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am 8. Juni 2014
Benutze die Antenne im Telekom Netz mit meinem Surfstick Telekom Fusion III. Habe sie hauptsächlich für den Urlaub und für unterwegs gekauft. An meinem Wohnort der erste Test. Das einige

Probleme mit dieser Antenne haben wundert mich nicht (dazu später mehr). Die Benutzungshinweise sollte man unbedingt beachten und ev. einiges mehr. Man sollte zur Ermittlung der

Empfangsstärke auch unbedingt das empfohlene Freewaretool mwconn benutzen, die Pegelanzeige des Internetmanagers vom Stick selbst ist nicht unbedingt hilfreich. Zur Situation. Nur mit

Stick schwacher GSM/ Edge Empfang. Die Verbindung ist extrem lahm. UMTS habe ich mit Stick allein nur -113dm Pegel. Komme aus der HF Technik, dass ist quasi nichts. UMTS ist also nicht

nutzbar. Mit dieser externen halbwegs ausgerichteten Antenne am Fenster habe ich -99dm Pegel. Da könnte man theoretisch von 14dBi Gewinn sprechen. Ohne Antenne nur mit Stick und Ultrabook

an ähnlicher Position am Fenster erhalte ich weiterhin keinen UMTS Empfang. Der Antennengewinn von 12dBi ist unter günstigen Umständen also glaubhaft und kann zwischen keinen Empfang und

brauchbaren Empfang entscheiden. Ein Speedtest ergab jetzt einen Wert der DSL6000 Niveau entspricht. (Habe über Festnetz sogar nur DSL2000) Denke mal es geht bei perfekt ausgerichteter

Antenne sogar noch etwas mehr. Genau hier liegt aber für viele offensichlich das Problem. Es ist eine Richtantenne und die sollte (insofern man nicht mit Reflexionen aufgrund Bebauung usw.

zu tun hat) genau in Richtung der Antenne des Mobilfunkmastes zeigen. Ohne Konzept kann das ausrichten zu Frust und Mißerfolg führen. Die Problematik wird unterstützt, da bei der Antenne

keinerlei Befestigungsmaterial dabei ist. Ich empfehle und benutze einen Schwanenhals (ohne Metallwendel) mit zwei großen Saugnäpfen (ähnlich wie bei Navihalterungen). Einer wird hinten an

der Antenne angesaugt, der andere idealerweise an einem Fenster (oder andere Fläche) welches Richtung Mobilfunkmast zeigt. Der Schwanenhals ist dann wie ein großes U gebogen. Die Antenne

lässt sich jetzt sehr feinfühlig postionieren und ausrichten. Nach jeder Veränderung sollte man immer ausreichend weit von der Antenne zurücktreten und den Empfangspegel kontrollieren.

Hände an der Antenne oder metallische Bereiche im Umfeld der Antenne können den Empfang stören. Hilfreich kann auch sein, wenn bekannt ist, wo der Mobilfunkmast steht, den man empangen

möchte. Bei Telekom empfehle ich die Internetseite [...] (gibt es wohl für andere Mobilfunkanbieter auch). Hier kann man auf einer Karte den

eigenen Standort wählen und sieht wo die potentiellen Mobilfunkmasten stehen. (Bei mir kam eh nur einer in Frage) Dann weis man schon mal, welche Ausrichtung zum Erfolg führen könnte. Noch

etwas zur Antenne selbst. Einige hatten Probleme, dass kann aber daran gelegen haben, dass sie gewisse Sachen speziell die Anleitung nicht beachtet haben. Es hat auch jemand die Antenne

geöffnet und die Aussage getroffen ist ja logisch das hier nichts funktioniert, ist ja nichts drin außer Draht. Ich selbst habe die Antenne nicht geöffnet. Hochfrequenz ist aber eine

komplexe Technik, man sollte sich einfach mal auf Wiki das Thema Streifenleitung durchlesen. Was für einen Laien einfach nur wie Draht oder eine normale Leiterbahn aussieht, hat in der

Hochfrequenztechik eine besondere Bedeutung und muss genau berechnet bzw. ausgetüftelt sein. Da kommt es schon sehr extrem darauf an wie sind die Leiterbahnen dimensioniert wie ist ihr

Verlauf um die gewünschte Funktion zu erhalten.
Fazit ich für meine Zwecke kann diese Antenne empfehlen. Sehr sinnvoll ist aber, dass man sich eine variable Befestigungsmöglichkeit (möglichst ohne Metall) beschafft um die Antenne

feinfühlig ausrichten zu können.

Achtung! Antennenkabel im Bereich des Sticks so verlegen, dass keine mechanische Belastung auf der Antennenbuchse des Sticks liegt. Könnte mir vorstellen, dass die Buchcs sonst irgendwann

von der Platine des Sticks abreisst. Werde mir da noch eine kleine Halterung bauen.
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am 3. September 2010
Im Erdgeschoss habe ich überhaupt keinen UMTS-Empfang. Darum habe ich den O2-Surfstick2 mit einer O2-Surfstation (Ethernet-Switch) im zweiten Stock platziert. Dort hatte ich immer nur ein oder zwei (von 5) Balken auf der Feldstärkeanzeige. Durch diese Antenne komme ich nun auf vier oder fünf Balken!

Ohne die Antenne fanden eigentlich alle paar Sekunden Verbindungsabbrüche statt, die beim normalen Surfen/pop3-Email nicht weiter auffallen. Jedoch war die Anzeige von Internet-Videostreams nicht möglich. Bei Youtube brach der Stream nach ca. 2 Sekunden ab und wurde auch nicht/nie wieder aufgenommen. Man konnte nur die Seite refreshen und hoffen, dass die Verbindung vielleicht diesmal 4 Sekunden hält. Fazit: Youtube war nicht möglich.

Das hat sich mit der Antenne absolut geändert! Der Stream reisst nur noch selten ab. Ich habe einige Streams komplett ohne Störung ansehen können.

Wichtig ist jedoch die Platzierung und Ausrichtung dieser Antenne. Genauso ist es sehr entscheident welche Gegenstände im direkten Umfeld der Antenne aufgestellt werden. Meinen Kaktus musste ich aus der Fensterbank verbannen :-)

Man muss der Antenne immer 20 bis 30 Sekunden Zeit geben um festzustellen ob der Standort bzw. die Ausrichtung gut oder schlecht ist.

Fazit: Die Anschaffung lohnt sich!
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am 18. Oktober 2010
Habe lange gezögert mir überhaupt eine derartige Antenne zuzulegen, da ich selbst davon nicht überzeugt war. Habe bisher bei mir im Ort mit T-Mobile gesurft und hatte von der Geschwindigkeit her "gefühlte" Modemgeschwindigkeit, verbunden mit permanenten Abbrüchen der Downloads etc. An ein Update meines Rechners (Windows) war im Prinzip überhaupt nicht zu denken. Habe mich 2 Jahre geärgert über meinen abgeschlossenen Vertrag bei T-Mobile, da mir anhand von einer bunten Karte versprochen wurde, das mindestens UMTS wenn nicht sogar HSDPA anliegt - und: Pustekuchen! Hatte mir zwischenzeitlich einen anderen Stick gekauft, weil ich dachte, es liegt an meiner Web and Walk Box - aber keine Verbesserung. Habe mir dann für 59,- den Aldi Stick gekauft (E160)und die Aldi Flatrate für 15,- gebucht und siehe da: Empfang war ein wenig besser. Zumindest konnte man jetzt regelmäßig surfen (ging vorher streckenweise an mehren Tagen gar nicht) - aber an Updates war immer noch nicht zu denken, da es einfach zu lange gedauert hätte. Habe dann (der billige Aldi Stick hat einen Antenneneingang!) doch die Zusatzantenne gekauft und hatte eigentlich wenig Hoffnung, das es deutlich besser wird, hatte auf eine etwas bessere Geschwindigkeit gehofft und das die Downloads wenigstens überhaupt nicht mehr abbrechen. Und siehe da: Nach ein wenig Hin und Her beim ausprobieren wie der Empfang am besten ist: IMMER UMTS Vebindung, zu 90% HSDPA Modus!!! Stabile 40% auf meiner Empfangsskala (der Stick hängt mittlerweile an meiner Fritzbox 7390 dran ;-)) und Geschwindigkeiten, welche einer DSL1000er Leitung nahe kommen, nachts deutlich drüber!!!!! Aufgrund des schlechten Handlings des Aufladens der Aldi Karte (geht nur direkt am Stick, muss also jedesmal Stick von der Fritzbox abstöpseln, Prepaid Karte kaufen, aufladen, Stick wieder an der Box installieren - nervig) wollte ich einen festen Vertrag wieder abschließen und mir jeweils von T-Mobile, Vodafone und O2 Tagesflats gekauft (alles in allem so ca. 50,- investiert) um zu probieren, welches Netzt im Endeffekt bei mir am Wohnort die beste Leistung abliefert - ohne auf irgendwelche Netzabdeckungskarte der Anbieter zu vertrauen - Vertrauen ist gut - Kontrolle besser! Um es kurz zu machen: Es ist bei E-Plus geblieben - Bieten zwar nicht die Maximalgeschwindigkeit der D1 oder D2 Anbieter, aber was nützt mir die Theorie, wenn es in der Praxis zu Hause bei mir nicht so läuft wie versprochen. Nach meiner Testphase kann ich sagen: E-Plus bietet bei mir am Ort die besten Voraussetzungen. Daraufhin habe ich mir jetzt einen Base Flatrate Vertrag (20,- mtl) zugelegt (weil ist ja auch E-Plus Netz). Wichtig für alle Nachahmer: auf einen Stick mit Antenneneingang bestehen (habe sie mir besorgt, geht der E169 und auch der E160 - gibt es beide bei E-Plus/Base), selbst vorher ausprobieren, wie das Downloadverhalten am eigenen Wohnort ist und natürlich sich die die Antenne kaufen - ICH BIN BEGEISTERT und kann diese rundum empfehlen. Sicher würde noch mehr gehen, aber bei den Erfahrungen, die ich die letzten2,5 Jahre gemacht habe, habe ich jetzt eine preiswerte und gute Dauerlösung gefunden. Deshalb volle Punktzahl!
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am 8. November 2012
Klein aber fein. Ich habe die Antenne gekauft weil ich mit dem Stick nicht immer die volle Leistung rein kriege, mal mehr mal ganz ganz wenig.

Hier eine kleine Hilfestellung für die die sich nicht auskennen

Schritt 1
Erstmal das große weiße Ding (Antenne) möglichst hoch platzieren. Bei mir liegt es auf dem Bücherregal.

Schritt 2
Ich habe die Antenne dann immer Stück für Stück gedreht und bei jeder Positionierung (alle 45 Grad) 30 Sekunden gewartet und dann einen Speed-test gemacht. ([...])

Schritt 3
Bei der besten Verbindung ruhen lassen und los surfen

Viel Spaß
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am 27. September 2010
Ich bin stolzer Besitzer eines O2-Surf Stick 3 und hatte diesen bisher ohne Antenne am Laptop betrieben.

Laut Auskunft auf der offiziellen O2-Homepage ist das Surfen an meinem Wohnort innerhalb und außerhalb von Gebäuden nicht empfehlenswert, da maximal EDGE mit durchschnittlich 110 kbit/s anliegt. STIMMT. Aber was soll man machen?

Klare Antwort: DIESE ANTENNE KAUFEN!

Ich habe die Antenne vor ca. 30 Minuten erhalten, habe sie angesteckt und ohne spezielle Ausrichtung am Fenster platziert (Kabel ist ausreichend vorhanden).

Und jetzt?

Ich sitze innerhalb meines Hauses, draußen schüttet es in Strömen und ich surfe mit HSDPA und durchschnittlich 1,5 Mbit/s!!

Mein O2-Händler ist völlig fertig, da sich der nächste HSDPA-fähige Mast in bergiger Gegend ca. 12 km entfernt befindet und dann auch noch in komplett entgegengesetzter Richtung zu meiner Antenne.
Ich werde dann mal das Zimmer wechseln, vielleicht komme ich ja noch auf 7,2 Mbit. Wahnsinn!
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am 3. Dezember 2010
Hallo,
ich hatte ohne Antenne gerade so UMTS-Empfang (HUAWEI E160E Pro7-Stick - SIM-Karte VF) und mit Antenne hatte ich vollen GPRS-Ausschlag , was ja nicht mein Sinn war (Verbunden wurde mit der Standardsoftware von Pro7 und WMconn, geht dann auch mit Simyo E+).
Leider fehlt hier auch die komplette Beschreibung, wie das Teil ausgerichtet werden muß. Einzigst lag ein Zettel bei, daß das Kabel nicht geknickt werden darf und es ca. 5 Minuten dauern kann, bis der volle Empfang gewährleistet ist.
Schade. Das Teil habe ich zurück geschickt und anstandslos das Geld zurück bekommen - Besten Dank.
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am 18. Juli 2012
Mobilfunktechnik ist Mikrowellentechnik. Und Mikrowellentechnik ist alles andere als einfach und dazu auch noch recht empfindlich. So sollte man peinlichst genau darauf achten, dass Anschlusskabel nicht geknickt oder in zu engen Radien verlegt werden. Werden sie auch nur einmal zu stark geknickt, kann das bereits dazu führen, dass die ganze Antenne nicht mehr richtig funktioniert - auf der Verpackung klebt ein entsprechender Hinweis - also unbedingt beachten! Das gilt im Übrigen für alle Antennen in diesem Frequenzbereich ...

Ein weiterer Hinweis macht darauf aufmerksam, dass es sich um eine Richtantenne handelt, d.h. der Empfangsbereich ist eingeschränkt. Und wie man dem Namen schon entnehmen kann, möchte die Antenne in Richtung Funkmast ausgerichtet werden - so ungefähr wenigstens. Wenn man nicht weiß wo der steht, hilft nur ausprobieren: Antenne in eine beliebige Richtung ausrichten (Kabel verlässt Gehäuse nach oben oder unten - nicht zur Seite!) und Pegelanzeige beobachten. Dann um ca. 45° weiterdrehen und wieder beobachten. Wenn man dann die Antenne einmal komplett um 360° herumgedreht hat, sollte es zwei gegenüberliegende Positionen geben, an der das Signal am stärksten ist. Eine davon sollte man wählen. Wenn man dann noch nicht zufrieden ist, kann man um diese Position herum noch ein paar andere testen, aber nach meiner Erfahrung reicht das schon. Wichtig ist, dass man in jeder einzelnen Position mal ein wenig wartet, damit sich das Signal sicher stabilisieren kann (ca. 1 Minute sollte reichen).

Etwas enttäuscht war ich zunächst über den minimalen Zuwachs beim Signalpegel. Ein Balken mehr bei optimaler Ausrichtung - da hatte ich mehr erwartet ... Was beim zweiten Blick aber auffiel war, dass das Netz von schwach EDGE auf mittelmäßig UMTS wechselte - das ließ dann doch hoffen.

Und so war es auch: Während ohne zusätzliche Antenne das Netz recht instabil war und von EDGE auch mal zu GPRS wechselte, stand es mit Antenne sehr stabil bei UMTS - ab und zu sogar mal HSDPA. Schon gefühlt lagen beim Surfen Welten zwischen dem nackten Surfstick und dem Surfstick mit Antenne, etwa so wie zwischen schnellem Modem und langsamem DSL. Ein UMTS-Speedtest (z.B. auf [...]) zeigte dann schnell die Fakten: Der Surfstick alleine schaffte gerade einmal 300-350 kBit/s (was nicht wirklich Freude bereitet), mit Antenne waren es zwischen 1200-1400 kBit/s - und damit lässt sich wirklich sehr gut leben ...

Fazit: Behandelt man die Antenne mit dem ihr gebührenden Respekt gemäß der Beschreibung und richtet sie außerdem hinreichend gut auf einen geeigneten Sendemast aus (das muss übrigens nicht der Nächstgelegene sein!), dann schafft sie es tatsächlich, die Empfangsqualität erheblich zu verbessern ...
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TOP 500 REZENSENTam 20. Januar 2013
Mit dieser Antenne bin ich sehr zufrieden. Hatte vorher nur einen 1&1 Stick ZTE MF110. Dieser erreichte zu Hause an der Ostseeküste manchmal nur 5% Empfangsstärke. Dies machte die Benutzung zur echten Geduldsprobe. Leider hatte dieser Stick keinen Antenneneingang und so habe ich mich für den UMTS HSDPA UMTS USB Stick Surfstick Datenstick Huawei E169 7,2Mbps ADSL Modem Stick simlockfrei ohne Simlock ohne Vertrag entschieden in Verbindung mit dieser Antenne. Die Antenne ist etwas größer als ich mir vorgestellt habe, jedoch ansonsten relativ unauffällig. Die Installation ist denkbar einfach, Kabel ausrollen, das Ende in die Buchse des Surfsticks stecken und dann die Antenne versuchen optimal auszurichten. Schon der Stick selber brachte mir eine Empfangsverbesserung auf 25% und mit der Antenne zusammen und guter Ausrichtung wurden es 45 Prozent. Dementsprechend gut war dann auch die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten.
Ich bin mit der Antenne bestens zufrieden. Der einzige Kritikpunkt wäre, dass das Kabel immer vollständig ausgerollt sein muss. Das steht extra dabei. Da es offen im Zimmer liegt stört das ein wenig.
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am 26. Dezember 2010
Ich rate vom Kauf der Antenne ab, habe sie mir gekauft und nach stundenlanger Suche nach besserem Empfang enttäuscht aufgegeben. Mein Arbeitszimmer liegt im EG, genau in dem Raum mit dem besten Empfang die der Internetstick zu bieten hat, leider nur EDGE mittelmäßig mit einigen Abbrüchen, mit der Antenne verschlechterte sich der Empfang nun auch noch leicht, also nix mit UMTS oder HSDPA oder gar höherer Datenrate! Keine Kaufempfehlung! Selbst im Dachgeschoß hat der Stick noch besseren Empfang zu bieten, sobald die Antenne eingesteckt wird, geht die Empfangsleistung zurück, auch nachdem man sich im Raum bewegt, der Stick ist ohne Antenne besser im Empfang! Ich wohne in UMTS Randlage auf dem Land und dachte die Antenne bringt was, aber schei... wars!
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am 10. Februar 2011
Leider auch bei mir keine Verbesserung.
Ich lebe im absolutem Funkloch da half leider auch diese Antenne nicht. Stundenlange Netzsuche ohne Erfolg.
Auch im besser abgedecktem Gebiet hatte ich leider keinen Erfolg.

meine Ergebnisse:
ohne Antenne: 1-2 Striche Empfang (Edge)
mit Antenne: 1-2 Striche Empfang (Edge)
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