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Kundenrezensionen

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am 12. August 2010
Als ich das GoFlex-System entdeckte war ich zuerst begeistert, die verschiedenen Möglichkeiten die hier durch die diversen Adapter geboten werden, erleichterten mir die Kaufentscheidung, und auf einen eSATA Adapter wollte ich durch den Kauf des Net Media Adapters verzichten. Leider hat die Sache auch ein paar Haken :-(

Vorteile:
* Jeder Benutzer im Haushalt kann mit seinem Computer/Konsole(PS3 und XBOX 360)/Iphone/Ipod/Android auf die Festplatte(n) zugreifen.
* Der Medienserver funktioniert gut mit PS3,PSP etc.
* Das ganze geht auch über das Internet
* Die Festplatten sind schnell austauschbar
* Ältere Festplatten oder die anderer Hersteller können per USB an den Adapter angeschlossen werden
* Bei GoFlex-Festplatten wird über 4 LEDs der belegte Platz auf der HD angezeigt
* Die Installation läuft problemlos und schnell
* Man kann einzelne Verzeichnisse oder Laufwerke über das Internet an Freunde freigeben
Nachteile:
* Zum installieren muss zwingend Internet vorhanden sein
* Es können keine Einstellungen ohne eine Internetverbindung vorgenommen werden, da dies komplett über die pogoplug-Weboberfläche geschieht
* Der Pogoplug-Server ist ständig mit dem Adapter verbunden, was er da so alles treibt und indiziert ist nicht ohne weiteres erkennbar.
* Nach größeren Datenübertragungen werden die Daten "verarbeitet", dies kann mitunter mehrere Stunden dauern und beeinflusst die Leistung der Laufwerke bis hin zur unbrauchbarkeit während der Verarbeitung
* Eine Dokumentation wird in keinster Weise mitgeliefert und ist auch online nur für den Adapter, aber nicht für die Pogoplug-Oberfläche vorhanden, hier heisst es raten was welche Einstellung wohl bedeuten könnte.
* Entfernt man eine Festplatte kurzzeitig, um sie zum Beispiel mal mit zu einem Bekannten zu nehmen, muss man die Medienserver-Einstellungen, Freigaben und Shares wieder komplett neu einrichten, hier werden anscheind keinerlei Infos vom Adapter gespeichert.
* Außer den Shares, die für Freunde vorgesehen sind, gibt es keinerlei Rechtevergabe, sprich es gibt keinerlei Möglichkeit den Familienmitgliedern eigene, private Ordner zu erstellen, jeder im NEtzwerk kann immer darauf zugreifen.
* Nutzt man den Pogoplug-Treiber sinkt die Datenübertragung in den Keller, lediglich mit der (Online einstellbaren) Windows-Dateifreigabe, kann man auch im lokalen Netzwerk recht flott mit der/den Festplatte(n) arbeiten.
* Das kopieren direkt zwischen den angeschlossenen Festplatten scheint nur recht umständlich und träge über die Weboberfläche in einigermaßen tolerierbaren Zeitrahmen zu funktionieren

Der Punkt der Rechtevergabe ist wohl mit Abstand der schwerwiegenste, hier hatte ich mir mehr als ungefähr gar nichts erhofft, die versprochene Lösung für den agnzen Haushalt ist das dann doch nicht.
Auch die wenigen Informationen zur Pogoplugoberfläche irritieren doch sehr, so hat der Adapter wohl die Möglichkeit per SSH darauf zuzugreifen, genauere Informationen dazu sucht man allerdings vergeblich.

Mein Fazit: Seagate wird nicht umsonst die Informationen zu dem Produkt recht spärlich gehalten haben, soweit ich weiß können da einige Fritzboxen von Haus aus mit angeschlossenen USB-Platten schon besser umgehen. Dies war wohl leider ein Fehlkauf, sollte es nicht demnächst Firmwareupdates geben, die den Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten noch extrem ausbauen.
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am 11. Februar 2013
eigentlich ist es Schwachsinn etwas Derartiges zu produzieren, und dann Dinge, die man als Mindestmaß annimmt, wie etwa, dass dieses Ding auch als stinknormaler "USB-Verteiler" agieren könnte, nicht kann. Ernüchternd. Ebenso gibt es keine Möglichkeit sich etwa bei Dropbox zu verbinden, sondern nur mit Pogoplug, eine Plattform, die meiner Meinung nach sehr nachhinkt, was unkomplizierte Nutzung betrifft (zb. das Verschieben mehrerer Ordner ist nicht möglich etc.). In der Anleitung zu dem Teil, das sehr dürftig daherkommt, wird von 2 weiteren Konnektionsmöglichkeiten gesprochen und ebenso werden diese beschrieben! - Unglaublich, das nur die Pogoplug-Variante funktioniert (Zumindestens bei mir) - Ehrlichgesagt, weiß ich nun nicht so recht, was ich mit dem Ding eigentlich anstellen soll ...
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am 14. Juli 2014
Habe das Gerät planmässig auf Debian umgeflasht. Seitdem tut es flexibel, sparsam und zuverlässig seinen Dienst als FTP/HTTP und SMB Server mit zwei Festplatten im RAID0.

Nur drei Sterne, weil ich um den ersten SSH Zugang zu ermöglichen ein Konto bei Pogoplug erstellen MUSSTE. Dieses wird von mir weder benötigt, noch gibt es eine Funktion zum Löschen des Kontos. Die Löschung habe ich dann per eMail beantragt, was vom Service von Pogoplug immerhin schnell und freundlich erledigt wurde.

Übertakten konnte ich die CPU leider nicht, da die Platine sich zu sehr von den Online verfügbaren Anleitungen zum Seagate Dockstar unterscheidet.
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am 5. Februar 2012
Da ist schon eine externe Seagate GoFlex Festplatte habe und schon länger überlegt habe mir einen Datenspeicher fürs Heimnetzwerk zu holen, habe ich mir für dieses entschieden.
Als negativ wurde von anderen Nutzern genannt, dass man das Gerät nur übers Internet aktivieren kann. Das ist leider so, aber heutzutage auch keine Seltenheit mehr (Apple machts ja erfolgreich vor). Wem das stört und nur ein NAS fürs private Netz sucht, für den gibt es andere Alternativen.

Nach einer schnellen Registrierung ist das Gerät auch schon bereit. Verwaltet wird das Gerät ausschließlich über das Internet, über den Account, den man sich bei der Registrierung angelegt hat. Über diesen Account kann man dann von überall aus auf seine heimischen Daten zugreifen. Egal ob über den Webbrowser, Smartphone Apps oder PC-Programme für Windows/Mac/Linux. Setzt man dann den Haken für die Windowsfreigabe, sind die angeschlossenen Platte im Heimnetzwerk errreichbar. Leider gibt es keine Rechteverwaltung, was ich für daheim nicht weiter tragisch finde.
Weiter gibt es die Möglichkeit ausgewählten Freunden und Bekannte einen Ordner zu zeigen, damit sie z.B. die Fotos von der letzten Feier ansehen können. Dafür wird ein Link generiert, der dann per Mail an die betreffende Person geschickt wird. Die Freigabe kann man dann jeder Zeit wieder beenden.
Wiedergabe der Daten auf meinem Fernseher klappt auch.

Die Geschwindigkeit bei Gigabit-LAN konnte ich nicht testen, 100Mbit läuft super.

Nachteilig ist mir aufgefallen, dass die Festplatte, die über die USB-Buchse extern angeschlossen ist, nicht in den Energiesparmodus versetzt wird. Sie dreht unermüdlich weiter. Bei den eingesteckten Seagate-Platten scheint das zu klappen.
Außerdem sind die Platten im Netzwerk nicht mehr freigegeben, sobald man das Gerät vom strom trennt. Das heißt man muss erst wieder (im Internet) den Haken für die Freigabe machen. Das ist sicher keine schöne Lösung, darum nur 4 Sterne.
22 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. September 2014
Wer sich die Mühe macht und die GoFlex Net (Dockstar Nachfolger) mit Debian Linux installiert, der bekommt einen kleinen Server zum super Preis. Ist erst Debian installiert, sind den Anwendungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
Allerdings sind passende Festplatten mittlerweile schwer zu bekommen. Es können aber auch nackte 2.5" Festplatten eingesteckt werden.
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am 24. Dezember 2010
Habe mir das Produkt leider nicht bei amazon gekauft wenn es so gewesen wäre, wäre es sofort zurück gegangen.Ich kaufe seid Jahren nur Seagate Festplatten weil Sie meiner Meinung nach die besten und Langlebigsten auf dem Markt sind.
Also habe ich mir 2 schöne Go Flex Festplatten und diese Go Flex Net Station geholt.
Sollte für mich als ITŽler ja ein leichtes sein das einzurichten...PUSTEKUCHEN, so etwas umständliches habe ich noch nie erlebt.
An die Weboberfläche kommt man nur über die Aktivierung auf der Homepage dran, per HTTP oder HTTPS tut sich garnichts. Auch eine CD zum konfigurieren sucht man vergebens.
Haste kein Internet kannse das ding auch garnicht benutzen.
Ich bin Maßlos enttäuscht !!

Habe eine der 500GB Festplatten jetzt direkt an meine Fritzbox angeschlossen, mann war das einfach 4 Klicks und es läuft.

Von der Go Flex Net Lösung von Seagate kann ich einfach nur abraten !!!!
11 Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2016
Das Gerät wird von Seagate nicht mehr supportet: End Of Life. Wer nicht in der Lage ist das Teil zu flashen, sollte die Finger davon lassen.

Es erfüllt keine der ausgewiesenen Produkteigenschaften.
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am 9. Oktober 2013
Das Produkt wurde mir als Mediaserver von Seagate ausdrücklich empfohlen, vor allem in Zusammenhang mit der PS3. Doch Seagate bekommt die zahllosen Probleme einfach nicht in den Griff:
- Betrieb nur über "Pogoplug" - eine extrem fehleranfällige und unausgereifte Cloudlösung
- Festplatten nur mit FAT32 - also keine Filme größer als 4GB!
- Einbindung in Windows extrem fehleranfällig
- eingebauter Medienserver akzeptiert gängigste Formate wie mp4(HD) und mkv nicht
- Die Verbindung mit der PS3 ist mehr als fehleranfällig
Alles in allem: Finger weg!
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
Zusätzlich zu den schon aufgeführten Rezensionen möchte ich darauf hinweisen, dass es für andere Geräte außer PC's, Macs, Handys und Spielkonsolen (X-Box, PS-3) nicht möglich die Medien zu streamen, da der Server nicht den DLNA Standard erfüllt.

Also zurück damit!
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am 2. September 2014
kein support und beschreibung die hilfreich ist!
auch auf der hotline und der webseite keine auskunft erhältlich
finger weg von den zeug
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