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Kundenrezensionen

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am 19. August 2010
Als ich als großer Guns N' Roses Fan davon erfahren habe, dass Steven Adler, Drummer der Gunners, eine Autobiographie veröffentlichen wird, war ich zunächst begeistert. Doch ich hatte schnell Zweifel: Slash schrieb in seiner Autobio, das Steven sehr Drogenabhängig war, also wirklich extrem abhängig. Da stellte sich die Frage: Kann Steven sich überhaupt an diese Zeit richtig erinnern, wenn er doch eh nur zugedröhnt war? Ich hab dem Buch eine Chance gegeben, zu recht. Auf Englisch natürlich. (Das Englisch ist nicht allzuschwer zu verstehen, Kontext gibt wieder vieles her.)

Steven beschreibt seine turbolente Kindheit, seine Jahre mit Slash, Izzy, Duff und Axl (plus die ganzen anderen wichtigen Charaktere wie Freunde, Manager, etc.) und natürlich die Zeit nach dem Rauswurf.
Wer denkt, er hätte in Slash's Buch schon das meiste erfahren - falsch gedacht! Das Buch ist zwar viel kürzer als das von Slash, aber das ist auch gut so, denn es wird nur sehr sehr wenig wiederholt. Da liest man doch lieber ein kürzeres Buch, als ein langes, wovon man die Hälfte schon gelesen hat.
Es ist wirklich interessant, die ganze Geschichte (Appetite For Destruction & co.) mal von einer anderen Seite zu sehen. Es wird vieles von den anderen Bandmitgliedern erzählt (vor allem von Slash), was man noch nicht gehört, bzw nicht mal gedacht hätte. An manchen Stellen dachte ich mir "Was? So haben die Steven wirklich behandelt?" - oder ähnliches. Auf jeden Fall "schockt" das Buch, und gerade das macht es so spannend. Dazu gibt es noch 2 kleine Foto-Collagen.
Auch gut fand ich, dass Steven manchmal Songtexte eingebracht haben, die seine Situationen beschreiben. Leider findet man diese nur zu Beginn und zum Schluss der Story, hätte gerne mehr gehabt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Letztendlich war ich wirklich positiv überrascht, was Steven auf diesen 283 Seiten Rockgeschichte hinlegt. Ich hätte nicht erwartet, noch so viel neues über die beste Rock-Band der späten 80er zu lesen - geschweige denn von Steven.
Für Guns N' Roses Fans ist das Buch genau so interessant wie "Slash". Ich würde es weiterempfehlen.
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am 1. Oktober 2012
So, wenn man dieses Buch liest und ohne irgendwelche Kompromisse lesen kann wie er sich von der Jugend bis zum Ende konstant ins Koma gesoffen und geschossen hat und gleichzeitig Frauen en masse gepoppt hat, fragt man sich wie er das überleben könnte.
OK - er hatte einen Herzinfarkt und sein Gesicht ist halbseitig gelähmt und bei dem Verhalten der Manager und der anderen Bandmitglieder gegenüber Steven Adler ist es kein Wunder dass er erstmal in ein Tief gefallen ist, dass er aber eigentlich gar nicht mehr rauskam ist schon ziemlich heftig.

Clean - also was er so unter clean versteht - ist er wohl erst kurz. Ob er es wirklich ist weiß wohl nur er.

Interessant sind auch die Beschreibungen wie sein Bruder und Slash Ihn in "Rehab" schicken wollten und welche Raffinesse Drogenabhängige an den Tag legen wenn es darum geht Drogen an Security Leuten vorbei zu schmuggeln.

Er selbst weiß nicht genau warum es gekommen ist wie es kam, also sein Rauswurf 1990, aber wenn die wahrscheinlichere Version stimmt, dann war es eine ziemlich miese Aktion von Axl, dem Management und den NICHT reagierenden Rest der Band. Die Band bestand aus 5 Egos, außer Axl waren die anderen in einem Dauerkoma, ob es daran lag, oder ob Steven Adler einfach ein wenig naiv war, dies ist nicht einfach herauszulesen.

Seine Schlagzeuger Fähigkeiten waren es aufjedenfall nicht, wer sieht wie er z.B. 2012 mit Slash und Izzy spielt, der hört das er immer noch ein Top solider Hard Rock Drummer ist. (Youtube ist dein Freund)

Ein wahnsinnig interessantes Buch, ich kenne nur die Englische Version und kann auch nur diese Empfehlen. Wer der englischen Sprache mächtig ist sollte immer das original nehmen.

Meiner Meinung nach besser als die Biografie von Slash.
Man merkt das Steven Adler versucht die Wahrheit zu Papier zu bringen.

5 Sterne - klarer Fall. Ich habe das Buch in drei Tagen durchgehabt, und das obwohl ich nur abends im Bett gelesen hatte.

Ich hoffe Ihr habt genauso viel Spaß wie ich beim lesen hatte, vielleicht werde ich mir Duffs Bio als nächstes vornehmen. Gerne würde ich alles mal aus Axl Rose sicht lesen, aber sein Geisteszustand ist ein anderes Kapitel...
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am 16. November 2014
Steven Adler war bekanntermaßen Teil der ursprünglichen Guns n' Roses und musste mit einem sehr stark reduzierten Drumkit auskommen, da die Band so ursprünglich wie möglich sein wollte. Authentisch, von der Straße. Also war nichts mit meterhohen Drumtürmen, hinter denen Steven sich hätte verstecken können. Daher musste er technisch und rhytmisch absolut perfekt werden. Harte Schule. Doch die permanenten Reibereien mit Axl und den anderen Bandmitgliedern sowie sein exzessiver Drogenkosum (wenn das schon Guns n' Roses selbst so nennen, will das was heißen, oder nicht?!) und anscheinend zunehmende Unzuverlässigkeit führten dann letztlich zu seinem Rausschmiss aus der Band. Er verklagte sie hinterher auf noch zustehende Einnahmen und er gewann den Rechtsstreit.

Der größere Kampf von Steven fand jedoch nicht vor Gericht statt sondern insgeheim, selbstzerstörerisch, wegen seiner starken Drogenabhängigkeit, die sein Leben scheinbar über Jahrzehnte hinweg im Würgegriff hatte. Das ganze Buch liest sich ein wenig depressiv und pessimistisch. Es schickt einen auf die Reise von einem Drogentief ins nächste. Keine leichte Literatur, nichts für zartbesaitete Leser. Seine Familie und insbesondere Slash boten ihm immer wieder Hilfe an, doch Steven machte immer wieder sein eigenes "Ding" und dort weiter, wo er vorher aufgehört hatte. Rückfälle en masse. Er geht auch auf seine Kindheit ein sowie auf seine Zeit mit Guns n' Roses und seiner eigenen Band (Adler's Appetite). Überhaupt war es für ihn wohl extrem schwer, nach den Guns-Zeiten wieder überhaupt irgendwie Fuß zu fassen in der Branche und irgendwann geht natürlich auch das größte Vermögen zur Neige.

Musikalisch gab es vor kurzem was von Steven zu hören: Adler - Back from the dead!

Wer dieses Buch liest, sollte auch ruhig mal Slashs und Duffs Autobiografien lesen.
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am 27. März 2013
Bin eigentlich nicht so der Leser und kann wahrsch. meine durchgelesenen Bücher an 2 Händen abzählen.
Dieses ist nun eines davon.
Steven erzählt frei von der Leber weg über seine Jugend, Sex, Drogen und seiner eigenen Selbstzerstörung.
Natürlich auch über Guns N Roses und deren Mitglieder. Von den Anfängen der Band bis hin zur Auflösung und
Solokarrieren der Bandmitglieder.

Wirklich gut zum Lesen, langweilig wurde mir keineinziges Mal.
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am 20. Oktober 2013
Steven Adler übertreibt in seinem Vorwort nicht - sehr offen..... Es ist eine faszinierende Lebensgeschichte die aber zeitweise entsprechend hässlich ist.
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am 1. Februar 2011
Das Englisch ist nicht sehr schwer zu lesen..... Das Buch find ich persönlich fast noch besser und unterhaltsamer als das von SLASH.
Ein echter Kauftipp für GnR Fans!
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am 29. Juni 2012
Dadurch das ich die Biografien von Slash und Duff McKagan besitze dachte ich lese ich noch die von Steven Adler ein für mich großer Fehler es gibt einige Widersprüche bei denen ich ehrlich gesagt Duff und Slash mehr glauben schenke. Aber na ja so weit so gut lesenswert ist sie ja schon allerdings von mir nur 3 Sterne.
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am 6. Mai 2013
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