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am 27. Oktober 2004
Es fällt schwer Worte zu finden um dieses Album zu beschreiben.
Schon lange vorher wurde das Album mit Loorbeeren überhäuft, und alle haben Sie recht gehabt ein wunderschönes Album ist herausgekommen. Ich dachte nach Freak Perfume gibt keine Steigerung mehr aber Irrtum! Keiner vermag es Melancholie und Gefühle so in Musik zu verarbeiten wie Diary of Dreams.
Ich komme nicht umhin zu sagen,dass Diary damit etwas sehr schönes geschaffen hat.Dunkel und tiefgründig.
Die Box selbst ist mit viel Liebe gestaltet, es ist ein Gesamtkunstwerk.
Ich verneige mich vor dieser Leistung.
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am 24. November 2004
Wie will man ein derartiges Album würdigen, ohne in superlativen Pathos zu vergehen?
Auf dem rein elektronischen Sektor ist es mit Sicherheit das beste Werk seit Erfindung der Stromerzeugung. Vom emotionalen Sektor her ist es eine gegenseitige Gefühlshäutung zwischen Sänger und Hörer.
Die morbide Atmosphäre seziert die Melancholie, unterteilt sie in Depression und Manie und fügt sie mit einer unglaublichen Liebe zum Detail in eine eruptive Explosion beider Gehirnhälften. Musikalisch ist "Nigredo" von einer Elegie behaftet, deren Trauerflor fast sanftmütig die Lichter dimmt. Eingestreute Flächen voller emotionaler Hingabe - die Hand, welche dich in die Tiefe zieht, taucht überraschend am anderen Ende auf und hilft dir aus dem Loch. Die Rettung ist jedoch ein fragwürdiges Vergnügen, weil du immer wieder aufgefordert wirst, einen Blick zurück zu werfen.
Sicherlich werden einzelne Vorlieben der jeweiligen Hörer besondere Highlights finden, seien es die Clubgänger mit "Giftraum" oder "Kindrom", die Melancholiker mit "Charma Sleeper", die Träumer mit "Portrait of a Cynic", für mich bleibt es ein monomentales Gesamtkunstwerk, welches sein Oeuvre bereits beim Auspacken der Box aufzeigt.
Legt man die CD dann ein und nimmt sich das ausführliche Booklet zur Hand, entzieht man sich einer Realität, welche einem fortan immer wieder textlich einen Spiegel in die Hand gibt. Gut, man muss nicht hineinsehen, man muss sich auch nicht einer autogenen Psychotherapie unterziehen, aber man kann. Wem es gelingt, sich in dieses Werk fallen zu lassen, geht auf eine Reise. Diese Gedankenreise führt in die Gedankenwelt von Adrian, aber sie führt in produzierter Hinsicht auch in einen selbst.
Diary of Dreams zelebrieren über 70 Minuten Musik, bei jedem aufgenommenen Ton spürt man die Gedanken, die Arbeit, die Schweißtropfen, welche während der über Monate dauernden Aufnahme gemacht, geleistet und vergossen wurden.
Wenn es je einer Band gelungen ist den Äquator zwischen Bombast und Minimalismus zu finden, dann Diary of Dreams. Vielleicht ist die limitierte Version bald unter „Kunst" bei ebay zu finden.
Aber wer weiß das schon...
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am 26. Oktober 2004
Ich sprang buchstäblich aus dem Bett, als ich heute Morgen das Klingeln des Postboten vernahm..endlich war es da. Die Limited Edition von Nigredo. Ich möchte zuerst auf die Optik eingehen, denn diese CD präsentiert sich wirklich auf eine ganz besonderer Weise. Es handelt sich dabei um eine kleine, quadratische Papp-Box, die "dod"typisch, äußerst hochwertig und stabil wirkt...klappt man diese auf, findet sich ein 64(!)seitiges Booklet mit handgeschriebenen Songtexten sowie Bildern und recht umfangreich ausgefallenen, zusätzlichen Texten die sich dem Mythos hinter "Nigredo" widmen...doch dazu später mehr. Neben der eigentlichen CD,die in einem mehrfach aufklappbaren Digipack daherkommt findet sich dann noch ein mehrfach aufklappbares Panoramabild. Man merkt, alleine was die optische Gestaltung angeht, hat man sich außerordentlich viel Mühe gemacht...mal ehrlich, wer hat schonmal eine CD in Händen gehalten, mit deren Verpackung er sich länger als 5min beschäftigen kann? Und bei "Nigredo" muss man sich weitmehr als 5 Minuten mit dieser beschäftigen, denn das Album(und nun komme ich endlich zur eigentlichen CD) dreht sich inhaltlich um den Mythos "Nigredo", über den die Band in aufwendiger Recherche allerhand Infomaterial zu Tage gefördert hat.Und um deren Aussage bzw Inhalt vollständig zu erfassen, sofern dies überhaupt möglich ist,ist intensive Beschäftigung mit dem gelieferten Werk nötig.
Musikalisch präsentiert sich das Album äußerst düster und melancholisch. Ist man das ja von Diary of Dreams durchaus gewöhnt, sticht Nigredo aufgrund seiner inhaltlichen Schwere dennoch heraus. Typisch DOD also, die Musik, und doch wirkt sie vielschichter..komplexer und mitreißender. Für jeden, der Diary of Dreams mag, ein Pflichtkauf und für Freunde dieses Musikgenres auf jeden Fall zu empfehlen und auch wer sich nicht so intensiv mit der Geschichte hinter dem Werk befassen möchte, wird seine Freude an Nigredo haben.
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am 29. Juli 2006
Ich kann mir nicht vorstellen wie man sagen kann, dass Nigredo schlecht oder langweilig ist.

Dieses Album beinhaltet Stücke, welche fast nicht schöner sein könnten.

Es beginnt mit dem langsamen und nachdenklichen "Dead Letter", welches ich persönlich am Anfang des Albums nicht erwartet hätte, gefolgt vom tanzbaren, beklemmenden Giftraum. Ja, der Beginn des Albums ist fulminant, agressiv und durchaus flott. Vor allem bei "Reign of Chaos" kommt diese Agression zum Vorschein.

Nach dem immer noch schnellen Stück "Charma Sleeper" beginnt der nachdenkliche Teil. "Tales of the silent City" gefolgt von "Portrait of a Cynic", welches durch eine wunderschöne Steigerung und einen schönen Text zu einem wahren Hörgenuss wird. Auch "Psycho-Logic" lässt den Hörer die Agressivitiät und die Wut spüren, die das lyrische Ich verspürt.

Als 11. Stück kommt dann "krank:Haft", welches meiner Meinung nach, eines der besten Stücke des Albums ist, weil der deutsche Text unglaublich stimmig ist (inhaltlich sowie sprachlich), ähnlich des Textflusses von Giftraum.

Den Abschluss dieses tollen Werkes findet man dann in "Mask of Shame". Alle, die sich, wie ich, vorher fragten wieso "Dead Letter" den Anfang legt und nicht am Ende zu finden ist, wissen nun Bescheid.

Zu meinem Vorredner kann ich nur sagen, dass dieses Album sich natürlich von den früheren Meisterwerken wie "End of Flowers", "Bird without Wings" oder dem Debut "Cholymelan" unterscheidet.
Ob diese Entwicklung jedoch negativ ist, oder ob sie die musikalische Reife der Band beschreibt muss jeder selber für sich entscheiden.
Für mich ist "Nigredo" sowas wie die Krone der Schöpfung Adrian Hates'.

Ausserdem bietet "Nigredo" wieder einiges fürs Auge. Natürlich sind wieder alle Texte im Booklet abgedruckt, aber zusätzlich sind noch einige schöne Bilder darin zu finden.
Wer Interesse hat sollte sich über die Mythologie von "Nigredo" informieren. Soviel vorab: Nigredo ist die schwärzung eines "Steins der Weisen". Dieser Prozess wird durch einen schwarzen Raben symbolisiert....
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am 22. November 2004
So einigen Vorgängern, die hier Ihre Meinung zum Besten gegeben haben,kann ich in einigen Dingen
( Die Produktion klingt unsauber und digital. Alles wurde wohl am Reissbrett konstruiert.) nicht wirklich folgen!
"Nigredo" als Gesamtwerk empfand ich von Anfang an genial...ein Meisterwerk der Extraklasse!
Schon vom ersten Reinhören ging mir der Opener Dead Letter nicht mehr aus dem Kopf und die Gänsehaut beschlich mich...
mal wieder, wie schon so oft bei DoD.
Eigentlich kann man nicht wirklich einen bestimmten Song herauspicken, denn ich sehe dieses Werk als Gesamtkunstwerk mit einer magischen Ausstrahlung an und genieße es in vollen Zügen.
Die Limited Edition, ist abgesehen von der Musik,
in Form von einem 64 seitigem Booklet, der Cd( dazu noch in schwarz) und dem Panoramabild einfach unglaublich gelungen!
Dies kommt auf dem heutigen Markt ziemlich selten vor, dass sich Musiker so viele Gedanken rund um die Musik in Form solch eines Booklets machen!
Welch Mühe und Arbeit dahinter steckt!
Da merkt man,dass Diary of Dreams mit ganzer Kraft & Seele dabei waren um solch ein Meisterwerk den Fans zu bescheren.
Diary of Dreams, macht weiter so!
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am 22. November 2004
Diary of Dreams haben sich selbst übertroffen. Ein Meisterwerk der Musikgeschichte. Sowohl die aufwendige Aufmachung mit seinem 64seitigen Booklet, schönen Fotos und Handgeschrieben Texten, als auch die Musik selbst.Es hat was sehr düsteres, melancolisches.Selten schafft es eine Band,sich treu zu bleiben, aber sich nicht zu wiederholen.
Für alle die gerne in Traumwelten wandeln ein muß.
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am 22. November 2004
Endlich ist es da - das neue Album! 2 Jahre haben uns Diary of Dreams warten lassen, aber das Warten hat sich mehr als gelohnt.
Man sieht schon an der Verpackung, wieviel Liebe und Arbeit darin steckt und zwar in jedem einzelnen Detail.
Und vom Inhalt wird man alles andere als enttäuscht! Die Musik zieht einen völlig in seinen Bann, so daß sich die CD nur äußerst schwierig wieder aus dem Player entfernen läßt. ;-) Auch wenn man dachte, daß eine weitere Steigerung im Schaffen der Band fast nicht mehr möglich sein kann - hiermit haben Diary of Dreams einen neuen Höhepunkt erreicht!
Wer nach dem Vorgängeralbum "Freak Perfume" jetzt aber ein massentaugliches Disco-Scheibchen erwartet oder befürchtet hat, könnte falscher nicht liegen. "Nigredo" ist voller Traurigkeit und Mystik, mit sehr anspruchsvollen Texten, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Zwar durchaus tanzflächengeeignet, aber selbstverständich auch für's heimische Wohnzimmer mit Kopfhörern und Booklet vor der Nase.
Wie man es von Diary of Dreams gewohnt ist, ist auch dieses Werk nichts zum 1x Durchhören und in den Schrank stellen. Es gibt so viel zu entdecken - sowohl musikalisch als auch bild- und textlich.
Allerdings fällt es schwer, einzelne Stücke hervorzuheben, da einen bei jedem Hören und je nach persönlicher Stimmung ein anderes Lied berührt und/oder beeindruckt. Einiges erinnert ein bißchen an frühere Werke, klingt aber niemals nach Wiederholung.

Für alle, die Diary of Dreams mit "Nigredo" für sich entdecken wollen, hier ein Rat:
Nehmt euch Zeit für dieses geniale Werk, damit es seine ganze Wirkung entfalten kann! Danach legt ihr euch sowieso alle anderen Alben zu - ihr werdet gar nicht anders können! ;-))
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am 2. November 2004
Gut zwei Jahre nach dem fulminant-grandiosen Album FREAK PERFUME (2002), mit dem DIARY OF DREAMS in die Charts einsteigen und sich lange auf einer TOP-Position halten konnten, erreicht ihr Schaffen mit diesem Album einen neuen Höhepunkt. Musikalisch ist die Band um ihren Macher Adrian Hates weiter gereift, setzt dabei neue Maßstäbe. Dieses Album klingt viel härter, düsterer, dabei erdrückend und eindringlich, bedrohlich und melancholisch, depressiv... unvergleichlich. Kein mainstream Schrott, dennoch eingängige Melodien.

Erzählt wird eine Geschichte, die die Grenzen zwischen Realität, Legende und Traum schwinden läßt.
Zwei Jahre lang wurde akribisch für die Geschichte hinter NIGREDO recherchiert. Entstanden ist eine Mythologie aus Fiktion und historischen Ereignissen, die den Hörer auf eine Reise in eine völlig Dimension schickt.
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am 19. Oktober 2005
...nun ja: eher nicht! Denn dieses Album zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen dadurch aus, dass es sehr düster und auch aggressiv ist. Wie schon im "Album One of 18 Angles" geht es auch hier um eine Mythologie, die sich durch das ganze Album erstreckt. Doch da sollte sich der Hörer selbst ein Bild machen. Denn das Studieren der Texte macht es ja so interessant. Des Weiteren dokumentiert dieses Album den Höhepunkt der elektronischen Phase von Diary of Dreams. Beispiele dafür wären z.B. kindrom, the Witching Hour oder Psycho-Logic. Aber auch die Gitarren kommen vermehrt zum Einsatz, was die aggressive Stimmung nochmal unterstreicht. Beispiele wären Giftraum oder Reign of Chaos. Ruhige Momente sind aber nicht ausgelassen worden. Insgesamt ein sehr abwechslungsreiches Album, in dem die elektronischen Elemente sehr experimentel eingesetzt werden. Für mich ist dies eines der besten Alben der gesamten Diary of Dreams-Aera. Auch dieses Album sollte in keiner Sammlung fehlen! Zugreifen!
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am 1. November 2004
Dieses Album hat alles was du dazu brauchst:
Melodien die dich gefangen halten werden,
Texte die schöner und nachdenklicher nicht sein könnten und
auch das Booklet überzeigt mit wunderschönen Bildern.
Also lass dich in eine Traumwelt entführen, wie sie schöner nicht sein könnte.
Die Band hat ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht und eine Welt jehnseits der Wirklichkeit geschaffen und in eine Traumwelt entführt.
Unbedingt reinhören und wirken lassen.
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