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5.0 von 5 Sternen Die US-Industrial-Rocker sind zurück - mit einem Megaseller im Gepäck
Filter ist eine der Bands, die ich mal mehr und mal weniger im Bewusstsein hatte, die ich aber nie so präsent auf dem Schirm hatte, als dass ich mir unbedingt ein Album von ihnen hätte zulegen müssen. Und dann kam The Trouble With Angels" und nennen wir es gleich mal vorweg eine glückliche Fügung. Wer Filter in den letzten Jahren verfolgt hatte...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von Obliveon_Rob

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut!
Der ungeliebte Sohn des Industrial Rock kehrt zurück! So, oder ähnlich könnte man das neue Album von Richard Patrick's Band FILTER vielleicht ankündigen.
Zugegeben: So neu ist TROUBLE WITH ANGELS auch wieder nicht, erschien es doch schon vor etlichen Monaten, aber irgendwie hatte ich vergessen eine Rezension zu schreiben, was ich hiermit...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von Hank Schrader


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die US-Industrial-Rocker sind zurück - mit einem Megaseller im Gepäck, 5. September 2010
Filter ist eine der Bands, die ich mal mehr und mal weniger im Bewusstsein hatte, die ich aber nie so präsent auf dem Schirm hatte, als dass ich mir unbedingt ein Album von ihnen hätte zulegen müssen. Und dann kam The Trouble With Angels" und nennen wir es gleich mal vorweg eine glückliche Fügung. Wer Filter in den letzten Jahren verfolgt hatte konnte feststellen, dass die harte Zeit der ersten drei Alben einer Eingängigkeit gewichen ist, die Filter einem breiten Publikum öffnet und die Fans der ersten Stunde eventuell abwenden lässt. Musik ist eine Entwicklung und somit auch ein Prozess, der vor dem Fan keinen Halt macht. Alle Vorwürfe, die der Altfan Filter unterstellt, sind bezogen auf The Trouble With Angels" zutreffend, so dass man das Album relativ leicht beschreiben kann. Wir haben es hier mit drei Titeln zu tun, die den Bogen zu den Anfängen schlagen sollen, so dass man den Versuch unterstellen kann, dass auch der langjährige Fan Futter auf dem Album findet, das seine Erwartungshaltung an die Amis befriedigt. Nach diesem harten Einstieg wird es mit `No Love` etwas ruhiger, der Gesang cleaner und der Refrain eingängiger. Mit `Fades Like A Photograph (Dead Angel)` folgt ein Song, den einige bereits gehört haben. Es ist eine Midtempo-Ballade, die sofort ins Ohr geht und einen gefangen nimmt. Jede Wette geht auch dieser Song in den Radio-Charts steil. Mit `Down With Me` folgt ein typischer Midtempo-Industrial-Rocker, der vom Refrain-Monster `Catch The Falling Knife` abgelöst wird. Was einem bei allen Songs mitreißt, ist der für meine Ohren geniale Gesang von Richard Patrick, der jeden Song aufwertet, auch wenn er leichte Schwächen aufweist. Apropos, damit sind wir auch schon beim Fazit eines Albums, dass eine Schwäche auf jeden Fall nicht hat: zu wenig Abwechslung. Hier stimmt die Mischung zwischen Härte, Eingängigkeit, Mitgröl-Passagen und was man sich sonst noch so wünscht bis hin zum Bogen zurück zu den Anfängen der Band.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder die alte Power !!!, 24. September 2010
Nach so langer Zeit ein neues Album auf den Markt zu bringen ist mutig, aber es hat sich definitv gelohnt.

Ich war mächtig gespannt, was aus Filter geworden ist nach all den Jahren. Die Vorgängeralben waren ja eher "zahnlos" bis "lau", aber das neue Album ist eine klare Rückbesinnung zu alten Tagen. Klar kann dieses Album an die ganz großen Glanztaten der Anfangszeit nicht heranreichen. Damals war auch Industrial/New Metal total angesagt, man hat es auch mit anderen Ohren gehört, es war ja neu. Die Qualität der Songs ist jedoch extrem hoch, man merkt, das Richard Patrick wieder richtig Bock hat, die Härte und Komplexität der Songs ist genial.

Es macht wieder Spaß, die Band Filter zu hören, ohne sich einen "Filter" davor setzen zu müssen. Super Album !!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trouble with continuity? No, 19. August 2010
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Dieses neue Filter Album kam wie aus dem Nichts, irgendwo hatte ich mal im Internet eine Ankündigung gelesen, auch die erste freie Download Single von der Home Page geladen, dann nicht mehr aktiv nachgeschaut. Und dann ist das neue Album auf einmal da.

Musikalisch irgendwo zwischen dem 2008 Re-Mix Album, mit einigen sehr elektronischen Spielereien, wie von Mr. Patrick angekündigt, und 'Welcome to the fold' angesiedelt, bietet die neue Filter Inkarnation genau das, was zumindest mein Fan Herz genau trifft. Und dieses Fan Herz hatte nach dem Best-of letztes Jahr schon befürchtet, dass es zu den Würmer gelegt wird. Wir haben hier:

- die eher trockenen beinharten Industrial-mit-catchy-Refrains unterlegten Bretter wie DRUG BOY oder THE TROUBLE WITH ANGELS, SHOT FROM THE SUN,

- die epischen Spielereien wie auf 'Amalgut' (PLUME),

- die Midtempo Songs und Balladen wie DROWNING, MY LIFE BEFORE, NO ENTRY, oder FADES LIKE A PHOTOGRAPH (bereits als Single aus dem letzten Emmerich Film Abspann bekannt, im neuen Mix)

Im Vergleich sind die Songs sogar noch etwas eingänglicher als auf dem letzten Album. Die schlechten Rezensionen in der Musikpresse kan man jetzt schon mal getrost vorwegnehmen, weil es wenig neues zu berichten gibt. Was aber für alle Filter Fans wenig bedrohlich und mehr ein Anlass zur Freude sein wird.

Kleines Schmankerl noch, was für ein Zufall. Während ich diese paar Zeilen schreibe, läuft in der Glotze eine alte Akte X Folge (Staffel 8), mit dem Bruder von Filter Mastermind Robert Patrick. Wenn ich den sehe, muss ich immer an Terminator 2 denken und würde am liebsten ganz schnell wegrennen ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Referenz im Industrial Rock?, 24. September 2010
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Filter sind so etwas wie die musikalische Wunderkiste des Industrial Rock. Mit jedem Album hat die Band etwas Neues präsentiert und sich eigentlich niemals wiederholt. Für das neue Album hat Mastermind Richard Patrick verstärkten Einsatz von elektronischen Soundspielereien versprochen. Dieses Versprechen hat er gehalten, wie man nun auf dem neuen Longplayer Trouble With Angels nachhören kann.

Bei verstärktem Einsatz von elektronischen Spielereien zucke ich meist erst mal zusammen. Im Falle von Filter kann ich aber bestätigen, daß die Band ihr bisher stärkstes Album abliefert.

"Catch A Falling Knife" lebt von den heftigen Gitarrenriffs und der rauen Gesangsstimme. Der Refrain dieses Songs frisst sich tief ins Hirn und verdrängt jegliche Ohrwürmer die dort bisher die kleinen grauen Zellen belegt haben. "The Inevitable Relapse" beginnt mit langsamen elektronischen Klängen und mündet zum Schluss hin in ein infernalisches Industrial Rock Gewitter!

Mit "Clouds" haben Filter einen potentiellen Hit auf Trouble With Angels, perfekte Gesanglinie trifft auf unglaublich intensive musikalische Unterstützung in Form von harten und melodischen Gitarren.

Diese drei Songs habe ich nur stellvertretend ausgesucht. Trouble With Angels agiert auf sehr hohem Niveau und hat das Zeug zur neuen Referenz im Industrial Rock!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut!, 29. Juni 2011
Der ungeliebte Sohn des Industrial Rock kehrt zurück! So, oder ähnlich könnte man das neue Album von Richard Patrick's Band FILTER vielleicht ankündigen.
Zugegeben: So neu ist TROUBLE WITH ANGELS auch wieder nicht, erschien es doch schon vor etlichen Monaten, aber irgendwie hatte ich vergessen eine Rezension zu schreiben, was ich hiermit nachhole.

FILTER gingen Mitte der 90 er aus zwei Ex- NIN Mitglieder (Patrick und Brian Liesegang hervor und ihr 1995 er Debut Album "Short Bus" gilt heute als Klassiker. Auch das zwei Jahre später erscheinende "Title of Record" war ein veritabler Erfolg für die Band und auch außerhalb des Genres Industrial Rock nahmen Hörer diese Band wahr (was wohl an der immens erfolgreichen Single "Take A Picture" gelegen hatte!)
Erfolgsmäßig lief es einige Jahre sehr gut für FILTER - man steuerte viele Songs zu erfolgreichen Hollywood Blockbuster bei und auch das dritte, deutlich härtere Album "The Amalgamut" war ein großer Erfolg. Doch dann trennten sich Patrick und Liesegang und FILTER war alleine nur noch die Band von Richard Patrick. Zudem kamen Labelschwierigkeiten und man hörte lange, lange Zeit nichts mehr von Filter. 2006 erschien dann wie aus dem Nichts das vierte Album "Anthems for the Damned". Besagtes viertes Album floppte jedoch ziemlich und kam auch bei den Fans und Hörern der ersten Stunde nicht an. Das ruhige, den Irak Krieg thematisierende Album fand nicht so den Zuspruch wie er vielleicht von Patrick erwartet wurde.

2010 meldete sich Patrick nach seinem Debakel mit dem Vorgänger Album zurück, veröffentlichte auf dem deutschen Metal Label Nuclear Blast (!) dann THE TROUBLE WITH ANGELS und kehrte damit wieder zu wesentlich härteren Sound zurück.
Vergessen die großspurige Melancholie des "Anthems" Album - mehr Back to the Roots geht es hier. Leider ist das ganze aber nicht durchgängig überzeugend ausgefallen.
Der Opener "The Inevitable Relapse" fängt mit grausamen (und unnötigen) Vocoder Gesang an. Dieses Stilmittel sollte doch eher Nulpen und Retorten Künstler wie Katy Perry vorbehalten bleiben. Aber siehe da: Auch nach einem merkwürdigen Start entwickelt sich der Song zu einem treibenden, und nach vorne preschenden Song. Auch mit dem Nachfolge Song "Drug Boy" lässt Patrick die Katze aus dem Sack und bollert zusammen mit seiner Band recht derbe drauf los. Erinnerungen an das "Amalgamut" Album werden wach und das ist auch gut so. Der Überknaller jedoch kommt mit "No Love" (welches mittlerweile auch als Single ausgekoppelt wurde) - ein Song wie typisch für FILTER: Harte Sounds und große Melodie! Damit beweisen FILTER wieder einmal das sie die Meister ihres Fachs sind.
Doch dann kommen die Probleme des neuen Albums: TROUBLE WITH ANGELS wirkt stellenweise so selbstverliebt und klebt damit oft an festgefahrenen Strukturen! Die Produktion ist grandios und besticht durch einen "fetten" und "klaren" Sound. Es gibt aber Songs auf diesen Album, die im Laufe nur auf der Stelle treten (siehe "Leaving without a Note" oder das aus dem Emmerich Film "2012" bekannte "Fades like a Photograph") und dem bisher bekannten FILTER Universum nichts neues hinzufügen können! Das ist Schade, aber letztendlich haben FILTER mit ihrem neuen Album ein gutes, solides Comeback Album auf den Markt geworfen welches keine Maßstäbe setzen wird aber die Band wieder zurückbringen könnte ins Geschäft!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trouble with continuity? No, 17. August 2010
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Trouble With Angels (Audio CD)
Dieses neue Filter Album kam wie aus dem Nichts, irgendwo hatte ich mal im Internet eine Ankündigung gelesen, auch die erste freie Download Single von der Home Page geladen, dann nicht mehr aktiv nachgeschaut. Und dann ist das neue Album auf einmal da.

Musikalisch irgendwo zwischen dem 2008 Re-Mix Album, mit einigen sehr elektronischen Spielereien, wie von Mr. Patrick angekündigt, und 'Welcome to the fold' angesiedelt, bietet die neue Filter Inkarnation genau das, was zumindest mein Fan Herz genau trifft. Und dieses Fan Herz hatte nach dem Best-of letztes Jahr schon befürchtet, dass es zu den Würmer gelegt wird. Wir haben hier:

- die eher trockenen beinharten Industrial-mit-catchy-Refrains unterlegten Bretter wie DRUG BOY oder THE TROUBLE WITH ANGELS, SHOT FROM THE SUN,

- die epischen Spielereien wie auf 'Amalgut' (PLUME),

- die Midtempo Songs und Balladen wie DROWNING, MY LIFE BEFORE, NO ENTRY, oder FADES LIKE A PHOTOGRAPH (bereits als Single aus dem letzten Emmerich Film Abspann bekannt, im neuen Mix)

Im Vergleich sind die Songs sogar noch etwas eingänglicher als auf dem letzten Album. Die schlechten Rezensionen in der Musikpresse kan man jetzt schon mal getrost vorwegnehmen, weil es wenig neues zu berichten gibt. Was aber für alle Filter Fans wenig bedrohlich und mehr ein Anlass zur Freude sein wird.

Kleines Schmankerl noch, was für ein Zufall. Während ich diese paar Zeilen schreibe, läuft in der Glotze eine alte Akte X Folge (Staffel 8), mit dem Bruder von Filter Mastermind Robert Patrick. Wenn ich den sehe, muss ich immer an Terminator 2 denken und würde am liebsten ganz schnell wegrennen ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Hammeralbum von FILTER, 15. November 2010
Mit THE TROUBLE WITH ANGELS ist Richard Patrick endlich mal wieder ein echtes Meisterstück gelungen, welches es durchaus auch mit TITLE OF RECORD aufnehmen kann! Zwar trifft die Bezeichnung "Industrial Metal" in meinen Augen mittlerweile nicht mehr zu (dafür sind zu wenige Industrialsounds/E-Drums auf dem Album), aber was dem Hörer hier an Melodien gepaart mit Härte entgegenschlägt, dürfte eine neue Messlatte für alle Bands mit Metaleinschlag werden!
Der wirklich fette Sound bettet die markanten Vocals in ein kleines Meisterwerk, bei welchem Herr Patrick seine Stimme wie beim Song "No Re-entry" (welcher für mich einen der Höhepunkte darstellt) in bisweilen unerwartete Höhen schraubt.Auch wenn es gegen Ende des Albums dann etwas ruhiger zugeht kommt keinerlei Langeweile auf. Dafür sind die Melodien einfach zu genial!
Fazit: Eine sehr melodische, abwechslungsreiche Metal/Rock Scheibe welche trotz der Eingängigkeit genug Kanten aufweist um wie TITLE...auf lange Zeit im CD Player zu rotieren!
Anspieltips:
No love, No Re-entry,The trouble with angels
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trouble with continuity? No, 17. August 2010
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Trouble With Angels (Audio CD)
Dieses neue Filter Album kam wie aus dem Nichts, irgendwo hatte ich mal im Internet eine Ankündigung gelesen, auch die erste freie Download Single von der Home Page geladen, dann nicht mehr aktiv nachgeschaut. Und dann ist das neue Album auf einmal da.

Musikalisch irgendwo zwischen dem 2008 Re-Mix Album, mit einigen sehr elektronischen Spielereien, wie von Mr. Patrick angekündigt, und 'Welcome to the fold' angesiedelt, bietet die neue Filter Inkarnation genau das, was zumindest mein Fan Herz genau trifft. Und dieses Fan Herz hatte nach dem Best-of letztes Jahr schon befürchtet, dass es zu den Würmer gelegt wird. Wir haben hier:

- die eher trockenen beinharten Industrial-mit-catchy-Refrains unterlegten Bretter wie DRUG BOY oder THE TROUBLE WITH ANGELS, SHOT FROM THE SUN,

- die epischen Spielereien wie auf 'Amalgut' (PLUME),

- die Midtempo Songs und Balladen wie DROWNING, MY LIFE BEFORE, NO ENTRY, oder FADES LIKE A PHOTOGRAPH (bereits als Single aus dem letzten Emmerich Film Abspann bekannt, im neuen Mix)

Im Vergleich sind die Songs sogar noch etwas eingänglicher als auf dem letzten Album. Die schlechten Rezensionen in der Musikpresse kan man jetzt schon mal getrost vorwegnehmen, weil es wenig neues zu berichten gibt. Was aber für alle Filter Fans wenig bedrohlich und mehr ein Anlass zur Freude sein wird.

Kleines Schmankerl noch, was für ein Zufall. Während ich diese paar Zeilen schreibe, läuft in der Glotze eine alte Akte X Folge (Staffel 8), mit dem Bruder von Filter Mastermind Robert Patrick. Wenn ich den sehe, muss ich immer an Terminator 2 denken und würde am liebsten ganz schnell wegrennen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positive Weiterentwicklung, 12. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit Filter quasi aufgewachsen und kenne Filter seit ihrem ersten Album "Shortbus" von 1995. Die Musik von Mastermind Richard Patrick hat mich schon immer begeistert, entweder aufgrund der Energie, die dem anfänglichen Industrial und Alternative Rock zugrunde lag oder aber wegen der Detailverliebtheit. Bisher gab es keine der Filter-CDs, welche mir nicht gefallen hat, aber das letzte Album "Anthems for the Damned" und das neue Album "The Trouble With Angels" sind eindeutige Weiterentwicklungen. Richard Patrick ist älter geworden, die Zusammensetzung der Band hat sich mal wieder geändert, aber das Phänomen Filter lebt noch. "The Trouble With Angels" zeigt gereiftere Facetten von Filter und Richard Patrick beweist, dass er immer noch zum energiegeladenen Industrialrock von einst fähig ist, wenn man Nummern wie beispielsweise "Drug Boy", aber auch zwei oder drei weitere Lieder hört. Filter haben ebenso nichts von ihrer kritischen und anregenden Seite verloren und so mag mancher Text auf den ersten Blick zwar etwas einseitig wirken, regt aber dennoch zum Nachdenken an und bietet bei genauerem Hinhören doch mehr, als man zuerst erfasst. Auch wenn das neue Album nicht mehr all zu viel mit den ersten drei Alben gemein hat, weiss es dennoch zu begeistern und ist ein durchweg gutes Album, dass alle alten Filter-Fans befriedigen sollte und auch für alle anderen Fans moderner Rockmusik vieles bietet. Ein Must-Have für alte Fans ist das Album so oder so. 4/5 Sternen - Kaufen!
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5.0 von 5 Sternen superb, 4. Oktober 2010
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Trouble With Angels (Audio CD)
Produzent, Musiker und Songwriter Bob Marlette hat schon gestrauchelte Musiker wie Alice Cooper zurück auf den Erfolgsweg gebracht und jüngere Bands wie Shinedown, Saliva und Black Stone Cherry betreut. Nun ist er wohl drauf und dran das gefallene Flaggschiff des Mainstream Industrial-Rocks, Filter neue Kraft zu geben! Die Band um Sänger Richard Patrick ist nach dem zahmen Werk "Anthems For The Damned" von 2008 nun wieder etwas bissiger unterwegs und zelebriert auf "The Trouble With Angels" eine ungeheuer breites Spektrum an Musik. Neben treibenden Industrial-Rock Songs, kommerziellen Midtemporockern und melancholischen Stücken bis hin zu Balladen, schaffen es Filter unglaublich authentisch und spannend zu sein, ohne wie eine auf die Charts schielende Kommerzcombo zu klingen. Warum? Ganz einfach: Ab und an gibt es neben traumhaft-eingängigen Refrains und Melodien Ecken und Kanten, so dass die Scheibe nicht durchweg glatt klingt.
In dieser Form dürfen die gern das Label wechselnden Amis für immer bleiben!
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