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am 16. September 2002
"The Saga continues" steht auf der neuen CD des Mojo Clubs aus Hamburg. Das bezieht sich nicht ausschließlich darauf, dass wir es mit der mittlerweile elften Folge der beliebten Dancefloor Jazz Sampler Reihe zu tun haben.
Dancefloor Jazz vol. 11 bringt das, was alle anderen CDs aus der Mojo-Reihe auch bieten. Freunde tanzbarer Jazz-Soul-Bossa-Fusion der 60er und 70er Jahre finden hier, was das cocktail-geschwängerte Herz wünscht, nämlich exquisit ausgewählte Stücke von mehr oder minder bekannten Größen der vorrangig schwarzen Musikszene jener Tage.
Der normale Musikhörer kann für solch treffliche Zusammenstellungen dankbar sein, schlagen sie doch eine Schneise in einen ansonsten unübersichtlichen Wald an musikalischen Gewächsen aus längst vergangenen Zeiten. Walk on, Mojo!
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HALL OF FAMEam 7. Juli 2003
Das Team des Hamburger Mojo Clubs ist eine beständige Größe, wenn es darum geht, rares Material vergangener Zeiten wieder ans Tageslicht zu fördern. Wiederum finden sich Pretiosen aus Funk, Soul, Jazz und Latin der 60er und 70er Jahren, die man sowohl zu Hause als auch auf dem Dancefloor genießen kann. Wobei der Schwerpunkt bei dieser Zusammenstellung mehr im Soulbereich zu finden ist. Diana Ross & The Supremes, Gordon Staple & The String Thing, Sugarpie Desanto, Rose Royce, Barbara Acklin, Puzzle oder Marvin Holmes sind hierbei zu nennen. Natürlich wird auch der Jazzbereich nicht vernachlässigt, u.a. mit dem swingenden Übersong von Mel Tormè ("Right Now"), The London Jazz Four, Della Reese oder Michel Camilo. Ebenso finden sich traditionell Latin-Songs wieder. Diesmal geben sich Oscar Brown Jr., Coke Escovedo, Rosinha De Valencia und Quartette Tres Bien die Ehre. Es ist immer wieder ein Vergnügen, solch handgemachten groovigen Titeln zu lauschen und es bleibt zu hoffen, dass uns diese Sampler-Reihe noch lange erhalten bleibt.
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am 30. Dezember 2010
Ich konnte den Jubel um die Mojo Club Reihe nie ganz nachvollziehen. Alles sehr ähnlich im Aufbau der Songauswahl und dann langweilig. Diesen Vol.11 mag ich. Gute Songs, der Brazi-Snound deutlich moderner. Insgesamt souliger und im Sound eher 70er statt 60er. Danke Mojo!
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