory Spiele (Rune Factory, Rune Factory 2 und Rune Factory Frontier). Das was ganz vorne steht, ist das beste/schwerste (für mich): Schwierigkeit: Rune Factory Frontier | Rune Factory | Rune Factory 2 Musik: Rune Factory Frontier | Rune Factory 2 | Rune Factory Charaktere: Rune Factory Frontier | Rune Factory | Rune Factory 2 Story: Rune Factoy Frontier | Rune Factory 2 | Rune Factory Wie man sieht, ist meiner Meinung nach Rune Factory Frontier das beste. Jedoch kann man ein Wii Spiel niemals mit einem DS Titel vergleichen, dass sind völlig verschiedene Welten. Also ist es nur eine ungefähre Einschätzung meinerseits. Ich hoffe, das Spiel wird euch genauso gut gefallen wie mir! Ach, und Vorsicht: Das Spiel macht süchtig!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Viel zu leicht!,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon (Videospiel)
Im Vergleich mit Teil eins und auch mit der Wii Version bekommt man es in Rune Factory 2 viel zu leicht gemacht.Um an die benötigten Werkzeuge zu kommen muss man nur sehr einfache Aufgaben erfüllen, wovon wirklich keine eine Herausforderung ist. Auch muss man nicht wirklich mit seinen Kräften Haushalten, davon hat man selbst nach einem arbeitsreichen Tag noch mehr als genug. Heiraten ist in diesem Rune Factory Teil extrem einfach, schon in der zweiten Jahreszeit hatte ich mein Männchen unter der Haube. Der Aufbau der Stadt ist diesmal sehr langweilig, es gibt eigentlich nur eine lange Staße. Im Großen und Ganzen ist das Spiel ganz nett gestaltet, aber viel zu leicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Rune Factory 2: A Fantasy Harvest Moon von Koch Media GmbH (Nintendo DS)
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