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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen76
4,4 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 9. Oktober 2010
Ich bin erst mit der Demo vor einigen Wochen auf dieses Spiel aufmerksam geworden. Mir hat schon Ninja Theorys Erstlingswerk "Heaveny Sword" sehr gut gefallen (besonders die Charakterpräsentation) und desshalb hab ich jetzt einfach mal bei diesem Titel zugeschlagen, auch wenn es teilweise bei wichtigen Spielelementen in der Fachpresse einige Kritikpunkte einstecken musste.

Zuerst zur Technik: man erkennt recht schnell, dass die aktuelle Unreal-Engine hier als technisches Gerüst dient. Klar, einige Texturen sind etwas matschig und das für die Engine typische Texturaufpoppen ist immer mal wieder zu erkennen. Trotzdem muss ich sagen, dass Enslaved ein tolles Grafikgemälde eines sprichwörtlichen Großstadtdschungels auf den Fernseher zaubert. Auch wenn Enslaved nicht ganz die grafische Klasse eines Uncharted 2 erreicht, so ist es doch definitiv eines der hübschesten Action-Adventures der letzten Jahre. Alleine schon wegen der tollen Optik kann man hier sorglos zugreifen - wenn man auf diesen Stil steht.

Zu den Charakteren: eine große Stärke von Ninja Theory sind die Charaktere. Schon bei Heavenly Sword wurden Nariko, Kai, Bohan & Co sehr glaubwürdig dargestellt - dies ist bei Enslaved nicht anders. Zwar sind die beiden Protagonisten Trip und Monkey nicht frei von Klischees, aber ihr Zusammenspiel ist bemerkenswert gut gelungen und wird im Gedächtnis des Spielers bleiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen, in denen Charaktere durch zuviele Dialoge und überschwellend-aufdringliche Emotionsszenen schon wieder in die Unglaubwürdigkeit abdriften (was unsere japanischen Spieleentwickler ja gerne mal tun), bleibt die Beziehung zwischen Trip und Monkey stets stimmig und nachvollziehbar. Besonders die Momente in denen die beiden einfach nur bestimmte Blicke austauschen sagen mehr als hundert Worte. Hier hat Ninja Theory ganze Arbeit geleistet - auch desshalb hat Enslaved durchaus seine Berechtigung, in einer gut sortierten Spielesammlung zu stehen.

Die Spielmechanik: bei diesem Punkt musste Enslaved bisher die größten Kritikpunkte einstecken. Klar, die Kletterpassagen (von denen es ziemlich viele gibt) sind wirklich einfach - man kann nicht ins leere Springen. Aber durch die tollen Sprunganimationen und den schnellen Spielfluß, welches dieses System erzeugt machen auch diese Passagen richtig Spaß. Auch das Kampfsystem ist sehr simpel gehalten, aber es funktioniert gut. Normaler Angriff, starker Angriff, Blocken, Betäuben - das wars dann eigentlich schon. Es gibt keine ausufernden Kombos wie in Heavenly Sword oder gar God of War - ich persönlich habe dies aber hier auch nicht vermisst. Als nette Dreingabe gibt es ein Upgrade-System, mit dem man Lebens- und Schildenergie sowie verschiedene Attacken verbessern kann. Alles ist hier einfach und funktional gehalten und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad schlafen auch erfahrene Spieler bestimmt nicht ein. Einzige wirkliche Macke ist ab und zu die Kamera die in dem einen oder anderen Kampf mal für unübersichtliche Stellen sorgen kann.

Das Leveldesign & Umfang: anfangs ist das Leveldesign sehr simpel und auch optisch noch nicht sehr überzeugend, aber je weiter man mit Trip und Monkey reist, desto toller werden die Schauplätze (hier kann man sich auf jede Menge "Augenschmäuschen" freuen. Prinzipiell sind die Level natürlich alle linear aufgebaut, aber es bleibt immer noch Platz für einige Erkundungen, die das Spiel dann mit weiteren Upgrade-Orbs und Story-Hints belohnt. Man will sich aber auch garnicht zu sehr "verlaufen", denn die treibende Kraft ist das Fortkommen der Protagonisten, das Überwinden verschiedener Hindernisse und Gegner-Gruppen - immerhin ist die verdschungelte Großstadt auch kein Ferienparadies, sondern eine gefährliche, grüne Hölle aus der die beiden schleunigst verschwinden wollen und sollen. Ich denke man sitzt auf jeden Fall gute zehn Stunden an diesem Titel - vielleicht sogar ein paar Stunden mehr (je nach Spielertyp) - das geht für so ein Spiel total in Ordnung. Viel wichtiger ist eh, dass das Leveldesign abwechslungsreich bleibt und das ist bei Enslaved definitiv der Fall - ich habe mich während meiner Spielzeit nie gelangweilt gefühlt.

Fazit: Ja, Enslaved ist in etwa das Gegenstück zu gutem Popcornkino. Nicht extrem anspruchsvoll (auch nicht belanglos einfach), aber zumindest bis zur letzten Minute sehr fesselnd inszeniert und ein Augenschmaus. Egal ob man einfach mal Zwischendurch eine Runde spielen möchte oder einen ganzen Abend lang in die Welt von Enslaved begeben mag - beides funktioniert prima und macht einfach Laune. Ich spreche hier eine klare Kaufempehlung aus; wer grafische tolle Actions-Adventures im Stil von Uncharted schon mochte, kann hier wirklich sorgenfrei zugreifen - und sollte das auch tun.
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am 21. Februar 2011
Nur zufällig wurde ich auf dieses Spiel aufmerksam (leider wurde viel zu wenig Werbung geschaltet und auch die extrem positiven Kritiken der Spielezeitschriften gingen an mir unbemerkt vorbei) und habe es trotz erster Skepsis aufgrund des ungewöhnlichen Settings dann aufgrund der Amazon-Rezensionen bestellt. Was soll ich sagen: Dieses Spiel hat mich vollends begeistert!

Für mich ist Enslaved der Geheimtipp des Jahres und genau das, was ich mir seit langem ersehnt hatte: Ein story-getriebenes, emotional packendes und gleichzeit auf herrlich subtile Weise intelligentes Spielerlebnis, das man zwar in wenigen Abenden durchspielen mag, aber sich noch Jahre danach daran erinnern wird!
Die wunderschöne Gestaltung der Umgebung, die zielsichere und wie aus einem Guß wirkende Optik und die minimalistische und zugleich fantastische Musikuntermalung lassen einen eintauchen in eine andere Welt. An jeder Ecke erkennt man die Detailverliebtheit der Entwickler und man kommt nicht umhin in den fantastisch vertonten (vorallem in der sehr zu empfehlenden englischen Sprachausgabe, dazu einfach die Xbox unter Systemeinstellungen vor Spielstart auf Englisch umschalten) und filmreif geschnittenen Dialogen das ein oder andere Mal ein fettes Grinsen aufzusetzen.
Überhaupt sind die Dialoge und die filigrane Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren das unbestrittene Glanzstück des Spiels - noch nie zuvor habe ich mich so sehr in die Spielfiguren hineinversetzen können. Dies liegt neben der brillianten Vertonung auch an den bisher unübertroffenen Gesichtsanimationen und der intelligenten Inszenierung.

Überhaupt scheint dieses Spiel am besten mit "subtil" beschrieben zu sein. Die wahren Stärken liegen in den ruhigen Momenten und der leicht melancholischen Atmosphäre. Wer ein Hack-and-Slay im Stil von Devil May Cry oder Castlevania: Lords of Shadow erwartet, ist hier definitiv falsch bedient. Wer aber mutig etwas neues, wahrlich orginelles und kreatives ausprobieren möchte, wird mit Enslaved nicht enttäuscht werden! Ferner vom aktuellen Mainstream Einerlei der Spieleindustrie kann man nicht sein.

Nach etwa 20 Jahren Videospielen habe ich hier zum ersten Mal seit langem wieder eine wahre Perle entdeckt, ein erwachsenes Spiel mit Herz. Dies ist eines der Spiele, die man anführen kann, wenn man jemandem fachfremden zeigen will, dass Computerspiele manchmal auch eine Kunstform sein können. Ich kann mich nur meinem Vorredner anschließen, der meinte, dies sei ein Spiel, das ihn errinnern lasse, warum er Videospiele liebe - besser hätte ich es nicht formulieren können.
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am 16. Mai 2011
Wie viele andere auch, bin ich nur zufällig durch die Demo auf diesen Titel aufmerksam geworden. Und selbst die kurze Demo hat mich nicht erahnen lassen, was alles in diesem Titel steckt. Wirklich alle Elemente die der ambitionierte Zocker zu schätzen weiss, finden sich wieder.
Super Grafik, fesselnde Story, toller Sound, erstklassige Synchronsprecher, glaubwürdige Charaktere, schöne Kulissen, fette Roboter, coole Kämpfe, Kletterei, etwas Geballer, Upgrades etc.

Wirklich ein wahnsinns Überaschungshit. Gehört definitiv in jede Spielesammlung. Schade, dass sich der Titel so schlecht verkauft hat und eine Fortsetzung deshalb sehr unwahrscheinlich ist. Eigentlich traurig, dass sich Titel wie CoD von selbst verkaufen, während Entwickler von solchen mutigen und ambitionierten Titeln, bei denen man wirklich merkt wie viel Leidenschaft und Herzblut drin steckt, um ihre Zukunft bangen müssen...

Also Leute kauft dieses Spiel! ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2010
Auf Enslaved wurde ich erst sehr spät aufmerksam und das auch eigentlich nur wegen dem sehr eindrucksvollen Setting - wie sich aber herausstellte, ist Enslaved vermutlich eines der besten Action Adventure der letzten Jahre und ein echter Geheimtipp für ein verregnetes Herbstwochenende. Genau das ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt des Spiels. Selbst auf "schwer" ist das Abenteuer viel zu schnell um und man wünscht sich mehr, viel mehr davon.

Enslaved erinnert spielerisch und optisch sehr stark an "Beyond God & Evil", welches man ebenso zur damaligen Zeit als einen kleinen Geheimtipp bezeichnen konnte. Spielerisch finden sich einige sehr positive Parallelen.

Als Spieler übernimmt man die Rolle von Monkey, einem Muskelprotz mit Herz, der mehr oder weniger zwangsweise Trip, einer jungen Frau, helfen muss den Fängen einer gnadenlosen Maschinenarmee zu entkommen und ihren Vater zu finden.

Grafisch ist Enslaved grandios. Die aktuelle Unreal Engine zaubert eine detaillierte Welt mit großer Weitsicht auf den Bildschirm, die nur in wenigen Sekundenbruchteilen von minimalen Slow-Downs getrübt wird. Fast noch besser ist allerdings der sehr passende Soundtrack und die wuchtigen Soundeffekte, die mehr als einmal an Valves Paradeshooter erinnert haben. Oftmals wird der Spieler nur von Grollen oder Sirenen artigem Summen begleitet, bevor beim nächsten Kampf passende Musik einsetzt.

Spielerisch bietet Enslaved recht leichte Kost, ist dafür aber selbst für Anfänger sehr zugänglich und vor allem stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein. Monkey kann Rennen, Springen und vor allem Klettern, was ein Hauptteil des Spiels ist. Quasi zu jeder Zeit muss der Spieler sich einen Weg hoch, runter oder um etwas herum bahnen und dabei die eine oder andere sehr gewagte Kletterpartie hinlegen. Zwar laufen diese Szenen fast schon alleine ab, da Monkey beim Springen sich selbst den nächsten Halt sucht, aber sie wirken dafür auch um so spannender. Daneben besitzt er noch eine 'Cloud', quasi ein modernes Plasma-Surfbrett, mit dem er sich bei passender Gelegenheit ziemlich schnell durch die Flora bewegen kann. Leider wird dieses viel zu selten eingesetzt.
Ebenso selten wird Trip als taktische Komponente eingesetzt, denn Monkey kann ihr eine Handvoll Befehle geben wie zum Beispiel ein Ablenkungsmanöver zu starten.

Zweiter Hauptteil des Spiels sind die Kämpfe gegen die Roboterwesen. Die Kämpfe laufen zwar alle relativ gleich ab, durch verschiedene Roboterklassen und vor allem durch die kreativen Zwischengegner kommt aber keine Langeweile auf. Um Monkey in den Kämpfen auch später nicht alt aussehen zu lassen, müssen Orbs eingesammelt werden, welche wiederum als interne Währung gegen Upgrades eingetauscht werden können. So kann zum Beispiel Monkey Lebensenergie vergrößert werden oder sein Schutzschild hält mehr Treffer (oder Schläge) aus und regeneriert sich schneller.

Das Spiel ist in etwas mehr als ein Dutzend Kapitel aufgeteilt, die durch kurze ingame Zwischensequenzen verbunden sind.

Pro:

gigantische Grafik
wuchtiger Soundtrack
sehr gutes, schnelles Gameplay ohne Langeweile
opulente Szenerie

Kontra:

zu kurz

Fazit

Enslaved war für mich eine große Überraschung. Ich hatte mit einem guten Action-Adventure gerechnet und statt dessen war es ein wahres Actionfeuerwerk, was man so selten zu sehen bekommt. Die Story ist gut, die Umsetzung spannend und gigantisch in Szene gesetzt und spielerisch macht das leider sehr kurzweilige Abenteuer ungemein Spaß. Ein absoluter Tipp für den kühlen Herbst!
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am 10. Januar 2011
Ich spiele Enslaved seit 3 Tagen und kann mich nur schwer davon lösen!

Story:
Die Maschinen haben die Macht erlangt und versklaven die Menschen.
Man spielt Monkey, einen sympathischen Muskelprotz, der vor seinen Entführern fliehen kann. Dabei trifft er auf Trip, die schnell erkennt, dass sie auf Monkeys Hilfe angewiesen ist. So verpasst sie ihm prompt ein Sklaven-Stirnband, womit sie Monkey beeinflussen kann. Tut er nicht was sie will, gibts Stromstöße. Somit müssen sie zusammen einen Weg nach Westen finden denn wenn Trip stirbt, stirbt auch Monkey.

Schon zu Anfang wird man sozusagen ins kalte Wasser geworfen, denn die Story beginnt mit einer Flucht aus einem abstürzenden Raumschiff.

Nach kurzer Orientierungs- und Eingewöhnungszeit was die Steuerung angeht, spielt es sich sehr flüssig ohne lange Ladezeiten und mit vielen Videosequenzen, die das Spiel zwischendurch auflockern und Zeit zum Entspannen geben:-)

Die "Endzeit-Landschaft" lässt einen noch tiefer in das Geschehen eintauchen und durch die viele Aufgaben die man zu lösen hat, lernt man diese auch relativ gut kennen!

Fazit:
Ich habe es noch nicht durch gespielt aber die Rezension konnte ich einfach nicht zurück halten.
Das Spiel ist absolut empfehlenswert und macht sehr viel Spaß!

Allerdings ist der Weg durch das Spiel genau festgelegt. Man kann sich zwar frei bewegen aber viel Entscheidungsfreiheit hat man nicht. Spieler die gerne flexibel sind und in die Handlung eingreifen wollen, sind hier eher schlecht bedient.
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am 4. Mai 2013
Das Spiel ist irgendwie komplett an mir vorbei gegangen, obwohl es eigentlich genau mein Fall ist.
Der Trip mit diesen beiden abgefahrenen "Helden" macht wirklich Laune und spielt sich absolut flüssig..... man "fliegt" irgendwie durch das Game, vorbildlich !

Grafik und Sound sind XBOX360 Oberklasse und die steuerung ist perfekt !

Jeder der noch ein Action-Adventure sucht wird hier ei tolles Spiel finden.

5/5
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am 20. Juni 2015
Es ist schon so eine Sache mit Ninja Theorys Werken , Super Wertungen geniale Geschichten die in den besten Technisch Hochwertigsten Cut Scenes erzählt werden, doch der Finanzielle Erfolg bleibt aus , siehe Heavenly Sword oder DMC. Ich jedenfalls wurde über die gesamte Spielzeit Super unterhalten.
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am 2. April 2014
Habe dieses Spiel für meine Kinder gekauft, da sie es unbedingt haben wollten.
habe es zuvor selber mal gespielt, um zu wissen, ob dies altersgerecht ist.

Die Beschafenheit der Ware, war wie erwartet Original und neu.
Das Spiel selber, trotz FSK 16 auch ür jüngere geeignet (meine Meinung). Es gibt diverse Spiele auf dem Markt, die eine geringere SK-Einstufung haben als dieses Spielmund dennoch um vieles schwieriger zu spielen sind und vom Inhalt her meiner Meinung nach weniger ür Kinder und Jugendliche unter 16 geeignet sind.
Steuerung und Grafik sind ok, naja ist ja halt auch ein etwas älteres Spiel mit etwas Kultstatus.
Aus meiner Sicht und der Sicht meiner Kinder....
Empelenswert.
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am 21. Juni 2014
Am meisten störte mich daran das es eigentlich keine Story gibt. Warum ist die Welt so und wer ist Monkey überhaupt. Davon abgesehen ist es grafisch sehr nett gemacht, ist ja auch schon etwas betagter, die Bottkämpfe sind spaßig + auch die einzelnen Bossgegner sind eine willkommene Abwechslung. Ist jedem Zocker zu empfehlen. Sofern heute noch jemand 360-Games zockt. Außer mir...
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am 29. Juli 2012
Der Titel hat bei mir jetzt 2 jahre auf dem Buckel. Und man sieht es ihm leider auch an.Die "Unreal Engine" wirkt schon sehr angestaubt. Farben und Spiel allgemein ist in einem leicht körnigem Grafikstyle.Dafür punktet es aber mit guter deutscher Sprachausgabe. Zum Spiel selbst schreib ich mal so viel. Es ist ein Kletterspiel mit Kampfeinlagen. Aber nicht mit Tomb Raider vergleichbar ist. Die Kletterpassagen sind mit zu einfach gehalten und Kämpfe wirken auf dauer eher eintönig. Dennoch steckt im Spiel Potenzial. Zum einen ist doch eine ergreifende Story vorhanden mit guten Charakteren. Und im Spiel selbst Stecken noch einige andere gute Passagen wie Boot fahren oder Powergleiten übers Wasser. Hätte ein wenig mehr erwartet. Wurde aber auch nicht enttäuscht. Ein Spiel dem man die Chance geben sollte. Bei mir würde es ne gute 3 bekommen
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