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am 26. Juli 2008
Man kennt das, da gibt es eine Band, deren Namen man schon ewig kennt, aber irgendwie kam man nie dazu, sich mal näher mit denen zu beschäftigen oder gar etwas von denen zu kaufen. Für mich ist Grapefruit so eine Band. Kannte sie schon ewig, doch erst kürzlich legte ich mir ihr 1968er Debutalbum "Around Grapefruit" zu.

Und mein erster Gedanke war: Klasse! Das hätte mir auch schon vor zehn Jahren gefallen, diese Songs sollte sich seit Jahren schon vor mich hinsummen. Zum Glück ist es ja nie zu spät. "Around Grapefruit" ist wohl eines der besten englischen Psych-Pop Alben, voll von fantastischen, essenziellen Psych-Songs. Als erster Vergleich fallen einem sofort die Paul McCartney Songs der Beatles ein, Grapefruit klingen sehr beatlesk, versetzt mit ein wenig melancholischem Barque Pop a la Honeybus. Immer hochmelodiös, aber nie billig, nie Wegwerf-Pop. Abgesehen von zwei Songs sind alles Eigenkompositionen. Die Band veröffentlichte eine ganze Reihe der Songs als Single, doch keine wurde zum Erfolg, ebenso wie das Album selbst. Auf ihrem zweiten Album ein Jahr später klangen sie schließlich wie eine andere Band, versuchten etwas neues, wandten sich dem Rock zu. Das ging leider völlig daneben, "Deep Water" (auch auf CD erhältlich) bot austauschbaren, langweiligen Sixties Rock der B-Klasse. Kurz darauf löste sich die Band auf.

Aber wegen "Around Grapefruit" entwickelte sich die Band mit den Jahren zum Kult. Dieses Album hat es verdient, als einer der besten Beiträge zur britischen Psychedelic bezeichnet zu werden.
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Ab 1968 versuchten sich die Beatles auch als Entdecker und Förderer neuer SängerInnen und Bands - mit insgesamt bescheidenem Erfolg. Grapefruit waren die erste Gruppe, die sie für kurze Zeit unter die Fittiche namen. So wurde ein größerer Hit und einige kleinere produziert - die Bandmitglieder gingen bald wieder getrennte Wege. (Es entstand noch ein zweites Album "Deep Water" - und das war's dann.)
Grapefruit spielten nette, aber nicht weltbewegende Liedchen. Immer wieder blitzt der Einfluss der Beatles durch - vor allem in den Arrangements. Das war zum Finden eines eigenständigen Weges aber nicht hilfreich. Diese LP mit einem herausragenden Song (Dear Delilah) und 11 anderen harmlosen und melödiösen Liedchen mit ersten elektronischen Klangspielereien war eine der vielen bunten Sternschnuppen am Londoner Beat-Himmel der Sechziger. Hinzu kommen als Bonustracks die A- und B-Seiten der gleichzeitig erschienen Singles. (Spieldauer : 65 Minuten, die Klangqualität ist nicht berauschend : etwas scharf und verzischt - aber passabel.)
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am 31. Januar 2016
Leider scheint die Gruppe nicht sehr weit gekommen zu sein.
Eine Spzialität aus dem Zeitgeschehen in England.
Sehr guter Sound, es hapert an den Langversionen, die leider
kaum veröffenlicht worden sind, Keine Commerzgruppe.
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