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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sly ist back again
Es war ruhig geworden um Sylvester Stallone, der einer meiner Lieblingsschauspieler seit über 20 Jahren ist.
Allerdings habe ich ihn aus den Augen verloren, da ich nichts mehr von ihm hörte. Einige Filmkritiken der neueren Filme ließen nichts Gutes verlautbaren.
Durch Zufall sah ich vor einigen Tagen dann D-Tox auf RTL und war begeistert. Action...
Veröffentlicht am 21. März 2005 von mrflincki

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller mit Sylvester Stallone!
Cop Jake Malloy (Sylvester Stallone) bricht unter der Grausamkeit seines Jobs zusammen und verliert sich im Alkohol. Er landet in einer Rehabilitationsklinik die auf Cops wie ihn spezialisiert ist. Doch viel Zeit zum kurieren bleibt ihm nicht, den plötzlich wird ein Kollege nach dem anderen ermordet. Hinzu kommt ein gewaltiger Wintersturm, der die abgelegene Klinik...
Veröffentlicht am 21. Februar 2009 von Amigo Del Sol


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sly ist back again, 21. März 2005
Von 
mrflincki "mrflincki" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Es war ruhig geworden um Sylvester Stallone, der einer meiner Lieblingsschauspieler seit über 20 Jahren ist.
Allerdings habe ich ihn aus den Augen verloren, da ich nichts mehr von ihm hörte. Einige Filmkritiken der neueren Filme ließen nichts Gutes verlautbaren.
Durch Zufall sah ich vor einigen Tagen dann D-Tox auf RTL und war begeistert. Action wie in Cliffhanger, der damals auch Stallones Rückkehr ins Action Genre einläutete. Einen Tag später bestellte ich dann die DVD.
Meiner Meinung nach verkörpert Sylvester Stallone hier die Rolle des ausgebrannten und fertigen Polizisten und FBI Agenten enorm glaubwürdig. Er wirkt gebrochen und völlig verzweifelt, bis er dann Patei für die Schwächeren ergreift und das Böse bekämpft.
Ein solider Action Film mit sehr gutem Bild und Surround Sound für sehr wenig Geld.
Fazit: Zugreifen
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich nicht übel!, 9. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Seit dem bestenfalls halbgaren "Get Carter" und dem unsäglichen "Driven" war Stallone für mich eigentlich abgehakt.
Entsprechend skeptisch bis ablehnend ging ich dann auch an "D-Tox" heran und war überrascht, dass mir der Film tatsächlich gefallen hat. Die Story ist alles andere als neu oder originell, ein FBI-Agent erleidet durch einen schweren persönlichen Verlust ein Trauma, beginnt haltlos zu trinken und wird während seiner Entziehungskur mit einem Serienkiller konfrontiert, aber sie wird flüssig und spannend erzählt. Gut gefallen hat mir die beklemmende Architektur des Sanatoriums, das die düstere Atmosphäre effektvoll unterstützt. Stallone fungiert in "D-Tox" nicht als ballernder, unbesiegbarer Rambo, sondern stellt einen zerrissenen, selbstmordgefährdeten Alkoholiker dar, und das im Rahmen seiner schauspielerischen Möglichkeiten ziemlich gut. Auch Action und Thrill kommen auch nicht zu kurz, die Morde sind nicht übertrieben dargestellt, trotzdem aber grausam genug. "D-Tox" ist mit Sicherheit kein absolutes Hightlight, nicht der beste Psycho-Thriller seit "Sieben" und auch kein "Muß", aber ein hundertprozentiges "Kann" für jeden Fan des Thriller-Genres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller, nur die Auflösung bietet keine Überraschung, 11. Januar 2013
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Wohl kaum ein Killer fordert Cops so heraus, wie einer, der reihenwise Cops umbringt. Doch genau so einer gibt FBI-Agent Malloy nicht nur eine harte Nuss zu knakcen sondern wirft ihn völlig aus der Bahn, als er seine Verlobte umbringt. Nach eienem Selbstmordversuch wird Malloy zu einer Reha in einer in eisiger Wildnis gelegenen Anstalt verdonnert, wo es jedoch wenig später ebenfalls erste Todesopfer gibt.....
Aus allem, was Sly von seinem letzten großen Kinokracher Daylight" 1996 bis zu seinem fulminanten Comeback mit Rocky Balboa" 2006 so als Direct to DVD-Produktionen abgeliefert hat, entspricht "D-Tox" noch am ehesten dem Actionbild, das man von ihm hatte. Trotzdem fällt Malloy insofern aus dem Rahmen, als das er sich die Pulsadern aufschneidet. Hätte man sich nach harten Cops von Stallone in Nachtfalken", City Cobra" oder Tango & Cash" sicher nicht gedacht, dass man sowas mal von ihm sehen würde.
Die Besetzung von D-Tox ist hochkarätig mit Robert Patrick (Terminator 2"), Sean Patrick Flannery (Young Indy"), Dina Meyer (Dragonheart"), Jeffrey Wright (007-Casino Royale") und Kris Kristofferson (Blade").
Sternabzug gibt's allerdings für die Auflösung. Wer der Mörder ist war - für mich zumindest - sofort klar, als Malloy in die Heilanstalt kam. Doch wem T-Tox" gefällt, dem sei mit Kate Beckinsale der Film Whiteout" empfohlen, der ein Eis und Schneeszenario hat, wie D-Tox.
Bild- und Tonqualität des Streifens sind gut, aber nicht absolut perfekt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Kritiker meinen!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Okay, er ist zwar nicht mehr "Maria Cobretti", jedoch weiß Sly Stallone gerade in der ersten Hälfte des Films zu überzeugen!
Man sieht einen teils sehr emotionalen Stallone.
Der Film an sich hat einen Hauch von "Sieben" oder auch "Resurrection".
Einige Szenen sind allerdings nichts für zartbeseitete Gemüter.
Also nicht durch die "FSK:16"-Freigabe beirren lassen.
Die einzige Sache, die ich am Film etwas nervig fand ist, dass ein großer Teil des Films einfach nur in einem Bunker spielt.
Der Sound der DVD ist auch sehr zu loben!
Leider ist das Menü nicht gerade so gelungen...
Der Hersteller hielt es außerdem nicht für nötig, noch ein Booklett oder eine Kapitelübersicht beizulegen, so dass der Käufer lediglich eine DVD mit 'nem Cover bekommt (Sprich: Nicht gleich reklamieren! ;) ).
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5.0 von 5 Sternen Hammerfilm mit Superstar Stallone!, 16. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Auch wenn er mit D-Tox und Get Carter nicht sein erhofftes Comeback geschafft hat, so hat der jung gebliebene Action-Held Sylvester Stallone wiederum bewiesen, dass er das Zeug dazu hat, spannende und actiongeladene Filme zu machen, die in das 3. Jahrtausend passen! D-Tox ist ein unerwartet spannend gemachter Film mit viel Action und niveauvoller Story. Außerdem überzeugen die Schauspieler (zB der T-1000 Robert Patrick) und das überraschende Ende, bei dem auch Sly ungewöhnlicherweise einiges abkriegt....
Auf jeden Fall sehenswert!
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4.0 von 5 Sternen Ein Cop-Killer geht um., 26. April 2008
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst [Blu-ray] (Blu-ray)
Der FBI-Agent Jake Malloy verliert alles als ein wahnsinniger Cop-Killer seine Freundin ins Visier nimmt.
Kurz vor der Heirat dringt der Killer in Malloys Haus ein und tötet diese.
Das verkraftet Malloy nicht.
Er beginnt zu trinken und begeht einen Selbstmordversuch.
Sein Kollege und Freund Hendricks besorft ihm daraufhin einen Platz in einer Einrichtung für traumatisierte Gesetzeshüter mitten in der Wildnis Wyomings....in einem ehemaligen Armee-Bunker.
Doch auch hier ist Malloy nicht vor seinem Nemesis sicher, denn in mitten der gestrauchelten Cops beginnt eine Mordserie nach bekannten Mustern.
Wer von den Überlebenden ist der Killer und was will er von Malloy?

D-Tox aus dem Jahr 2002 ist ein recht hart inszenierter Serienkiller-Thriller der geschickt mit 2 Elementen spielt.
Erstens die Angst vor dem unbekannten Killer.
Zweitens die klaustrophobische Atmosphäre des Bunkers mitten im eingeschneiten Nirgendwo.
Das passt wie die Faust aufs Auge....oder besser wie der Bohrer im Auge wie es der Killer zu tun pflegt.
Spannend und fesselnd packt einen die Geschichte sofort.
Leider ist das drehbuch nicht so toll, so das es gegen Ende etwas arg konventionell wird.
Nichts desto trotz ein guter Thriller der Fans von derlei Filmen sicher gefallen wird.
Mit dabei sind u.a.: Sylvester Stallone, Charles S. Dutton, Dina Meyer, Stephen Lang, Sean Patrick Flanery, Courtney B. Vance, Kris Kristofferson, Polly Walker, Tom Berenger, Jeffrey Wright und Robert Patrick.

Bild und Ton merklich verbessert im Vergleich zur DVD.....der Austausch lohnt sich auf alle Fälle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender, düsterer Thriller mit glänzend aufgelegten Schauspielern und einem fiesen Serienkiller, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Wenn man Sylvester Stallone's Filmographie betrachtet, kann man mit Sicherheit behaupten, dass sein größter finanzieller Flop der 55 Mio Dollar schwere "D-Tox" darstellt, der lediglich knapp ein Zehntel seiner Kosten weltweit wieder einspielte. Unter Filmfreunden ist er sicherlich auch umstritten - ich zähle mich eher zu den Sympathisanten, da mir die Geschichte und die Mischung aus düsterer Optik, Action, Thriller, Charaktere und die Suche nach dem Mörder (so, alles aufgezählt ?) gefallen hat. Und zwar so gut, dass er fast jedes Jahr im DVD-Player landet und wieder auf's Neue konsumiert wird.

Sly jagt als FBI-Mann Jake Malloy einen Serienmörder, der bereits neun Polizisten auf dem Gewissen hat. Da Malloy der Hauptermittler bei diesem Fall ist, gerät er ins Visier des Psychopathen und dieser tötet daraufhin seine Verlobte. Die Folge: Malloy mutiert zum psychischen Wrack und ertränkt seine Trauer im Alkohol. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch begibt er sich in eine Klinik in Wyoming, die sich auf suchtkranke bzw. psychisch kranke Gesetzeshüter jeglicher Art spezialisiert hat. Was Malloy jedoch nicht weiß: Unter den Patienten ist auch der Serienkiller, der einen Patienten umgebracht und seine Identität angenommen hat um Malloy entgültig zu töten.

Die "psychisches Wrack"-Rolle hat Stallone immer noch am besten gestanden und schon allein mit der Besetzungsliste könnte man eventuell einen weiteren "Expendables"-Teil abdrehen: Charles S. Dutton, Kris Kristofferson, Tom Berenger, Robert Patrick, Sean Patrick Flannery, Jeffrey Wight und Stephen Lang dürften vielen bekannt sein. Komplettiert wird dieses männliche Bollwerk durch Dina Myer und Polly Walker. Große Besetzungen lassen einen mit der Zunge schnalzen - jedoch alleine die macht noch lange keinen guten Film aus (Beispiele gibt es genügend, es darf sich jeder seine eigenen Favoriten in dieser Hinsicht zusammenstellen).

Der knallharte Malloy wächst einem schnell ans Herz und spätestens bei seinem Selbstmordversuch, der seine Liebe zu seiner Frau in Bildern mit passender Pianomusik revue passieren lässt, drückt es mir irgendwie ein Tränchen die Wange runter (und da war er wieder, der Pussy-Modus.) Aber: Das packt auch nicht jeder Film, mich nach zehn Filmminuten so mit einem Charakter verbunden zu fühlen!

Der größte Wermutstropfen, den man ignorrieren muss, um den Film überhaupt genießen zu können ist die Anstalt selbst bzw. ihr Lageort. In der kältesten Scheißgegend mitten im Nirgendwo würde selbst der größte Optimist auf Erden nach drei "Kurtagen" versuchen, sich aus dem Leben zu schießen. Ich hab zwar keine Studien darüber gelesen, doch kann ich mir schwer vorstellen, dass solch ein Ort, an dem selbst die Hölle zufrieren würde, geeignet ist, für Suchtkranke oder psychisch labile Menschen zu therapieren.
Diese Location eignet sich jedoch wunderbar für düstere Bilder und eine diabolischen Grundstimmung, die zusätzlich durch die ordentlich ausgearbeiteten Charaktere profitiert. Jeder Gast stellt auf seine Art und Weise eine tickende Zeitbombe dar, die jeden Moment explodieren könnte. Doch die Charaktere sind nicht perfekt: Es wirkt manchmal etwas aufgesetzt und unglaubwürdig, dass sich eben mal jeder verdächtig macht (sowohl Patienten wie Pfleger). Das Personal (allen voran Stephen Lang) wirkt wie ein Fremdkörper. Wenn man nicht wüsste, dass er einen Pfleger verkörpern würde, könnte man mutmaßen, dass er wohl der Gestörteste von allen sein könnte.
Für Robert Patrick muss ich an dieser Stelle jedoch mal eine Lanze brechen: Er verkörpert den auf Speed vollgepumpten Vollarsch Noah mit Schmalspurfrisur dermaßen perfekt, dass ich behaupten würde, dass er hier in "D-Tox" die Rolle seines Lebens spielt. Patrick bekam dank seiner "Terminator"-Rolle nur selten die Gelegenheit, in Blockbustern zu glänzen.

Was mich persönlich an diesem flotten Thriller etwas stört, ist dass die Suche nach dem Mörder zwar nach dem "Who done it"-Prinzip gehalten wird, jedoch dies relativ früh aufgelöst wird und nicht gerade schwer zu erraten ist, wer denn nun der Serienmörder ist.
Der andere Miesepeter wäre der Blutgehalt: Da ist man leider auf Nummer sicher gegangen und es fehlt irgendwie die nötige Härte, die den Film noch einen Tick besser gemacht hätte. Naja, selbst die milde Freigabe hat den Film finanziell nicht vor dem Untergang gewahrt.

Fazit:

"D-Tox" ist ein spannender sowie düsterer Thriller mit glänzend aufgelegten Schauspielern und einem fiesen Serienkiller. Wenn man auf Unterhaltung steht, bei der Logik ein Auge zudrücken kann, kommt man um den Film eigentlich nicht herum. Einen Fanboy-Punkt gibt es von mir noch obendrauf. Es ist zwar nicht Stallone's bester Film, aber auf jeden Fall ganz vorne dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller mit Sylvester Stallone!, 21. Februar 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Cop Jake Malloy (Sylvester Stallone) bricht unter der Grausamkeit seines Jobs zusammen und verliert sich im Alkohol. Er landet in einer Rehabilitationsklinik die auf Cops wie ihn spezialisiert ist. Doch viel Zeit zum kurieren bleibt ihm nicht, den plötzlich wird ein Kollege nach dem anderen ermordet. Hinzu kommt ein gewaltiger Wintersturm, der die abgelegene Klinik von der Außenwelt abschneidet.

Sylvester Stallone als seelenzerbrochener Alkoholiker, eine klaustrophobische Rehabilitationsklinik irgendwo im verschneitem Nirgendwo und ein unbekannter Killer, der in dieser welchen Reha fröhlich seiner Blutlust fröhnt. Die besten Voraussetzungen für ein dumpfschnöseliges Thriller-Movie. Bei allen Relikten der Achtziger Jahre, von Schwarzenegger bis Seagal, ist Sylvester Stallone wohl das Letzte Überbleibsel einer vergangenen Epoche. Dort wo gehaltvolle Dialoge nur einen sekundären Charakter hatten und eher die körperliche Physis von entscheidener Bedeutung war. So tauchen besagte Relikte in der Regel (sofern sie nicht in die Politik gingen) in Filmen auf, die meistens so aufregend waren wie ein nasser Bohneneintopf.

Auch "D-Tox - Auge der Angst" kommt dem Bohneneintopf sehr Nahe. Glüchlicherweise spielt Sylvester Stallone den gescheiterten Cop durchaus akzeptabel und man fühlt sich phasenweise ein wenig an Copland - Special Edition erinnert. Die schnörkellose Story und die nicht wirklich komplizierte Auflösung (was gleich gut, wie auch belanglos ist) machen den Film fürs einmalige Sehen noch akzeptabel. Dazu kommt eine durchaus beachtliche Anzahl von Nischenstars wie Tom Berenger, Kris Kristofferson, Sean Patrick Flanery, Polly Walker oder Dina Meyer die im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste aus der Story machen. Der Drehort, eine verlassene, düstere Militär-Basis bzw. Bunker die/ der zur Klinik umfunktioniert wurde, sorgt zwar im Verbindung mit dem Schneesturm für ein wenig Gänsehäutchen. Aber eine Gefühl der Bedrohlichkeit kommt nicht wirklich auf.

Somit gibt es 3 Sterne für einen Schema F-Thriller ohne große Wendungen. Mit einem Sylvester Stallone der durch seine mimischen Fähigkeiten, ebenso wie durch seine Boxeinlagen überzeugen kann. Einen Kauf rechtfertigt der Film nicht unbedingt, weil man ihn sich höchstwahrscheinlich nur einmal ansehen wird. Es sei denn man braucht etwas zum Einschlafen ;o)
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4.0 von 5 Sternen Guter thriller mit sly stallone., 20. November 2008
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
D-Tox ist ein durchaus sehenswerter film mit sylvester stallone und eine menge anderer bekannten akteuren die alle cops spielen, die entweder wegen alkoholproblemen, versagen im dienst und andere vergehen, in sowas wie eine heilanstalt für polizisten irgendwo in den hohen verschneiten bergen am a**** der welt gebracht werden. Jack malloy (stallone) ist ein fbi agent der einen brutalen serienkiller der ausschließlich cops tötet auf der spur ist, der ihm aber immer wieder entwischt. Schließlich fällt seine eigene freundin dem killer zum opfer. Malloy kann dies nicht verkraften und greift zur flasche. Er wird von seinen vorgesetzten auch dorthin versetzt und kaum dort angekommen, gehen die morde weiter und jack erkennt das es sich um den selben täter handelt. Es wird zu einem katz und maus spiel zwischen elf unterschiedlichen cops ( fbi, s.w.a.t., officers, usw. ) von den einer der killer ist. D-Tox ist wirklich einer der besseren letzten filme von sly, wenigstens vom darstellerischen standtpunkt aus, die story ist auch ganz gut und spannung und action sind auch vorhanden. Den filmemachern unterläuft nur ein gravierender fehler: leider kann man am anfang des films die stimme des killers hören als dieser mit stallone telefoniert, und dadurch erkennt man dann natürlich auch später in der anstalt, wer der täter ist. Der einzige manko des films.
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3.0 von 5 Sternen befriedigend, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: D-Tox - Im Auge der Angst (DVD)
Das Sylvester Stallone eine Legende ist brauch man hier wohl nicht mehr zu besprechen.
Dennoch hat "Donnerlippchen" Stallone in der letzten zeit bessere Tage gesehen und hangelte sich vor ein paar Jahren durch sehr durchwachsene Filmchen wovon "Driven" der absolute Tiefpunkt seiner Karierre war.
Daher gab man diesem Film keine Chance mehr und somit floppte dieser kleine, aber durchaus gar nicht mal so üble Thriller.
Stallone spielt hier einen Cop dessen Frau von einem Killer getötet wird.Seitdem befindet sich der Bulle in einer psychischen Krise und soll zusammen mit anderen psychisch angeknacksten kollegen eine art Reha Programm für Cops machen wofür die ganze Belegschaft in einen abgeschnittenen Camp für einige Zeit bleiben sollen. Nach kurzer Zeit wird aber allen Insassen klar das hier etwas nicht stimmt und schnell haben sie raus das ein verrückter Mörder sein Unwesen im Team treibt...

Storymäßig bestimmt nicht gerade ein meisterwerk und visuell ziemlich abgeupfert von "Sie7en" kann dieser unspektakuläre Thriller dennoch für angenehmen Kurzweil sorgen und ist längst nicht so schlecht wie manche Kritiker einst sagten.

Im ganzen Befriedigend , weder Plus noch Minus.

Die DVD ist in sachen Bild und Tonqualität sehr gut, nur die extras sind mal wieder sehr dürftig ausgefallen.

Film:***
Bild:****
Ton:****
Extras:**
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