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am 14. November 2010
Diesen Satz werden sie mehrmals hören, wenn sie -Repo Men- in den Player schieben. Aber ist das wirklich so? Wenn man als Wiederbeschaffungsspezialist für die Firma Union im Jahr 2025 arbeitet vermutlich schon. Genau das tun Remy(Jude Law) und sein bester Freund Jake(Forest Whitaker). Sie sind die Besten in ihrem Job. Beide kennen sich seit Urzeiten und gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihre Aufgabe ist es, als Repo Men für die Firma, die hochwertige menschliche Ersatzorgane herstellt, säumige Zahler aufzustöbern und ihnen das gute Stück Handarbeit wieder abzunehmen. Ein grausamer, brutaler, unmenschlicher Job. Aber einer, der gut bezahlt wird.

Remys Frau Carol(Carice van Houten) hasst Remys Arbeit. Sie drängt ihn, endlich ins Büro zu wechseln. Aber Remy zögert. Das setzt eine unheilvolle Kettenreaktion in Gang. Remy vermasselt seinen letzten Job und landet mit einem kaputten Herzen im Krankenhaus. Carol und Sohn Peter verlassen ihn und sein Arbeitgeber Union pflanzt Remy ein neues Herz in die Brust. Damit zu leben ist die eine Sache, es zu finanzieren eine andere. Denn Remy sieht die Welt plötzlich mit anderen Augen. Er kann seine Arbeit nicht mehr ausführen. So folgt eine Zahlungsmahnung der nächsten und ehe sich Remy versieht ist er auf der Flucht. Zusammen mit Beth(Alice Braga), die er in einem Elendsviertel aufgelesen hat, versucht Remy den Repo Men zu entkommen. Ein, wie er aus eigener Erfahrung weiß, unmögliches Unterfangen. Als er dann noch entdecken muss, dass Union Jake auf seine Spur gesetzt hat, weiß Remy genau: Nur einer wird diesen Zweikampf überleben...

"Woran ich mich erinnere..." Damit beginnt Miguel Sapochniks -Repo Men-. Ein guter Anfang, vor allem deshalb, weil Sapochnik die Erzählstimme Remys über den gesamten Film einbindet. Das hat große Klasse. In der Hochgeschwindigkeitsstory lässt Sapochnik dem Zuschauer keine Zeit zum Nachdenken. Zu schnell und rasant wickelt sich die Geschichte ab. Der nächste Kniff im Storybook ist, dass wir uns nach einer Stunde Filmzeit wieder in der Anfangssequenz befinden. Auch das ist grandios gelungen. Einigen Zuschauern werden eine Handvoll überaus brutaler Szenen vielleicht des Guten zuviel sein, ich denke jedoch, wenn man den Film als Ganzes sieht, werden diese Bilder verständlicher. Denn: Pluspunkt Nr.3 der Produktion ist das Ende. Erst der finale Akt der Erzählung macht ihren Inhalt verständlich.

-Repo Men- ist unterschiedlich von Kritikern bewertet wurden. Von zuviel Brutalität bis Langeweile war da zu lesen. Für mich ist das wenig nachvollziehbar. Sapochniks Streifen ist Hochgeschwindigkeitskino vom Feinsten. Besetzt mit zwei Mimen, die nicht nur als Repo Men sondern auch als Schauspieler zu den Besten ihrer Zunft gehören. Law und Whitaker sind in ihren Rollen brillant. Die Nebenrollen sind mit Alice Braga und Liev Schreiber extraordinär gut besetzt. Dazu gibt es einen Soundtrack, der von Moloko bis zur Musik aus -Shall we dance- alles zu bieten hat, was nicht Mainestream und Indiependent der Extraklasse ist.

Bleibt zum Schluss nur anzumerken, dass es trotz all dieser positiven Aspekte einen Punkt Abzug gibt. Wofür? Ganz einfach. Sapochnik hat sich, jedenfalls was meinen Geschmack angeht, ein wenig zu viel an Klassikern des Genres bedient. Es sind die Kulissen aus Blade Runner, die Technik und Stunts aus Matrix, ein bisschen Terminator und eine Prise Pulp Fiction, die jedem Filmfan sofort auffällt. Komplette Eigenständigkeit ist dann doch etwas anderes. Aber ganz ehrlich: Das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. -Repo Men- ist, auch mit diesem kleinen Makel behaftet, ein Film der unterhält und spannend bis zum Schluss ist. Ja...dieser Schluss...freuen sie sich schon mal darauf.
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am 12. Oktober 2014
...ein Film der mich richtig mitnimmt.
Ich schaue jede Menge Filme und bin immer auf der Suche nach besonderst eindrucksvollen Storys, oder eben sehr schönen Szenen und Schauplätzen. Aber vor allem, nach diesem einen Gefühl, welches nach dem schauen des Films auftritt. Dieses Gefühl aus welchem heraus man als erstes verschiedene Schauspieler aus dem Film googlet, oder sich ein Wallpaper für den Desktop sucht.
Ich muss sagen, ich hatte diesen Film sicher zwei oder drei Monate auf meiner Watchlist, bevor ich ihn aus Langeweile mal gestartet habe, aber jetzt muss ich sagen, es ist einer der besten Filme die ich gesehen habe.

Ein sehr guter Mix aus einem ernsten Thema, das zum Nachdenken anregt und einer sarkastisch abstrakten Welt, die oft auch zum lachen anregt. Storytechnisch gibt es ein Wendepunkt nach dem anderen und logische Handlungen die aufeinander aufbauen.
Zu oft sitze ich in einem Film und denke mir, dass die Handlungen willkürlich geschehen und es eigentlich nur eine Ansammlung an Szenen ist, die klischeehafte Charaktere in fast schon fremdschämungswürdigen Heroismus versetzten.

Nicht so dieser Film. Er hat Charaktere und Beziehungen die sich wandeln und verändern, die sich trennen und zusammen finden und sich entwickeln. Es gibt keine Szenen die dich mit den Augen rollen lassen, weil sich Held und Weib auf dem brennenden toten Feind einem intensiven Speichelaustausch hingeben, während der Präsident der USA daneben steht und klatscht.

Es gibt tiefe emotionale Entwicklungen der Hauptcharaktere, welche die Handlungen in eine andere Richtung lenkt und die Story immer wieder ein Stückchen mehr von den anfänglichen Erwartung abbringen und sie damit spannend macht.

Sicher gibt es viel Gewalt, Aktion, Kampf und Blut, aber wenn mich ein Film nach dem schauen Emotional berührt hat, dann nicht wegen einer spektakulär aussehenden Chorografie von umherfliegenden Gliedmaßen, sondern vielmehr, weil mich die Story und die Charakter mitgezogen haben und ich während dem Film angefangen habe mit ihnen zu fiebern und zu leiden.
Und abgesehen davon ist es in manchen Aktionsszenen unglaublich spannend was die Story betrifft, denn es gelingt dem Film, die Story selbst im Faustkampfszenen stückweise voranschreiten zu lassen. Es gibt nicht das typische gut gegen böse und das einzig spannende ist wer gewinnt, (was meisten der gute ist), sondern es gibt Kämpfe die storytechnisch nur durch einschneidende Wendepunkte möglich sind und in denen man sich jede Sekunde fragt wie es weiter geht und ob die Beziehung zwischen Charakter A und B es wirklich zulässt, dass hier der nächste tief sitzende Wendepunkt in der Story kommt.

Dass das Ende nicht Friede Freude Eierkuchen sein wird, war mir nach den ersten 10 Minuten bereits klar. Ich muss sagen, dass ich erstaunt war, dass es zunächst doch danach aussah, als ich fast am Ende war, aber wie es der Film in den Minuten davor schon so oft bewiesen hat, war er bis zum Schluss voll mit spannende Wendungen, die dich nicht vorausahnen lassen, was als nächstes passiert und wie es wirklich ausgehen wird. So hat mich dieses Ende sehr zum schmunzeln angeregt aber mich doch auch etwas betrübt gemacht, denn man strebt immer nach einem guten Ende, wenn man Emotional berührt wird von Charakteren und Beziehungen zwischen Charakteren. Dieses offene Ende lässt viel Spielraum für einen zweiten Teil, den ich hoffentlich eines Tages mit unverschämt teuren Premierekarten in der Tasche erleben darf.

Dieser Film, auch ohne die Erwartung eines zweiten Teils, hat mich so sehr emotional mitgenommen, dass ich sogar ausnahmsweise eine Kritik darüber verfasst habe, was mir eigentlich viiieeeel zu mühsam ist.
Zugegeben die zwei Bier neben mir haben auch ein wenig Schuld daran, aber dennoch, möchte ich diesen Film unbedingt empfehlen. Vorausgesetzt Sie können mit ein wenig härterer Filmgewalt umgehen und verkraften die lindere Nachwirkungen, des emotionalen Traumas , welches dieser Film, zumindest bei mir, ausgelöst hat und welches Ihn zu einem fünf Sterne Film macht.

Mit besten Grüßen,
Spectre
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am 25. Oktober 2015
Die Idee von Repo Men existiert bereits seit 1984, allerdings damals als Man und nicht Men
und das in dem Film ein junger Mann namens Otto seine eigene Unternehmen gründet und im Auftrag einer Firma die Wagen von säumigen Ratenzahlern zurück holt.

Ich finde die neuere Version gelungen.
Die Geschichte mit der FSK 16 Einstufung einiger Herren ist durchaus berechtigt.

Bild und Ton sind sehr gut, dafür bringt es das Bonusmaterial gerade einmal auf lausige 18 Minuten.

Die Blu-Ray hat ein Wendecover.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 2/5
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2013
Eigentlich habe ich mir nicht allzuviel bei diesem Film erhofft, auch wenn die Besetzung mit Jude Law, Liev Schreiber und Forest Whitaker doch gleich zu Beginn sehr vielversprechend klingt. Allerdings trafen meine Befürchtungen hier einen billigen Science Fiction Action Film geboten zu bekommen nicht ein, denn der Thriller erweist sich als sehr intelligent aufgebaut, bei dem auch zusätzlich die dystopische Atmosphäre ihr Übriges dazu beiträgt, in den Genuss eines sehr guten Filmes zu kommen. Phasenweise erinnerte mich "Repo Man" hierbei sowohl an "Minority Report", als auch an "Equilibrium", "eXistenZ" (bei dem auch Jude Law mitwirkte) oder "Children of Men", wobei es meistens hierbei eher die Stimmung war als Stilelemente oder gar Handlungsstränge. Auf alle Fälle wird hier ein sehr spannender Science Fiction Thriller mit fordernder Handlung geboten, der nichts für leichte Gemüter ist.
Das Bild wird im Codec MPEG-4/AVC und im Format 2,35:1 präsentiert. Erfreulicherweise wurden hier keine Farbfilter oder ähnliche Bildverfremdende Stilmittel eingesetzt, was für natürliche Farben sorgt und somit zugleich eine authentische Atmosphäre erzeugt. Auch die Schärfe lässt kaum Wünsche offen und bei den vielen dunklen Szenen gibt es auch keine Abstriche beim Schwarzwert zu machen. Bravo.
Der Ton spielt auf ähnlich hohem Niveau. Die deutsche DTS 5.1 Tonspur holt alles Mögliche heraus und bietet viele Surround-Effekte und beeindruckende Soundkulissen. Der Subwoofer hat ebenfalls einiges zu tun. Nichtsdestotrotz gehen die Dialoge nicht im Brei unter.
Lediglich bei den Extras wurde ein wenig gespart. Hier bekommt man lediglich einige unveröffentlichte Szenen mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Miguel Sapochnik und den Autoren Eric Garcia und Garrett Lerner, sowie selbst gedrehte Werbespots der UNION (Firma aus dem Film) als auch ein Featurette zu den visuellen Effekten geboten. Ein Audiokommentar, Trailer sowie ein Making of sucht man vergeblich; nach knapp 18 Minuten ist Schicht im Schacht bei den Extras. Schade eigentlich.
Trotz des kleinen Mankos beim Bonusmaterial bekommt man mit "Repo Man" einen sehr spannenden Endzeit Thriller in sehr guter technischer Umsetzung geboten. Fans dieses Genres können bedenkenlos zugreifen.
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am 15. Dezember 2013
Repo Men ist ein toller Science-Fiction Film mit guter Story und tollen Kulissen. Für eine FSK 16 Einstufung gehts trotzdem ziemlich blutig zu. Der Film bietet ausserdem tolle Schauspieler. Empfehlenswerter Film.
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am 26. Dezember 2010
Der Plot

USA 2025: Die Union beherrscht den Organmarkthandel. Die Organe sind künstlich und deshalb für (fast) jedermann verfügbar, der genug Geld hat, sich die überteuerten Geräte zu leisten.
Wer überfällig mit seinen Raten (3 Monate Rückstand sind möglich) ist, wird von den Reposition Men besucht. Diese entnehmen dabei die überfälligen Organe. Dass dabei die meisten Menschen sterben, ist ein Tatsache, die von den Reop Men ohne Probleme in Kauf genommen werden.
Als Remy bei einem Einsatz selber einen Herzinfakt (ausgelöst durch einen falsch verdrahteten Defibrilator) erleidert, wird ihm ein künstliches Herz eingesetzt und alles hätte so weitergehen können wie immer, wären da nicht plötzlich aufkommende Gewissensbisse gewesen, die Remy davon abhalten seinen Job auszuführen.

Remy setzt sich gegen die Union zur Wehr und es scheint, als hätte er schlussendlich über die Union gesiegt.

Manchmal düster, manchmal heiter, immer brutal und nichts für schwache Nerven.
Für mich eine kleine Sensation: Jude Law kann gegen Forest Whitaker sehr gut bestehen und man nimmt ihm die Rolle des Repo Man ohne Einschränkung ab.

Die Altersbeschränkung ist mit 16 sehr großzügig. Für mich wäre eindeutig 18 gegeben.
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am 10. Mai 2013
Hatten den Film erst im TV gesehen und mir war sofort klar den muss ich mir besorgen.
Als ich bei Amazon für 7 € sah musste ich zuschlagen.

Story:

Zwei Profis die ihr Handwerk kennen, müssen für eine Firma Arbeiten die Mechanische Organe verkaufen. Ihre Aufgabe besteht darin die Kunden die mit ihrer Zahlung im Rückstand sind die Organe vor Ort zu entfernen und der Firma zurück zu bringen. Da dieses ein gefährlicher Job ist Verlangt die Ehe Frau von Remy (Jude Law) das er in dieser Firma ein Büro Job machen soll. Seiin Lang jähriger Freund und Partner Jake (Forest Whitaker) weis dieses aber zu verhindern und seinen Partner an seiner seite zu behalten. Als diese Raus kommt und Remy davor steht alles zu verlieren kommt es zu einen unerwarteten Show down.

super Film gibt aber auch bessere in diesen Genre deswegen Punkt Abzug.
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am 9. Januar 2015
Mal ein Actionfilm der auch etwas spannend und interessant ist.
Forest Whitaker, Liev Schreiber und Jude Law spielen ihre Hauptrollen soweit ganz ordentlich.
Fazit: Für Actionfans durchaus eine Kauf-Überlegung wert.
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am 22. Dezember 2014
Absolutes must have!
Ultra spannend und das Setting ist auch sehr gut.
Man wird mitgerissen und hat nach dem Film ordentlich was zum Diskutieren!
Eine absolut plausible Zukunfts-Dystopie
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2010
Basierend auf dem Roman "Repossession Mambo" von Eric Garcia, kreiert Regisseur Miguel Sapochnick mit "Repo Men" einen Sci-Fi-Thriller, der die Moral der heutigen Gesellschaft im Hinblick auf deren möglichen Folgen für die Zukunft in Frage stellt und kritisiert dabei ihre Ausbeutermentalität.Der Film spielt natürlich in der Zukunft, wo man sich ganz leicht mit der richtigen Menge Kleingeld, ein künstliches Organ kaufen kann. Und Jude Law und sein Partner sind sozusagen die Gerichtsvollzieher, welche bei Zahlungsverzug die Organe zurückholen sollen. Und dies geschieht immer wieder auf die gleiche Art und Weise: die Kunden werden betäubt, die Organe einfach wieder entfernt und die leblosen Hüllen werden einfach liegen gelassen. Das ganze läuft solange ohne Probleme ab, bis Jude Law selbst ein künstliches Herz benötigt und in Zahlungsverzug kommt. Dann nämlich, wird sein ehemaliger Partner zu seinem persönlichen Jäger.......

Fazit:

Repo Men ist überwiegend düster und durchaus teilweise "gewaltgespickt".Allerdings gibts hier auch genug schwarzen Humor und ruhige Passagen, was die Gewalt ab und zu ausgleicht.Dem Regisseur gelingt es immer wieder einen zu überraschen und mit ungewöhnlichen Kniffen die Geschichte mehrmals zu drehen und zu wenden. Dennoch verliert sich die Story etwas zur Mitte hin.Die Optik des Films ist durchweg stimmig und gibt ein passendes Zukunftsbild ab. Die wirklich passende und sehr gut ausgesuchte Musikuntermalung treibt dabei die Spannung noch einmal in die Höhe.Der Film regt zum nachdenken an und bietet dank seiner überraschenden Wendungen, sowie tollen Ideen viel Unterhaltung. Durch seine sehr spezielle und teilweise ruhige Erzählweise, dem ungewöhnlichen und makabren Schluss und den teils recht blutigen Szenen, ist Repo Men eine Sache für sich.Mir hat er gut gefallen und deshalb 4 Points.
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