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96 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Monster
Ich habe schon längere Zeit mit dem Handy H4 von Zoom gearbeitet, Geräusche jeder Art und eigene Bandproben aufgenommen und war von daher mit dieser Art von Aufnahmegerät vertraut. Mein H4 ist nun in die Jahre gekommen, nimmt nicht mehr so zuverlässig auf wie zu Beginn, weshalb eine Neuanschaffung ins Haus stand. Die Wahl fiel auf das neue H1, da es...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von Weltversteher

versus
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zoom H1 ... gut, aber für mich leider nicht das richtige
Werde hier keinen großartigen Text schreiben sondern gleich zu den Fakten bzw. meinem persönlichen Eindruck kommen.

+ Preis
+ sehr leichte Bedienung
+ sehr lange Laufzeit mit nur einer AA Batterie
+ schön handlich - optimal für Einhandbedienung
+ so gut wie kein Grundrauschen erkennbar
+ gute Richtwirkung...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Warnemünder


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96 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Monster, 24. September 2010
Ich habe schon längere Zeit mit dem Handy H4 von Zoom gearbeitet, Geräusche jeder Art und eigene Bandproben aufgenommen und war von daher mit dieser Art von Aufnahmegerät vertraut. Mein H4 ist nun in die Jahre gekommen, nimmt nicht mehr so zuverlässig auf wie zu Beginn, weshalb eine Neuanschaffung ins Haus stand. Die Wahl fiel auf das neue H1, da es mit derselben Technologie zu arbeiten schien wie mein H4, jedoch um einiges günstiger ist (für das H4 hatte ich seinerzeit 333,- Euro bezahlt). Nun bin ich seit einigen Tagen stolzer Besitzer dieses Gerätes und darf sagen, dass die Anschaffung sich gelohnt hat. Und es spricht für das Gerät, dass jetzt, wo ich diese Rezension schreibe, nur noch drei Stück auf Lager sind (Angabe von Amazon; Stand: 24.09.2010).
Die Aufnahmequalität ist mit der des H4 vergleichbar. Der Klang ist brilliant und ausgewogen. Tiefen und Höhen lassen nichts zu wünschen übrig. Lediglich der Rauschpegel erscheint mir auf das erste Hinhören bei dem H1 ein wenig höher, aber das kann auch täuschen, denn bei der betreffenden Aufnahme hatte ich den Eingangspegel etwas höher geregelt, weil die Klangquelle etwas schwach war.
Die Ausmaße des Gerätes sind wirklich toll. Es passt praktisch in die Brusttasche und kann wie eine Digitalkamera für Töne jederzeit zur Verfügung stehen. Vom Anschalten bis zum Starten der Aufnahme vergehen nur Sekunden, so dass man praktisch sogar akkustische "Schnappschüsse" damit machen kann. Das Gerät läuft mit einer AA-Baterie und scheint extrem sparsam zu laufen. Die vom Hersteller angegebene Aufnahmezeit von 10 Stunden mit einer Batterie habe ich jedenfalls längst überschritten.
Die Bedienung ist um einiges einfacher als die des H4, weil die wichtigsten Funktionen beim H1 direkt zugänglich sind und nicht erst durch ein Menü angesteuert werden müssen. So lässt sich auf der Rückseite des Gerätes direkt über einen Knopf das Aufnahmeformat wählen (Mp3 oder Wave), eine Autolevel-Funktion ein- oder ausschalten sowie eine LO-CUT-Funktion zur Reduzierung von Windgeräuschen aktivieren oder ausschalten. Ebenso ist der Input-Level an der Seite direkt anwählbar, wie auch die Abspielfunktionen und natürlich auch die Aufnahme selber, die mit einem nicht zu übersehenden Knopf auf der Oberseite des Gerätes aktiviert werden kann. Line-In und Line-Out (Kopfhörer) sind jeweils in Form eines 3,5 Millimeter Klinkensteckers vorhanden. Direkt daneben jeweils die Regler für Eingangs- wie Ausgangslevel. Die Anzeige ist unkompliziert und zeigt einem je nach in Anspruch genommener Funktion genau das, was man sehen muss; Bei der Aufnahme also die Aufnahmezeit und den Aufnahmepegel. Ein eingebauter Mini-Lautsprecher ermöglicht es einem sogar, die Aufnahmen gleich hinterher anzuhören, falls man mal keine Kopfhörer parat hat.
Kurzum: Das ist ein wirklich tolles Gerät, das zu einem geringen Preis auf eine einfache und schnelle Weise wirklich gute Aufnahmen macht.
Zum Nachbearbeiten können die Dateien per USB-Anschluss direkt auf den PC übertragen werden. Es kann aber auch die Micro-SD, mit der das Gerät arbeitet, in den mitgelieferten SD-Adapter gesteckt und auf diese Weise wie üblich genutzt werden. Gut gelöst ist hierbei auch die Energieversorgungsfrage. Denn das Gerät nutzt den PC-Strom, wenn man es mit dem PC verbindet und es also ausgeschaltet hat.
Lediglich zwei Dinge habe ich bisher als nachteilhaft wahrgenommen: Das Gerät erscheint mir ein bisschen sehr windempfindlich zu sein. Ein Windschutz wird leider auch nicht mitgeliefert, so dass man sich selber etwas einfallen lassen muss, wenn man mal Außenaufnahmen machen möchte. Zweiter Nachteil: Hält man das Gerät für eine Aufnahme in der Hand, laufen unruhige Zeitgenossen Gefahr, dass sich Handhabungsgeräusche über das Gehäuse auf die Mikrophone übertragen. Das ist nur in sehr geringem Umfang der Fall, sollte aber in Betracht gezogen werden, wenn man es mit leisen Klangquellen zu tun hat.
Insgesamt bewegt mich das aber nicht zu Abzügen bei den Sternchen, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach der Hammer ist und die Praktikabilität wie auch die guten Resultate beim Gebrauch dieses Gerätes überwiegen. Also ein echter Kauftipp!
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Tonqualität in dieser Preislage, 5. Juli 2011
Ich hatte bisher den Zoom H4 und bin mit den Toneigenschaften des kleinen Bruders H1 im großen und ganzen für den Preis sehr zufrieden. Ich nutze beide für klassische Musikaufnahmen. Hier meine Einschätzung:

+ sehr klare Aufnahmen, Frequenzbereich ausgewogen, gutes Mikro (ich finde fast so gut wie der H4)
+ einfache Bedienführung (keine Menüs, jede Funktion hat seine Taste)
+ Aufnahmen als WAVE oder MP3
+ Line In/ Mikro über 3,5 Klinke (handlicher als die 2 großen Monoklinken meines H4's)
+ beleuchtetes Display
+ auch über Computer bearbeitete Dateien lassen sich abspielen (ging bei meinem etwas älteren H4 nicht)
+ sparsam im Energieverbrauch (eine AA-Zelle)

- Monitorfunktion lässt sich nicht abstellen (hat man das Gerät an eine Anlage angeschlossen, muss man aufpassen, da es schnell zur Rückkopplung kommt)
- keine automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch (wenn man vergisst, das Gerät auszuschalten, ist die Batterie beim nächsten mal leer)
- etwas fragile Bauweise des Mikrofonschutzes (ich vermute der ist für maximal einen Sturz ausgelegt)
- kein Windschutz für das Mikrofon
- nur ein Aufnahmeordner (schwierig, bei vielen Aufnahmen den Überblick zu behalten)

Fazit: Alles auf das Wesentlichste begrenzt. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Bedienung, guter Klang, 31. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meine Arbeit brauche ich ein Aufnahmegerät, das klein und diskret irgendwo am Rand stehen kann. Dabei soll jedoch später auf der Aufnahme auch sehr leise Gesprochenes erkennbar sein. Die Dauer einer solchen Aufnahme schwankt von wenigen Minuten bis zu 5 Stunden, das weiß ich vorher nicht.

Nach langem Stöbern bei Amazon kam das H1 in Frage. Der Preis war an der Schmerzgrenze, wobei ich jetzt der Meinung bin, dass es seinen Preis wert ist.

Die Handhabung ist denkbar einfach. Gerade der Start der Aufnahme ist schnell und mit einem Klick auf den großen Button getan. Die Peak-LED leuchtet kurz und dann kann es losgehen, ohne Verzögerung und vor allem ohne einen Mucks!

Die MP3-Aufnahmen sind für meine Bedürfnisse fantastisch. Der Klang ist angenehm und im Bereich der Sprache sagenhaft ausgewogen, linear, das Stereo-Signal ist perfekt durch die Anordnung der Mikrofone.

Bisher habe ich die Auto-Level-Funktion verwendet und bin auch damit zufrieden. Lästiges Hochziehen der Empfindlichkeit habe ich nicht bemerkt. Von alten Kassettenrekordern kenne ich noch den Lärm des Hintergrundgeräusches, das dann abrupt durch ein gellendes Flüstern durchbrochen wird, um sich langsam wieder ins Mikrofon und die Aufnahme zu schleichen. Das habe ich hier nicht erlebt. Also eine gute Regelschaltung.

Ja, das Gehäuse ist aus einem jämmerlichen Kunststoff. Er fühlt sich an wie aus einem Kaugummiautomaten und erinnert an die Fernsteuerung meines ersten batteriebetriebenen Hundes, der konnte laufen und bellen und mein H1 hat diesen Charme. Es ist so. Bitte ändert das.

Die Menüführung ist nicht kompliziert. Wer die kurze Anleitung überflogen hat, der kennt sich mit dem Gerät aus. Die Bedienung mit den Schaltern für die Aufnahmeparameter auf der Rückseite finde ich gelungen. Es erspart verschachtelte Menüs und ermüdendes Klicken auf zu kleinen Tasten. Alles wichtige ist direkt zugänglich. Das ist praxisnah.

Der Bildschirm zeigt die nötigen Parameter übersichtlich an. Wenn alles eingestellt ist, bedient man das Gerät zum Starten und Stoppen mit der großen Taste in der Mitte. Jede Berührung des Kunststoffgehäuses wird mit einem großen Ausschlag quittiert.

Zur Batterieleistung: Ich kann seit 2 Wochen sporadisch Aufnahmen machen ohne einen Batteriewechsel. Insgesamt habe ich jetzt 5 Stunden aufgenommen, Teile direkt abgehört über den internen Lautsprecher, per USB auf den Rechner überspielt, gelöscht, usw. Die Batterie hält immer noch. Genauso habe ich es mir gewünscht.

Empfehlenswert ist ein kleines Stativ. Das entkoppelt vom Tisch und man kann die Mikrofone besser ausrichten. Ich nehme eines von Gorilla, gleicher Kunststoff. Und ich bin zufrieden.

Meine Aufnahmen sind ohne Wind bei relativer Stille im Hintergrund. Ich zeichne Sprache und akustische Instrumente auf. Für meine Zwecke ist dieses Gerät perfekt. Den letzten Stern hätte es für die Verarbeitung gegeben. Für ein hochwertiges Gehäuse und eine Schaumstoffkappe gegen Wind hätte ich auch 20 Euro mehr bezahlt.

Ich kann das Gerät empfehlen. Es macht genau das, was es verspricht. Und die Qualität der Aufnahmen ist sehr gut.

Zusatz Februar 2013: nach einem SW-Update kann das H1 über die USB-Verbindung als Mikrofon am Rechner verwendet werden. Das ist ein weiterer Pluspunkt. Bei Aufnahmen ist das Gerät sehr berührungsempfindlich. Andere haben das bereits angesprochen. Die Batterie hält sagenhaft lange, auch wenn das Gerät länger liegt, ist noch Strom auf dem Akku. Ich verwende Akkus zwischen 2300 und 2800 mA. Mit meinem Kauf bin ich wirklich zufrieden.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zoom H1 ... gut, aber für mich leider nicht das richtige, 11. Oktober 2011
Werde hier keinen großartigen Text schreiben sondern gleich zu den Fakten bzw. meinem persönlichen Eindruck kommen.

+ Preis
+ sehr leichte Bedienung
+ sehr lange Laufzeit mit nur einer AA Batterie
+ schön handlich - optimal für Einhandbedienung
+ so gut wie kein Grundrauschen erkennbar
+ gute Richtwirkung

- Haptik - wirklich nur sehr einfachen und billig aussehenden Kunstoff verwendet
- EXTREM Windanfällig - selbst normales gehen ist deutlich zu hören. Für Aussenaufnahmen ist der H1 nur bedingt bzw. nur bei absoluter Windstille zu gebrauchen. Ein hochwertiger Deadcat Windschutz sollte schon sein. Solch kleiner Wuschelkopf die es für ca. 25 Euro zu kaufen gibt bringen nicht wirklich viel Abhilfe.
- durch die nicht so sehr in den Vordergrund gestellte Verarbeitung ist der Recorder auch sehr empfindlich für Berührungen während der Aufnahme. Z.B. das loslassen der REC Taste ist immer sehr gut zu hören.
- Klangfarbe zu basslastig - Gut, das mag Geschmackssache sein aber mir werden tiefe Töne eindeutig zu viel tief dargestellt. Bei einem Interview mag dies nicht auffallen aber in meinem Fall Strassenverkehr, Motorensound, Schiffsdiesel usw ... habe ich mich über die teils extremen Bässe richtig erschrocken.
- durch die gute Richtwirkung fehlt mir leider etwas das räumliche

Ich habe den Zoom H1 wieder zurückgeschickt und durch den neuen Zoom H2N ersetzt und bin nun völlig zufrieden.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, 22. November 2010
Nach der Information durch Bandkollegen und andere Musiker bin Ich Gott sei Dank bei Zoom gelandet.
Die Handhabung ist extrem einfach, da praktisch keine komplizierte Menüführung gebraucht wird. Die wichtigsten Funktionen sind durch Tasten direkt anwählbar. Das Gerät ist Ideal für Probenmitschnitte sowie Aufführungsmitschnitte weil sehr klein und trotzdem Super Qualität in der Aufnahme.
Egal ob Gesang im Saal mit Normaler nicht-verstärkter Stimme oder Samba-Trommeln im Probenraum mit 120 dB Raumlautstärke, in beiden Fällen klare und unverzerrte Aufnahmen die für einen Mitschnitt absolut ausreichend sind.
Einziges Manko (speziell bei leisen Aufnahmen) sehr Geräuschempfindlich bei der Handhabung und gleichzeitiger Aufnahme. Aber wenn das Gerät einen festen Standpunkt hat, ist das auch kein Problem, daher trotzdem volle Punktzahl von mir, da der Preis dieses Manko mehr als ausgleicht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen H1 Zoom Vers. 2.0, 5. März 2012
Von 
S. Erbe (Wetter) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe seit ein paar Tagen dass H1 und habe es zunächst auf die neue 2.0er Firmware upgedatet. Einfach die Datei bei Zoom herunterladen
und auf die Speicherkarte kopieren. Danach am Gerät update machen (PLay halten und einschalten). Prima Sache, denn nun kann es auch als
USB Micro mit Verwendung eines Asiotreibers genutzt werden. Tolles Teil. Die Aufnahmen klingen wirklich toll,das Handling ist wirklich gelungen. Natürlich hört man "Griffgeräusche", allerdings nur, wenn man während der Aufnahme die Tasten benutzt um etwas zu ändern. Sobald man das H1 nur in der Hand hält oder auf ein Stativ schraubt passiert nix. Ich empfehle aber einen Popp-Windschutz zu verwenden, da z.B. bei Interviewsituationen es doch recht deutlich zu zischlauten kommt. Es passen übrigens auch normale Windschutzfilter die man für ein paar Euro in allen Farben bekommt.

Für das Geld ist das Gerät unschlagbar gut. Wichtig ist aber, sich vorher im Klaren zu sein, wofür es Verwendung finden soll.

Ich nutze es als Mikroersatz für Videointerviews. Es ist mit einer Minicam verbunden und ich nehme gleich 2x den Sound auf, da das H1
die Aufnahme direkt auch als Monitoring ausgibt. Somit ist ein Backup für eine Videoaufnahme automatisch mitgesichert.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auspacken, einschalten los geht es. Dies ist nicht unbedingt ratsam..., 5. Oktober 2010
...Die beigelegte und gutgemachte Anleitung sollte man sich schon ansehen. In der Form eines Leporello mit seitlicher Struktur, findet man leicht und schnell was man ansehen sollte.

Nachdem Einschalten, was schon etwas Wissen erfordert, wird erstmalig Datum und Uhrzeit eingestellt. Wie beim Videorekorder. Auf dieser Datenbasis funktioniert die Dateiverwaltung.
Wer sich mit dem Zoom H2 von der Bedienung her auskennt, wird etwas umdenken müssen. Was durch aus positiv zu bewerten ist. Natürlich sind Preis und Leistung einfach sehr gut. Die Möglichkeiten etwas einzustellen ist weniger geworden. Was aber den Gebrauch nicht einschränkt.

Für mich kam die Frage, warum noch ein Rekorder. Meine JVC-GZ-MC500E hat dies in Dolby-Digital doch eingebaut? Hier kann ich in 3 unterschiedlichen Qualitäten aufnehmen und die Zeiten sind extrem lang. Aber der Akku hält nur 1 Stunde. Beim Zoom H1 sind es 10 Stunden. Die Aufnahme-Einstellung ist fest vorgegeben. Bei Höchster Qualität, des JVC-GZ-MC500E, ist es immer für eine Raumcharakteristik vorgegeben. Beim Zoom H1 kann ich mit oder ohne Automatik dies noch besser selbst bestimmen. Alles in allem der weitere Rekorder lohnt sich. Was man sich noch anschaffen sollte ist ein Windschutz.
Noch ein Tipp, der Rekorder benötigt Strom im Ausgeschaltetem Zustand. Wenn der Zoom H1 nicht benötigt wird, Batterie entfernen! Nun ebenfalls viel Spaß mit dem Gerät.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleinen Mängeln, 4. Juni 2012
Auch ich habe mir ein Zoom H1 zugelegt. Ich kaufte mir dazu noch das Zubehör-Paket APH-1. Das beinhaltet u.a. ein Windschutz und ein kleines Stativ. Beim H1 ist kein Windschutz dabei, so dass der Kauf des Zubehör-Pakets sehr sinnvoll ist. Nun zur Aufnahmequalität, möchte man wirkleich leise Geräusche über die internen Mikros aufnehmen, so ist dass Rauschen relativ laut. Es geht aber dieses Rauschen mit einem geeigneten Programm, wie z.B. von Magix heraus zu rechnen. Nimmt man aber über Line-In von einer externen Quelle auf, so ist die Aufnahmequalität ausgezeichnet. Dabei kann man, wenn das Wave-Format gewählt wurde, von 44,1khz bis 96khz Abtastfrequenz und zwischen 16bit bis 24bit Abtastbeite frei wählen. Im MP3-Format ist die Wahl zwischen 48kbit/s bis 320kbit/s in gängigen Stufen möglich. Ich möchte es hauptsächlich als Recorder für Line-Quellen benutzen und werde es deshalb selbstverständlich behalten und freue mich deshalb schon auf weitere Einsätze.
Noch ein Hinweis, wie es aussieht ist sogar ein Limiter eingebaut, so dass bei zu hohen Inputpegel, bei manueller Aussteurung, keine starken Verzerrungen auftreten. Es gibt auch eine automatische Aussteuerungsregelung, die aber mit Vorsicht zu genießen ist, da sie bei Line-In Aufnahmen sehr hoch aussteuert, so dass leichte Verzerrungen auftreten.

UPDATE nach einem halben Jahr Nutzung.
Bin immer noch mit dem Teil zufrieden. Habe es im Urlaub zum Mitschnitt von Live-Shows verwendet oder auch zum Digitalisieren von Schallplatten, ohne zusätzlichen Vorverstärker zwischen dem Schallplattenspieler und dem H1. Aber mir ist aufgefallen, dass das H1 beim Wandeln von Analog zu Digital die Höhen etwas abschwächt. Man muss also die hohen Töne mit einem Programm (z.B. Magix Audio Cleaning Lab) etwas anheben, damit der gesamte Frequenzbereich linear dargestellt wird. Jetzt könnte man meinen, da wird natürlich auch das Rauschen stark angehoben. Ich kann sagen das passiert nicht, da der Wandler im H1 kaum rauscht. Das oben erwähnte Rauschen bei leisen Aufnahmen kommt hauptsächlich von den internen Mikrofone.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit unstabilem Plastikgehäuse, 20. Januar 2011
Von 
Positiv:
- Sehr gute Aufnahmequalität
- Einfache Bedienung, wenig kontextsensitive Menüs
- billig
- Lange Aufnahmedauer mit nur einer AA Zelle. NiMH Akku ist trotz niedrigerer Spannung kein Problem.

Negativ
- Nach jedem wechseln der Batterie landet man im Uhrzeiteinstellungsmodus.
- Gerät nicht Blind bedienbar da Aufnahme Start und Stop über selben Button funktioniert und
im Uhrzeitmodus hat der Aufnahmebutton eine andere Funktion.
- Die 1/4 Zoll Kamerastativmutter ist aus dem gleichen billigen Kunststoff wie das Gehäuse. Das Gewinde zeigt bereits jetzt
Abrieb und wenn man das Gerät mal beim Schrauben verkantet ist das Gewinde bestimmt kaput.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Klang, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Aufnahmequalität des Gerätes ist als gut zu bezeichnen.
Die Bedienung grenzwertig, vermutlich auf japanische Hände abgestimmt.
Sie hat noch erhebliches Potential..
Besonders ärgerlich ist die fehlende Schneide(split)möglichkeit. Auch kann nicht mit Ordnern gearbeitet werden. Für ein Gerät dieser Preisklasse Features die ich eigentlich für selbstverständlih gehalten hätte. Ungewöhnlich auch, das das Löschen grosser Dateien viele Sekunden dauert.

Nachteilig ist z.B. das man problemlos 12 Stunden lang in einem Stück als mp3 aufzeichnen dann, aber die beigelegte Steinberg Wavelab LE7 Crippleware nach ein paar Minuten mit der Fehlermeldung endet, das die Ergebnisdatei 2GB überschreiten würde...toll! Keine Frage, ob die Datei geteilt werden soll, nein, einfach "Abbruch". Mit so etaws tut sich weder Zoom noch Steinberg einen Gefallen. Sehr angenehm war auch, das die -verdongelte- Software am nächsten Tag nicht mehr lief, und dazu auffordete ein Update einzuspielen... Audacity kann da deutlich mehr und kostet nix...

Besagte 12h ist die Zeit die das Gerät von einem Sanyo-LSD-Akku für eine Aufnahme versorgt werden kann.

Nachteilig ist, das man nur sehr mühsam vor und zurückspulen kann und man sich dabei den Finger platt drückt. Und hat man endlich die gewünschte Stelle (ohne jede Akusitische Kontrolle während des Laufes erreicht und will nur ein kleines Stück zurück und drückt die FF Taste zu kurz, ist man am Anfang des nächsten Stücks. Super. So macht arbeiten Spass...

Gut ist die Möglichkeit Mikro und Kopfhörer extern anzuschliessen. Der eingebaute Lautsprecher ist allerdings ein Witz, wenn man es nicht als Zumutung bezeichnen will. Da ist jeder Speaker eines Handies besser.

Die Mikros scheinen ganz gut zu sein, aber leider ohne jeder Körperschall Isolation.

Etwas seltsam mutet an, das man wichtiges Zubehör wie USB Kabelm Windschutz und Tasche separat erwerben muss. Für zusätzliche satte fast 25% des Geräte preises.
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