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5.0 von 5 Sternen Atlantis-Complex
Ich mag den Roman sehr gerne. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass der Autor von Anfang an mit seiner Geschichte an diese Stelle kommen wollte. Das fand ich im letzten Band schon und hier wird es fortgesetzt.

Im Gegensatz zu meinen Vorrednern gefielen mir die ersten 2 Bände (ca) nicht so besonders, weil Artemis da so extrem war. Mittlerweile ist er zu...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Luna P.

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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus der Serie ist irgendwie die Luft raus
An seinem fünfzehnten Geburtstag präsentiert Artemis den Elfen seinen neuen genialen Plan: Er will die Welt retten! Dumm nur, dass ihm da, neben einer Amok laufenden Marssonde und ferngesteuerten tödlichen Robottern, eine kleine neurotische Störung namens Atlantis Komplex dazwischenkommt. Aufgrund seines jahrelangen Magiemissbrauchs hat es ihm...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von callisto


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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus der Serie ist irgendwie die Luft raus, 2. August 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
An seinem fünfzehnten Geburtstag präsentiert Artemis den Elfen seinen neuen genialen Plan: Er will die Welt retten! Dumm nur, dass ihm da, neben einer Amok laufenden Marssonde und ferngesteuerten tödlichen Robottern, eine kleine neurotische Störung namens Atlantis Komplex dazwischenkommt. Aufgrund seines jahrelangen Magiemissbrauchs hat es ihm sozusagen das Hirn gegrillt und er leidet an Ticks, Zwangsstörungen, Paranoia und Neurosen und das ist erst die erste Phase! Phase zwei ist viel, viel Schlimmer (für den Leser), denn in dieser Phase übernimmt ein gutes, aber leider romantisch verklärtes, Holly mit Komplimenten überschüttendes und deutlich weniger intelligentes alter Ego den Körper von Artemis Fowl, während der untätig, eingesperrt im eigenen Hirn und umzingelt von Vieren (Nein nicht Viren, hier ist tatsächlich die Zahl vier gemeint) zusehen muss, wie unbekannte Bösewichte versuchen seine Freunde zu töten und dabei teilweise auch erfolgreich sind.

Der Autor hat wohl selber eingesehen, dass Artemis in Artemis Fowl and the Time Paradox einfach zu gut und langweilig wurde und versucht nun mit dieser Wendung, bzw. dieser Krankheit noch einmal irgendwie die Kurve zu kriegen, das gelingt aber nur bedingt. Wo ist das geniale, böse Genie geblieben? In diesem Teil kann man dem Autor nicht vorwerfen Artemis währe zu lieb und nett, nein es ist ja nicht Artemis, es ist sein alter Ego und das nervt ungemein, genauso wie Artemis Ticks nerven.
Für Action sorgen in diesem Teil hauptsächlich Butler im Gymnastikanzug und seine Schwester Juliett, aber ganz ehrlich, die Bruder und Schwester Getue ist auch nicht das gelbe vom Ei. Selbst Mulch Diggums hat irgendwie nicht mehr den alten Schwung, da können selbst Fowlys Witze nicht mehr viel reißen. Das Highlight des Buches ist eindeutig der neue Bösewicht. Er ist, deutlich interessanter, besser und genialer als Artemis. Er ist wie Artemis früher war und dennoch hat er (wie der alte Artemis) einen guten Kern und tut seine bösen Taten alle nur aus Liebe. Ich hoffe er bleibt uns erhalten, denn dieser neue Bösewicht hat Stil.

Fazit: Das Buch war nicht langweilig, weit gefehlt. Es liest sich gut und fließt dahin, aber es kommt nie Spannung auf und selbst die Toten, Charaktere, die man teils schon sehr lange kennt, sterben so nebenbei ohne dass es wirklich weh tun würde und man ihnen nachtrauern würde.
Aus der Serie ist irgendwie die Luft raus. Es werden Stereotype abgehandelt ohne dass sich die Charaktere weiterentwickeln, die Anrufe von Artemis Mutter, die wohl als Auflockerung gedacht waren, wirken deplaziert und peinlich und lassen Artemis noch mehr als Weichei erscheinen als er ohnehin schon ist. Es bleibt zu hoffen dass er durch die Behandlung seiner Krankheit wieder zu seinem teuflisch bösen Selbst findet.

Es gibt am Anfang des Buches zwar eine kurze Zusammenfassung für diesen Band wichtiger Ereignisse, dennoch dürfte es für Neueinsteiger schwierig sein der Handlung zu folgen, denn es wird sehr häufig auf vorherige Ereignisse und Personen zurückgegriffen ohne diese zu erläutern und zu erklären.

Die Reihe:
1. Artemis Fowl
2. Artemis Fowl: The Arctic Incident
3. Artemis Fowl: The Eternity Code
4. Artemis Fowl: The Opal Deception
5. Artemis Fowl: The Lost Colony
6. Artemis Fowl: The Time Paradox
7. Artemis Fowl: The Atlantis Complex
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atlantis-Complex, 14. Februar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich mag den Roman sehr gerne. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass der Autor von Anfang an mit seiner Geschichte an diese Stelle kommen wollte. Das fand ich im letzten Band schon und hier wird es fortgesetzt.

Im Gegensatz zu meinen Vorrednern gefielen mir die ersten 2 Bände (ca) nicht so besonders, weil Artemis da so extrem war. Mittlerweile ist er zu einem "normalen" Menschen geworden, der ähnliche Probleme hat wie unsereiner, wobei er zwischenzeitig immer hin und hergerissen ist zwischen seiner "guten" und seiner "bösen" Seite. Das macht ihn so sympathisch.

Ich hatte während des gesamten Romans immer den Drang, weiterzulesen. Diesmal gibt es keinen richtigen Bösewicht, es werden ein paar Graustufen ausgearbeitet. Alles in allem sehr anders, aber auch sehr gut. Artemis Fowl zeigt die Fähigkeit zu Entwicklung. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefühlssalat, 11. Februar 2011
Das Buch ist in sich nicht so geschlossen wie die anderen. Es scheint eher eine Art Überleitung zum nächsten Buch zu sein. Artemis steckt mitten in einem pubertären Gefühlssalat und erst am Ende gibt es wieder die Üblichen um die Ecke gedachten Geniestreiche. Es ist aber durchaus lesenswert.
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3.0 von 5 Sternen where will the story go?, 16. Juni 2011
Artemis Fowl and the Atlantis Complex is the seventh book in the Artemis Fowl series. Young Artemis is fifteen now and is no longer a criminal but wants to save the world. He used his genius mastermind to come up with a plan to stop global warming. Of course this plan involves fairy technology and help from the people. So he invites his friends Holly Short and Foaly, of the LEP, and some other important fairies for a demonstration to Iceland.
But then everything goes wrong. They are being attacked and the attacker flees into the glacier and as they follow, they soon realize he's heading for Atlantis. Fearing an attack on the people they alarm Poliza Plaza of this danger. And measures are being taken to protect the city's inhabitants, only to discover that the attack was just a cover for a much more dangerous threat to the people. Artemis and his friends find themselves fighting against a strong and vicious enemy, again.
The unknown enemy is not their only problem though, as Artmeis has gotten himself a critical personality disorder, making him a victim of numbers and giving way to a hidden romantic personality that drives Holly and Foaly mad and is utterly stupid.

Just as in the other Artemis Fowl novels technology is very important and Artemis and Foaly keep flexing their tech-muscles. I like this aspect of the novels as there's always a form of the latest human technology hype in the fairy world as well, only better of course. Mi-ps (meepees) are used frequently in this book to help our heroes out of trouble.

Another thing I like about the Fowl series is that the fairy world and its make up aren't explained in detail anymore, we get vital reminders of people and places, but mainly these just help along. Starting with this book is not advisable as the characters have evolved throughout the series and they have gone through a lot together and most of the interpersonal relations are hard to understand and appreciate fully if you miss the story behind the joke - Butler's kevlar chest for example, to name just one.

The relationship between Holly and Artemis has to face new levels as Artemis is growing up and starts looking at Holly as maybe more than just a friend. Artemis' lack of human friends, Holly's childlike appearance (a fairy thing, she has long seized to be a child though) and their close friendship (acquired over several deadly advantures) render this as a logical conclusion. Meaning it was bound to happen.

Even though I am always happy to lay my hands on an Artmeis Fowl novel, I cannot help but feel a little disappointed. There seemed to be happening less than usual and Artemis was more entangled in fighting his disease than helping his friends, much to his own distress. It is a necessary step for him to complete the transformation away from the bad child to the good teenager, but it wasn't as gripping to read as when he used his brain to come up with devious plans.
The series started with Artemis being a criminal prodigy who can't be trusted. However, as the stories progressed and the fairies and Artemis had to help each other through various adventures, his criminal energy was diminished and as a reader it was hard to regard him as a bad, ruthless person. I am curious if Eoin Colfer will take this any further and come up with more adventures for the friends to fight.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Courtesy of Teens Read Too, 16. Februar 2011
Artemis isn't right in the head. He's having a touch of OCD - talking in words of five or rearranging items on his desk. He's also feeling paranoid. Plus, he has an idea to save the world.

After sending Butler off on a bogus mission, he meets the new commander, Foaly, and Holly Short to explain his latest idea in Iceland. Just before he demonstrates the new technology, a large space vehicle appears. It's one of Foaly's more brilliant designs, but now it's under someone else's control, and that someone is using it for deadly purposes. As they attempt to escape the area, Artemis is hit and undergoes a personality switch.

Holly must hold everything and everyone together while trying to escape the situation and uncover the meaning behind their attack. Unfortunately, she could really use Artemis's crafty criminal skills, but for now she must deal with Orion. Can Artemis fight through the Atlantis Complex (a disease enabled by the combination of guilt and fairy magic) in time to help save the people he loves - and his mind?

I love Artemis Fowl. He's such an evil genius but also a great character to root for. Right now, he's struggling with his past actions and feels tempted to turn to the good side. I'm not sure how I feel about that, but it's interesting to watch the struggle. I love the sidekicks of this book. I love the relationship between Butler and his sister and their crazy athletic ability to kick butt anytime, anywhere. I love Holly Short - she's feisty and sarcastic, always breaking the rules, and she has a good heart.

I really can't wait to see what will happen next.

Reviewed by: Jennifer Rummel
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3.0 von 5 Sternen Wo war er nur?, 7. November 2011
Ich kann mir nicht helfen, doch als erklärter Artemis Fowl-Fan der ersten Stunde war ich von diesem Band irgendwie ... enttäuscht! Oder besser, überaus irritiert! Plot und Setting an sich waren so gut wie eh und je und doch kam ich nicht umhin, den eigentlichen Protagonisten, Artemis Fowl, in dieser Geschichte schmerzlich zu vermissen. Zum einen hat das ehemals durchtriebene, kriminelle Genie so sehr an heimtückischer Energie verloren, das es per se nicht mehr es selbst zu sein scheint und zum anderen tut die sonderbare Erkrankung Artemis', der Atlantis-Komplex, sein übriges dazu, um den Fowl-Erben fast gänzlich aus den Ereignissen der eigentlichen Geschichte herauszurücken. Dieser ist auf über dreihundert Seiten viel zu sehr mit sich selbst und seiner paranoiden Angst vor der Zahl Vier beschäftigt, als dass er noch in der Lage wäre seinen Freunden mit seinem eigentlich so genialen Verstand beizustehen. Stattdessen verschwindet Artemis zeitweilig ganz und gar von der Bildfläche und wird durch sein überaus anstrengendes Alter-Ego Orion ersetzt. Dieser kann an Cleverness Artemis nicht im mindesten das Wasser reichen und seine romantische Verklärtheit ist weder süß, noch kann der Leser sie besonders ernst nehmen. So gerät das ganze Szenario in Island zu einer Scharade, die erstens vollkommen ausartet und in der zweitens fast schon nebenbei eine Reihe von Charakteren das Zeitliche segnen, ohne dass es den Leser besonders tangieren müsste. Darüber hinaus passiert irgendwie extrem wenig, während ich mich persönlich bei allen Vorgänger-Bänden des Eindrucks nicht erwehren konnte, als sei es Eoin Colfer auf drei- bis vierhundert Seiten gelungen besonders viel geschehen zu lassen, ohne irgendetwas zu kurz oder knapp zu halten.
Schlecht ist das Buch zwar mit Nichten und knüpft auch noch an den Witz der Vorgänger-Bände an, doch die Ironie, die bisher immer für mich die Artemis Fowl-Bücher ausmachte, ist hier vollends verloren gegangen, wenn sich der eigentlich kriminelle Protagonist plötzlich als durch und durch gut entpuppt. Das Artemis sein Credo "Gold ist Macht" nicht nur aufgegeben, sondern sein ganzes Ego gleich ganz und gar umgekehrt haben soll, um nun völlig selbstlos und ohne jedes (finanzielles) Eigeninteresse die Welt zu retten ist schwer zu glauben, um nicht zu sagen, vollkommen unglaubwürdig! Es bleibt abzuwarten, wie sehr dieser Sinneswandel in Artemis seinem Leiden zu zollen ist und ob eine volle Genesung den alten Artemis zurückbringen wird. Viel Hoffnung hege ich mit Blick auf den Epilog dieses Bandes jedoch nicht und blicke daher eher mit einem wehmütigen Auge dem nächsten Band entgegen und das nicht nur, weil es wohl der Letzte, der ehemals als Triologie angelegten Reihe sein soll.
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Artemis Fowl and the Atlantis Complex
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