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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog Power Metal Perle aus Brasilien!!!
Diese CD ist eine Überraschung des Jahres 2010 für mich. Nach der sehr verprogten letzten CD Aurora Consurgens ist es vier Jahre sehr still um die brasilianischen Ausnahmemusiker geworden. Einige der Band Mitglieder haben Solo Scheiben veröffentlicht. Es schwirrte ja sogar mal das Gerücht durchs Netz, Angra seien Geschichte. Das sind sie definitiv...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von Schnellwelz

versus
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3.0 von 5 Sternen Awake from Darkness
Sauber gespielter melodischer Metal allerdings sind die Texte sehr gottgefällige und betont christliche Texte was meinen persönlichen Geschmack nicht trifft bzw. auf Dauer einer CD nervt.
Vor 11 Monaten von V. Brunn veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog Power Metal Perle aus Brasilien!!!, 1. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
Diese CD ist eine Überraschung des Jahres 2010 für mich. Nach der sehr verprogten letzten CD Aurora Consurgens ist es vier Jahre sehr still um die brasilianischen Ausnahmemusiker geworden. Einige der Band Mitglieder haben Solo Scheiben veröffentlicht. Es schwirrte ja sogar mal das Gerücht durchs Netz, Angra seien Geschichte. Das sind sie definitiv nicht, wenn man sich das neue Meisterwerk Aqua anhört. Gleich mit dem Intro und dem Opener Arising Thunder machen die südamerikanischen Jungs klar, wohin die Reise geht: Technisch absolut hochwertiger Powermetal mit vielen Progversatzstücken, die aber niemals aufgesetzt klingen, sondern sich absolut ins Gesamtbild der Musik einfügen. Die Gitarren feuern ein Götterriff nach dem anderen ab, der Rhythmus ist treibend und zwingend. Tja, und Edu Falaschi singt so gut wie schon immer zuvor. Der Unterschied zum Vorgängeralbum wird auch gleich deutlich. Die Melodien gehen schneller ins Ohr, trotz all der Verfrickeltheit. Wobei bei Awake from Darkness schon ganz schön die Prog Keule geschwungen wird, nichts desto trotz präsentiert sich das Lied durch den epischen Break im Mittelteil und die fantastische Auflösung am Ende absolut gelungen. Ruhigere Töne werden dann schliesslich bei Lease of Life angestimmt. Diese Halbballade wirkt aber zu keiner Zeit aufgesetzt oder kitschig, und Edu macht einen auf James Labrie ( Dream Theater). Das Ende des Liedes ist derart gefühlsintensiv, da bekomme ich jedes Mal aufs neue Gänsehaut. Danach gehts mit dem epischen The Rage of the Waters schneller und sehr Power Metal lastig weiter. Der Refrain zündet sofort und hätte so auch auf der Nova Era stehen können. Besonderheit an dem Lied ist eindeutig der jazzige Mittelteil, der sich aber schön ins Gesamtkunstwerk einwebt. Mit Spirit of the Air folgt dann der legitime Nachfolger von Songs der Marke The Shadow Hunter oder auch Rebirth, großes Ohrenkino. Bei Hollow lassen defintiv Symphony X grüßen. Aber zu keiner Zeit klingen Angra wie eine schlechte Kopie der Referenzband. Immer wieder klingt der typische Angra Sound durch. A Monster in her eyes ist eine weitere Halbballade, die sehr erdig rüber kommt in den Strophen, aber sich sehr episch in den Bridges und in den Refrains auflöst. Typisch Angra. Mit Weakness of a Man folgt ein weiteres verschachteltes Prog Feuerwerk, das über weite Teile eher im Midtempobereich angesiedelt ist. Aber auch hier will der Refrain schnell zünden. Mit Ashes wird dann eine 50 minütige hochwertige musikalische Reise nach Brasilien sehr ruhig und geschmackvoll abgeschlossen. Sehr gelungen.
Fazit: Fans der progressiveren Angra und Anhänger des neuen Sängers Edu Falaschi können hier blind zugreifen. Die CD ist einfach endgenial und kann mit den großen Veröffentlichungen der Band auf Augenhöhe stehen. Jeder, der angeprogten Powermetal im Stile von späten Sonata Arctica und Kamelot mag, sollte aber auch mal Aqua anchecken. Die Brasilianer haben ihren eigenen Charme und dies schon seit Anfang der neunziger. Ich kann mich dem Herrn Schöwe aus dem Metal Hammer nur anschliessen. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, weshalb diese innovative Band in Deutschland ein derartiges Schattendasein fristet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber doch Angra, 8. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
Also ich werde versuchen mich kurz zu fassen und meine Meinung zu Angras neuester Scheibe mitzuteilen.

Vorweg sei gesagt, das ich alle bisherigen Alben der Band besitze, auch das Mini Album Hunters And Pray nenne ich mein Eigen, worüber ich sehr froh bin. Einzig das vorhergegangene Aurora... Weiter weiß ich nicht, konnte mich nicht überzeugen, weswegen ich es mir bis heute nicht gekauft habe. Und das obwohl ich immer gern alle Alben meiner lieblings Bands habe. Doch mit ihrem letzten Werk kann ich einfach nicht warm werden.

Das Gleiche befürchtete ich auch bei Angras neustem Werk mit dem Namen Aqua. So hat sich der Stil doch vollkommen verändert und ist kaum noch mit den damaligen Werken zu vergleichen. Unschwer zu erkennen ist, dass Angra nun auf eine etwas härtere Schiene aufgesprungen sind als zuvor.

Das erkennt man bereits an den härteren Gitarren Klänen und auch der Gesang von Edu erinnert nun mehr an den eines Opern Sängers, doch dies soll keineswegs als Kritik gemeint sein.

Es ist völlig normal das eine Band mit der Zeit etwas Neues ausprobieren möchte und das ist Angra meiner Meinung nach mit diesem Album mehr als gelungen.

Trotz der etwas anderen Richtung die auf dieser Platte eingeschlagen wurde, erkennt man noch immer den Stil, welcher Angra so einmalig und für mich zu einer der besten Power Metall Bands macht.

Natürlich brauch es ein wenig Zeit, bis man sich mit diesem Album anfreunden kann, doch setzt man sich mit dem Stil dieses Album auseinander vermisst man den der voran gegangenen Alben kaum noch und lernt den neuen zu lieben.

Die Songs gehen dank ihrer fesselnden Melodien nach mehrmaligem Hören direkt ins Blut und man fühlt sich direkt musikalisch nach Brasilien versetzt.

Aber nicht nur die Melodien sind ohne jeden Zweifel erhaben. Auch die musikalische Begleitung der Gitarristen, des Bassisten, des Keyboarders und nicht zu vergessen die des Schlagzeugers sind einfach spitze. Ergänzt wird dieses rundum glücklich Paket durch die einmalige Stimme des Frontmans Falaschi und zahlreiche weiterer Instrumente wie etwa Geigen und vieles mehr.

Jeder der Power Metall gemischt mit brasilianischen Klängen und vielen weiteren Einflüssen mag sollte zu greifen. Und jeder andere der sich wenigstens halbwegs für Metal interessiert sollte Probehören.

Lange Rede, kurzer Sinn: Angra sind zurück und besser denn je!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf Tauchfahrt in Brasilien, 28. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
Einmal mehr behauptet eine sowieso schon großartige Band das Werk ihres Lebens geschaffen zu haben ' dies behauptete jedenfalls Fronter Edu Falaschi vor dem Release. Natürlich geht man da mit einer großen Euphorie und Vorfreude an das neue Werk der brasilianischen Power-Prog Kapelle ANGRA ran.

Nach dem ersten Durchgang wird schnell klar, dass die Devise von Edu, Gitarrenwizard Kiko Loureiro und Konsorten in Richtung "back to the roots" geht. Die progressiven Ausflüge von "Aurora Consurgens" oder den epischen Ausflügen in "Temple Of Shadows" gehören der Vergangenheit an, denn "Aqua" geht strickt nach vorne. Natürlich schütteln Kiko und Kollege Rafael, wenn sie nicht gerade an der Akustikgitarre zupfen, nach wie vor einen shreddernden Riff und ein Solo nach dem anderen aus dem Ärmel und die Keyboards haben auch ihre Räume, doch gehen die Männer erdiger und fokussierter zu Werke.

"Aqua" ist aber trotz alledem kein leicht verdauliches Album, denn die atmosphärischen "Lease Of Life" oder "Spirit Of The Air" brauchen ihre Zeit, um sich zu entfalten, bilden aber einen wunderbaren Kontrast zu den UpTempo Songs. Aber auch diese sind durch ihre nicht immer ganz prägnanten Songstrukturen an Gewöhnungsphasen gebunden. "Aqua" befasst sich nämlich auch mit einem nicht ganz einfachen Thema "Shakespeare" und ist dementsprechend auch abwechslungsreich und gefühlvoll ausgefallen.

ANGRA haben im Endeffekt mit "Aqua" ein sauberes und qualitativ hochwertiges Power Metal Album mit Prog-Touch geschaffen, jedoch fehlen die großen Überraschungen und Innovationen um als bestes Werk der Band zu gelten. Fans müssen aber definitiv zugreifen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Angra, 12. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
Mit meiner Abneigung gegen Edu Falashi, oder besser gesagt seine Stimme und seine Art zu Singen, werde ich sicher nicht hinter dem Berg halten. Dennoch muß ich ja nicht reflexartig alles schlecht finden, was er macht. So finde ich die Rebirth sehr gelungen, dort finde ich ihn keineswegs störend.

Das langerwartete neue Angra-Album ist endlich da.

1. Viderunt Te Aquae: Das obligatorische instrumentale Intro. Passend zum Cover klassisch angehauchter Chorus. Mündet nach ca. 1 Min in...

2. Arising Thunder: Diesen Song hatte Angra ja schon vor Wochen zum Download zur Verfügung gestellt. Power-Metal à la Angra mit progressiven Anwandlungen. Für mich typisch für das gesamte Album. Nicht vom Stil her. Meine Kritik betreffend. Solange es instrumental zu Werke geht, typisch Angra-geil. Kaum geht "das Gesinge" los verliert der Song - unabhängig von Edu's Stimme - an Niveau. Die Melodieführung finde ich einfach einfältig. Und das geht meiner Meinung nach voll auf Edu's Konto. Denn diese Elemente finden sich bei so ziemlich allen Songs, "bei denen er dabei ist". Nichtsdestotrotz kann man sich den Song durchaus anhören. Handwerklich gibt es ja auch nichts auszusetzen. Die restliche Besetzung ist bekanntermaßen über jeden Zweifel erhaben!

3. Awake From Darkness: Progressiverer Beginn als beim Vorgänger. Sehr geil. Dann Gesang... nicht so schlimm, wirklich! Cooler, progressiver Instrumentalteil mit ruhiger Passage (inkl. Klavier und Streichern). Dann wird ein die Sologitarre ausgepackt! Starker Prog-Metal-lastiger Song.

4. Lease Of Life: Klavier-Intro. Ruhiger Gesang in den unteren Lagen mit Klavierbegleitung. Dezentes Getrommel. Steigerung. Instrumentalteil, getragen von Gitarre. Alles sehr relaxt. Weibliche Backing Vocals. Insgesamt deutlich ruhiger als die beiden vorangegangenen Songs.

5. The Rage Of The Waters: Hier geht es zwar deutlich härter zur Sache als zuvor, allerdings nicht mit einem Kulturschock-mäßigen Übergang, sondern passend zum Vorgängersong. Typische Angra-riffs. Instrumentaler Mittelteil ist sehr rifflastig mit brasilianischen und groovigen Passagen. Das Gitarren-Solo darf auch nicht fehlen, besser gesagt Soli. Beide dürfen ran. Da wird gestromert. Edu übernimmt dann wieder und führt den Song zuende.

6. Spirit Of The Air: Streicher und akustische Gitarre übernehmen die Ankündigung. Und die Begleitung zu Edu's Gesang. Ruhiger Beginn, aber so bleibt es nicht. Gitarren und Schlagzeug übernehmen, natürlich ist der Bass mit von der Partie. Refrain-Teil errinnert an die beiden Vorgänger-Alben. Der Instrumentalteil wird wieder von Streichern und stromloser Gitarre übernommen, begleitet von einem Chor. Und werden erneut von den Instrumenten einer typischen Metal-Band abgelöst, mit Mini-Solo, ehe es wieder in den Refrain mündet. Outro mit Streichern, Gitarre, Baß und Schlagzeug.

7. Hollow: Elektonischer Beginn, dann Riffteppich in Kombination mit Keyboard-Streichern. Gesang. Relaxt-riffiger Instrumentalteil, mit Streicherunterstützung und Gitarreneinlage. Ehe nach kurzen Gesangesintermezzo nochmals die Rifffraktion übernimmt. Dann geht es zurück auf die Straße von Strophe und Refrain.

8. Monster In Her Eyes: Streicher und akustische Gitarre starten wenig vor Eduardo mit dem ruhigen Intro. Dieses nimmt aber bald metallene Formen an. Wie nennt man das? Midtempo? Wie dem auch sei. Ein Ping-Pong-Spiel zwischen gemäßigtem Metal und der Streicher/akustische Gitarre/Klavier-Fraktion. Aber bei Angra geht nichts ohne die stromgetriebene Gitarre, zunindest äußerst selten. Und so bringen auch hier immer Kiko und Rafael wieder entsprechende Einlagen zu Gehör. Der Song endet so, wie er begann. Ruhig und mit Streichern, ak. Gitarre und sanfter Stimme.

9. Weakness Of A Man: Intro durch die Rhytmusfraktion. Brasilianisch, natürlich. Langsame Steigerung, ohne aber die Grundintension aufzugeben. Ebenfalls eher etwas ruhiger mit schnelleren und leicht härteren Anteilen. Auch die akustische Gitarre wechseln sich immer wieder mit den elektrifizierten Schwestern ab. Begleitet von einem abwechslungreichen Riffteppich. Es zahlt sich einfach aus, zwei unglaublich fähige Saitenbediener (zusätzlich zum Baß) in den eigenen Reihen zu haben. Ebenso wird immer wieder zwischen die Gesangsabschnitte hineininstrumentalisiert. Sehr angenehm für die Lauscher!

10. Ashes: Wieder ruhiger Beginn mit Klavier und Streichern. Ebenso ruhig kommt Falashi hinzu. Dies ist eindeutig die Ballade des Albums, die aber auch anders kann, als nur ruhig. Mittelteil mit Klavier und Streichern. Eine Querflöte gesellt sich hinzu, ebenso wie eine Frauenstimme. Übergang zu einem sehr coolen Metal-Teil durch Gitarrensoli, -riff und relaxtem Schlagzeugspiel. Natürlich wird es zum Ende hin wieder ruhiger und Klavier und Edu beenden den Song und das Album.

Fazit:

Das Album paßt stilistisch zu den beiden Vorgängern. Insgesamt mit deutlich mehr ruhigeren Anteilen. Man könnte sagen, daher etwas abwechslungsreicher.
Ob man das mag, ist wohl Geschmacksache - wie immer. Ich habe ein paar Durchläufe gebraucht, um mit dem Album warmzuwerden. Aber das "reviewing by listening" (auf Angra's offizieller Myspace-Seite) hat mir dabei geholfen, es mehr schätzen zu lernen. Und mein persönliches Fazit lautet, daß ich mir die Scheibe zulegen werden. Und zwar nicht erst, wenn es für fast umsonst auf dem Wühltisch erhältlich ist.

Trotzdem bleibt zu sagen, daß es zwar handwerklich nichts an der neuen Angra-CD auszusetzen gibt, aber mich bislang das Songwriting auf André's neuem Album mehr überzeugt.
Daher gibt es auch 3,5 Punkte (gerundet 4) für Angra und 5 Sterne für Matos von mir. Allerdings muß ich hinzufügen, daß der 5. Stern auf das Konto des positiven Überraschungseffektes geht, weil ich weder mit einem neuem Matos-Album (der scheint ja förmlich ein Band-Auflösungs-Beschleuniger zu sein...) noch mit einem so starken gerechnet hatte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD AQUA von Angra, 6. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
sehr schöne, awechsungsreiche Musik zwischen Rock und Heavy Metal. Selbst ich - als Nicht-Fan - fand die Musik sensationell gut.
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3.0 von 5 Sternen Awake from Darkness, 27. November 2013
Von 
V. Brunn "vmb" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aqua (Audio CD)
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Aqua
Aqua von Angra (Audio CD - 2010)
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