Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Sony Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen16
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
15
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:10,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Auf keiner anderen Platte werden UFO ihrem damaligen Anspruch, Space-Rock
zu spielen, so gerecht.
Der damalige Gitarrero Mick Bolton zaubert mit seiner Gibson Les Paul
und den damals (1971) erhältlichen Effektgeräten eine "Wall OF Sound",
die ihresgleichen sucht.
Die Stücke von der Länge her einfach schon genial, z.B. "Flying" 26:30 Min., "Star Storm" 18:00 Min., man ahnt schon, da muss ja was drin sein,
und so ist es auch. Dazu das hypnotische "Silverbird" und das lyrische
"Coming of Prince Kajuku" sowie das kürzeste Stück "Prince Kajuku", was sogar ein Single-Hit war.
Wir hatten in den 70-er Jahren einen Keller ausgebaut und besassen gerademal fünf Lp s, die wurden von morgens bis abends gedudelt, unter anderem UFO "Flying" - ich zumindest höre die auch heute noch und
empfehle sie jedem Progi.
77 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2012
Die zweite Scheibe der britischen Hardrock-Institution UFO datiert aus dem Jahr 1971 und trug den Titel *Ufo 2 Flying*. Sie wurde eingespielt in der klassischen Vier-Mann-Besetzung Phil Moog (vocals), Mick Bolton (guitar), Pete Way (bass) und Andy Parker (drums). Mit dem Debüt hatte man zwar bereits einige Duftmarken gesetzt, aber ein breiter Erfolg wollte sich nicht einstellen.

Die Band blieb ihren Konzept aber (noch) treu. Die zweite LP dauert fast eine komplette Stunde und enthielt lediglich fünf Songs. *Silver Bird* ist von der Laufzeit noch sehr moderat gehalten (gute 6 min.), aber *Star Storm* wird bereits zu einer 18minüntigen musikalischen Orgie der Spitzeklasse. Abgespacter Boogierock, geballt mit Blues und Psychedelia führen zu einem Jam-Exzess der besonderen Art. Und dabei wirkt alles so locker und lässig heruntergespielt.

Der darauffolgende *Prince Kajuku* wurde in zwei Teile aufgespalten, wegen dem Wechsel von LP-Seite 1 auf Seite 2, live allerdings immer komplett gespielt und dann auch schon mal auf 10 Minuten ausgewalzt. Sehr gute Nummer. Ausgewalzt ist das Stichwort für DEN Track des Albums. Der Song heisst *Flying* und dauert 26 min. Er baut auf einem einfach Grundtheme auf, das immer wieder aufgegriffen wird und gen Ende des Songs mit stark verzerrten Gitarren gespielt wird. Einfach, aber genial. Ein Song der den Hörer auch textlich gefangen nimmt und nie mehr losläßt.

In der selben Besetzung entstand noch das kultige Album *Live* (siehe meine Bewertung dort) bevor Mick Bolton die Band verließ und kurzzeitig durch Bernie Mardsden ersetzt wurde. Ein Erfolg war den frühen UFO's leider nicht beschieden, der stellte sich erst ein als man Michael Schenker in die Band holte und sich komplett vom ursprünglichen Konzept trennte.

FAZIT: eine Kult-Scheibe, die dich nicht mehr losläßt...
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2011
Diese CD/Scheibe ist eine der wenigen, die Mensch von vorne bis hinten hören kann.

Virtuos, künstlerisch und selbst nach guten 40 Jahren Besitz... wird sie immer wieder angehört.

Es ist eine Art von Musik, die oftmals beim ersten Mal hören nerven kann.

Aber spätestens beim 2. Mal offenbart Ufo seine Magie.

Danach ist man(n) und Frau "geeimpft".

Es hat auch keinen Sinn, hier viel darüber zu schreiben, entweder man liebt diese Musik, jene Tiefe...., oder steht eben auf Anderes....

Wie bei so Vielem, es erfordert Neugier...um DAS verstehen zu könnnen.
55 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2016
Boogie, auf der allersten Ufo 1, und Rock Bottom, beides allerdings in den Versionen mit Michael Schenker als Gitarristen, waren meine ersten Begegnungen mit dieser (zu Recht:) Kult-Band, und seither bin ich Fan, und ein noch größerer Fan, als ich das ursprüngliche Boogie auf der Ufo 1 hörte und dann diese Scheibe hier, dazwischen war ja dann nur noch die Live.
Phil Mogg ist unbestritten der Ufo-Sänger, dessen etwas kehlige, in ihrer Dominanz stets etwas zurückgenommene Stimme absolut genial diesen abgefahrenen Stil prägt, der dem Space-Rock-Anspruch so gerecht wird, wie bei kaum einer anderen Band der 70er.
Ich mag nicht diese Lagerhaltung, ob nun Mick Bolton der einzig wahre Ufo-Gitarrist war, oder später der "kleine" Schenker aus Hannover, der immerhin auch gerade erst 17 war, als ihn Mogg und Co bei einem Scorpions-Konzert aufgabelten. Beide sind auf ihre Art einzigartig, bei Bolton klingt das Ganze freilich etwas eckiger und ursprünglicher, leider verliert sich seine musikalische Spur irgendwann in den 70ern, da muss man schon im "United Kingdom" auf Spurensuche gehen. Bei Schenker klingt das Ganze später etwas fetter im Sound, was dem Ufo-Stil aber nicht abträglich ist. Ich glaube auch nicht, dass Ufo jemals Musik gemacht hat, um dann von Musikwissenschaftlern seziert zu werden, die hatten einfach Spaß, sich mit allen technischen Möglichkeiten, die Ihnen damals zur Verfügung standen, auszutoben und dabei ihr Publikum mitzureißen. Ufo 1 und Ufo 2 sind aber tatsächlich großes Kino, immer geeignet, auch ältere Säcke wie mich noch mal (natürlich heimlich ... grins!) zum Headbangen zu bringen. Und dabei habe ich noch viel mehr Haare als der Alien auf dem Cover, aber der ist ja auch noch älter ...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2014
...kann man da nur sagen.
Da ich Fan des 70iger Rock und Blues bin, habe ich mir diese Scheibe zugelegt.
Richtig gute Mucke, um dem "Geist" mal freien Lauf zu lassen.
Erinnert hier und da an die Anfänge von Deep Purple, Led Zeppelin und auch z. B. Journey, besonders die instrumentalen Passagen in "Storm 1 + 2"
Von mir volle Empfehlung!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2015
UFO 1 und insbesonders UFO 2 sind zwei außergewöhnliche UFO-Scheiben. Darauf sind sehr komplexe Stücke wie "Silverbild" und "Flying". Ich empfehle beide Scheiben. Man spürt auf UFO 2 die Reife einer vorangegangen Scheibe. Ich hab' die CD's in meiner Jugend als zu sperrig empfunden, mochte damals mehr die populäreinflüsse eines Michal Schenkers. Heute sehe ich es anders. Ein Hoch auf den Gitarristen Mike Bolton, der nach diesen beiden Meisterwerken leider in der Versenkung verschwand. Und: Wer wissen will, wo die Einflüsse von Bands wie Kyuss zu finden sind, wird hier fündig!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2013
Sogar ziemlich genau (ohne den Bonus galactic love).
Ufo finde ich nur in der ersten Inkarnation gut, danach sind die eine typische Hardrock Band unter vielen.
Aber in dieser Besetzung...

War die erste Platte mit 37 Minuten bei zehn Songs (und ein anderer Stil) kurz geraten, so gibt's es hier fast eine Stunde (gemessen an der originalen LP) bei Songs bis fast eine halbe Stunde.

Für ein Zweitling nicht schlecht!
Vielleicht einen Tick zu lang, aber trotzdem sehr hörenswert!
Schade das der Gitarrist nach dieser Tour auf Nimmerwiedersehen verschwand. Er war zwar kein Schenker, aber meiner Meinung nach hat er die bessere Musik gemacht als dieser.

Kleiner Meilenstein in Rock.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2014
Diese Scheibe hat auch nach über 40 Jahren nichts von ihrer Wirkung verloren. Abtauchen ins Universum ohne Drogen. Fällt völlig aus dem Rahmen der Produktionen aus dem Hause U.F.O.. Vielleicht nicht sofort eingängig wie -Shoot, shoot - oder -Doctor, Doctor- verliert aber auch bei wiederholtem Hören nichts von ihrer Wirkung. Wow!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
Klasse Rock-CD aus dem Jahre 1972. CD im Digipak. "Ganz anders als UFO 1, nicht zu vergleichen", so der Kommentar vom Verkäufer 1972. Recht hatte er, aber obwohl anders, trotzdem klasse! Dazu einen Bonustitel, der früher nur als Single erhältlich war.
Habe die Musik mit Freude wieder gehört, die LP steht noch im Schrank, kann da weiter ruhen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2014
Back to the 70 th. Bestimmt nichts für die jüngeren, aber die alten Hasen, wie ich, fühlen sich in die Jugend zurückversetzt. Sauber!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden