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Kundenrezensionen

32
4,2 von 5 Sternen
Dynasty (Remastered Version)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:5,59 €
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 1999
Als Kiss "Dynasty" 1979 veröffentlichten, da spielten sie noch immer in der legendären Urbesetzung. Und was Gene Simmons, Peter Criss, Paul Stanley und Ace Frehley einem hier bieten steht auch ganz in der Tradition der vorangegangenen Alben. Auf dem vorliegenden Album finden sich denn auch so erstklassige Songs wie "I Was Made For Loving You", "Sure Know Something" oder auch "Charisma". Die restlichen der insgesamt neun Stücke sind aber auch nicht übel. Und auch wenn es sicher nicht notwendig gewesen wäre, so hat man bei diesem Album den Klang digital nachbearbeitet. Mir gefällt "Dynasty" wirklich gut, denn alles in allem ist "Dynasty" ein wirklich gelungenes Album. Ich kann die vorliegende CD jedem Kiss-Liebhaber daher nur empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2013
"Dynasty" kam am 23.5.1979 auf den Markt, läuft bei ziemlich genau 39 Minuten (ideales Mass für ein Album wie ich meine) durchs Ziel und war/ist für viele Fans und Betrachter eine Enttäuschung.

Für mich ist es wahrscheinlich sogar das stärkste Kiss-Album. Man kann es in einem durchhören, kein Filler auf der Scheibe. Alle 4 Members liefern Vocals. Front-Zunge Gene gar nur 2 Stücke, einen typischen Stampfer und eine äusserst selbstverliebte Ode an sich selbst. Paul zeigt sich mal wieder als bester Songschreiber der Band. Beide bekannten Hitsingles sowie das sehr emotionale "Magic touch" gehen auf sein Konto. Und wer "I was made for loving you" nicht liebt oder wer es zumindest nicht respektiert, dem kann man auch nicht mehr helfen. Peter spielt/singt generell nur auf einem Stück, "Dirty Livin", geht gut ab, macht Laune, würde auch auf "Rock and roll over" gepasst haben. Der Session-Drummer Anton Fig aus Südafrika übernahm den Löwenanteil der Drum-Verantwortung. Ace darf 3 Stücke shouten, darunter das Rolling Stones-Cover "2.000 man", und er bringt es gut in seiner typischen Manier.

Die Rahmenbedingungen stimmen ebenso, Cover ist Kult, Produktion ist gut und das 1997er Remastering bringt den gewünschten Bummss ohne in Loudness-War abzudriften (was ja auch eher bei Releases der letzten Jahre aufgekommen ist).

Unter dem Strich eine echte Spass-LP mit viel Rock und Roll und Drive und mitnichten ein Pop-oder Disco-Album. Gebt dem Werk eine Chance! 5 Sterne muss man nicht zwingend vergeben aber ich steh einfach auf den Vierer um die Herren Stanley und Simmons.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2007
"Dynasty" erschien 1979 und war das erste Studioalbum nach der "Alive II" und den Soloalben. Durch die Singlehits gepuscht ist es wohl das erfolgreichste Album der Gruppe. Peter Criss ist hier kaum noch zu hören, die Drums werden auf den meisten Stücken von anderen Drummern gespielt. Dafür stammen gleich mehrere Songs aus der Feder von Ace Frehley.

"Dynasty" ist nicht schlecht. Ich höre es von Zeit zu Zeit sogar ganz gerne. Für Kiss-Verhältnisse ist es aber einfach zu poppig. `I was made for loving you` und `Dirty livin` sind ja fast schon Disco-Nummern. Die Livefassung von `I was made...` auf der "Alive III" ist deutlich besser, weil rockiger. `Sure know something` der 2. Hit ist besser, aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Starke Nummern sind `2000 man` eine Coverversion von den Rolling Stones, `Charisma`, `Magic touch` und `Save your love`.

Insgesamt kann ich nur 3 Sterne geben. Wie gesagt, das Album ist nicht schlecht, aber irgendwie nicht KISS. Erfolgreich ist eben nicht immer auch gut. Eine Anmerkung noch: Ein Stern zu vergeben ist aber ein Witz, dafür sind doch noch zu gute Nummern auf der Platte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2007
hierdrauf ist der größte kiss-kracher aller zeiten enthalten: "I was made for

loving you". jedenfalls war`s ihr größter hit. die platte erschien 1979

und ab da war der erste zeitpunkt gekommen , wo die meisten kiss-fans

dachten: "das ist nicht kiss. das kann nicht kiss sein. kiss machen rock`n`

roll und nicht diesen disco-scheiß".

viele fans waren enttäuscht von der platte, dennoch war sie kein verkaufs-

flop. das liegt natürlich an "I was made....". kiss waren ab da an stamm-

gäste in der disco und nicht mehr bei irgend welchen biker-treffs (oder wo man eben damals rockmusik hörte). das ging

aber nicht lange so. spätestens ab "creatures of the night" und "lick it up"

war die discozeit vorbei.

für mich ist es auch nicht das beste kissalbum. dennoch sehr hörenswert

ist der von ace frehley interpretierte rolling stones hit "2000 man".

meiner meinung nach ist er der beste song der platte und ich finde ihn besser

als der der stones (dennoch sind die stones einer der besten rockbands aller zeiten). auch noch hörenswert ist "sure know somethin`". ist zwar

wieder eher ein disco-knüller, aber dafür melodisch.

wer von kiss nur "I was made...." kennt kann getrost zuschlagen. wer

wiederum kiss richtig kennenlernen will sollte zur "very best of" von 2002

zugreifen. die kiss-fanatiker hingegen,da brauch ich ja wohl nicht viel

zu sagen, oder ?!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sicher es gibt bessere KISS-Scheiben! Ich selber habe 1980 als neunjähriger KISS mit ALIVE I für mich entdeckt, und nichts konnte diesen Eindruck je übertreffen! Nach den 4 "Solo-Scheiben", von welcher nur wirklich die ACE FREHLEY überzeugen konnte, folgte endlich eine neue Veröffentlichung in Form der DYNASTY! Auch wenn Anton Fig die meisten Drumparts eingespielt haben sollte, und Ace nur bei "seinen" Songs die Saiten bearbeitet haben soll, so ist dieses Album doch gerade wegen der Ace Frehley-Songs "Save your love", "Hard times" und dem Stones-Cover "2000 Man", aber auch durch den von Drummer Peter Criss beigesteuerten Lied "Dirty livin'" zu einem doch noch gutem Release geworden. Endlich hatte Ace den Mut zu seinem Können, dank der Verkaufszahlen der Solo-LP, und dass Peter Criss irgendwie eine begnadeter Sänger ist, wussten KISS-Fans schon längst seit "Beth", "Getaway" usw. Auch die beiden Simmons-Songs "Charisma" und "X-Ray eyes" wissen zu überzeugen und besitzen ein gewisses Hitpotenziall! Was Paul Stanley allerdings zu diesem Album beisteuerte, und sich auf der UNMASKED dann nicht nur fortsetzte, sondern auch die anderen Bandmitglieder ansteckte, ist für mich als DIE HARD-KISS-Fan nicht nachvollziehbar!!! Ob Stanley es je in Erwägung gezogen haben sollte, dass sein "I was made for loving you" in den nächsten Jahren auf jedem Schützenfest gespielt wird? Auch "Sure know something" schlägt in die gleiche Kerbe, und "Magic Touch" (noch der beste Stanley-Song auf DYNASTY) kann den Eindruck nicht retten, dass Paul Stanley mit dem einen Auge, vielleicht mit
jenem, welches "ungeschminkt weiss" war, auf die Chartplazierungen zielte ?!?
Letztendlich sind es jedoch die rockigen Ace Frehley-Songs, die DYNASTY für mich zu einem guten Album werden lassen, umrahmt von drei doch sehr guten Songs wie "Charisma", X-Ray eyes" und "Dirty livin'"! Die restlichen drei Songs, alle von Paul Stanley, degagen deuten nur allzu sehr schon auf die Poplastigkeit von UNMASKED hin.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2000
Dem eigefleischten KISS-Fan mag dieses Album vielleicht zu "Popig" wirken,trotzdem zeigt sich,dass es die Band immer verstanden,sich den Zeichen der Zeit anzupassen!Über den Smash-Hit "I was made..." muss man ja keine Worte mehr verlieren...hervorzuheben ist jedoch der von Ace gesungene "2000 man",welcher sich wirklich genial anhört.Ein weiterer Hit ist "Sure know something" welcher sich zwar auch sehr nach Disco anhört,aber auf jeden Fall sofort als KISS-Sound zu identifizieren ist! Bei dieser CD können nun auch die zugreifen,welchen der KISS-Sound immer zu hart war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. Juni 2004
Nach der zweiten ALIVE, dem DOUBLE PLATINUM-Best Of und den ganzen Soloalben war dies seit einiger Zeit die erste gemeinsame Neuerscheinung. Und das Album ist durchaus gelungen: "I Was Made For Lovin You", wohl der grösste Charterfolg der Band, war ein gewagter aber auch gekonnter Ausflug in die Discogefilde, ohne den rockigen Ursprung der Band zu vergessen. Ebenfalls eine Perle ist die Komposition "Sure Know Something", wenn auch ziemlich kommerziell umgesetzt - natürlich aus der Feder von Paul. Aber auch Gene und Ace steuern wirklich ansprechende Tracks zu diesem erfrischenden Rockalbum bei. Auch wer kein eingefleischter KISS-Fan ist, wird hier fündig - und wer KISS mal antesten will, ist mit dieser Scheibe hervorragend unterwegs. Vor allem wird sie nicht langweilig, weil jeder KISS-Kopf hier seine persönlichen Duftmarken setzt, und das ist durchaus abwechslungsreich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2007
....mit damals gerade mal 14 Lenzen auf dem Buckel :-)) . Zugegeben, nicht die Beste von Kiss (die kommt erst noch!!! :-)) ), aber die Platte rockt ganz ordentlich. Über den Titelsong "I was made for lovin` you" kann man streiten, gut oder schlecht... aber 2000-Man (Rolling-Stones-Cover), Dirty Livin`, Charisma, Hard Times, Magic Touch, Save Your Love, alles astreine Rock`n`Roll-Nummern, absolut Klasse. Was hab ich das Teil (damals noch als Musikkassette :-)) ) oft gehört. Die 5 Sterne gibts von mir aus persönlichen Günden, eben weils meine "Erste" in Sachen Hardrock - Metal war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2011
Klassiker von Kiss mit ihren Megahit "I was made for lovin' you", der in Holland, Kanada und Neuseeland auf Nummer 1 in den Charts kletterte. Weiteres Highlight, meine Lieblingsnummer "Sure know something", toller Sound und Vocals mit absoluten Hitqualitäten und die Folge-Single "Dirty livin'". Auch der Rest der Scheibe schafft es, dieses Niveau aufrecht zu erhalten. Wer eine Mischung aus Rock und Pop-Musik liebt, der kann hier getrost zugreifen, er wird es nicht bereuen.
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am 16. Januar 2010
Nachdem Kiss von 1974 bis 1977 immerhin 5 überwiegend hervorragende Hardrock-Alben hingelegt hatten, haben sie von 1978 bis 1981 eine "Verschnaufpause" und musikalische Neuorientierungsphase eingelegt, in der sie versuchten, sich weiterzuentwickeln und neu zu finden. Diese Neuorientierung muß man Kiss zugestehen, denn einfach ein 6. Hardrock-Album nach gleichem Stil hinterherzuschieben, wäre sicher nicht besser gewesen - irgendwann hätte sich das totgelaufen. Diese Zwischenphase - bevor es dann ab 1982 mit "Creatures of the night" in eine neue, weiterentwickelte Hardrock-Zeit ging - hat man Kiss jedoch immer sehr übel genommen und alle während dieser Zeit entstandenen Alben werden gleichermaßen zerrissen - bis auf die grottenschlechten Solo-Alben von Simmons und Stanley völlig zu Unrecht.

In dieser Phase der musikalischen Weiterentwicklung und Selbstfindung entstand also 1979 die "Dynasty". Dieses Album ist Kiss-historisch alleine schon deshalb etwas besonderes, weil es den Disco-Rock-Knaller "I was made for loving you" enthält - Kiss' mit Abstand erfolgreichster und allseits bekannter Song. Mit diesem Song hat Kiss eine Menge Kohle verdient, aber seinen Ruf als Hardrock-Band nachhaltig versaut. 90% der Leute bringen Kiss nur mit diesem Song in Verbindung, doch Kiss-Fans wissen, daß er einer der untypischsten Kiss-Songs ist und für mich persönlich ist er auch einer der schlechtesten. Peter Criss' Abschiedssong "Dirty living" - es ist der einzige Dynasty-Song und letzte Kiss-Song überhaupt, auf dem Criss migewirkt hat - ist ebenfalls sehr Kiss-untypisch, so eine Art Swing-Rock. Mir gefällt das Stück trotzdem gut, wie ich überhaupt Peter Criss als Sänger mag, mir gefällt seine rauchige, swingende Stimme. (Wem dieses Stück gefällt, dem kann ich auch Criss' Kiss-Solo-Platte von 1978 empfehlen.)

Alle anderen Stücke auf diesem Album sind definitiv rockig und allesamt gut bis hervorragend. "Sure know something" ist für mich Kiss' schönste Rockballade. Sehr emotional von Paul Stanley gesungen, überhaupt nicht kitschig und mit rockiger Gitarren- und Bass-Begleitung. Überhaupt der Bass: Auch auf diesem Album lieferte Gene Simmons als Bassist wieder eine Ausnahmeleistung ab. Es ist immer wieder eine Freude, wie Gene dieses Instrument - das man bei den meisten anderen Gruppen kaum wahrnimmt, weil es lediglich im Hintergrund vor sich hinwummert - in den Vordergrund rückt und melodisch einsetzt. Auch "Charisma" ist dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Dieses sowie alle nachfolgenden Stücke auf diesem Album sind echte Kracher und zählen definitiv zu den besseren Kiss-Songs überhaupt. Auf "Save your love" gibt es auch ein richtig geiles Drums-Solo, mit rockiger Gitarrenbegleitung - so eine Art Duett aus Drums und Gitarre - auf der Gast-Drummer Anton Fig zeigt, daß er ein mindestens gleichwertiger Ersatz für die davon gelaufene Katze ist.

FAZIT: Dynasty hat seinen schlechten Ruf völlig zu Unrecht. Es ist zwar nicht so hardrockig wie die Vorgänger-Alben, es ist aber auch keinesfalls soft oder gar poppig, sondern handfester, melodischer Rock im besten Sinne. Musikalisch stellt sich Kiss deutlich weiterentwickelt dar. Der rauhe, ungestüme Stil, der ja auch den Charme der ersten Kiss-Alben ausmachte, ist einer erwachsenen, reifen Produktion gewichen. Gesang, Bass- und Gitarrenspiel wie auch die Produktion insgesamt sind auf höchstem Niveau.
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