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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen19
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am 20. September 2011
Ich muss schon sagen: Diese In-Ears haben es mir angetan.
Ich habe nun in den letzten Jahren so einige Produkte austesten können, von billigen In-Ears, bis hin zu teuren High-End Produkten. Hier spielen wir in der gehobenen Mittelklasse, aber zu einem sehr fairen Preis. Eine kleine Geschichte:

Meine guten High-End Kopfhörer haben mich leider auf einer Geschäftsreise verlassen, wahrscheinlich wollten Sie nicht mit mir zusammen den Flieger verlassen. So tingelte ich die letzten Monaten mit billigen In-Ears von Creative durch die Gegend. Ausgehend von meiner Lage verbannte ich auch bestimmte Stücke weiter nach hinten in mein Archiv. Die Filmmusik zu Herr der Ringe, Black Hawk Down oder Gladiator spielte ich kaum noch ab. Denn die Kopfhörer machten mir solche Musik einfach madig, es fehlte an Tiefe, es fehlte an Präzision, kurzum es machte keinen Spaß. In einer freien Minute nutzte ich also die Zeit und recherchierte ein wenig, so kam ich dann auch zu drei Produkten. Ich möchte hier keine Vergleiche auflisten, daher bleibe ich nur bei dem Etymotic. Der Preis war attraktiv, ich erwartete nicht allzu viel und bestellte dann trotzdem. Ein paar Tage später kam er dann bei mir an.

Als erstes beginnt der Kampf mit den richtigen Aufsätzen, ich kam am Ende bei den größten an. Denn nur diese dichten optimal ab. Ein erster Eindruck: Recht dicke, aber geschmeidige Kabel - das wirkt wertig! Sehr lange Ohrstöpsel - das schreckte ein wenig ab und es braucht wirklich einiges an Übung bis die Dinger korrekt sitzen und optimal abdichten. Und zu guter letzt sind die Ohrstöpsel verdammt lang! Und das sieht man auch, bei optimaler Trageweise verschwinden die Stöpsel nicht "plan" im Ohr sondern hängen ein wenig raus. Wen der Style nicht so juckt kann darüber aber ruhig hinwegsehen. Mir machte es nichts aus!

Das Einführen ist ein wenig kompliziert und bedarf einiger Übung. Nach ein paar Malen hat man es dann aber drauf. Die Kabelgeräusche sind recht laut, was man merkt wenn man nur die Stöpsel trägt aber keine Musik hört. Das kann man aber durch den mitgelieferten Kabelclip und einer geeigneten Anbringung gut reduzieren --> Ausprobieren! Dann steckte ich das erste mal meinen MP3-Player an, sowohl iPod-Touch 3G als auch HTC Desire HD und später HP Pavilion DV7 kamen hier zum Einsatz. Und ich war gefangen! Die akustische Version von May It Be, gespielt vom City of Prague Orchestra aus der Herr der Ringe Triologie... ein Traum. Präzise Höhen, sanfte Bässe und ein zeitweilen recht klinischer Sound der doch zulässt sich im gesamten Ensemble zu verlieren oder wenn man mag sich auf jeden einzelnen Ton zu konzentrieren. Ich gebe sie nicht mehr her!

Natürlich, mit High-End Produkten welche an die Ohrmuschel angepasst werden und gut und gerne mal ein paar hundert Euro kosten können diese In-Ears nicht mithalten, auch Aussteuern würde ich damit nicht. Aber für den vollen Musikgenuss unterwegs im Zug oder Flugzeug mit guter Schalldämmung und einem Klangbild in welchem man sich bei guter Musik verlieren kann sind die durchaus gut geeignet!

Das einzige was mir auffällt, nach einiger Zeit der Tragens bekomme ich leichte Ohrenschmerzen, dies ist bedingt durch den extrem tiefen Sitz der Plugs. Ich denke das eine andere Position und ein wenig mehr Übung hier aber Abhilfe schaffen werden.

Ich gebe eine klare Kaufempfehlung. Für Leute die zwischendurch und auf Reisen einen gehobenen Musikgenuss erleben möchten, dabei aber nicht auf absolut 100% professionellen Sound aus sind und trotzdem ein rundes Klangbild genießen möchten sind diese In-Ears das Produkt der Wahl.
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am 12. März 2014
Dies ist das zweite Set von In-Ear-Hörern, das ich besitze und sowohl an Mobilgeräten, als auch für Monitoringzwecke einsetze. Der erste Set verfügte über Piezo-Treiber, die Etymotic kommen nun mit so genannten "dynamischen Treibern" (oder "moving coils").

Der wesentliche Unterschied zwischen Piezo-Treibern und "dynamischen Treibern":

- Piezo-Elemente sind kapazitive Bauteile, das heißt sie Verhalten sich von ihrer Impedanz (komplexwertiger Widerstand, "Wechselstromwiderstand") her wie ein Kondensator. Der Strom eilt der Spannung voraus. Für höhere Frequenzen sind sie niederohmiger, als für niedrigere Frequenzen. Für Gleichspannung (Frequenz = null) sind sie "unendlich hochohmig". Wenn man eine Gleichspannung an ein Piezo-Element anlegt, fließt kein Strom.

- "Dynamische Treiber" enthalten Spulen, also Induktivitäten und verhalten sich dementsprechend. Der Strom hinkt der Spannung hinterher. Für höhere Frequenzen sind sie hochohmiger, als für niedrigere Frequenzen. Für Gleichspannung (Frequenz = null) sind sie am niederohmigsten (hier etwa 16 Ohm). Wenn man eine Gleichspannung an einen "dynamischen Treiber" anlegt, fließt ein starker Strom, der die Wicklung erwärmt, aber keinerlei Leistung in Schall umsetzt, da sich die Spule durch das statische Feld nicht bewegt. Das nur zur Theorie. In der Praxis wird die Ausgangsstufe des Gerätes eine kapazitive Kopplung besitzen, die den Gleichstromanteil sperrt.

Man sollte also zwei Dinge erwarten:

1. Piezo-Treiber sollten hohe Frequenzen besser wiedergeben können, als dynamische Treiber. Das liegt zum einen daran, dass durch sie bei hohen Frequenzen viel Strom fließt, damit mehr Leistung umgesetzt wird und somit potentiell auch mehr Leistung zur Bewegung der Membran zur Verfügung steht. Zum anderen sind Piezo-Elemente im Vergleich zu den kleinen Spulen in einem dynamischen Treiber nochmals leichter, verfügen daher über weniger (träge) Masse und können somit schneller reagieren.

2. Dynamische Treiber sollten umgekehrt niedrige Frequenzen (Bass) besser wiedergeben können, als Piezo-Treiber.

3. Zu guter Letzt könnte es noch spannend werden, welche der beiden Varianten "lauter" ist. Zum einen ist ein Piezo-Treiber in der Regel effizienter (hat sozusagen einen besseren "Wirkungsgrad", sprich von der elektrischen Leistung wird ein größerer Teil "in Schalldruck umgewandelt"), als ein dynamischer Treiber, zum anderen sind aber die meisten Kopfhörerverstärker auf dynamische Treiber angepasst, da Piezo-Treiber verhältnismäßig selten sind. An eine derart hochohmige Last kann ein handelsüblicher Kopfhörerverstärker eventuell keine ausreichende Leistung abgeben, da bei höherer Impedanz eine viel höhere Ausgangsspannung benötigt wird, um einen ausreichenden Stromfluss durch den Treiber zu bewirken, um die benötigte Leistung umzusetzen. Der Piezo-Treiber ist also effizienter, allerdings werden die meisten Geräte an ein Piezo-Element vermutlich nicht so viel Leistung abgeben können, wie an einen dynamischen Treiber, da sie nicht an die hohen Impedanzen angepasst sein werden.

Nunja, genug der Theorie. Punkt 1 hat sich bewahrheitet, Punkt 2 nicht. Der Piezo ist sowohl im Niederfrequenzbereich, als auch im Hochfrequenzbereich dem dynamischen Treiber überlegen. Ich habe den Eindruck, dass der dynamische Treiber irgendwo bei 15 kHz (oder eventuell auch etwas höher) anfängt, "abzuriegeln", während der Piezo locker bis 20 kHz und vermutlich auch darüber hinaus (im nicht hörbaren Frequenzbereich) noch wiedergibt. Der Piezo kommt also wesentlich "höher", als der dynamische Treiber. Interessanterweise kommt er aber auch tiefer in den Bassbereich. Der dynamische Treiber ist also insgesamt deutlich "schmalbandiger", als der Piezo.

Kommen wir zum Punkt 3, der Lautstärke. Der Piezo ist bei gleichem Pegel deutlich lauter, als der dynamische Treiber. Wenn ich die Etymotic mit "Line-Pegel" (nur bezüglich der Spannung, Impedanz muss natürlich angepasst werden durch einen Stromverstärker, da ein "Line-Out" viel zu hochohmig ist), also 1 V, beaufschlage, sind sie nicht sonderlich laut. In lauter Umgebung könnte man auf diesem Pegel kein gesprochenes Wort durch die Ohrhörer mehr verstehen. Wenn ich den Piezo mit 1 V beaufschlage, bin ich an der Schmerzgrenze. Da muss ich also deutlich drunter bleiben, um mein Gehör nicht zu schädigen.

Nun habe ich hier teilweise professionelles Equipment mit speziellen Ausgangsstufen für hochohmige Piezo-Treiber. Diesen Modus muss ich an diesen Geräten nicht nur bei den tatsächlichen Piezo-Ohrhörern, sondern auch bei den Etymotic MC5 aktivieren, obwohl es sich hier um dynamische Treiber handelt. Der Ton wird nicht direkt lauter, aber "durchsetzungsstärker", "präsenter" und verliert ein bisschen die Mittenlastigkeit, der Übertragungsbereich wird breiter. Bei den Etymotic ist der Effekt des Moduswechsel noch viel ausgeprägter, als er bei den tatsächlichen Piezo-Treibern ist. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Etymotic, insbesondere wohl im hohen Frequenzbereich aufgrund der induktiven Last, die sie darstellen, äußerst hochohmig sind, also eine sehr hohe Impedanz aufweisen.

Leider benötigen die Etymotic sehr sehr viel Pegel, um tatsächlich nennenswerten Schalldruck und damit Lautstärke zu produzieren. Bei meinen Geräten komme ich eher in den nichtlinearen Bereich der Ausgangsstufe (und damit Verzerrung/Clipping), als dass ich ausreichend Pegel aus den Etymotic bekomme, weil sie bei gängigen Spannungspegeln einfach nicht genug Strom durchlassen. Bei Geräten, die nicht auf hochohmige Lasten (wie sie eigentlich Piezo-Treiber darstellen) ausgelegt sind, konzentriert sich die "Energie" zudem hauptsächlich auf den Mittenbereich, da sie in diesem Frequenzbereich wohl etwas niederohmiger sind.

Die Schallisolation der Etymotic-Ohrhörer ist bei den "Pilzkopf-Einsätzen" nicht zu schlagen. Diese sind auch sehr bequem zu tragen. Die "Three-Flanges" bekomme ich nicht dicht. Die kann ich so weit hinein schieben, dass ich das Gefühl habe, ich würde jeden Moment gegen mein Trommelfell stoßen und sie sind immer noch nicht dicht. Sie noch tiefer zu setzen will ich auch nicht probieren, das fühlt sich schon etwas "gefährlich" an. Die hohe Impedanz und der geringe Wirkungsgrad sind leider auch nicht so prickelnd. Alles in allem trotzdem gute Ohrhörer für Monitoring-Zwecke, aber volle Sterne kann ich so leider nicht geben.

Die In-Ear-Monitore mit Piezo-Treiber habe ich leider ersetzen müssen, da nach einiger Zeit (etwas über einem Jahr) einer der beiden Ohrhörer wohl einen mechanischen Defekt hatte, durch den er leiser geworden ist und begann zu verzerren. (Hat sich der Piezo-Kristall von der Membran abgelöst, auf der er befestigt war?) Dynamische Treiber sind von der mechanischen Seite erfahrungsgemäß etwas weniger anfällig. Das könnte bedeuten, dass mir die Etymotic längere Zeit gute Dienste leisten werden. Sie machen durch ihre relativ große Baugröße (bedingt durch die dynamischen Treiber, die sich nicht so gut miniaturisieren lassen, wie Piezo-Elemente) zumindest auch einen sehr massiven und haltbaren Eindruck. ;-)
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am 31. Januar 2012
Hallo,
besitze die Kopfhörer jetzt 2 Monate lang und werde nun meine Eindrücke schildern. Ich hatte davor 20-Euro-In-Ears von Philips,die ihren Zweck erfüllten,doch in der Zwischenzeit hat sich mein Ohr deutlich weiterentwickelt und da war eine Steigerung angesagt.

Positiv:
+ sauberes und ausgewogenes Klangbild
+ durch kleine Tasche und "Zipper"
+ recht gute Schallisolierung
+ genug verschiedene Aufsätze,sollte somit für jeden etwas dabei sein

Neutral:
* nicht allzu basstark,trotzdem genug Volumen,kommt auf die Musik an
* Filteraustauschen musste ich noch nicht machen
* Preis - subjektiv,wieviel einem guter Klang wert ist
* stehen etwas mehr als andere In-Ears aus dem Ohr heraus

Negativ:
- Aufsätze müssen wirklich sehr genau sitzen,damit guter Klang und Schallisolierung gewährleistet werden können
- mehrere Wochen Eingewöhnungszeit nötig
- sehr leise,musste bei meinen vorigen nur zu 50 % aufdrehen,bei diesen über 3/4

Aufsätze:
Mir gefallen die Glider- und die Foam-Aufsätze am besten,die anderen sitzen nicht gut. Die Aufsätze brauchen einige Zeit,bis sie weicher werden und dann sehr gut sitzen.

Fazit:
Alles in allem bin ich sehr zufrieden,auch wenn es etwas dauerte bis ich mich an die Aufsätze gewöhnt habe. Nach diesen paar Wochen Eingewöhnungszeit hat man wirklich geniale In-Ears !

Kritik und Lob sind erwünscht :)
Grüße
Luki

Nachtrag (auch für Drummer interessant!): Komme jetzt mit allen Aufsätzen gut klar und bereue den Kauf nicht. Außerdem sind die Kopfhörer richtig klasse zum Schlagzeugspielen. Die hohen Frequenzen,die das Ohr hauptsächlich schädigen, werden gut rausgenommen und es bleibt ein klasse Klangbild zum Üben - echt super!
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am 18. November 2012
Für mich als Drummer sind Kopfhörer wichtig, die den Außenlärm gut abdämpfen. Das erledigen die Etymotics sehr gut, auch mit dem Klang bin ich sehr zufrieden.
Ernüchterung kam dann nach einem halben Jahr: Einen halben Zentimeter vor dem Klinkenstecker riss der Mantel auf. Nagut, dem konnte mit etwas Isolierband Abhilfe geschaffen werden. Dann ein paar Wochen später, brach beim Herausnehmen eines In-Ears das Ohrstück in zwei Hälften (dort wo der 90° Knick ist). Sekundenkleber raus und geklebt. Nochmal ein paar Wochen später dasselbe Problem mit dem anderen Hörer.
Vor kurzem riss dann zusätzlich der Mantel in der Nähe des einen Hörers auf.
Klar, dass In-Ear-Kopfhörer keine Anschaffung für's Leben sind, bisher hielten bei meinem Nutzungsverhalten alle Vorgänger dann aber doch länger als 3 Jahre, bevor die ersten Verschleißerscheinungen auftraten.

Fazit: Für Leute, die gewohnheitsmäßig ihre Kopfhörer nach jedem Gebrauch fein säuberlich in die mitgelieferte Tasche stecken mag dieser Artikel eine lohnende Anschaffung sein. Für Leute, die mal schnell die Kopfhörer um den MP3-Player wickeln eher nicht.
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am 9. März 2016
Der MC5 von Etymotic beeindruckt anfänglich besonders durch die ungewöhnliche Form seiner Silikon-Aufsätze (die in 3 Größen geliefert werden), schnell wird jedoch ein großes Problem offenbar, das auch mit ebenjenen Aufsätzen zu tun hat: Man muss diese besonders tief in den Gehörgang drücken, um eine akzeptable Bassqualität zu erreichen. Jedoch schmerzt dies einerseits, andererseits besteht die Gefahr der Verletzung, weil dann die Spitzen der Ohrhörer gefährlich nahe am Trommelfell liegen. Selbst in diesem Zustand ist die Audioqualität nur mäßig und bspw. schlechter als bei erheblich günstigeren Vergleichsprodukten und da die Lamellen der Aufsetze häufig den gesamten Gehörgang schalldicht versiegeln kann es zudem recht schnell zu Unter- oder Überdruck im Gehörgang kommen, der sich ebenfalls schlecht auf die Soundqualität auswirkt.
Diese Ohrhörer sind ihren recht hohen Preis auf keinen Fall wert.
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am 27. Mai 2011
Müssen im Ohr perfekt abdichten (verschiedene Ohrpolster ausprobieren), sonst recht dünner Klang. Nicht zu vergleichen z.B. mit Bose In-Ear-Hörern. Da ist der Bass um Klassen besser. Aber: Die Außengeräusche werden recht gut gedämpft, so dass der Hörer gut fürs Flugzeug oder den Garten geeignet ist, wenn der Nachbar Rasen mäht.
Jetzt kann meine Frau Fernsehen und ich kann dabei in Ruhe Musik hören. Tragekomfort ist nach kurzer Eingewöhnung ok. Der Klang bei Höhen oder mittleren Frequenzen ist sehr gut. Nur wie schon gesagt, der Bass ist zu schwach. Da helfen auch keine anderen Klangeinstellungen bei meinem Ipod Classic. Insgesamt jedoch, auch wegen der einigermaßen guten Verarbeitungsqualität empfehlenswert.
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am 7. November 2012
Gerade frisch ausgepackt - Verpackung wirkte teils, als wollten sie ein möglichst luxuriöses Gefühl stimulieren, naja. Alles noch im Rahmen, nicht zu schwer zu öffnen.

Habe mir die Teile in erster Linie für meinen PC gekauft, Nachbarn und andere Geräuschquellen stören einfach teils zu sehr für normale Kopfhörer, und Geräuschunterdrückende wie Bose Quiet Comfort 15 sind meiner Erfahrung nach Müll, da kommt kaum noch vernünftiger Klang am Ohr an.

In Sachen Geräuschunterdrückung bin ich wirklich sehr zufrieden soweit, mit etwas geduldigem Ohrhochziehen und langsam Nachschieben hatte ich schließlich eine ziemlich perfekte Abschirmung mit den Standartaufsätzen erreicht. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass sie nochmehr Geräusche unterdrücken, als normale Lärmstop Ohrstöpsel von Hansaplast, die ich oft zum Schlafen verwende (aber wo ich teils trotzdem noch was durchhöre). Komfort ist natürlich nicht Top, sind ja auch keine speziell auf die Person angefertigten. Vor allem wenn man Gesicht etc. so verzieht, dass der Gehörgang unabhägig vom Kopf bewegt wird, kann ein leichter Schmerz entstehen. Stört mich soweit aber kaum.

Soundqualität ist auch sehr zufriedenstellend. Alle Höhen und Tiefen scheinen soweit unverzerrt und klanggetreu anzukommen, nur der Bass könnte für mich noch einen Tick stärker sein (aber dass ist eventuell nur persönlicher Geschmack). Was mir allerdings auffällt: ich muss z.B. mit meinem MP3 Player die doppelte Lautstärke einstellen, um die selbe Klangstärke zu erhalten, verglichen mit herkömmlichen, billigeren Modellen von Philips. Eventuell braucht der eingebaute Verstärkereffekt, mit dem Etymotic um sich wirbt, mehr Power.

Auch der Service kommt mir sehr gut vor. 2 Jahre Garantie, und im Umfang sind eine kleine Transporttasche inklusive drei verschiedener Extraaufsätze enthalten: die Standartversion, nur für größere Ohren. Eine Schaumstofflösung. Und ein "Glider", praktisch ein einzelner, runder großer Aufsatz. Ausserdem gibt es ein kleines Werkzeug zur Entfernung von Wachsfiltern, und zwei extra Filter. Diese Filter sind scheinbar vor den Geräuschtreibern installiert und schützen diese vor Ohrwachs. Wenn sie verstopfen, sollen sie ausgewechselt werden.
Ausserdem noch eine kurze, aber präzise, leicht verständliche und übersichtliche Anleitung - wenn man Englisch beherrscht. Alternative Sprachen gibt es nicht. Selbst wenn nicht gibt es aber immerhin nicht viel zu übersetzen.

Soweit also ein sehr guter Ersteindruck. Falls ich über die Zeit negative Mängel wie z.B. eine geringe Lebensdauer oder ähnliches feststelle, trage ich dies unter Umständen noch nach.
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am 22. Mai 2016
With its flang-type earbuds, the Etymotic MC5 earphones lock out external noise quite well. The sound quality of the MC5 earphones is mediocre, however: treble and middle tones are crisp, but bass is almost completely lacking. Within three months of light use the left transducer went dead, so I had to return the earphones.
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am 15. Dezember 2013
Die Tonqualität ist überzeugend gut. Der Bass kommt für meinen Geschmack zwar zu kurz, aber so ist das mal bei brutal neutralen Kopfhörern. Sie schlagen sich (bis auf den Bass) sehr gut gegen die MEElectronics A161p. Leider konnte ich mich jedoch mit keiner der gelieferten Eartips anfreunden. Die extralangen dreifach-abschließenden Tips passen bei mir einfach nicht rein und die Schaumstoff-Tips können nur eine begrenzte Zeit getragen werden, da die vollkommene abschottung mit der Zeit unangenehm wird.
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am 21. Dezember 2014
Diese recht unscheinbaren Ohrhörer spielen besser als man es dem Preis nach vermuten würde. Aber besonders güt ist die Passform in bezug aif die Gehörgänge, unbelastet kann ich diese stundenlag verwenden, ja ich bin schon damit eingeschlafen, das ist wieder nicht so prickellnd, kann aber nicht als Vorwurf gewertet werden!
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