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am 18. Mai 2016
Und ohne unnötige Pausen- präsentiert sich CONTINUUM RIDE......,
das Album der Hamburger Jungs, deren musikalische Experimentierfreudigkeit
latent bedrohlicher Endzeit- Szenarien hoffentlich niemals ein Ende haben wird.
Nämlich genau die Musik und die Texte, die Project Pitchfork zu dieser Größe des EBM
haben werden lassen.
Nur knapp Achtzehn Monate liegen das Album " Dream Tiresias! " ( 2009 ) und CONTINUUM RIDE
schaffentlich auseinander- die Kreativität von Peter Spilles und Dirk Scheuber kennt einfach
keine Grenzen. Hatten Project Pitchfork schon mit dem Vorgänger so manchem Fan ein glückliches
und zufriedenes Gesicht gezaubert, so bescherten sie ihm auch mit dem direkten Nachfolger
CONTINUUM RIDE das gleiche freudige Gefühl. In beiden Alben wird sich auf die alten musikalischen
Werte der Band zurückbesonnen, ohne zu sehr nach gestern zu klingen.
Und im Vergleich zu " Dream Tiresias! " wurde hier Perfektion geschaffen- das gesamte Werk klingt runder.
Obwohl ich, je nach Stimmung, zwischen beiden Alben schwanke, welches mir wohl mehr Gänsehaut bereitet.
CONTINUUM RIDE ist auf jeden Fall eine der besten Szene- Platten des Jahres 2010- die Musik von Project Pitchfork
schafft es für mich persönlich mit jeder einzelnen Note, dieses Gefühl auszulösen.
Anspieltipps: " Beholder ", " Endless Infinity ", " Dead Cities ", " 43rd Floor "......und natürlich das wunderschöne
" CONTINUUM RIDE "- alle Tracks setzen sich sofort in jeder Gehirnzelle fest.

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*****Spieldauer: Zwölf Songs= 64.22 Minuten!

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Fakt und Fazit:

CONTINUUM RIDE lohnt sich wirklich. Egal, ob man die Elektrowelt von Project Pitchfork
gerade erst neu entdeckt- oder die sagenhaft rauchige, krächzige Spilles- Stimme und den
dröhnenden Bass schon jahrelang vergöttert. Dieser Band, die keine halben Sachen macht!
Eindringlichste Kaufempfehlung!
;)
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am 1. Juli 2013
Diese Band kenne ich seit fast zwanzig Jahren, und ich höre sie immer noch gern. Habe nach "Kaskade" ein wenig das Interesse verloren. Mit Dream Tiresias! und Continuum Ride hab ich das Interesse wiedergewonnen.
Dieses Album gefällt mir sehr gut. Way of the world ist ein guter Einstieg, mitnehmend und packend. Stacked Visions ist ein kleines Meisterwerk, mit verspielten Arrangements und einem erstaunlichen vielseitigem Einsatz der Stimme von Peter Spilles. The Dividing Line kommt dann etwas harmonischer und ruhiger daher, es gelingt dem Lied, eine interessante Stimmung aufzubauen. Mit Endless Infinity wird's dann wieder schneller, einprägsamer Chorus, kommt aber an Stacked Visions nicht ganz heran. Dead Cities beginnt etwas sperrig, bohrt sich dann aber unweigerlich in den Gehörgang. Continuum beginnt mit flächigen Melodien, fast schon gutturaler Gesang setzt ein. Erinnert mich ganz leicht an Green World von "Alpha Omega". Ein kleiner Ruhepol im Album. Das ändert sich dann wieder bei Beholder, eines der herausragenden Stücke des Albums, treibender Rhythmus mit teilweise schizophrenem Gesang (mal hoch, mal tief). Ghost of the past scheint der obligatorische Lückenfüller zu sein, den jedes Album hat. Supersonic Snakebite dann wieder ein impulsives Stück mit fast schon verspielten Melodien, interessanter Text.
Star Child startet ruhig und atmosphärisch, wird dann aber am Ende fast schon poppig. Ist aber immer noch als Project Pitchfork zu erkennen. ;-)
43rd Floor ist geprägt durch vertrackte elektronische Spielereien, gefällt mir auch sehr gut.
Das letzte Stück des Albums, Full Contact, ist von epischer Länge geprägt, baut sich langsam auf und erinnert mich ein wenig an Front Line Assemblys "Day Of Violence", aber ich bin zugegebenermaßen ein Freund dieses Rotier-Effekts.
Zusammenfassend bietet Continuum Ride ein ausgefeiltes Hörerlebnis. Und irgendwie ist es bewundernswert, wenn eine Band, die schon über 20 Jahre lang im Geschäft ist, in der Lage ist, sich wieder ein bisschen neu zu erfinden.
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am 25. August 2010
Um einer einflußreichen Band, die für mich persönlich vor ca. 15 Jahren den Einstieg in die schwarze Szene bedeutet hat, endlich mal Tribut zu zollen, möchte ich dieses wirklich gelungene Album jedem Alt-fan der wie ich die Jungs in den letzten Jahren eher links liegen gelassen hat, ans Herz legen!
Es deutete sich schon mit dem gelungenen letzten Album an aber was sie hier abgeliefert haben, ist wahrhaftig das beste seit mindestens 10 Jahren!
Alleine der bereits viel-zitierte song The-dividing-line (eine Ur-typische Pitchfork Nummer die durchaus auf ihren größten Alben wie IO oder Alpha Omega für Veredelung gesorgt hätte läßt einen in Erinnerungen schwelgen wie man in altbekannter 3-Schritte vor und drei Zurück -Manier ;) über die nebelverhangene Tanzfläche schwebte zu den Klängen von 'Requiem' oder "Souls"- beides Pflichtsongs der spät-90iger der meisten schwarzen clubs...

Weitere songs besonders hervorzuheben macht wenig Sinn, sie sind fast alle hochkarätig und decken die ganze Bandbreite des Pitchfork-Spektrums ab! Das Album läuft ohne nennenswerte Schwachpunkte durch und macht Lust auf repeat.

Klare Kauf!-Empfehlung.
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am 2. August 2013
Auch ich hatte Ende der 90er / Anfang 2000er langsam Abstand von PP genommen. Die damals "neueren" Alben gefielen mir fast garnicht mehr ( von vielen hier auch "Weichspülermusik" bezeichnet ) und ich verlor PP vollständig aus den Augen. Über die Jahre nahm ich zwar immer mal wieder meine PP-Lieblingsalben Alpha & Omega und IO zur Hand, das war es dann aber auch schon. Umso erstaunter war ich, als ich hörte, PP wären wieder die "Alten". Um ersteinmal vorsichtig anzutesten, legte ich mir also das Album Continuum Ride zu. Bereut habe ich es nicht, ganz im Gegenteil, dieses Album ist der Hammer, ein kleines Gesamtkunstwerk und in seiner Dichte und Spielerei mehr als überzeugend. Allein die Vielschichtigkeit innerhalb eines jeden Songs ist grandios. Dennoch möchte ich drei Songs herausheben, die ich mittlerweile zu meinen liebsten PP-Songs ever zähle, das wären "Stacked Visions", "Dead Cities" und "Star Child". Naja, genug geplaudert, ich freue mich jedenfalls, dass PP auf diese Art zurückgekommen sind.
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am 19. August 2010
Für mich als langjähriger Pitchfork-Fan, der mit den letzten Alben relativ wenig anfangen konnte (ja, auch Dream Tiresias konnte mich bis auf "If i could", "feel" und "Passion" nicht richtig überzeugen), stellt "Continuum Ride" den absoluten Höhepunkt ihrer Schaffensphase dar.
Ich weiss nicht wie lange es her ist, dass mich ein Album schon beim ersten Hören so geflashed hat. Die Songs bestechen durch eine unheimliche Eingängigkeit, ohne dabei schon nach dem 3 oder 4.ten mal Hören ihre Faszination zu verlieren. Persönliche Höhepunkte sind für mich "way of the world", "Continuum" und "dividing line", das mir bei jedem Hören ne Gänsehaut erzeugt. Ganz klare 5 von 5 Punkten !!!
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am 15. März 2012
Endlich kommt mal wieder Fahrt in die Weichspülmucke der letzten Jahre. Nach Daimonion ging es ja nur noch bergab. Aber mit "Dream, Tiresias!" begann der Wiederaufstieg. Und nun, mit "Continuum Ride", ist ein neues Plateau erklommen.

Weiter so!
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am 18. August 2010
Ich kann von mir behaupten, bei Neuerscheinungen nie überschwänglich zu sein. Bei der Bewertung, welches Album das Beste einer Band, eines Künstlers oder einer Künstlerin ist, lass ich Neuerscheinungen grundsätzlich außen vor.
Bei "Continuum Ride" muss ich jedoch dieses Prinzip brechen.
"Continuum Ride" ist für mich das beste Album von Pitchfork und das Beste was der Szene seit "Empires" von VNV Nation (1999) geboten wurde. Songs, die beim ersten Hören absolut überzeugen und mit jedem weiteren Hören noch zu legen können.
Das Album ist äußerst abwechslungsreich und hält mit zwei schwächeren Songs (ohne Auswirkung auf den Gesamteindruck) ein enorm hohes Niveau von Anfang ("Way Of The World") bis zum Ende ("Full Contact").
Mit diesem Album hat Project Pitchfork einen neuen Maßstab für sich und andere gesetzt.
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am 30. August 2010
Project Pitchfork sind meine Favoriten, seitdem ich sie auf einem Sampler vor gut fünfzehn Jahren gehört habe. Und sie steigern sich stetig. Ihre Auftritte sind immer voller Energie und Kreativität. Legendär die Auftritte mit And One ;-).
Habe sie auch schon zweimal vor und nach einem Konzert getroffen, und sie sind wirklich ganz nette ;-). Leider touren sie mehr durch den Osten Deutschlands als in NRW. Aber wenn sie mal in NRW sind, sollte man sie sich wirklich mal anschauen!!!
Nun zur CD:
Continuum Ride ist eine Art "Madmax-meets-backtotheroots-meets-future-album", besonders hörenswert bei "Full Contact", das mag an der Geräuschkulisse vor und nach den Liedern liegen, aber auch an dem Gesamptkonzept des Albums. An Kraft haben Pitchfork nichts verloren. Im Gegenteil! Sie gehen immer noch tief in die Seele und in den Beine ;-) Dafür bewundere ich sie!
Zum Glück sind Pitchfork auch eine Band, denen man die Wurzeln anmerkt. Wie z.B. in The Dividing line.
Meine Favoriten sind: Way of the world, Endless infinity, Star Child, Continiuum, Supersonic Snakebite, Beholder.
Ich hoffe, die USA-Tour war für für Pitchfork erfolgreich! Denn diese Musik gehört einfach auf den "Plattenteller" (das sagte man damals, wie soll man das heute sagenß).
Für die Zukunft wünsche ich mir einfach, dass ich mehr Gelegenheit finden werde, Pitchfork immer und immer wieder live zu sehen. Und das sie noch lange Musik machen können!

Für Interessenten lege ich noch Peter Spilles Project "Santa hates you" ans Herz, genauso wie Dirk Scheubers "Kyova".
Für Interessenten dieser Musikrichtung kann ich persönlich auch Covenant empfehlen, wo Jürgen Jansen gerne mal an der Technik bei Festivals sitzt.
Zu empfehlen sind auch And one.
Geht einfach mal bei myspace auf die Seite von Pitchfork!
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2010
Mit knapp 40 durfte ich den gesamten Weg mit Pitchfork gemeinsam gehen. Ich gebe zu, die letzten Alben haben mich leider nie so richtig überzeugen können.
Ich hatte mir die Ltd.Ed hier bei Amazon vorbestellt - ehrlich, die richtige Hoffnung, dass es wieder richtig krachen könne, hatte ich nicht. Aber es hat gekracht - mächtig sogar.
Als ich die CD in den Player legte und mich die ersten Töne von "Way of the World", sagte ich mir: "Bitte lass' nur die Hälfte der Songs soviel Energie haben. Es waren meine "alten" Pitchies. Genau so, wie ich sie haben wollte. Eingehend, treibend, ergreifend - so "bekannt" und doch neu. Jahhhhhh....
Dieses Album tut so gut. Ich denke alle "älteren" Fans wird dies entzücken. Wer die ersten Alben gut fand: kauft euch das Teil hier!!!!!!
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am 16. Mai 2013
das ganze Album ist der aboslute Hammer! viel Kreativität wurde wieder bewiesen! mit zwei zusätzlichen CDs super! Meiner Meinung nach ein MUSS für jeden Pitchfork-Fan :)
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