Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen167
3,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,94 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 17 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 29. Januar 2012
Ich wurde sehr enttäuscht von dieser Blu-Ray! Daybreakers ist ohne Zweifel ein Muss für alle Fans von guten Vampirfilmen. Der Film bietet ordentlich Action und die Schauspieler machen einen guten Job. Definitiv eine Bereicherung für das Genre. Dafür gäb's von mir 4 Sterne, aber da diese Blu-Ray mit sog. "3D-Version" eine reine Abzocke ist, kann ich jedem von dem Kauf dieser Version abraten. Daher 2 Sterne. Nachdem ich die "3D-Version" mir genau angeschaut habe, habe ich den Kauf nur noch bereut. Schade, dass Amazon keine Blu-Rays nach Öffnung der Plastikverpackung mehr zurücknimmt! Noch nicht einmal eventuelle Untertitel erscheinen räumlich 3D. Da kann selbst mein Fernseher durch Konvertierung der 2D-Version um Einiges mehr. Mir ist im Grunde keine einzige Szene aufgefallen, die nicht in 2D gewesen wäre. Trotz des guten Films und vorhandenen 3D-Equipments, sollte man hiervon die Finger lassen. Es ist eine Frechheit, dass Filmfans so über's Ohr gehauen und quasi für dumm verkauft werden. Nicht überall, wo 3D drauf steht, ist auch 3D drin!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2015
Schauspielerisch ragt keiner heraus, alles lahme Enten...Storyline hirnrissig...Drehbuch konfus...Actionszenen eher unterwertig...
PS: 5**..ihr habt wohl zuviel Blut getrunken...P
Fazit: Kein Film fürs Regal!

LG, Stw.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2012
Der Film hat mich unterhalten, doch einen Tag später setzte auch ein leicht verkniffenes Kopfwackeln ein, angesichts dieser Aneinanderreihung unlogischer Elemente. Keine Spannung, die atemlos machte und die Pulsfrequenz erhöht.

Die Filmkulisse ist eher spartanisch gehalten, wir sehen immer wieder einen Bahnhof, ein Forschungslabor, die nackten, an Schläuche angeschlossenen bläulich-grauen Körper der Blutspender und die Wohnung des Hauptdarstellers. Eine Tiefgarage, eine Landstraße und die Weite der Prairie ergänzen die Umgebung. Der Unterschlupf der Menschen (Weingut) lässt sich nur erahnen, wir sehen eine größere Halle und einen Kessel.

Handelnde Akteure gibt es sehr viele, nämlich zahlreiche Statisten als sogenannte Vampire oder Menschen. Die Hauptdarsteller haben nicht wirklich viel zu tun, sie fahren durch die Gegend und kämpfen. Kleidung wurde nicht augenfällig gewechselt. Unser Vampir-Hauptdarsteller trug als Arzt einen Kittel, darunter wohl seinen öfter zu sehenden Anzug mit weißem Hemd. Als er die Seiten wechselte legte er das Sakko ab und wurde leger...

In der Handlung dreht es sich um die Suche nach einem Blutersatz. Die Welt wird von den Vampiren beherrscht, die Menschen werden als Blutbank missbraucht und sterben langsam aus (keiner denkt ans Züchten). Der Gaufall droht, das Blut wird knapp und die Bevölkerung aggressiv. Doch statt eines Ersatzblutes gibt es eine andere Lösung: Rückwandlung zum Menschen. Der Vampir und Hämatologe Edward, Blutabstinenzler, trifft auf eine Gruppe Menschen, die genau dies möglich machen will.
Die Story klingt eigentlich spannend. Doch wir sehen im Grunde nur Fledermäuse in Rattengröße bei grellem Tageslicht, Kameraschwenk auf Objektträger unter dem Mikroskop und in die Gesichter diverser Nachtgeschöpfe mit ihren Bernstein Augen, tumultartige Szenen, Menschen mit Armbrüsten, viele Soldaten, verdunkelte Wagen (KIT v. David Hesselhoff lässt grüßen), kurze klassische Verfolgungsfahrten ...
Schauspielerisch wurde dennoch Solides geboten, man wird unterhalten, auch wenn das Ende drastisch, brutal und – für meinen Geschmack – unnötig orgiastisch angelegt wurde.

FAZIT: ein Film, für den ich persönlich kein Geld ausgeben würde, den man aber mitgucken kann, wenn man kein Buch oder anderes Programm zur Auswahl hat. Es sind so viele kleine Dinge, die unlogisch und lieblos wirken, so dass ich nur 2* vergeben möchte. Vielleicht war der Film auch eine Persiflage oder etwas anderes dieser Art? Dann habe ich ihn "zu ernst" genommen und er müsste 4* erhalten :-)

** ACHTUNG: SPOILER **
Der Film beginnt an einem sehr späten Abend, es ist dunkel und es regnet. Ein gut situiertes Paar geht an einem Obdachlosen vorbei der um eine Blutspende bittet. Die Gattin wirkt etwas pikiert, weswegen der Bedürftige den Arm vorschnellen lässt und so tut, als ob er mit seiner Krallenhand nach der Gattin haschen/schlagen wollte – dies untermalt mit einem Fauchen-Knurren-Zischen.
Der Zuschauer erfährt im Laufe des Films, dass es sich bei dieser Gruppe Vampire um im Grunde Ausgestoßene handelt, die durch den Mangel an Menschenblut ihr eigenes oder das von Artgenossen trinken, dadurch mutieren und zu aggressiven haarlosen und deformierten "Monstern" werden:

Der erste "Vampir" dieser Sorte à la Resident Evil hat riesige, krallenbewährte Flügel, ist schnell und stark und kann wunderbar fauchen. Bei einem Wohnungseinbruch können der Hämatologe Edward und sein Bruder Frankie (Soldat) nur mit knapper Not diesem Geschöpf entkommen, das mit einem Salto an die Zimmerdecke springt und dort sogar noch ohne Kopf hängen bleibt bis sich die Klauen aus der Decke lösen und der Körper mit herausbrechenden Deckenstücken zu Boden fällt ... was für eine Kraft die Krallen dieses Geschöpfes hatten, wow! Es war übrigens der ... nicht lachen!: (ehemalige) Gärtner (ehrlich!)
Seine Artgenossen hingegen können – ohne dass wir dem Kampf beiwohnen – eingefangen werden. Ein riesiges Aufgebot an Soldaten führt eine schlurfende deformierte Gruppe in eisernen Hals-, Fuß- und Handfesseln ab: sogar ein lethargisches Mütterchen mit Kopftuch (!) ist darunter, der Rest zerrte und zog an seinen Fesseln, fuchtelte mit entstellten Gliedmaßen durch die Luft und fauchte wie zu Halloween oder auf Schloss Canterburry. Hiervon sehen wir auch einige Szenen öfter, es mangelte wohl doch an Statisten…. *gähn*

Vampire mögen kein Sonnenlicht – dies wird spätestens deutlich, als die Heckscheibe des flüchtenden Arztwagens von seinen Verfolgern wenige aber gezielte Löcher erhält, durch die das gleißende Sonnenlicht in das Wageninnere scheint und sich unser Protagonist in eine Ecke verkriecht. Die im Fond sitzende Menschenfrau, wird bei ihrem Versuch die Löcher mit ihrer Hand abzudecken natürlich nicht von den Kugeln getroffen (nein, sie war nicht furchtbar dünn...)

Im Weingut allerdings marschiert unser vampirischer Held ohne Probleme durch einen durch die Scheibe fallenden Sonnenstrahl ... nun denn...

Der dicke Reifen des Jeeps/Leitwagens eines größeren Jeep-Konvois mit zu rettenden Menschen (die alle in den Unterschlupf gebracht werden sollen) lässt sich ja auch in tiefster Nacht mit einem einzigen Dart-/Betäubungspfeil gezielt kaputt schießen. Im Wageninnern hören wir das "PLOPP", der Fahrer (der Kopf der menschlichen Rebellen, ein echter Leadertyp...) steigt natürlich aus, umrundet den Wagen (es ist immer noch Nacht, die Zeit der Vampire)... "tolle Idee" scheinen sämtliche anderen Menschen zu denken und steigen auch aus... dann wird der Pfeil entdeckt, Alarm gegeben, alle zücken plötzlich ihre Armbrüste, rennen von einer Wagenseite zur anderen und werden von einer Armee Vampire gefangen genommen... natürlich versuchte keiner der Gruppe in den fahrtüchtigen Autos zu entkommen.

Die Hauptdarstellerin des Films wird übrigens als Geisel genommen, als persönliche Blutbank des Firmenchefs. Bei ihrer nahenden Rettung in Gestalt des wieder menschlich gewordenen Arztes hängt sie ermattet, stark blutend in einem schneeweißen Sessel. Der Firmenboss trinkt ihr Blut aus einem Pokal. Dennoch kann diese ermattete Amazone auf eigenen Beinen nicht nur wunderbar behände laufen, sondern auch kämpfen und keine Security behindert die Flucht trotz Alarmstufe rot...

Die Rückwandlung zum Menschen ist ein schmerzhafter Prozess und geschieht auf zweierlei Art. Eine davon ist das Trinken des Blutes eines bereits rückgewandelten Vampirs. Das Finale des Films bedient dieses Element in dem sich der nun wieder menschliche Soldat und kleine Bruder des Arztes opfert, um den Rückzug seiner Freunde zu ermöglichen. Bestimmt ein sehr gutes Dutzend Vampire zerfetzt ihn, kommt irgendwie an sein Blut und wird gewandelt. Trotz Bewaffnung und erhaltener Erinnerung ist es der nachrückenden Einheit Soldaten möglich, diese "neuen Menschen" ebenso bestialisch nieder zu metzeln und zu zerfetzen – ohne erkennbare Gegenwehr. Dabei stehen sich die Gruppen vorher gegenseitig in die Augen starrend ein Weilchen gegenüber... ich nehme an, die Neuen waren noch benebelt und verwirrt...
Diese nun wiederum neue Gruppe Menschen wird ebenfalls ohne Gegenwehr von Vampiren erschossen, die übrig gebliebene kleine dreier Gruppe menschlicher Helden flüchtet und ... das war es auch schon, wir können ins Bett gehen, der Film (und auch die Rezension) ist (sind) endlich zu Ende.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2016
Was gefällt, liegt immer im Auge des Betrachters. Die Idee an sich nicht schlecht, wenn auch so neu nun auch wieder nicht: Siehe Omega Man oder Resident Evil. Es waren die vielen Logikfehler die mich dazu brachten nur 2 Sterne zu vergeben. Dass es Film- und Logikfehler gibt, ist klar, aber mir kommt es so vor als bestünde der Film nur aus Logikfehlern, so dass man nicht mal besonders danach suchen muss. imho
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2015
Der Film ist sehr schwach, die Geschichte zu sehr an den Haaren herbeigezogen, wenn man bedenkt dass dieser in der Zukunft spielen soll und schon sehr viele Techniken zum Einsatz kommen wird man wohl kaum so blöd sein um auf seine Nahrungsquelle keinen ausreichenden Wert gelegt zu haben. Warum sicher der Vampir wieder zuück verwandelt wird offen gelassen, ebenso warum sich der Forscher der an einem Blutersatz forscht und der als sehr enger Vertrauter dargestellt wird, sich plötzlich gegen ihn wendet. Auch alle anderen Handlungsstränge werden im Ansatz gezeigt, jedoch bleibt alles oberflächlich.

Die 3D - Technik geht komplett unter, sie ist weder sinnvoll eingesetzt noch sonderlich toll anzusehen, nicht einmal diese kann den Film noch retten.

Fazit meinerseits: Nette Ansätze eine Vampirgeschichte einmal anders zu erzählen, leider verläuft sich alles an der Oberfläche und 3D kann man sich komplett sparen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2011
Hier eine kurze Produktrezension zu 'Daybreakers'.

Tja leider kann man über den Film nicht viel gutes berichten, ausser vielleicht, das die Story, Vampire beherrschen weitestgehend die Welt (bei Nacht), interessant sein könnte.
Aber es war wohl keine gute Idee den Film, in der Art und Weise, zu drehen.
Allein die Darstellung wenn diese Vampire 'verlöschen', ist reinster billig Stoff für die Augen.

BluRay Technic Bewertung:
Ton: Soundeffekte wirken oftmals billig und blass statt bass!
Bild: gut bis sehr gutes full High Definition
BluRay Disc Qualität: nicht zufriedenstellend -
(Zum erstenmal machte mein Sony S 363 Blu Ray Player ein extrem lautes Geräusch! Konnte erst nach erneuten aus- und einlegen der Disc einigermaßen gedämpft werden. Selbst danach immer noch das lauteste Lesegeräusch seit 2 Jahren!

Mein Fazit:
Der Regisseur hätte den Betrachter, noch weitere Einblicke, in die Geschichte, gewähren sollen. Anstatt uns mit sinnlosem Massenabschlachten zu verfüttern. Denn plötzlich ähnelte das Ende eher wie I Am Legend und Mittendrin konnte ich Ähnlichkeiten mit Van Helsing oder anderen Vampirfilmen feststellen. Also nicht wirklich neues, eher am Thema vorbei gehuscht.
Wer Vampire mag und Fan davon ist, sollte ihn sich dennoch nicht entgehen lassen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2011
Als ich den Film gesehen, war mir erstmal nicht klar wie ich ihn bewerten soll! Irgendwie ist er spurlos an mir vorbei gelaufen. Ja er hat eine ganz nette Idee, dass Vampire die Welt beherrschen und dass durch die wenigen noch verblieben Menschen eine Hungersnot entsteht. Es fehlt halt der Blunachschub. Aber da ist auch irgendwie das Problem, der Film ist auf einer Seite düster und auf der anderen Seite irgendwie nicht ganz durchdacht. Mir fehlt irgendwie der Spannungsbogen. Selbst das Ende rauscht einfach vorbei in gefühlten 2 Millionen Liter Blut. Mein Fazit: Idee gut, Umsetzung naja.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2010
Hatte mich, nachdem ich den Trailer sah, schon sehr auf den Film gefreut und war enttäuscht als ich erfuhr, warum er nach schlechten Einspielergebnissen in den USA bei uns nicht im Kino laufen würde. Jetzt weiß ich warum.

Die Idee, dass die Vampire in der Mehrzahl sind und die Menschen nur als Blutlieferanten gehalten werden (Matrix lässt grüßen - auch wenn es da Energie und nicht Blut war, warum die Menschen in Batterien gehalten wurden) und die optische Umsetzung geben den Film einen reizvollen Hintergrund mit einer Menge an Potenzial und Möglichkeiten. Schade, dass es die Regisseure nicht schaffen mehr daraus zu machen. Die Figuren sind -trotz der namhaften Darsteller (Hawke, Neil, Dafoe usw.) nicht nur blass, weil sie Vampire sind, sondern ihnen geht einfach jegliche Charakterzeichnung und Tiefe ab, so dass man gar nicht auf die Idee kommt mit ihnen mitzufiebern. Bei vielen Nebenfiguren (Senator, Tochter von S. Neil usw.) hat man den Eindruck, dass sie nur deswegen auftauchen, um möglichst blutig wieder zu verschwinden.

Und hier liegt aus meiner Sicht auch das Hauptmanko des Films- anstatt die Geschichte vernünftig weiter zu entwickeln und den Figuren etwas mehr Tiefe zu geben verliert sich der Film in eine Aneinanderreihung exzessiver Gewaltszenen, die völlig übertriebene und aufgesetzt wirken. In diesem Zusammenhang ist auch die FSK- Einstufung (ab 16) vor der gezeigten Gewalt (u. a. Raus- bzw. Abreißen von Körpergliedern und Köpfen, die dann noch in Großaufnahme fröhlich vor sich hinbaumeln)

Fazit: gute Idee, guter Start und dann leider schlicht und einfach versagt. Sehr schade, denn da war deutlich mehr drin!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2015
Nicht wirklich gut, story war OK, Ethan Hawk neigt dazu seine Talente zu verschwenden.

Aber liebe leute aus der continuity/SF abteilung, es waren zu viel Reflektionen, wenn in der Autospiegel keine reflektion zu sehen war, warau überall anders, boden, türen, fenster, etc,etc.

Ich bin frohe das der Film um sonst war, sanst hätte ich mich geärgert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2014
Diesen Film hätte ich beinahe zurückgeschickt, da ich mit der Bildqualität nicht zufrieden bin, ist gerade noch an der Grenze dessen, was ich bei Blu-ray bereit bin zu dulden!
Den Film selber habe ich noch nicht gesehen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden