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Kundenrezensionen

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am 14. August 2010
ich verstehe gar nicht, warum Kataklysm bei manchen Metal Zeitschriften
teils negative Kritiken bekommen. Ausgeprügelt hat sich die Band auf ihren
ersten Scheiben doch wirklich genug. Schnelle Songs waren hier an der Tages-
ordnung. Seit "In the arms of devastation" gingen sie dann etwas langsamer
zu Werke, was hervorragend zu der Band passte. "Prevail" war die logische
Konsequenz und mit "Heavens venom" haben sie diesen neuen Stil perfektioniert.
Es gibt doch genügend andere Death Metal Bands die nach wie
vor prügeln was das Zeug hält, doch steht Kataklysm dieser stampfige Sound
sehr gut zu Gesichte. Schaut Malevolent Creation an, die holzen seit 20 Jahren
fast die gleichen Scheiben ein, ohne der Band dies zum Vorwurf zu machen.
Aber Kataklaysm haben keinen Bock, immer die gleiche Suppe zu kochen. Ich
finde die neue CD total klasse. Nur weil sie langsamer zur Sache gehen sind
sie noch lange nicht softer. Im Gegenteil, daß ganze wirkt auf mich extrem
aggressiv. Großen Anteil daran dürfte, die wie immer enorm druckvolle Produktion
haben. Ich finde den eingeschlagenen Weg auf jeden Fall spitze. Kataklysm
treten eben nicht auf der Stelle, sondern klingen auf "Heavens venom" frisch
und unverbraucht. Anspieltipps: Push the venom, Suicide river.
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am 8. September 2010
Kataklysm sind einfach eine der besten Bands in dieser Scene.
Mit ihrem aktuellen Album "Heaven's Venom" ist den Kanadiern wieder mal ein Geniestreich gelungen und hat einige Hits an Bord.
Trotz reduzierter Geschwindigkeit, im Vergleich zu den legendären Vorgängern, ist und bleibt das einfach KATAKLYSM.
Die etwas langsamere und melodiösere Seite nimmt der Band nicht wirklich von ihrer Härte und der Begriff "Northern Hyperblast" wird neu, nein, anders für diese Band definiert.
Der Sound und die Produktion ist mega Fett und die Gitarren klingen richtig satt. Maurizio Iacono ist auch in bester Form und unterstreicht wieder mal seine Ausnahmestellung als Shouter in dieser Scene. Der wieder Erkennungwert ist sehr hoch und genau das macht eine Band aus, die schon so lange im Business ist und nicht müde ist, klasse Songs zu komponieren.
Meine Empfehlung steht und ich würde mir das Album jederzeit wieder kaufen!!
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am 14. September 2010
Ich gebe ehrlich zu, das ich mich an Kataklysm nie richtig gewöhnen konnte. Aber seit ich Heaven's Venom habe bin ich von dieser Band hin und weg. Seitdem rotiert nicht nur die neue Scheibe in meinem Player sondern auch sämtliche alten Werke der Band. Ich muss zu dem erstn Poster sagen, das er mit seinem Urteil etwas zu schnell am Abzug klebt. Ich fand die ersten Alben der Band teilweise schon recht nervig, da ich den Gesang nicht sonderlich meisterhaft fand. Hatte etwas von einem betrunkenen Kneipensänger und wirkte nicht sonderlich Taktvoll.

Aber zurück zu Heaven's Venom: Ich finde es schon Klasse, wenn eine Band ihre persönlichen Erfahrungen in Songs niederschreibt. Das macht eine Band meiner Meinung nach auch viel glaubwürdiger. Mit einem Haufen Todesblei der auf den Hörer niederprasselt, möchte man eigentlich schon fast rein interpretieren, was die Jungs von Kataklysm in den letzten zwei Jahren durchgemacht haben und in Erfahrung bringen mussten, das nicht alles Gold ist, was glänzt. Aber naja, es geht hier ja auch nicht nur darum seine miese Vergangenheit auf agressive Art und Weise dem Hörer vor die Füsse zu kotzen, sondern dem treuen Hörer das zu bieten, was man von einer Band wie Kataklysm auch erwartet. Und es ist deutlich mehr geworden!!!

Die Songs bieten jede Menge Abwechselung. Mein absoluter Favorit auf diesem Album ist "Push the Venom", was die Qualität der anderen Songs natürlich nicht schmälern soll. Ein absolutes Kauf-Muss für Death Metal-Fans! Also kaufen!!!
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Seien wir mal ehrlich: Ihren Höhepunkt haben Kataklysm auf "Shadows & Dust" erreicht, danach kam nichts Weltbewegendes mehr. Sicher, jenes Album war nicht gerade technisch anspruchsvoll, aber es hatte einen gewaltigen Drive und ordentlich viel Energie. Manch einer behauptet ja, "In The Arms Of Devastation" sei der kreative Höhepunkt gewesen, aber diese Mischung aus Melodien, Härte und gemäßigterem Tempo ist nichts, was manch eine Band aus Schweden nicht schon besser hinbekommen hat. Genau an dieses Muster knöpft nun auch "Heaven's Venom" an. Allerdings machen sich deutliche Abnutzungserscheinungen bemerkbar, ein Unterschied zum Vorgängeralbum ist kaum auszumachen. Natürlich muss sich eine Band nicht kontinuierlich weiterentwickeln, aber wenn man sich schon nicht fortbewegt, sollte man dabei wenigstens irgendwie interessant bleiben. Ein weiteres großes Manko (und das schon seit geraumer Zeit) ist der bis an die Grenzen des Erträglichen getriggerte Schlagzeugsound, der so natürlich klingt wie Gummibärchen nach echtem Obst schmecken. Ich will das Album nun nicht verreißen, denn schlecht ist "Heaven's Venom" nicht; wirklich gut allerdings auch nicht.
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am 30. August 2010
Meiner Meinung nach ist Heaven's Venom das beste Album der Kanadier bisher.

Die Songs sind etwas melodiöser als auf den Alben davor, was sie aber keinesfalls
schlechter oder softer macht. Die Tracks prügeln sich immernoch genauso in die Birne ein.

Kataklysm hat sich definitiv weiterentwickelt, denn nie waren die Songs zuvor so abwechslungsreich,
großes Lob!

Meine Favoriten sind

At the Edge of the World (vorallem das Ende)
Blind Saviour
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am 1. Juni 2016
Ein super Album, jeder Song ist hörenswert! Die Platte ansich ist ebenfalls von guter Qualität und hört sich super an ;)
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am 4. September 2010
Da ich großer Kataklysm-Fan bin und auf die Fähigkeit der Band vertraue, Killerriffs, Songaufbau und gute Lyrics zu verbinden, hab ich mir das Album gekauft, ohne es vorab anzuhören - und es hat sich gelohnt.

Die Songs sind, denke ich, recht abwechslungsreich geworden. Das schon gewohnte Riffgewitter und Maurizio Iaconos Vocals (dessen Stimme anscheinend nie zu ermüden scheint - selbst 8 Jahre nach "Shadows & Dust" nicht), bilden das musikalische Fundament des Albums, das um Melodieparts und kleine Tonleiterspielchen, sowie gute Soli bereichert worden ist.
Vor allem gefallen mir die diversen instrumentalen Interludes (Bridges), die sich in einigen Songs finden (teilweise sogar halbakustische Parts -> "Hail The Renegade").

Meiner Meinung nach hat das Album keinen einzige Durchhänger und ich kann es jedem Death Metal-Fan nur empfehlen. DAS was Kataklysm machen, nenne ich musikalische Weiterentwicklung, ohne auf ihre Wurzeln zu vergessen (nicht wie z.B. In Flames, die mich mit ihrer letzten Scheibe - zumindest was die Vocals anbelangt - eher enttäuscht haben).

Fazit: Brutal, melodisch, abwechslungsreich - Kataklysm-Death Metal in Reinkultur!
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am 3. August 2015
ich kann nicht verstehen warum das Album überall so schlecht gemacht wird,
ich finde es überragend.
Kataklysm bleiben wenigstens ihrem Stil treu, schaut nicht auf die schlechten Kritiken und hört erstmal rein.
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am 13. August 2010
Leider kann ich unserem ersten Poster nicht zustimmen. Die Band soll sich nicht auflösen! Sie haben sich kontinuierlich weiterentwickelt und werden besser und besser. So muss es sein! Ich wünsche mir die "alten" Kataklysm nicht mehr zurück.Ich fand auch das Prevail Album schon sehr gut.

Habe das Album seit heute und es klebt in meinem Player fest und ich muss es immer und immer wieder hören. Ein Ohrenschmaus! Satter Sound, gute Songs, was will man mehr? Wer Kataklysm kennt und ebenso schätzt, der kann hier gerne zugreifen.
Wer sie nicht kennt, der könnte die Chance nutzen und mal reinhören, es lohnt sich auf jeden Fall.

Dieses Album erhält seinen wohlverdienten Platz in meiner Metal-Sammlung.
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am 11. August 2010
Habe eben alle Songs auf MySpace gehört und bin wirklich sehr beeindruckt! Diese Band schafft es, mit ihren eigentlich eingeschränkten Death-Metal-Mitteln, immer wieder noch einen draufzusetzen. Ihre Entwicklung (von den ersten drei schrecklichen Alben einmal abgesehen) geht gegen Genregrenzen sprengende Sphären. Kataklysm steht kurz vor dem absoluten Hammeralbum. Ich weiß zwar, dass selbst moderner Death Metal für Puristen längst zu progressiv und langweilig daher kommt, doch Kataklysm sind im Gegensatz zu Cannibal Corpse (die ich auch sehr liebe) eine Band, die mit ihren Entwicklungen den Death Metal am Leben halten und ihn für zukünftigen Generationen bewahren. Kunstkulturgut aus der Hölle!
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