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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Vinyl re-issue, 27. September 2014
Nachdem der Veröffentlichungstermin für die beiden Cressida LPs über ein halbes Jahr hinausgeschoben wurde und ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, nun das Wunder: endlich gibt es die Cressida-Werke wieder als LP.
Bislang gab es nämlich nur sehr obskure italienische Nachpressungen (Akrama), wo von CD für die LP-Pressungen die Musik runtergezogen wurde, oder die Originale auf Vertigo für mindestens 300 Euro bis zu 800 Euro. Ansonsten geistern noch etliche Fälschungen bei ebay und im Netz herum.
Jetzt hat sich das repertoire label also dieser re-issue angenommen und hervorgende Arbeit geleistet: brillianter Klang (half speed mastering from HD 24 bit Audio), Cover wie beim Original als Gatefold, gefüttertes Inner sleeve mit einem dem vertigo-Zeichen ähnlichem Aufdruck. Limitierte 180gr-Pressung.
Die Musik ist typisch End-60er, mit starkem Orgeleinsatz, manchmal symphonischem Sound und pathetischem Gesang, und vergleichbar mit Bands wie HP Lovecraft oder Spirit. Auch die frühen Deep Purple kann man hören.
Die erste Cressida-LP weist noch einen starken Jazz-Einschlag auf, während bei der zweiten die Stücke länger werden, was zu dem Ruf geführt hat, "Asylum" sei eine Prog-Platte. Das ist genauso Unsinn wie Jethro Tull als ProgBand zu verkaufen.
Tolle Musik voller Improvisationsfreude jedenfalls. Wenn man auf die späten 60er/frühen 70er steht, liegt man richtig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der 70iger Jahre Prog-Band, 19. Dezember 2012
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cressida (Audio CD)
John Heyworth, der leider im Januar 2010 gestorben ist, würde sich freuen, daß es immer noch so viele Interessenten für die Musik seiner Band Cressida gibt. Für mich schon immer ein Klassiker, Seite an Seite mit Greatest Show on Earth, Edgar Broughton oder Gun höre ich seit Jahren die Musik dieser Band. Nun habe ich begonnen die CDs zu kaufen, nachdem es die Platten wg Abnutzung nicht mehr mitmachen. Feine Sache hier die erste CD der Prog-Band von 1970. Sehr guter Sound und schön sorgvoll von Repertoire veröffentlichtes Werk aus dem Jahre 1970. Meine Anspieltipps: " Depression", "Lights in my mind" und "Tomorrow is a whole new day".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine jener Platten des Vertigo-Labels, die ihrem legendären Status völlig gerecht werden, 3. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Cressida (Audio CD)
... abgesehen davon, dass man - entgegen der Überlieferung - das Mellotron nur auf einer Nummer zu hören bekommt. Aber sonst stimmt hier alles. Man stelle sich vor: Die Moody Blues im Jahr 1970 ohne jeden Schmalz, dafür mit dem begnadeten Orgelspieler von Procol Harum und besseren Songs, die nur noch von Justin Hayward gesungen werden.
Ja, so in etwa klingt dieses proto-progressive Meisterwerk einer Band, die damals übersehen wurde, wie so viele Gruppen, die vom Ansatz her ähnliche Musik machten. Auf lange Sicht setzt sich Qualität aber doch durch - Cressidas Debütalbum ist ja schon mehrmals als CD erschienen. Die Verpackung dieser neuen Version ist edel und entspricht voll und ganz den begehrten Japan-Pressungen, jedem Fan des Repertoire-Katalogs wird hier also wiederum ein künftiges Sammlerstück geboten. Dazu gibt es die üblichen netten Liner Notes von Chris Welch mit ein paar Infos über den Werdegang der Band und den Verbleib ihrer Mitglieder. Nichts Tragisches in diesem Fall: Irgendwann bekamen Cressida einfach nicht mehr genug Auftritte.
Anders als beim zweiten Album "Asylum" lässt die Klangqualität etwas zu wünschen übrig, daher ziehe ich einen Stern ab. Der Sound ist zwar kräftig und differenziert, aber nicht so sauber, wie er bei gewöhnlich gut erhaltenen Bändern eigentlich sein müsste. Zwischen den Songs hört man immer wieder dezente Knistergeräusche, wie man sie auch von einer gepflegten Schallplatte nach 40 Jahren erwarten würde, sobald man die Hälfte einer Seite überschritten hat. Man merkt es sogar ohne Kopfhörer. Ich habe den Verdacht, dass hier notgedrungen eine Vinylscheibe digitalisiert wurde. Stört mich zwar nicht besonders, es sollte aber zumindest angegeben werden. Eventuell weisen ältere CDs auch diese klanglichen Mängel auf, doch ich will mir "Cressida" nicht nochmal kaufen, nur um das nachzuprüfen.
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Cressida
Cressida von Cressida
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