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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Werde ich jetzt wahnsinnig???
Wer als Psychedelic-Freak diese CD nicht kennt, hat auf der eigenen "Suche" nach dem richtigen Sound so einiges verpasst.
Nach dem ersten Anhören war ich zunächst erschrocken, beim zweiten Mal konnte ich dann dem endlosschleifigen Fluß schon folgen.
Als Einschlafhilfe (leise abgespielt) zog es mich dann wie in einen Strudel hinein...
Am 5. Juni 2004 veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vinyl sicher umlängen besser
Mich hat die Platte früher (sehr) beeindruckt. Als ich nun in freudiger Erwartung die CD angehört habe, war ich schon etwas enttäuscht. Es wollte nicht so recht klingen wie ich das in Erinnerung hatte. Ich hätte nicht gedacht das mir die Remastered CD derart misfallen würde. Ich würde jedem raten, der auch einen Plattenspieler hat unbedingt...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von andreas29


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Werde ich jetzt wahnsinnig???, 5. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Wer als Psychedelic-Freak diese CD nicht kennt, hat auf der eigenen "Suche" nach dem richtigen Sound so einiges verpasst.
Nach dem ersten Anhören war ich zunächst erschrocken, beim zweiten Mal konnte ich dann dem endlosschleifigen Fluß schon folgen.
Als Einschlafhilfe (leise abgespielt) zog es mich dann wie in einen Strudel hinein
- konnte das erste Mal seit langer Zeit wieder (die erste Nachthälfte) luzide träumen -kein Witz!
Als Tip: Sollte nicht beim Autofahren abgespielt werden - lenkt zu sehr ab. Ansonsten ein unbedingtes Muß!!!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das genialste Acid-Album aller Zeiten!, 6. März 2000
Von 
GStoesser (Karlsruhe, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Der Überflieger schlechthin, ich habe noch nie eine so geniale Zusammenstellung von Klängen zu Musik erlebt. Jeder Ton ist wie eine Offenbarung, alles paßt einfach nur perfekt zusammen. Bei dieser CD kommt man sich vor wie in einem sehr, sehr guten Film. Derart plastische Musik erlebt man leider viel zu selten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trips & Träume/Trips & Dreams - Hoch 3, 3. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Eine Platte, die auch 30 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung nichts von ihrer suggestiven Ausstrahlung verloren hat. Wenn pschychedelische Musik, dann sollte diese Platte DER Einsteiger sein, ob mit - oder ohne die kleinen Muntermacher.
It makes your brain swirl.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychedelic at its best, 2. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Yepp, die Scheibe war für uns lange Jahre DAS Standartwerk in Sachen Psychedelic-Music und ist auf unseren Spielern rauf- und runtergeleiert worden in "geselliger Runde" (grad mal unterbrochen von Santana-Lotus). Tjaja und so wenn irgendwas sonderbares, eigentlich nicht erklärbares passierte, dann wohl immer, wenn Brainticket aufm Teller lag. Da ham sich der alte VanDrogenbrook und Carlos Peron (macht heute noch gute Sachen z.B. la salle noire) mächtig ins Zeug gelegt. Das war wohl eine eingeschworene "Scene" Anfangs der 70er , mit dem Alten -wie heisst er denn gleich noch -von Yello, und auch H.R.Giger war da wohl im Umfeld, zumindest kenn ich n Photo in nem Buch von Giger zusammen mit VanDroogenbrook. Also wer weiss wonvon ich rede, empfehle ich diese Scheibe UNBEDINGT!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lysergbenebelte Augen könnten es nicht besser - diese Frau!, 29. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Diese CD-beschreibt in ihrer eigenartigen, eigenen Weise phantastisch die 6 Stufen eines LSD-Trip's.
Ach könnte ich Ihr nur helfen!!!
Zwischen Wahnsinn und selbstzweifel-mitunter Selbsterkenntnis-
doch der Versuch aus diesem Trauma wieder heraus zu kommen!
Kurz gesprochen - eine glaubhafte Reise in die eigene ungeglaubte Tiefe deiner selbst-keiner hat es besser dargestellt -ach was rede ich-KAUFEN!!!!
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5.0 von 5 Sternen Die etwas andere, 12. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Musik. Da ist sicherlich jede Rezension richtig. Das ist nicht für jeden zugänglich und kann auch nicht mir jedem gehört werden. Muss man ein bisschen vorsichtig sein. In meinem Bekanntenkreis hat der eine oder andere schon an meinem Verstand gezweifelt. Besser alleine hören. Ich freue mich das ich diese Musik endlich in einem angemessenen Klang hören kann (bin absoluter CD Freak). Beschreiben möchte ich die Musik nicht, dass können andere besser.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vinyl sicher umlängen besser, 23. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
Mich hat die Platte früher (sehr) beeindruckt. Als ich nun in freudiger Erwartung die CD angehört habe, war ich schon etwas enttäuscht. Es wollte nicht so recht klingen wie ich das in Erinnerung hatte. Ich hätte nicht gedacht das mir die Remastered CD derart misfallen würde. Ich würde jedem raten, der auch einen Plattenspieler hat unbedingt die Platte zu kaufen. Eine CD kann diesen Sound nicht gut transportiern.
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5.0 von 5 Sternen Cottonwoodhill, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Lp+CD) [Vinyl LP] (Vinyl)
Wie versprochen geliefert!
Einfach Super Album, auch sehr schön Vinyl und CD zu besitzen!
Verpackung war hervorragend!
So macht es einfach spaß über das Internet zu bestellen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, was irgendwie Prog ist, 5. Januar 2010
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
befindet sich auf dieser Scheibe von 1971.
Yes,Floyd,Camel in einem Psychedelic-Mix.
Die Mitglieder der Band nahmen reichlich "Berauschendes"
zu sich und schon ging es ab.
Joel Vandroogenbroeck (organ, flute), Ron Bryer (guitar), Werni Frohlich (bass), Cosimo Lampis (drums), Wolfgang Paap (tabla), Dawn Muir (vocals), Carole Muriel (vocals, zither), und Hellmuth Kolbe (potentiometers, generators, und sound effects).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Polarisierend, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Cottonwoodhill (Audio CD)
"Only listen once a day to this record. Your brain might be destroyed." So kann man auf der Plattenhülle von Braintickets Debütalbum aus dem Jahr 1971 lesen. Und weiter: "Listen to the first recording of this LSD/Hashish/Fixy/Jointy sound. Take a trip to your inner light." Den Hörer erwarten also drogengeschwängerte Psychedelic-Klänge erster Güte. Entsprechend polarisierend ist das von manchen Zeitgenossen als Non-Plus-Ultra des europäischen Psychedelic-Rocks gefeierte Werk dann auch. Nostalgiker werden beim Anhören der die damalige Studiotechnik voll ausreizenden Produktion selig in Wohngemeinschafts-Erinnerungen schwelgen. Unvoreingenommene Hörer erkennen jedoch in den über weite Strecken schwer ertragbaren Tongebilden des Septetts um den belgischen Keyboarder und Flötisten Joel Vandroogenbroeck nur ein Klangchaos. Die Scheibe enthält ganze drei Titel. "Black sand" mit seinem verfremdeten Gesang lässt nicht zuletzt wegen der Hammond-Sounds Ähnlichkeiten mit den frühen Deep Purple erkennen. In "Places of light" wird Vandroogenbroecks Flötenspiel in den Vordergrund gestellt. Dawn Muir steuert dazu elektronisch verfremdete Vocals bei. Das Stück scheint von Jethro Tull und den holländischen Focus inspiriert zu sein. Mit "Brainticket" folgt das Titelstück der Platte. Der über 25minütige, nur schwer verdauliche Brocken ist in zwei "Parts" unterteilt. Bei diesem Song schlägt die Stunde von Hellmuth Kolbe. Kolbe ist der Herr über "Potentiometers, Generators and Soundeffects". Und dieser elektronische Rüstsatz wird auf "Brainticket" geradezu extensiv eingesetzt. Songstrukturen sind dabei Mangelware. Dafür steht Lautmalerei im weitesten Sinne im Vordergrund. Vandroogenbroeck jagt seine Hammond durch die immer gleiche Akkordfolge. Gitarrist Ron Bryer nervt parallel dazu mit einem gebetsmühlenartig wiederholten Riff. Und der bereits angesprochene Herr über die Tonmaschinen? Nun, Kolbe fährt ein ganzes Arsenal an Geräusch-Effekten auf. Von Affengebrüll, Scheibenklirren, Sirenengeheul, Klingeln sowie Glockentönen, Pressluftbohrern bis hin zu Kriegsgeräuschen und Explosionen, Beethoven-Einsprengseln und Raumschiff-Klängen setzt der Mann alles ein, was die damalige Tontechnik hergab. Das Ganze wird zudem mit Lachen, Flüstern und Sprechgesang ausstaffiert und endet schließlich im totalen Klangchaos. Nach Anhören dieses monströsen, irritierenden Opus' ist man regelrecht geschafft. Ich jedenfalls werde in Zukunft auf die musikalische 'Reise zu meinem inneren Licht' liebend gern verzichten. Mal schauen, wem ich diesen Höllentrip als Geschenk unterjubeln kann.
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