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5.0 von 5 Sternen Klare 5*
Absolut durchgängiges Hip Hop Album und das ist eher selten. Tolles Highlight mit Poppin Bottles und der gewohnt tiefen Stimme.

Klare 5*
Vor 5 Monaten von dark lord veröffentlicht

versus
6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No Mercy for my Ears
Er bezeichnet sich selbst als den King des Dirty South, tatsächlich hat seine Musik schon länger nichts mehr damit zu tun und geht in fast schon unerträglichen Chart-Pop über, die Rede ist natürlich von T.I. Neben weniger gelungenen Feature-Auftritten machte der Rapper aus Atlanta in letzter Zeit besonders mit seinem Knast-Aufenthalt von sich...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 von JazzMatazz


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5.0 von 5 Sternen Klare 5*, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Mercy [Explicit] (MP3-Download)
Absolut durchgängiges Hip Hop Album und das ist eher selten. Tolles Highlight mit Poppin Bottles und der gewohnt tiefen Stimme.

Klare 5*
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Album Von T.I., 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: No Mercy (Audio CD)
Ich habe alle Alben von T.I. Natürlich hat sich im Laufe der Zeit auch der Sound seiner Alben verändert. Manche mögen dies
verurteilen, aber ich kann nur sagen, dass sein Sound sich jetzt anders anhört als zu seinen Anfangszeien, aber diese CD
ist auf jeden Fall sein Geld wert.

Der erste Track "welcome To the world" mit Kanye West und Kid Cudi ist schon Hammer. Auch der Track "That`s All She Wrote" mit Eminem ist sehr gut gelungen. Mein absoluter Lieblingstrack ist Everything On Me.

Klar sind auch einige Tracks von Ihn in diesen Album sehr poppig, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Mittlerweile machen doch fast alle Rapper etwas mit Popstars.

Gutes Album, kann ich nur empfehlen.
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6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen No Mercy for my Ears, 11. Dezember 2010
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: No Mercy (Audio CD)
Er bezeichnet sich selbst als den King des Dirty South, tatsächlich hat seine Musik schon länger nichts mehr damit zu tun und geht in fast schon unerträglichen Chart-Pop über, die Rede ist natürlich von T.I. Neben weniger gelungenen Feature-Auftritten machte der Rapper aus Atlanta in letzter Zeit besonders mit seinem Knast-Aufenthalt von sich reden, dem wenig intelligente Waffenspielchen voraus gingen. Wieder auf freiem Fuß steht nun auch ein neues Album in den Läden. Ursprünglich als "King Uncaged" geplant, letztendlich dann als "No Mercy" veröffentlicht. Die Vorab-Singles ließen ja nicht wirklich etwas Gutes erwarten, prüfen wir doch mal, ob T.I. vielleicht doch überraschen kann.

14 Songs umfasst die Tracklist, auf der stolze 14 Gäste vertreten sind. Zwei davon hören wir mit Kanye West und seinem Schützling Kid Cudi auf dem Opener "Welcome to the World". Kanye produzierte das Stück auch gleich in Zusammenarbeit mit No I.D., wobei ein dunkel angehauchtes Stück, das Piano mit drückendem Synthesizer verbindet, herauskam. Überraschend dabei, dass der ansonsten nicht gerade mit übermäßig vielen Rap-Skills gesegnete Kanye West mit seiner aggressiven Performance die Show stielt, wobei die Konkurrenz mit dem stotternden T.I. und dem nur mit Mini-Auftritt versehenen Kid Cudi auch nicht gerade die größte ist. Altmeister Scarface gibt sich bei "How Life Changed" die Ehre. Und kaum ist eine solche Legende dabei, scheint auch T.I. sich mal am Riemen zu reißen. Der Song kombiniert gekonnt E-Orgel und E-Gitarre mit einem extrem chilligen Beat im Texas Style, hat dadurch Blues, Groove und durch den Refrain von Mitchelle'l auch noch einen Touch Soul. Die Flows sind auf einem solch langsamen Stück natürlich nicht atemberaubend, aber passend. So stellt man sich southern Rap vor - warum nicht öfter so? Kaum ist diese coole Nummer verklungen, so folgt ein wahrer Weichspüler, Pop-Rap wie er im Buche steht. Die Neptunes produzierten mit "Get Back Up" eine schmalzige R&B Nummer, zu der T.I. unmotiviert pseudo-romantische Verse ins Mic nuschelt, was dann mit Teenie-Schwarm Chris Brown seinen "Höhepunkt" findet. Wer nach solch einem Song noch von King of the South spricht, sollte sich mal hinterfragen, ob er die richtige Musik hört. "I Can't Help It" klingt in der Tat nach dem dreckigen Süden, allerdings zu standardmäßig. Das soll nicht bedeuten, dass er schlecht wäre. Im Gegenteil. T.I. liefert in Sachen Flow wohl die beste Leistung des Albums, lyrisch drücken wir mal ein Auge zu, da stört auch der unbegabte Rocko als Feature nur wenig, doch mal Hand aufs Herz: solche Lieder findet man auf jeder zweiten Dirty South LP.

Mit Eminem folgt ein Gast, der einen ebenso tiefen Fall von der Ikone zum Soft-Popper hinter sich hat wie der Gastgeber. Nachdem die beiden auf T.I.'s 2007er Platte jedoch einen ordentlichen Job gemacht haben, sollten wir sie nicht von vornerein abschreiben. Der Beat von "That's All She Wrote" macht einen nachdenklichen und zurückhaltenden Eindruck, allerdings wiederholt sich die Melodie schnell und oft, sodass sich ein wenig Eintönigkeit einschleicht, selbst im Refrain ändert sich kaum etwas, dafür singt T.I., was für ein wenig Abwechslung sorgt. Eminem versucht mit seiner nervtötenden Stimme wie so oft einen auf hart zu machen, was ihm nach Liedern mit Rihanna, Nicki Minaj und Pink natürlich keiner mehr abkauft, noch dazu singt er ebenfalls einmal den Refrain und klingt dabei wie ein erkälteter Frosch. Der Titeltrack "No Mercy" geht endlich wieder in die härtere Richtung, pumpt mit ordentlich Wucht und ist vom Text her persönlicher und gar nicht mal so schlecht, verglichen mit den restlichen Liedern. Wieder einmal ist es allerdings T.I.'s Flow, der recht langweilig klingt, dafür kann The-Dream trotz dünnem Stimmchen einen gelungenen Hook abliefern. Nach dem Rock angehauchten "Big Picture" sowie den unspektakulären, jedoch angenehm chilligen "Strip" (feat. Young Dro & Trey Songz) und "Salute" folgen mit "Amazing" und "Everything On Me" zwei eher lockere Tracks, die sicher auch ein wenig auf die Clubs zielen. Während "Amazing" mit Pharrell noch eine extrem nervige, immer gleich klingende und trockene Produktion ihr Eigen nennen kann, muss man "Everything On Me" zugestehen, ein wirklich freshes Instrumental aus den Händen von Timbalands Schützling Danja zu haben. Gelungen ist dieses Lied wegen dem mitreißenden Rhythmus, den abgefahrenen Synthie-Effekten und einem Saxophon, dass den Refrain zum richtigen Highlight macht. Bei einer solchen Vorlage kann selbst ein T.I. nur gut aussehen. Man fragt sich nur, warum er sich solche Momente immer selbst wieder kaputt macht. Kaum hat man sich an diesem Track erfreut, folgt mit "Poppin Bottles" ein überflüssiger Song mit mäßigem Beat und dämlichen Text. "Lay Me Down" (feat. Ricco Love) hingegen wirkt recht kreativ, da es auf eine sehr außergewöhnliche und minimalistische Produktion setzt, allerdings wird es nur wenige geben, die daran länger ihre Freude haben. Zum Abschluss hat sich T.I. für "Castle Wars" Christina Aguilera eingeladen. Wer hier eine extrem poppige Nummer erwartet, liegt falsch. Natürlich handelt es sich um Mainstream Musik, dennoch muss man sagen, dass T.I. es schafft mit diesem gefühlvollen Stück "No Mercy" besser ausklingen zu lassen, als man es vom Gesamteindruck her erwarten würde.

Ehrlich gesagt hat T.I. meine Erwartungen weitestgehend erfüllt, denn nachdem, was er sich in den den vergangenen zwei Jahren musikalisch geleistet hat, konnte einfach kein gutes Album dabei herauskommen. Besser ausgedrückt: "No Mercy" ist das schlechteste Werk seiner Discografie. Mit "How Life Changed" und "Everything on Me" findet man lediglich zwei gelungene Songs, der Rest bewegt sich von mittelmäßigem Standard bis hin zu wirklich schlechter Musik. Besonders enttäuschend dabei T.I.'s Flow und die oft sinnlosen Texte. Wer auf Mainstream Rap a la Eminem oder Drake steht, wird mit "No Mercy" sicher zufrieden sein, wer guten Down South Rap oder gar künstlerisch wertvollen Hip Hop erwartet, ist hier an der falschen Adresse.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BEST RAPPER ALIVE, 13. Dezember 2010
Von 
O. Avci "TUKRO" (California) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: No Mercy (Audio CD)
Falls ihr schlechtes über dieses Album hört - HÖRT NICHT HIN !
T.I. liefert mit seinem neusten MEISTERWERK ein weiterer HIT und beweist ein mal mehr wer der BESTE LEBENDE RAPPER IST !
Der Name wurde geändert nachdem KING UNCAGED nie erschien da er leider wieder ins Gefängnis musste und UNCAGED würde ja das Gegenteil bedeuten also wurde es unbenannt
auf NO MERCY welches sogar besser passt ! Dadrauf erklärt er auch das er sich nicht länger KING nennt ! Denn ein KING verhält sich anders .
Doch dieses Album ist Grandios und Fantastisch !
Doch dennoch bleibt PAPER TRAIL sein aller bestes Album !

Mein Fazit : KAUFT EUCHT DIESES KÖNIGLICHE WERK !
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No Mercy
No Mercy von T.I. (Audio CD - 2010)
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