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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon... ach was, ganz sicher ein "Muss" für Klavierfans!
Der Film zeigt die Produktion eines amerikanischen Steinway L-Konzertflügels. Wirklich?

Nein. Aus dem Film kann niemand lernen wie ein Flügel gebaut wird. Denn auch wenn der Film diese sehr lockere Rahmenhandlung hat - in groben Zügen und sehr stimmungsvollen Bildern Ausschnitte aus der Produktionsgeschichte des Steinway L1037 - geht es doch um...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von Thomas Schroeder

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr mässig
Ein sehr mässiger Film über den Bau eines Steinway-Flügels. Der Film zeigt hauptsächlich Interviews mit Pianisten und mit Menschen die das Instrument bauen. Fakten wie z.B. was warum gemacht wird, welche Materialien verwendet werden, worauf es ankommt, etc. werden überhaupt nicht genannt. Auch sind die Filmaufnahmen aus der Werkstatt alle so...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von I. Faderl


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon... ach was, ganz sicher ein "Muss" für Klavierfans!, 7. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Der Film zeigt die Produktion eines amerikanischen Steinway L-Konzertflügels. Wirklich?

Nein. Aus dem Film kann niemand lernen wie ein Flügel gebaut wird. Denn auch wenn der Film diese sehr lockere Rahmenhandlung hat - in groben Zügen und sehr stimmungsvollen Bildern Ausschnitte aus der Produktionsgeschichte des Steinway L1037 - geht es doch um etwas ganz anderes: Um ganz besondere Menschen!

Der Film zeigt Menschen, die eine Begeisterung für ein einzigartiges Produkt teilen, Arbeiter, die bei Steinway & Sons arbeiten, die über ihr Leben und ihre Beziehung zu den Instrumenten sprechen. Er zeigt berühmte Pianistinnen und Pianisten, die in den besten Konzerthäusern der Welt auf einem Steinway spielen und von ihrer Liebe zu diesen Instrumenten erzählen, Jazz-Musiker, die sich aus einer Vielzahl von Steinway-Flügeln genau den einen aussuchen, der ihre Seele berührt, Familien, für die der Kauf eines Steinway-Flügels einer der Höhepunkte in ihrem Leben ist. Und er zeigt ganz normale Menschen, die sich an der Handwerkskunst und der Einzigartigkeit dieser wunderschönen Instrumente erfreuen können, die beim Anblick und beim Klang dieser Instrument glänzende Augen bekommen - Klaviermenschen eben.

Wer nun eine trockene Fernsehdoku mit langatmigen Interviews erwartet, wird enttäuscht. Die Erzählungen und Kommentare sind locker, humorvoll, manchmal auch bewegend und sie untermalen mit einer geradezu wundervollen Leichtigkeit die Bilder aus dem Leben dieser Menschen, ihren Alltag bei Steinway, ihre Arbeit an dem wundervollen "Concert Grand". Keine trockenen Interviews in einem Studio, sondern eine lebendige Dokumentation, mit lässig-präzisen Schnitten, ohne Langeweile aber mit Sinn für kleine aber feine Details und vor allem viel Gespür für die Stimmung und Atmosphäre, die "Klaviermenschen" mit Flügeln im Allgemeinen und Steinways im Besonderen verbinden.

Wenn Lang Lang mit fast kindlicher Begeisterung über die Freude und Möglichkeiten des Flügelspielens erzählt und dies mit vielen Beispielen gleich eindrucksvoll belegt, oder wenn Hélène Grimaud mit bewegter Stimme von ihren Klaviererlebnisse berichtet und beinahe seelig-verzückt in die Tasten greift, berühren einen diese Momente als wäre man hautnah dabei. Und man kann nur zu gut die Stimmungslage der amerikanischen Steinway-Konzerttechniker nachempfinden (und ihre Professionalität bewundern), wenn sich der begnadete Pianist Pierre-Laurent Aimard auf der Suche nach dem perfekten Klang als veritable Nervensäge entpuppt.

Fazit: Ein "Must have" für alle Klavierfans!

PS: Ein kleines "Schmankerl" am Rande: Der anstrengende Monsieur "Ich-suche-ein-Klangmonster" Aimard entscheidet sich im Film für sein Konzert in der Carnegie Hall zumindest für die Kamera für einen amerikanischen L-Concert Grand. Interessanterweise sitzt er aber dann im Konzertsaal an dessen "deutschem Bruder", einem brillant-donnernden D-Flügel aus dem Hamburger Steinway-Werk :-)

01.08.2011 NACHTRAG AUS GEGEBENEM ANLASS (und eine ernst gemeinte Warnung von einem echten Fan!):

Nachdem meine "Note by Note"-DVD, die ich in der Originalversion seinerzeit direkt von Steinway bekommen hatte, vor einer Woche leider von meinem BluRay-Player getötet wurde (ja, sowas gibt's wenn ein Laufwerk stirbt...), erhielt ich gestern von Amazon die derzeitige offizielle OmU-Version von "Note by Note".

Doch die böse Überraschung war die INDISKUTABLE BILDQUALITÄT! Kompressionsartefakte an allen "Ecken und Kanten", meist ein unscharfes Bild etc. etc. Ok, angesehen habe ich es auf einen nagelneuen 60"-Plasma, da fällt so etwas vielleicht mehr auf als auf einem Laptop-Bildschirmchen. Aber dennoch, eine Woche davor lief eben (bis zu ihrem Tod) die Originalfassung mit einem selbst in Zeiten der BluRay für DVD-Verhältnisse wirklich scharfem Bild, flimmerfrei, mit sauberen Übergängen und mit nur einem ganz leichten Überstrahlen bei extremen Kontrasten (z. B. dunkle Werkstatt mit Fenstern, hinter denen die Sonne scheint).

Ich stehe dazu dass der Film für "Klaviermenschen" ein absolutes Muss ist. Aber was aktuell verkauft wird, ist optisch leider ein deutlicher Rückschritt gegenüber der Originalversion... (der Ton ist nach wie vor sehr gut, ohne so eine peinliche Panne wie bei der aktuellen "Der Herr der Ringe"-BluRay-Langfassung :-)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dokumentar oder Werbefilm?, 16. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Steinway & Sons war immer schon Meister in PR.
Der genialste Schachzug geht ins Jahr 1870 zuzück,wo S&S begann ,den berühmtesten Pianisten ihre Flügel anzubieten, um das dann publizistisch auszuschlachten.(diese Pianisten waren aber keineswegs immer zufrieden mit den Instrumenten -Klagen kamen von Paderewski,Rubinstein,Gould)

Das Moto "Steinway,the instrument of the immortals" war der Verkaufsslogan über 100 Jahre Firmengeschichte.
Natürlich kommen auch hier wieder etliche Berühmtheiten wie LangLang vor.

Daneben zeigt er aber auch verwöhnte mittelmäßige Kinder und Dilettanten,denen ihre offenbar steinreichen Eltern einen Steinway(der das doppelte Jahreseinkommen eines Mittelschullehrers kostet) zum Üben der ersten Liedchen kaufen,was jeden engagierten KLavierstudenten (sicher aus etwas Mißgunst und Neid),der Lisztsche Virtuosenliteratur tausende Stunden auf einem billigen Kawai trainieren muss,in Rage bringen dürfte.
Dieser Film ist schon ein wenig Werbefilm für die Marke.Man sieht aber auch viele interessante Phasen aus der Produktion.

Von der Knebelung der Künstler durch Steinway mit drakonischen "Strafmaßnahmen" im Falle von "Untreue" zur Marke erfährt man natürlich nichts.
Dass die Firma seit 100 Jahren exzellente Instrumente herstellt, ist andererseits natürlich unbestritten.
Ein angeblicher Qualitätsverfall der amerikanischen Produktion nach dem 2.Weltkrieg wurde aber immer wieder beschrieben,Schuldige wurden beim Interims-Eigentümer CBS und anderen gesucht.
Das Hamburger Werk kommt im Film überhaupt nicht vor,dass die Mechanik der Hamburger Flügel keineswegs von Steinway hergestellt wird, sondern von Renner wird ebenso nicht erwähnt.(dass diese Renner Mechanik bei vielen Pianisten beliebter ist als die amerikanische sei vielleicht auch angemerkt)

Für alle Klavier-Interessierten also sehenswert,ein Blick ins Hamburger Werk wäre aber sicher auch interessant gewesen,der Film zeigt Steinway ja als 100% US-Marke,was nicht stimmt,da der Hamburger Steinway wesentlich höhere Umsatzzahlen hat und auch weltweit häufiger in Kontzertsälen anzutreffen ist als der amerikanische Flügel,der im Film präsentiert wird.Schließlich versorgt das Werk in Astoria New York nur den amerikanischen Kontinent,der Rest der Welt wird von Hamburg aus beliefert.Von den derzeitigen Besitzverhältnissen erfährt man natürlich nichts,dass nämlich die als LVB börsennotierte Firma Steinway Musical Instruments mittlerweile mehrheitlich in Koreanischem Besitz ist(Steinway gehört jetzt zum koreanischen Samick Konzern gleich wie Bechstein und Seiler)

Interessante Szenen gibt es natürlich genug,hübsch die Beschreibung,dass die nach wie vor maßgeblich handgefertigten Instrumente im Gegensatz zum Fließbandprodukt Yamaha oder Kawai eigentlich anachronistisch sind,wer stellt heute noch etwas ohne Vollautomatisation her?Steinway baut eigentlich seit über 100 Jahren die gleichen Instrumente,da die Flügelm Ende des 19.Jahrhunderts bereits die höchste Perfektion erreicht hatten und ist auf die Meisterschaft der angestellten Handwerker angewiesen,bei denen jeder Handgriff sitzten muß.
Seit Yamaha Bösendorfer übernommen hat,wurde ja sofort vieles automatisiert.Nicht so bei Steinway ,im Film sieht man auch, wie viel Fingerspitzengefühl die Handwerker haben müssen,ein falscher Schlag und ein sündteures Instrument wäre zerstört,erklärt auch-und das ist vielleicht DIE Botschaft des Films- warum jeder Flügel ein Unikat ist und völlig anders klingt und zu spielen ist als ein anderes scheinbar gleiches Modell.

Diese Unberechenbarkeit eines handgefertigten Produkts ist auch ein Problem,denn nicht jeder 125000 Euro Flügel(Preis Steinway D Flügel Stand 2011) ist eben so gut wie man bei diesem Preis erwarten würde.

Die finanziellen Probleme der Marke seit den 50er Jahren erklären sich auch durch den hohen Anteil an Handarbeit und den dadurch extrem hohen Verkaufspreisen,was eine stockende Nachfrage vor allem im Privatbereich nach sich brachte angesichts der immer besser werdenden Fließband Konkurrenz aus Fernost.

Der Film schildert sehr gut den hohen Anteil an Handarbeit durch höchstqualifizierte Fachleute,er beschreibt aber auch das Problem,heute noch so gute Handwerker zu bekommen und stellt die Zukunft des handgefertigten Flügels etwas in Frage:wie lange werden,wollen oder können sich Menschen noch den Luxus eines solchen Instrumentes leisten?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon philosophisch!, 5. August 2010
Von 
Dr. rer. imp. (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Etwas zu bauen, was wie ein Klavier aussieht, können viele. Doch ein wirkliches Klavier zu bauen braucht mehr...

Natürlich beschreibt der Film Note by Note, wie ein Steinway-Flügel gebaut wird. Doch dies ist nur die eine Seite. Die andere Seite ist, dass klar gemacht wird, WIE Spitzenleistung entsteht: durch sorgfältiges Arbeit, durch sich-Konzentrieren auf etwas, durch Begeistertsein und Engagement.

Insofern kann man mehr lernen als Klavierbau. Viel wichtiger als die Details erscheinen mir die Kommentare der einzelnen Arbeiter aus der Fabrik. Das sind keine studierten Leute mit einer groß überlegten Weltanschauung sondern Handwerker, die ihre Tätigkeit nicht als Job sondern als Beruf auffassen.

Gerade in der heutigen Zeit, wo vieles husch-husch gemacht wird, der Schein mehr zählt als der Inhalt, ist der Film ein mutiges Dokument und ein Zeitzeuge einer Arbeitsauffassung, die schon fast zur Geschichte geworden ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu kurz!, 26. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Ich liebe Klaviere und die darauf gemachte Musik!
Und es fasziniert mich, dass in Zeiten der digitalen Vollversorgung immer noch Firmen überleben können, die ein sündteueres Produkt in reiner Handarbeit herstellen können.
Klar, dass ich also an dieser DVD nicht vorbeikam.

Um es kurz zu machen: auch Nichtklavieristen, denen ich den Film zeigte, waren total begeistert davon, mit wieviel Leidenschaft die Mitarbeiter über ihre Arbeit sprechen. Wie stolz ein alter Hobel gezeigt wird, wie man über Holz und seine Maserung spricht. Das allein weckt Gefühle, die an eine gewiße Sentimentalität über eine scheinbar verlorene Zeit erinnern.
Alles an diesem Film ist irgendwie langsam, meditativ, ruhig. Das Licht scheint meist warm, man meint den Geruch von Holz, Harz und Lack in der Nase zu haben. Fast könnte man an "Die große Stille" denken dabei...
Ich werde mir niemals einen Steinway leisten können (und bin persönlich auch Fan einer anderen Klaviermarke), aber den Bau eines Instruments von Anfang bis Ende verfolgen zu können, ist schon etwas Besonderes. Man lernt den Wert der gut ausgeführten Handarbeit wieder neu zu schätzen.

So, damit aber zu meiner Kritik.
Der Film zeigt natürlich nur die guten Seiten (Saiten?!). Gerne hätte ich auch gehört, wie Steinway überhaupt überleben kann. Ich hätte gern über Innovationen im Klavierbau gehört und ich hätte gern ein paar technische Details gehabt. Ich hätte gern die Unterschiede zwischen Instrumenten gehört und ich hätte gern gesehen und gehört, welche technische Änderung zu welcher klanglichen Änderung führt. Warum klingt der vorgestellte Flügel so, wie er klingt? Warum klang der Flügel von Horowitz anders? etc. Und ich hätte insgesamt gern einen längeren Film gesehen, denn die 87 Minuten (so in etwa) sind schon reichlich kurz.
Eine halbe Stunde mehr wäre (selbst wenn man meine Fragen nicht alle aufgegriffen hätte) problemlos möglich gewesen. Und sei es nur, um den Staub im Sonnenlicht der Werkstatt tanzen zu sehen.

Insgesamt aber ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon meditativ, 3. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Ganz ehrlich: ich hatte Gänsehaut!
Einen echten Steinway können sich nur die wenigsten leisten. Aber dabei zuzusehen, wie er hergestellt wird, kann jetzt jeder.
Es werden nicht nur die Arbeitsschritte gezeigt sondern es wird klar gemacht, dass hinter jedem Teil, hinter jeder Taste, und jedem Ton ein Mensch steht.
Menschen wie Du und ich. Und sie vollbringen etwas großartiges.
Der Film ist gespickt mit Ausschnitten von berühmten Musikern, die auch etwas zu Steinway zu sagen haben (Lang Lang beispielsweise).
Ein Film für alle, die Klavier spielen, für Lehrer und Schüler!
Und ein Film für alle, die einen Film auch als Kunstwerk sehen und ähnlich einem Gemälde betrachten können.
Der Film ist einfach schön anzuschauen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Darstellung der Herstellung und der Arbeitskräfte., 7. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Gefühlvolle und menschennahe Darstellung der sorgfältigen und langwierigen Arbeit am Wertstück Pianoforte.
Starke Würdigung der Menschen am Arbeitsplatz. So verstehe ich, was alleine schon die Arbeit am Objekt wert ist.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr mässig, 4. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Ein sehr mässiger Film über den Bau eines Steinway-Flügels. Der Film zeigt hauptsächlich Interviews mit Pianisten und mit Menschen die das Instrument bauen. Fakten wie z.B. was warum gemacht wird, welche Materialien verwendet werden, worauf es ankommt, etc. werden überhaupt nicht genannt. Auch sind die Filmaufnahmen aus der Werkstatt alle so gefilmt, dass sie kaum einen Informationsgehalt haben: Jemand trägt oder fährt ein Teil durch die Werkstatt, jemand bearbeitet ein Teil, aber keine sachliche Information. Die Kommentare zu den Arbeiten kann man sich schenken.
Am Ende des Films weiss man nur, dass der Flügel fast ausschliesslich in Handarbeit hergestellt wurde und dass jedes Instrument seinen eigenen Charakter hat. Etwas mager. In jedem Buch über Klavierbau gibt es mehr Informationen, auch in denjenigen, die für Laien geschrieben wurden. Ich habe mich gefragt, warum die grundlegenden Infos totgeschwiegen wurden. Grund gibt es dafür keinen, da ja eh die meisten Pianos heutzutage in Asien gefertigt werden.
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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert aber nicht gut strukturiert, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Empfehlenswert, insb. da die ArbeiterInnen so viel zu Wort kommen. Leider war er nicht so gut geschnitten, die Reihenfolge der Filmaufnahmen erschien wahllos und folgte nicht den Erarbeitungsschritten des Flügels.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut NICHT empfehlenswert!, 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Note by Note - The Making of Steinway L1037 (OmU) (DVD)
Vom Untertitel ging ich davon aus, dass man die Entstehung eines Steinways, „Schritt für Schritt“ gezeigt bekommt. Von dem Video mit 1 Stunde und 20 Minuten zeigen geschätzte fünf Minuten Details der Produktion, dies mit Wiederholungen und hastigen Bildwechseln. Der Rest besteht aus langatmigen Kommentaren von zufriedenen Mitarbeitern, die (natürlich!) alle gerne bei Steinway in NY arbeiten und von bekannten Pianisten, die (berechtigterweise) voll des Lobes über den Klang sind. Und viele, langweilige, teils ätzende Szenen in der Verkaufsabteilung. Was hat das mit „making“ eines D zu tun?

Ich bin maßlos enttäuscht. Vom Kauf dieser DVD rate ich dringend ab, sie ist Geld nicht wert. Eigenwerbung für Steinway, OK, dann aber bitte nur als Geschenk.
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