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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Game
Ich bin großer COD-Fan und war mit dem Kauf von MoH erst sehr zurückhaltend. Selbst ein Spiele-Fach-Verkäufer und Freunde rieten mir von davon ab. Trotz der schlechten Publicity kaufte ich es dann schliesslich doch, um dem Spiel eine Chance zu geben... Ich wollte mir meine eigene Meinung bilden.
Das Resultat: "Ich bin begeistert!"

Die...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2010 von A. Buerk

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standard Shooter
Medal of Honor ist zurück. 11 Jahre nach Erscheinen des ersten Teils ist die altehrwürdige Kriegsshooter-Reihe letztendlich auch in der Moderne angekommen. Doch anstatt es Call of Duty gleichzutun und ein fiktives Szenario zu erfinden, geht EA in die Vollen und nimmt sich den aktuellen Konflikt zwischen den Taliban und der US-Armee zum Vorbild. Ein heikles...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Worldofvideogames.de


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standard Shooter, 28. September 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Medal of Honor ist zurück. 11 Jahre nach Erscheinen des ersten Teils ist die altehrwürdige Kriegsshooter-Reihe letztendlich auch in der Moderne angekommen. Doch anstatt es Call of Duty gleichzutun und ein fiktives Szenario zu erfinden, geht EA in die Vollen und nimmt sich den aktuellen Konflikt zwischen den Taliban und der US-Armee zum Vorbild. Ein heikles Thema, das allerdings bei richtiger Herangehensweise Maßstäbe im Genre setzen könnte.

Immer das Gleiche…

Die Einzelspieler-Kampagnen heutiger Kriegsspiele sind mittlerweile jedem Gamer bekannt. Packende Inszenierung, audio-visuelle Reizüberflutung und ein gewisser Gewaltgrad sind die deutlichsten Merkmale von Call of Duty und Co. Was allerdings meistens fehlt, ist eine Story, die die ernste Thematik des Krieges auf angemessene Art und Weise behandelt. Es war zwar schon zu erwarten, aber leider muss auch Medal of Honor in diesem Zusammenhang genannt werden. Die Entwickler sind den leichten Weg gegangen und haben allen Aufwand in die Inszenierung gesteckt. Es gibt zwar auch einige Zwischensequenzen, die den Anschein machen, irgendetwas erzählen zu wollen, aber wirklich viel kommt dabei nicht rum. Meistens sieht man bloß einen stereotypischen, knallharten Befehlshaber, der über große Bildschirme mit dem Präsidenten in Verbindung steht und mit ihm die weitere Vorgehensweise der Truppen plant. Die vermeintlich hitzigen Wortgefechte wirken dabei aber eher lächerlich, nicht zuletzt wegen der schrecklichen deutschen Synchronisation.

Medal of Honor ist jedoch nicht nur storylos, sondern ein Paradebeispiel plakativer Kriegsshooter, die mich mittlerweile wirklich wütend machen. Noch wütender machen mich nur die Entwickler, die in ihren Interviews voller Stolz erzählen, dass sie sich irgendwelche ehemaligen Militär-Typen zur Seite geholt haben, um ihr Spiel möglichst realistisch zu gestalten. Was man dann im fertigen Spiel nämlich zu sehen bekommt, ist nur selten realistisch, und erst recht kein verantwortungsvoller Umgang mit dem Thema des Krieges in Afghanistan. Wenn ich nahezu unbesiegbar als Schütze eines AH-64 Apache ein komplettes Dorf zerlege und unzählige Taliban durch die Luft fliegen lasse, während im Hintergrund ein fetziger Linkin Park Song läuft, frage ich mich ernsthaft, was sich die Macher dabei gedacht haben könnten. Jeder der sich ein bisschen mit dem aktuellen Kriegsgeschehen auskennt, muss bei solchen Szenen einfach zwangsläufig moralische Bedenken haben. Wenn ich mir schon einen real existierenden Krieg als Setting aussuche, ist es dringend von Nöten, dass ich mich mit der Sache beschäftige und eventuell politische Hintergründe beleuchte, um eine differenzierte Sicht auf das Thema zu ermöglichen. Doch die Entwickler von Medal of Honor gehen genau den anderen Weg, nämlich den Weg der gefühllosen Supersoldaten, die im Sekundentakt Feinde umlegen, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken.

Vielleicht rege ich mich auch schlichtweg über die falschen Leute auf. Im Endeffekt sind es die Käufer, die die Verkaufszahlen solcher Spiele in die Höhe schießen lassen und sowohl die Publisher als auch die Entwickler förmlich mit Geld überschütten. Genauso mangelt es an vernünftigen Kritiken, die nicht nur zustimmend nicken und zurückhaltende 80% rausrücken. Ich würde auch mein Geld machen wollen, und das funktioniert mit plakativ inszenierten Kriegsspielen momentan leider am besten. Allerdings sollte irgendwann auch den größten Publishern klar werden, dass sie gerade dabei sind, die Kunstform Videospiel in ihrer Entwicklung weit zurück zu werfen. Dieses Problem gibt es in der Filmbranche nicht. Hier findet man die verschiedensten Kriegsfilme, die die politischen Hintergründe des Krieges beleuchten oder die Schicksale traumatisierter Soldaten zeigen. Den Videospielen steht bei dieser Entwicklung wahrscheinlich die Tatsache im Weg, dass sie finanziell besonders aufwändig sind und eine “Underground”-Szene kaum Bestand hätte. Solange also weder die Spieler, noch die Publisher ihre Sichtweise ändern, wird es niemals ein innovatives Kriegsspiel geben, das die ausgetretenen Pfade verlässt.

Monotoner Kriegsalltag

Wenn man mal von der allgemeinen Kriegsspiel-Diskussion absieht, steckt in Medal of Honor natürlich auch ein mehr oder weniger normales Spiel, das in diesem Fall leider einige Macken hat. Das Missionsdesign ist über die Maßen langweilig und viel zu abwechslungsarm. Man rennt andauernd von Einsatzziel zu Einsatzziel, nietet auf dem Weg massenhaft Gegner um, startet das nächste Level und macht das Ganze noch mal. Die einzige Abwechslung bieten “Luft-Missionen”, wie der bereits erwähnte Apache-Flug, einige kleine Schleich- und Scharfschützen-Passagen und ein wenig Quad-Gerase. Eigentlich kann man sich diese Abwechslung aber auch an den Hut stecken, da sie sogar noch langweiliger ist als der Rest. Der Gipfel der Langeweile sind jedoch diverse Markier-Sequenzen, in denen man aus sicherem Abstand Ziele markiert, um sie mit einem Luftangriff zu zerstören. Wahnsinnig spannend.

Auch die Grafik hinterlässt keinen hundertprozentig positiven Eindruck. Sie ist zwar keinesfalls schlecht, bleibt aber besonders aufgrund der schlechten Texturen weit unter ihren Möglichkeiten. Viel schlimmer sind jedoch die vielen Fehler, wie fliegende Messer und RPGs, die sich eigentlich an menschlichen Körpern befinden sollten. Soundtechnisch hingegen macht das Spiel nichts falsch, auch wenn die musikalische Untermalung an manchen Stellen recht fragwürdig ist (siehe Linkin Park bei Apache-Mission). Die Inszenierung ist ebenfalls zufriedenstellend, geht aber gegen den direkten Kontrahenten Call of Duty ziemlich unter. Alles in allem ist die Kampagne von Medal of Honor also eine ziemliche Gurke. Da ist einem sogar die unverschämt kurze Spielzeit von 4 Stunden fast schon wieder egal.

Tschüss, Innovation!

Der einzige Grund, weshalb ich Medal of Honor nicht die schlechteste Bewertung überhaupt geben kann, ist der Multiplayer. Dieser bietet gewohnt gute Online-Ballereien, hat aber dennoch mit einem großen Manko zu kämpfen: Es existieren keinerlei Unterschiede zu anderen etablierten Online-Shootern. Die Jungs von DICE (ja, die Battlefield-Typen) haben anscheinend sämtliche Innovation aus ihren Gedanken entfernt und das große Potenzial nach allen Regeln der Kunst verschenkt. Es gibt nur vier Spielmodi, drei Klassen und die üblichen Sturmgewehre, Schrotflinten und Scharfschützengewehre. Macht man mit einer Klasse Punkte, schaltet man für selbige immer mehr Waffen und Extras frei, mit denen man noch besser punkten kann. Die Spielmodi sind ein übliches Team-Deathmatch, ein Eroberungsmodus und einmal klassisches Bombe legen und entschärfen. Wenigstens ein bisschen neu ist nur “Kampfeinsatz”, quasi eine Art “Vorrück”-Modus, in dem die Angreifer nacheinander fünf Ziele einnehmen müssen, um zu gewinnen. Ich habe zwar schon meinen Spaß mit dem Multiplayer, aber wenn man bereits Call of Duty und Battlefield im Regal stehen hat, kann man sich das Geld für Medal of Honor getrost sparen.

Fazit

Was wir hier von EA geboten bekommen, ist wohl die größte Enttäuschung des Jahres. Der Singleplayer ist ein schlechter Witz, und der Multiplayer wirkt wie ein Brei aus all den Standardzutaten, die ein Online-Shooter heutzutage haben muss. Selbst wenn einem die fahrlässig behandelte Thematik egal ist, wird man von den Defiziten in Sachen Inszenierung, Missionsdesign und Grafik noch genug abgeschreckt. Und wer nur einen guten Online-Shooter sucht, sollte sein Geld lieber für andere Titel ausgeben. Medal of Honor bietet nichts, was andere Spiele nicht in besser bieten.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Game, 18. Dezember 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Ich bin großer COD-Fan und war mit dem Kauf von MoH erst sehr zurückhaltend. Selbst ein Spiele-Fach-Verkäufer und Freunde rieten mir von davon ab. Trotz der schlechten Publicity kaufte ich es dann schliesslich doch, um dem Spiel eine Chance zu geben... Ich wollte mir meine eigene Meinung bilden.
Das Resultat: "Ich bin begeistert!"

Die Single-Kampagne ist sehr spannend und abwechslungsreich. Aktiongeladene MP-Gefechte, spannende Sniper-Aufträge, fesselnde Stealth-Aufträge inkl. Nachtsichtgerät, und rasante Quad-Touren. Tolle Texturen und technisch recht sauber umgesetzt. Positiv fande ich die gewohnte COD-Bedienung. Optisch ist das Spiel top und kann mit halten. Extrem gut ist die deutsche Syncro, einfach filmreif.

Der Multiplayer hat mich dann wirklich vollkommen überzeugt! Die Server laufen sehr stabil und man ist schnell im Spiel. Grafisch auch online top und angenehm anspruchsvoller Spielverlauf. Dank der vielen Modi ist für jeden etwas dabei.

Ich kann das Spiel nur empfehlen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Shooter für wenig Geld!, 13. März 2012
Von 
Rock The North "FirEprOOf" (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Habe mir Medal of Honor mal zugelegt, da es jetzt in die Software Pyramide aufgenommen wurde und demnach für wenig Geld zu haben ist. Bin vom Spiel sogar recht positiv überrascht.

Die Grafik ist zwar nicht mit Spielen wie COD:MW oder Battlefield zu vergleichen, aber die Story stimmt, die Action ist da und der Spielspaß konstant hoch.
Besonders gut gefällt mir der Mehrspielermodus, hier gibt es 4 verschiedene Varianten von Sektorensicherung bis zum Kampfeinsatz. Die Level sind hier super gestaltet und die Grafik kommt mir hier sogar besser vor als im Einzelspielermodus. Positiv ist auch das immer richtig viele Spieler Online sind.

Fazit:
Toller Shooter, der nicht an COD:MW und Battlefield rankommt, aber im Mehrspielermodus richtig Punkten kann! Für 20 Euro absolut zu empfehlen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und Knapp: Gutes Substitut für CoD, 13. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Ich habe keine Ahnung, wie es zu so schlechten Bewertungen in der Fachpresse sowie durch einige User kommen kann.

1. Besticht das Spiel im Single-Player Modus sowie im Multiplayer-Modus derart durch reale Spielführung, dass Modern Warfare 2 mir schon wie ein Arcade Shooter erscheint
2. Gibt es im Multiplayer Modus (PS3) keine Kleinkinder, die ab Zehn Uhr abends irgendwelche "Ich bin der geilste" Mods einschalten können
3. Werden die Profis im Multiplayer-Modus nicht derart weiter bevorteilt wie in MW2 (Apache bis hin zur Atombombe, was ein Schwachsinn) oder auch durch überzogen starke Waffen je nachdem wie weit man befördert wird
4. Sind die Maps sehr viel schöner mit natürlichen Felsstrukturen und -vorsprüngen, die man ideal nutzen kann um sich unbemerkt vorzubewegen
5. Ist es hier nicht nur von Vorteil schnell anvisieren zu können, sondern man braucht ein sehr gutes Auge, da die Gegner um Einiges besser getarnt sind als in MW2
6. Kann man im Single-Player Modus alle möglichen verschiedenen Rollen übernehmen, und die Sprünge in eine andere Rolle gehen nahtlos in der Story über

Zugegeben:
- Die Story habe ich in 2 Tagen durchgespielt. Doch wer holt sich einen Ego-Shooter um ihn im Single-Player Modus zu spielen?
- Es gibt in der Grundversion nur wenige Karten

Zusammengefasst: MoH ist eine richtig gute Abwechslung gegenüber MW2, ich habe es mir anstatt Black Ops zugelegt weil es billiger war und bin sehr zufrieden. Anscheinend ist nicht nur der Preis, sondern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis um Einiges besser. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich Black Ops noch nicht getestet habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als gedacht, 12. Dezember 2011
Von 
Geyer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Nach den doch eher negativen Rezensionen hier wollte ich mir das Spiel eigentlich nicht kaufen. Zum Glück habe ich mich anders entschieden.

Der Multiplayer läuft bei mir tadellos und die Singleplayer-Kampagne bringt endlich den Realismus, den man in den letzten CoD Teilen vergeblich gesucht hat.
Die Hintergrundstory ist nicht nur aktuell, sondern auch sehr glaubhaft, Ausrüstung und Waffen der eigenen und der gegnerischen Seite sind (im Gegensatz zu CoD) authentisch und die Gefechte laufe weitaus realistischer ab, auch wenn die KI Verbesserungswürdig ist (was aber auf nahezu alle Egoshooter zutrifft).

Einziges Manko ist die etwas kurze Spielzeit im Singleplayermodus, aber weil alles andere passt gibt es von mir fünf Sterne.
Besonders für den jetzt reduzierten Preise meine absolute Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Offline mau, Online gut, 22. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Die Offline-Kampagne ist leider sehr kurz & stinkt förmlich vor amerikanischem Patriotismus! Grafik & Sound sind nur mittelmaß.
Online widerum wird ein komplett anderes Spielerlebnis geboten. Viel bessere Grafik, ein motvierendes Klassensystem und gut gefüllte Onlineserver sorgen Langzeitspaß.
Leider ist auch im Onlinemodus der Umfang an Maps & Spielvarianten etwas mager.
Dennoch für den Preis ein ordentliches Produkt!
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4.0 von 5 Sternen Singleplayer zu kurz, ansonsten aber top!, 6. Januar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Das Gameplay erinnert tatsächlich etwas an die guten alten Titel der vorherigen Konsolengenerationen. Der Kriegsschauplatz ist jedoch nicht mehr der II.WK sondern spielt überraschend realitäts- und zeitnah in Afghanistan. Die MOH Reihe bleibt sich also treu indem sie weiterhin auf wirklich stattgefundene geschichtliche Ereignisse zurückgreift. Im Falle Afghanistans sogar auf einen aktuell noch stattfindenden Konflikt.

Die Spielmechanik gefällt mir sehr gut, etwas mehr Action an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir aber schon gewünscht. Der Titel spielt sich sehr realistisch, ein Explosions- und Geschossoverkill alá MW bleibt da logischerweise aus. Extrem gut gelungen sind die Waffensound's. Für mich gehören diese mit zum Besten was ich jemals in meinem Wohnzimmer gehört hab.

Das Spiel macht insgesamt nicht's neu, die Steuerung ist altbewährt und ist quasi mit anderen Shooter'n wie z.B. CoD/Battlefield vergleichbar. Fasziniert hat mich vor allem die realitätsnahe Spielmechanik in Zusammenhang mit der akustischen Brillianz. Volle 5 Sterne kann ich jedoch nicht vergeben, da es EA versäumt hat die Offline Spieler genügend zu berücksichtigen. Die Spieldauer der Solo-Kampagne ist definitiv zu kurz. Gerade als ich so richtig ins Spielgeschehen eingetaucht bin, war's das dann auch schon. Bei der gut gemachten Story echt schade!

Trotzdem ist das Game für Shooterfans auf jeden Fall empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen tschaka....., 8. August 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Habe mir das Spiel aus langerweile gekauft, da ich BF3, MW2 etc schon durch hatte.
Ich finde die Story echt geil, nicht immer im 2. Weltkrieg, oder gegen die bösen Komunisten zu spielen. Deswegen hab ich es auch schon 5x durchgespielt, was ich bei BF3 nicht geschafft hab da es dann doch irgendwann zu langweilig war.
Die Story ist wie gewohnt zu kurz, aber das ist ja leider üblich in den Genre.
Cool fand ich den Bonus mit "FRONTLINE". War mein erster Shooter den ich gespielt hab auf der PS2 und find es gut ihn mal wieder spielen zu dürfen.
Im Multiplayer hab ich gestern das erste mal gespielt und fand es eigentlich ganz ok, auch wenn die Karten da vll. etwas klein sind.
Alles im allen ne Runde Sache.
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4.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber etwas kurz im Single-Player, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Das Spiel ist grafisch nicht auf dem Niveau wie aktuelle Versionen, war jedoch sehr günstig im Preis. Aus diesem Grund gebe ich 4 Sterne. Der Single-Player ist für erfahrene Spieler schnell und einfach durchzuspielen. Online habe ich nicht so viel gespielt. Die Missionen sind gut gemacht, aber der aktuelle Shooter ist deutlich empfehlenswerter
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3.0 von 5 Sternen So Lala, 20. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Medal of Honor (Videospiel)
Erinnert graphisch sehr an Battelfield, kann mit BF3 jedoch nicht gabz mithalten. Die Story ist nicht wirklich fesselnd und das Spiel teilweise verbuggt. Der Online-Multiplayer ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Sehr kleinr Karten, wenig Individualisierungsmöglichkeiten.
Für das Geld bekommt man auch besseres...
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Medal of Honor
Medal of Honor von Electronic Arts (PlayStation 3)
Gebraucht & neu ab: EUR 6,96
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