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am 30. April 2007
Clutch gehen noch mal ein Stück weiter in Richtung Blues als auf der Robot Hives.
Die Platte ist mehr lässig als heavy, und vermutlich lässt es sich ganz gut dazu in nem V8-Ford durch die Innenstadt cruisen, wenn man da keine klimatechnischen Bedenken und das nötige Auto hat. Ok, für Nummern wie dem genialen Opener-Song "You Can't Stop The Progress" muss man dann natürlich schon ein gutes Stück an der Straßenverkehrsordnung vorbei fahren ;)
Richtig abgefahrene Nummern der "Robot Hives" wie "Burning Beard" kommen auf der "From Beale Street to Oblivion" aber gar nicht mehr vor.
Musikalisch wird eher am groovenden "10001110101" angeknüpft.
Bei "While's Ferry" kommen sogar ein paar langsame aber glühendheiße Stoner-Töne durch, wie sie Kyuss nicht schöner hinbekommen hätte.

"I'm not giving you attitude, I just want another drink." heißt es in "power player". Clutch zeigen sich auf ihrer neuen Platte wieder ab und an ein wenig politisch, aber natürlich wieder sehr humorgeschwängert. Die Lyrics sind unbedingt hörenswert!

Viele, die die früheren Sachen sehr mochten, kommen offenbar mit der "neuen" nicht ganz klar. Wer auf härteren Bluesrock steht, wird dagegen zur Zeit nicht viel besseres auf der Welt finden.
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am 10. März 2008
Fand ich schon die letzten CDs von Clutch ganz ausgezeichnet,
haben die Purchen auf From Beale Street to Oblivion noch hinsichtlich des Songwritings und der Kompaktheit des Sounds etwas zugelegt,
aber keine Sorge die Band ist immer noch ruppig genug. Zum Glück

Als Anspieltip gebe ich natürlich "Electric Worry" das mittlerweile
zu einem Kult Teil geworden ist und live als krönender Abschluss
geballert und kräftig mitgesungen wird.
Siehe oder vielmehr höre, die extrem lohnende "Heard it all before"
Live Doppel CD aus Australien, zu finden auf der Band eigenen Website.
Ich denke das war mein Song des Jahres. Erwähnen muss ich jetzt noch den
Drummer. Technisch überragend, einfallsreich, wuchtig aber kein Selbstdarsteller, nicht umsonst flitzen viele Hardrock Drummer
wie angestochen los, wenn eine neue Clutch CD angekündigt wird.
Starke Band, die echt klasse Texte schreibt und einen ganz eigenen
Sound gefunden hat. Sie sind auch so wohltuend weit von allen
berechneten Schönklängen, aber auch von den genauso berechnenden
Noise Eskapaden weg.
Viel Spaß mit dieser ausgezeichneten RRRRRRROOOOCCCKKKK CD!!!!
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am 23. Februar 2015
wie schon die vorherigen Alben ist " From Beale Street to Oblivion" von Anfang bis Ende Vollgasrock. Mehr Blueseinfluss, mehr Stoner als zuvor mit aller Kraft und am besten zu geniessen, wenn man Bass und Drums auf dem Brustkorb spürt. Also bei toleranten Nachbarn (danke hier an meine) oder gegen Ende des Mietvertrages....
Absoluter Kauftipp für alle, die handfesten Rock mögen, CLUTCH liefern Musik im besten Sinn.
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am 24. Oktober 2015
Gefällt mir besser als Blast Tyrant und auch als Earth Rocker. Wer unbedingt überzeugt werden muss, höre bitte mal Electric Worry an.
Noch Fragen ???
Geiles, geiles Album. Clutch waren nie besser.
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am 1. April 2014
Wer Clutch kauft, weiß was er sich besorgt. Eingängige tolle Rhythmen und diese STIMME! Was will man mehr, auch dieses Werk ist anders und bleibt sich trotzdem treu. Kaufen, hören, mitrocken!
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am 31. Juli 2015
Stoner-Doom-Rock'n'Roll auf dem creativen Höhepunkt. Eine Hommage an Elvis Pressluft, wie er es wohl nie verdient hatte. Geht Rock noch besser? Ich glaub es nicht!
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am 28. August 2015
Sehr cooler Stoner Rock, wie zu erwarten. Wegen dieser Scheibe hab ich gleich n Konzertticket gekauft. Das Beste was ich dieses Jaht kennenlernen durfte !!!
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am 5. September 2013
Super CD, die fast alle Facetten des rockigen Blues aufweist. Ein absolutes MUSS für Fans des Genres. Hier macht man nichts verkehrt.
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am 24. August 2007
Nach ihrem sehr an den damaligen Genrehelden Helmet orientierten Debutalbum, welches durchaus wirkliche Hoehepunkte hatte, man denke nur an "Coca Cola & Armorgeddon, I like it, like it; yes I do!", und dem mitlerweile nicht mehr erhaeltlichen Schwartenkracher "Elephant Riders" hatte ich die Jungs schon abgeschrieben. Es folgten keineswegs schlechte, aber dennoch halbgare, uninspirierte weitere Alben und man vermochte kaum noch auf den grossen Wurf zu hoffen. Vorallem gesanglich hatte man nichts zu bieten. Die ewig gleich klingenden Riffs vermochten ebenso wenig, wirkliche Spannung zu erzeugen. Doch mit "From Beale Street to Oblivion" ist es ihnen nun doch geglueckt. Vorallem mein lang gehegter Wunsch, man moege doch nun endlich mal melodisch singen, wurde erhoert. Clutch rocken so ueberzeugend wie nie zu vor. Das Songwriting wurde deutlich verbessert und ist absolut stimmig. Auch klingen Clutch abwechslungsreicher als je zuvor, trotz unverkennbaren (und deshalb immer aehnlich klingenden)Gitarrensounds (ich denke es liegt am um Klassen besseren, melodischeren Gesang und dem 1a Songwriting...). Textlich hat man ein neues Niveau erreicht und selbst das Artwork weiss zu begeistern. Fazit: das ist das beste Album, das Clutch je gemacht haben. Die Bluesrocker haben nun endlich das gemacht, was Sie am besten koennen: Bluesrock (ohne Helmet-Anklaenge ;)). SUPER!
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am 28. September 2009
Einwandfreies Clutchprodukt. Electric Worry ist der Hit, aber wer auf fetten Rock steht wird wie immer bedient!
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