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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Egreat R300 + FANTEC QB-35US3
Der Grundgedanke für dieses Gerät ist die Massenspeicher-Bevorratung für einen Mediaplayer Egreat R300. Ich brauche keine RAID-Funktionen, sondern lediglich massenhaft soliden physikalischen Festplattenspeicher mit möglichst wenig Anschlüssen (vorzugsweise USB3.0) und in unmittelbarer Nähe zum Player. So steht das erstaunlich kleine...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von Der Editor

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Performance- & Linux-Probleme
Diverse Leidensgenossen haben schon ueber instabile Connections beim USB3.0 unter Linux geklagt - das ist mir auch so gegangen. Da diese Probleme am eSata-Interface nicht auftraten, hoffte ich auf einen Workaround - bis ich feststellen durfte, dass der eSata-Anschluss an einem HP Proliant N40L keine Portmultiplier unterstuetzt und ich daraufhin eine weitere erfolglose...
Vor 23 Monaten von Froschkönigin veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Egreat R300 + FANTEC QB-35US3, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Der Grundgedanke für dieses Gerät ist die Massenspeicher-Bevorratung für einen Mediaplayer Egreat R300. Ich brauche keine RAID-Funktionen, sondern lediglich massenhaft soliden physikalischen Festplattenspeicher mit möglichst wenig Anschlüssen (vorzugsweise USB3.0) und in unmittelbarer Nähe zum Player. So steht das erstaunlich kleine Kästchen (kaum größer als 4 übereinander gestapelte Festplatten) im TV-Board hinter einer Reihe DVDs und ist fast nicht zu sehen.

Um es vorweg zu nehmen: Der FANTEC QB-35US3 erfüllt alle meine Erwartungen! Bestückt ist das gute Teil mit 4* Seagate ST2000DL003 2TB (NTFS). Der Einbau der von mir extern vorformatierten und teilweise bereits "bespielten" Platten ging einfach: Griff anschrauben, einschieben, Metallrahmen davor setzen, Klappe zu - und läuft. Alle 4 Festplatten wurden sofort als jeweils Einzelne (wie gewünscht) vom Mediaplayer erkannt. Eine 20GB-Testdatei wurde in ca. 5 Minuten vom Player über USB3.0 auf eine beliebige im FANTEC QB-35US3 verbaute Festplatte kopiert. Jetzt noch den Lüfter einstellen, ich habe ihn jetzt auf kleinster, manueller Stufe stehen (da sind die verbauten Festplatten lauter), und das Gehäuse wurde trotzdem nach 12 Stunden Dauerbetrieb lediglich handwarm. Alle weiteren Lüfterstufen lassen den Ventilator deutlich bis unangenehm laut werden; nix für ruhigen Filmgenuss!

Warum nur wurde der Stromanschluss an die Seite gelegt, wenn doch alle anderen Anschlüsse hinten sind?

Ein weiteres kleines Manko stellen die extrem blau-grellen LEDs dar, die die Betriebsamkeit der Festplatten anzeigen. Direkt im Blickfeld sind sie echt störend; ich habe den FANTEC QB-35US3 jetzt seitlich gedreht und zusätzlich den Lichstreifen mit schwarzem Isolierband abgeklebt. Nu' is' Ruh'!

Noch etwas: Ürsprünglich war es angedacht, dass Gerät zusammen mit dem Mediaplayer über eine Funksteckdose einzuschalten: Leider springt der Container nach getrennter Netzstromversorgung nicht wieder von allein an! Dabei spielt es keine Rolle, welche Synchro-Einstellung gewählt wird - er tut es einfach nicht und das wäre fast ein "Aus"-Kriterium für diese Gerät gewesen. Da ich den Container eh nur bei Bedarf benutze, kann ich damit leben, ihn dann auch manuell einzuschalten. Ein ständiges Standby am Stromnetz mit ungewissem Energieverbrauch kommt mir jedenfalls nicht ins Haus.

Trotz der kaum zu überlesenden Minuspunkte vergebe ich für den FANTEC QB-35US3 4 Sterne, weil das Gerät für mich genau das macht, wofür ich es angeschafft habe. Es ist kleiner als gedacht, danke regelbarem Ventilator auch im Geräuschpegel reduzierbar, und noch dazu werden die Daten dank USB3.0 schnell und (bisher) fehlerfrei übertragen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Probleme, 15. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Ich habe das Geräte seit September 2010 in Betrieb.

Gerät funktioniert in Verbindung mit einem gescheiten USB Controller ohne Probleme. Leider ist es nicht einfach einen guten USB3.0 Controller zu finden.

getestete Mainboards mit USB 3.0 (mit aktuellster Firmware und Treiber)

- ASUS M4A88TD/USB3.0 (hat ne USB 3.0 Erweiterungskarte von NEC) funktioniert einwandfrei.
- Asus M4A89GTD PRO/USB3 (hat nen USB 3.0 NEC chip on Board) funktioniert nur teilweise Festplatten melden sich ab und wieder an, wake up nach standby
funktioniert nicht usw allerdings könnte es sein dass das Board nen schuss hat weil noch andere Dinge nicht richtig funktionieren.
- ASRock 890GX EXTREME3 (hat nen USB 3.0 NEC chip on Board) funktioniert einwandfrei.

Auch bei einem Bekannten (der mir das Gerät empfohlen hat) funktioniert es seit letztem Jahr ohne Probleme, er hat das Gerät aber ohne USB 3.0 am SATA Port im Betrieb.

Lautstärke: Das nimmt ja jeder unterschiedlich war. In einer Entfernung von 3m ist das Teil fast unhörbar. Gemessen Abends im Wohnzimmer. Sobald ein Film läuft hört man es eh nicht mehr.

Also für mich ein Top Gerät und ich überlege gerade ob ich noch eins kaufen soll.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Performance- & Linux-Probleme, 8. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Diverse Leidensgenossen haben schon ueber instabile Connections beim USB3.0 unter Linux geklagt - das ist mir auch so gegangen. Da diese Probleme am eSata-Interface nicht auftraten, hoffte ich auf einen Workaround - bis ich feststellen durfte, dass der eSata-Anschluss an einem HP Proliant N40L keine Portmultiplier unterstuetzt und ich daraufhin eine weitere erfolglose USB3.0-Runde gedreht habe:

Die neueste Nachricht ist:

SuSE 12.1 auf HP Proliant N40L mit NEC-based USB3.0 Controller im PCIe X4/V2.0 sieht besser aus, scheitert aber auch im "harten" Einsatz. Mithin auch ein einigermassen aktuelles Linux hat noch Stress mit USB3.0.

Weiterhin gilt folgende Beobachtung zur Performance:

- Ich habe 4x1TB im Fantec und noch 1x1TB in einem LogiLink USB3.0-Gehäuse als Raid5 unter Linux.

- Wenn ich die Platten im Fantec auslese (dd of=/dev/null if=/dev/sdx) kriege ich ca. 100MByte/s.
- Wenn ich von 2-4 Platten gleichzeitig lese, kriege ich ca. 120MByte/s in SUMME.

Sowohl am USB3.0 als auch am eSata-II haette ich mehr erwartet. Wenn ich neben den 4 Fantec-Platten auch noch die Einzelplatte am zweiten Port lese, liefert mir die weitere 100MByte/s zusätzlich zu den 120MByte/s des Fantec, was IMHO ein deutlicher Indikator dafür ist, dass das Fantec/JMicron der begrenzende Faktor ist.

Hoeherer Durchsatz wurde auch beobachtet, nur immer in Situationen, wo kurz darauf ein Verbindungsabbruch auftrat, also ausserhalb der Wertung.

Auch den anderen Kritikpunkten schliesse ich mich an:

- die seitliche Zufuehrung der Power vom externen Netzteil hat Entwicklungspotential.
- ein Beipackzettel mit einer Warnung vor der blauen Lichtorgel oder schwarzer Tesafilm waere angebracht.
- Die Power-Automatik ist gut gemeint, nervt aber zusaetzlich.
- Die schicke Frontplatte kommt mir beim Hochheben immer entgegen.

Bis auf Power-Anschluss, Lichtorgel und Frontplatte gefaellt mir das kompakte Geraet mechanisch gut.

Die Performance koennte zwar besser sein, reicht aber zum Betrieb eines Fileservers im Gigabit-Netzwerk.
Ich bin zwar nicht begeistert, kenne aber kein fuer mich "besseres" System...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
..und gerade habe ich mein drittes QB-35US3 bestellt. Das erste hat jetzt schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und funktioniert nach wie vor tadellos!
Am Anfang gab es mal ein paar Probleme, die mit einem Firmwareupdate gelöst wurden!
Ich kann weder über die Geschwindigkeit, noch über die Zuverlässigkeit klagen, das automatische An- und Abschalten funktioniert zuverlässig und auch meine neuste 4TB Platte wird problemlos "geschluckt"!
Klar, die Plastikbügel für die HDDs sind nicht gerade vertrauenserregend, aber wenn alles zusammengebaut und angeschlossen ist klappt alles!
Mein erstes Gehäuse war mit ca. 240 Euro noch wirklich teuer und man hätte vielleicht bessere Alternativen gefunden, aber für 105 Euro, die ich gerade bezahlt habe gibt es nicht vergleichbares!
Raid usw. brauche ich nicht, die Platten sollen einfach als einzelne Laufwerke angezeigt werden und das tun sie problemlos! Alle, von 750GB bis 4TB per USB3.0
Beim Daten kopieren erreiche ich Geschwindigkeiten von bis zu 130MB/s - Mir reicht das!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Qualität zum günstigen Preis, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Das Gehäuse kam am sechsten Tag nach Bestellung gut verpackt und in einwandfreiem Zustand.
Der Einbau der vier Festplatten ist problemlos und ist in 10 Minuten erledigt.
Nach Anschluß der Stromversorgung und mit eSata an Pc1, sowie USB 3.0 an PC2 startet das Gehäuse und erkennt auf Anhieb alle Festplatten in Windows 7 Prof und in Windows XP Prof
Eine der vier Festplatten ist eine 3 Terabyte. Auch diese wurde problemlos erkannt und arbeitet zuverlässig, trotz der Angabe "bis 2TB" in der Bedienungsanleitung.
Das Gehäuse sieht edel aus und arbeitet bis jetzt zuverlässig.
Zum Gerät werden zwei Anschlusskabel mitgeliefert. 1x eSata und 1 x USB 3.0. Diese sind mit 1m Länge für mich etwas zu kurz, was einen Nachkauf erforderlich macht.
Ob man die Handgriffe zum Austausch der Festplatten (die 4 erforderlichen sind dabei, incl. Schrauben und Schraubenzieher)
beim Hersteller nachkaufen kann, werde ich noch herausfinden. Wäre praktisch, wenn man Platten austauschen will.
Beim Geräuschtest des Lüfters war ich nicht so begeistert. Automatik oder Manuell auf Level 3 ist tragbar.
Aber Level 1 geht gar nicht. Ich war sofort an einen Tischstaubsauger erinnert. Level 2 ist ebenfalls noch grenzwertig.
Auch hier wird ein Nachkauf eines leiseren Lüfters nötig sein.
Ansonsten ist alles Bestens.
Trotzdem 5 STERNE wegen der guten Qualität, der edlen Optik und des günstigen Preises.
Ich hoffe, dass sich jetzt im Langzeit-Test nichts ändert und ich werde dieses Gehäuse weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch (?) sehr zufrieden, 21. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Nach reiflicher Überlegung, habe ich mich zum Kauf dieses Festplatten Arrays von Fantec entschieden und bereue es bisher nicht. Die negativen Rezensionen geben ja teilweise Anlaß zum grübeln, auch wenn vieles falsch kritisiert wird. Höchst interessant war dabei der "Tipp" eines Rezensenten, man solle sich doch aufgrund des hohen Preises lieber vier einzelne Gehäuse eines anderen Herstellers kaufen ... dabei ist ja gerade bei einem 4 Bay Gehäuse der springende Punkt, daß man eben nicht mehr mit vielen Gehäusen und Kabeln werkeln muß.

Nun aber zur eigentlichen Rezension. Das Gehäuse ist kein RAID Gehäuse, war aber von mir auch nicht so gewünscht. Denn sonst hätte ich es direkt mit vier Platten füllen müssen, da sich ein bestehendes RAID nicht so ohne weiteres erweitern läßt (je nach Art des RAID). Dabei sei vielleicht noch angemerkt, daß viele, die sich ein RAID Array angeschafft haben, gar nicht wissen was RAID überhaupt ist, sich dann aber daüber wundern, daß man nur die Hälfte (bzw. 2 Drittel) des Speicherplatz zur Verfügung hat. Das ist aber eine andere Geschichte. Mir ging es bei der Anschaffung darum, daß ich mehrere Platten platzsparend unterbringen kann und noch ein wenig Platz für Erweiterungen zur Verfügung steht. Hier erfüllt es voll und ganz seinen Zweck.

Zur Zeit betreibe ich es mit zwei 2TB Platten von Western Digital (WD20EARX - SATA 600). Der Anschluß der Festplatten war zwar einfach aber nicht perfekt. Die Platten sitzen nicht 100 % exakt in den Schienen und so mußte man ein wenig justieren, damit sie in die Anschlüsse rutschten. Vielleicht war ich aber auch zu vorsichtig. Sobald die erste Platte eingebaut ist, kann das Fantec in Betrieb genommen werden. Auf dem Display werden dabei die verschiedenen Einstellungen angezeigt: die gewählte Übertragungsart, die Lüftereinstellungen und die Synchronisation (Abschaltverhalten).

Im Betrieb ist das QB-35US3 bei mir stabil und leise. Es läuft über USB 2.0 (da ich noch kein 3.0 besitze) und ich hatte bisher noch keine Aussetzer. Allerdings sollte man hier beachten, daß Verbindungsabbrüche bei USB auch gerne mal von der Schnittstelle im PC ausgehen. Der Lüfter besitzt verscheidene Einstellungsmöglichkeiten, automatisch per Temperatursensor oder manuell. In der manuellen Steuerung geht es von 3 (langsam und bei mir kaum hörbar, deutlich leiser als der PC und immer noch leiser als diverse andere externe HDD's) bis 1 (höchste Stufe, lauter als der PC). Bisher läuft die Automatik immer auf der niedrigsten Stufe, auch bei längeren Kopiervorgängen bei großen Datenmengen (4-5 Stunden).

Zur Geschwindigkeit kann ich nur subjektive Eindrücke wiedergeben, die noch dazu wenig Aussagekraft haben, da ich bisher noch mit USB 2.0 arbeite. Ich finde USB 3.0 Geräte laufen schneller als USB 2.0 Geräte an USB 2.0 Schnittstellen. Diesen Eindruck hatte ich auch schon bei einem USB Stick, den ich mir letztens gegönnt habe.

Die Optik muß jeder für sich selbst entscheiden, Geschmäcker sind verschieden. Mir gefällt die Kombination aus schwarz und blau sehr gut. Deckel und Seiten sind aus Metall, die Frontklappe ist aus Plastik mit Metallaufsatz. Einen negativen Punkt im Design gibt es aber noch: der Netzstecker ist im hinteren Bereich der Seite angebracht und nicht hinten. Keine Ahnung, was man sich dabei gedacht hat.

Mein Fazit: 1 Stern Abzug gibt es für die nicht ganz passenden Einschübe und den schlecht positionierten Netzstecker. Ansonsten bin ich zufrieden und es wird sich hoffentlich bald zeigen, was über USB 3.0 möglich ist.

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NACHTRAG 15.12.2012 - Immer noch (!) sehr zufrieden:

Mittlerweile läuft das Array über eSATA an einem neuen Rechner. Der Geschwindigkeitssprung ist enorm, wobei ich wieder keine Testresultate liefern kann, sondern nur subjektiv aus meiner Praxiserfahrung berichte: Die Geschwindigkeit hat sich im Vergleich zu USB 2.0 verdrei- bzw. vervierfacht (je nach Dateigröße und Menge). Außerdem verrichtet eine erste 3 TB Platte ihren Dienst in dem Gehäuse.

Aussetzer hatte ich bisher keine, weder bei der langen Nutzung über USB 2.0, einem kurzen Test mit USB 3.0, noch über den Betrieb mit eSATA. Dazu aber nochmal der Hinweis aus der Ur-Reszension, daß man bei Problemen nicht nur den Fantec berücksichtigen muß, sondern vor allem auch den Controller am Mainboard.

Beispiel eSATA/Port-Multiplying: Mein neues Board hat zwei SATA3 Controller, einmal Intel (der standardmäßig im Chipsatz integriert ist) und zusätzlich einen AS-Media, über den die eSATA Anschlüsse laufen. So gut der Intel Controller auch sein mag, Intel bietet in seinen Treibern kein Port-Multiplying an (warum ist allein Intels Geheimnis, denn die Hardware Voraussetzungen wären da ...). Das bedeutet, daß am Rechner nur die erste HDD im Fantec erkannt würde. Der AS-Media Controller hingegen tut dies und dort läuft alles ganz normal. Da ich das mit dem Port-Multiplying vorher schon mal gelesen hatte, habe ich beim Kauf des neuen Mainboards auch explizit darauf geachtet, daß ein entsprechender eSATA Controller vorhanden ist.

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NACHTRAG 11.01.13 - zwar noch zufrieden aber nicht mehr so sehr

Ich hatte mich entschlossen USB 3.0 noch weiter zu testen, um den Vergleich zu eSATA zu haben. Leider muß ich die von vielen angesprochenen Probleme bei dieser Übertragungsart bestätigen. Beim Verschieben von Testdateien brach die Verbindung ab und die Daten waren verloren. Wenn also jemand auf die USB 3.0 Verbindung angewiesen ist, sollte er testen, ob sein Controller damit arbeitet, bevor er sensible Daten verschiebt. Getestet habe ich bei mir nur den AS-Media, danach habe ich wieder eSATA benutzt. Das funktioniert und ist auch noch 'nen Tacken schneller als das USB 3.0.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Gerät steigt mitten im Betrieb aus -> unzuverlässig, 12. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Ich kann das von meinem Mitrezensenten beschriebene Problem zu 100% bestätigen, auch hier tritt das Problem auf, ich zitiere:

"Das Gehäuse samt der Festplatten wird zwar erkannt, beim Kopieren größerer Daten oder beim Testen der Geschwindigkeit mit HDTune melden sich die Festplatten aber schon nach kurzer Zeit ab und sporadisch auch wieder an! Die Daten, die gerade kopiert wurden, sind danach nicht mehr brauchbar"

Von meinen beiden Geräten verhält sich zwar nur eines derart "zickig", aber so etwas ist in der Tat ein k.o.-Kriterium und nicht zu akzeptieren. Für mich ist es deshalb leider (!) ebenfalls ein Fehlkauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jetzt läufts, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Die Ware ausgepackt, 4 Festplatten eingebaut, angeschaltet geht nicht. Hmmm aha Netzteil spinnt, geht kurz an und wieder aus. Mehrfach versucht immer das gleiche. Am nächsten Tag das gleiche Spiel, nach 4 versuchen läuft es plötzlich, seiher keine Probleme.
Alle Festpaltten in NTFS und unterschiedlicher Größe, alles kein Problem, wird am PC und meiner Smart TV Box problemlos erkannt.
Der LED Streifen ist hell zeigt aber den Betriebszustand der Festpaltten an. Lüfter ist OK und in kleiner Stellung nicht zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein SuperSpeed mit Linux, 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Leider wird unter Linux kein SuperSpeed mit dem ASUS AT5IONT-I erreicht. Die Hardware hat die jeweils aktuelle Firmware. Als Distribution läuft Ubuntu 10.04 LTS Server.

Das Problem kann sowohl mit dem aktuellen Ubuntu 10.04 LTS Default Kernel 2.6.32 als auch den Vanilla Stable 2.6.37.3 nachvollzogen werden.

[ 0.806299] pci 0000:02:00.0: xHCI HW did not halt within 2000 usec status = 0x0
[ 26.555935] xhci_hcd 0000:02:00.0: PCI INT A -> GSI 19 (level, low) -> IRQ 19
[ 26.556024] xhci_hcd 0000:02:00.0: setting latency timer to 64
[ 26.556036] xhci_hcd 0000:02:00.0: xHCI Host Controller
[ 26.556232] xhci_hcd 0000:02:00.0: new USB bus registered, assigned bus number 9
[ 26.556422] xhci_hcd 0000:02:00.0: irq 19, io mem 0xf9ffe000
[ 26.559767] usb usb9: config 1 interface 0 altsetting 0 endpoint 0x81 has no SuperSpeed companion descriptor
[ 26.560246] usb usb9: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 26.560261] xHCI xhci_add_endpoint called for root hub
[ 26.560268] xHCI xhci_check_bandwidth called for root hub

Mit USB 2.0 Geschwindigkeit läuft alles jedoch sehr stabil und zuverlässig, leider jedoch auch sehr langsam.

Bin mal gespannt was Fantec mir auf meine Anfrage antworten wird...

Update (19.04.2011):
Von Fantec bisher leider keine Antwort. Das Problem ist jedoch definitiv auf den Linux Kernel zurück zu führen, da die USB 3.0 Unterstützung bisher nicht wirklich ausgereift ist. Ich habe jedoch große Hoffnungen für den 2.6.39er Kernel...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophe dieses Gerät - USB 3.0 geht gar nicht !!!, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: FANTEC QB-35US3 schwarz 4x8,89cm SATA I/II/III Geh (Zubehör)
Ich habe mich nachdem ich mich ein weing umgeschaut habe, für dieses USB 3.0 Gehäuse entschieden. Und das auch in erster Linie aus dem Grund, schnelle Datenübertragungsraten verwirklichen zu können. Da größere Dateien hin und her geschoben werden sollen bot sich für mich USB 3.0 an. Ich habe bereits eine USB3.0 2,5 Zoll Festplatte von Popstar, die auch wunderbar an meinem PC funktioniert und Übertragungsraten von bis zu 100MB/Sek. schafft.

Nun zu diesem (Schrott)- Gehäuse:

Das Gehäuse wurde von mir ganz normal über das beiliegende USB3.0 Kabel am PC angeschlossen und erkannt (vorher habe ich noch 2x Seagate Barracuda 3 TB eingebaut - funzt einwandfrei). Ich habe dann direkt die aktuellste Firmware von Fantec heruntergeladen und installiert. Dann wollte ich fröhlich mit dem bespielen der Platten beginnen und dann begann der Horrortrip:

Das Gehäuse verabschiedet sich komplett von Windwos (bei mir Windows7) nach wenigen Sekunden. Es ist also in keinster Weise möglich - Dateien (mit USB3.0) auf dieses sogenannte USB 3.0 Gehäuse zu ziehen. Auch nächtelange fummelei mit Anschlusswechsel / Forenbeiträgen / Firmwarewechsel /Neuinstallation des USB 3.0 Treibers etc. brachten keine brauchbare Lösung. Das ist echt ne Frechheit, dass die Firma und deren Support (Fantec Forum) dann sagen, es liegt am USB 3.0 Controller des PC`s ???!! Bitte WASSS??? Der Controller funktioniert mit angeschlossenen USB 3.0 Festplatten (extern) und USB 3.0 Sticks bei mir einwandfrei - warum also sollte dieses Gehäuse nicht auch funktionieren, wenn der Fehler nicht beim Gehäuse liegen sollte?? Das ist doch ne billige Ausrede und m.E. totaler Schwachsinn !!!

Da ich auf dieses Gehäuse angewiesen bin, habe ich es letzlich per USB 2.0 bespielt, was mich die 3 Tage die es gedauert hat, unglaublich geärgert hat, denn ich habe ja ein USB 3.0 Gehäuse gekauft (für teuer Geld gekauft), um die Daten schnell hin und her schieben zu können und nicht mit absolut lächerlichen 17-18 MB / Sekunde.

Wer sich viel Ärger und Frust ersparen will, sollte die Finger von diesem Gehäuse lassen !!
Sorry Fantec - aber dieses Gehäuse ist ein kompletter Griff ins Klo !!! Ich werde diese Rezession natürlich sofort anpassen - wenn der Hersteller ein FUNKTIONIERENDE Firmware raus bringt !!!
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