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4.0 von 5 Sternen Einen Melodicrock Diamanten..
..der lupenreinen Sorte präsentiert uns hier nach seinem 2003er Soloalbum mal wieder Terry Brock, die lebende Rock Legende, die schon einige Seiten in diversen Rock Lexikas sein eigen nennt.
Es ist mittlerweile eine kleine Fleißarbeit seine musikalischen Stationen nach zu vollziehen.Also im Schnelldurchlauf: In den frühen 80ern mit Kansas...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Doctor Music

versus
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2.0 von 5 Sternen Kennt man eine Scheibe kennt man alle!
immer die gleichen Songs auch die Cd Cover gehören in die 80oer aber nicht ins jahr 2010 bzw 12. Sorry ARP seit einem Livegig von dir Feb. 2011 hast du einen Fan weniger. Warum? Gelangweilte Musiker auf der Bühne, ein Sänger der der sein Pulver mit Hardline längst verschossen hat, und rumhüpfte wie Rumpelstlilzchen, Axel der einen Radius von einem...
Veröffentlicht am 4. Februar 2012 von Rene Haide


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einen Melodicrock Diamanten.., 30. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
..der lupenreinen Sorte präsentiert uns hier nach seinem 2003er Soloalbum mal wieder Terry Brock, die lebende Rock Legende, die schon einige Seiten in diversen Rock Lexikas sein eigen nennt.
Es ist mittlerweile eine kleine Fleißarbeit seine musikalischen Stationen nach zu vollziehen.Also im Schnelldurchlauf: In den frühen 80ern mit Kansas aktiv,danach zwei Melodicrock Meilensteine mit STRANGEWAYS eingespielt,sang Background bei Britney Fox, Heavens Edge und auch Aviator. Dann zwei tolle Platten als SEVENTH KEY(zusammen mit KANSAS Bassist Billy Greer und Mike Slammer von STEELHOUSE LANE ,und(kurz Luftholen) für Gitarrist Dann Huff bei GIANT vor nicht allzu langer Zeit erfolgreich zugange.
Bei Mike Slammers Soloalbum merkten sie wohl die besondere Chemie zwischen sich und fertigten auch Terry Brocks zweites Soloalbum gemeinsam an, das, um es kurz zu machen ohne weiteres als Anschauungsunterricht verschiedener AOR Jünglinge dienen sollte. Grandios legen sie mit "Diamond Blue" und "Jessie`s gone" los, schlagen mit Mike Slammers Filligranen Riffs mal melodisch, mal kernig immer mal einen Haken um nicht langweilig und vorausschaubar
zu werden. " No more Mr.Nice Guy"(nein, nicht die Alice Cooper Nummer)gibt tierisch Gas, "The Rain" und "Why" heben sich himmlisch hymnisch in die Höhe, "Broken" hätte auch eine coole Numemr für JOURNEY sein können, Slammers Gitarre, die treibende,perfekte Schlagzeugarbeit von Andrew Bigan jagen dich durch den AOR Himmel und zurück um dich bei "A Soldier Falls" noch mal schnell mit Gänsehaut zu überschütten und den musikalischen Absacker "Face the Night" mit dezenten Streichern und Akustikgitarre einzuleiten.
Unter dem Strich, 4 1/2 Sternchen für einen Melodikrock Stern am Spätsommerlichen Himmel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz starkem Jahr 2010 - Das beste Album und Balsam für die MelodicRocker - Seele., 5. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
Man kann es manchen Leuten nicht verübeln - es gibt auf dem MelodicRock-Sektor einfach viele Werke, die generisch wirken, Herzblut vermissen lassen und wo einfach das Besondere fehlt - der Funke springt nicht über; die Melodien sind zu vorhersehbar, die Produktion zu flach und die Seele fehlt, die eine überwältigende Gänsehaut erzeugt und ein Album einzigartig macht.

Aber, und das ist die gute Nachricht für alle Freunde des Genres, es gibt sie immer wieder. Die Alben, die wie aus einem Guss daherkommen und in Sachen Qualität eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass MelodicRock nicht tot ist. Vorhang auf Terry Brock - Diamond Blue, eines der stärksten Alben des Jahres 2010 - soviel ist sicher.

Terry Brock dürfte Kennern als Frontsänger der damals erfolgreichen Band Strangeways ein Begriff sein, die heuer ein eher durchwachsenes Revival-Album hervorgebracht haben. Brock hat 2006 zusammen mit Gitarrist Mike Slamer (Streets) das wahrhaft als Meisterwerk zu bezeichnende Ausnahmealbum NOWHERE LAND hervorgebracht. Und DIAMOND BLUE schickt sich an, die großen Fußstapfen perfekt auszufüllen.

Terry Brock zeichnet sich dabei für die Vocals verantworlich, während Slamer neben Gitarren und Keyboard die gesamte Produktion zu verantworten hat. Die Zusammenarbeit mündet dabei in einem druckvollen AOR-MelodicRock Blockbuster, der derart viele grandiose Songs zu bieten hat, wie manche Bands in ihrer gesamten Karriere nicht hervorbringen können. Dabei schlagen Slamer und Brock eher die klassische Note an - zum Glück!

Diamond Blue: Ich habe schon öfters geschrieben, dass viele der Lichtblick-Alben mit einem grandiosen Opener beginnen. Platz Nr.1 für den besten Opener bis dato geht defintiv an Diamond Blue. Hier wird man nicht zaghaft an die Hand genommen - sondern mit Anlauf ins Album geworfen. Dominante Gitarreriffs, die allerdings nicht ganz hart wie auf NOWHERE LAND dazwischen schrammeln, erzeugen eben jene Vielschichtigkeit der Songs, dass sie nicht vorhersehbar sind. Der gemäßgite AOR-Fan wird kurz vor den Kopf gestoßen, weil es eben doch nicht ganz so sanft dahergeht. Der prechorus leitet daraufhin einen der groovigsten und besten Refrains des Jahres (der letzten Jahre?) ein. Nach 1:12 ist es dann soweit. Die gedoppelten Vocals gehen eine perfekte Symbiose ein und entfesseln ein Refrain-Feuerwerk, der alle MelodicRock-Fans begeistern wird - für Stunden, Wochen, Monate. So neugierig man auch auf die nächsten Songs ist - einmal ist die Repeat-Taste auf jeden Fall Pflicht.

It's you: Hier kommen die Strophen eher generisch daher und lassen nicht vermuten, was der Refrain dieses Mal für eine Überraschung bereithält. Die druckvollen Gitarren untermauern den nächste Mitsing-Granate.

Jessi's Gone: Ein weiterer Anwärter für den Song des Jahres 2010. Diesen Titel wird man immer und immer wieder hören wollen. Prechorus und chorus sind dabei so stark, dass sie beide den Eindruck erwecken, als hätten wir es gleich mit zwei Refrains zu tun. Ganz großes MelodickRock-Kino.

Nice Guy: Dieser Song trifft einzig nicht meinen Geschmack. Kein sich entfesselnder Refrain und zu hart. Für mein Empfinden hätte der Song nicht auf dieses Album gehört.

Rain: Kein MelodicRock - Album ohne Ballade. Tatsächlich wird es nun hier sehr melancholisch und das Tempo gewaltig gedrosselt. Parallelen zu NOWHERE LAND und auch den SEVENTH KEY sind nicht von der Hand zu weisen. Es ist diese besondere Ruhe vor der Sturm, die die Produktionen um Mike Slamer zu besonderen Meisterwerken machen. Balladen müssen nicht kitschig sein, was Rain eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Broken: Wir multiplizieren den anfänglichen Härtegrad mit 100, drosseln dann das Tempo, rühren ein perfektes Zusammenspiel zwischen in die Ewigkeit zu tönende Gitarren dazu, während Terry Brock die Zügel der Dramatik fest in seinen Händen hält. Wieder ein typischer NOWHERE LAND - Song. Der Refrain bläst dabei mit voller Wucht aus der Anlage und schreit danach, die Faust in die Luft zu strecken und laut mitzugrölen.

Face in the crowd: Seventh Key lassen grüßen. Perfektes Zusammenspiel zwischen Produktion und Vocals. Kein Partysong, aber einfach gut.

Why: Langsam fragt man sich, von welcher geheimen Quellen sich Brock, Slamer und Burkhardt (in diesem Falle) haben sich betören lassen. Diese Refrains sind schlichtweg der blanke Wahnsinn. Mir gehen die Superlative aus...

Too Young: Wieder eine perfekte Mischung aus HardRock-Anleihen und einem "typischen" (im positiven Sinne) explosiven MelodicRock-chorus. Jedes Mal wird man aufs Neue überrascht. Grandios!

Soldier Falls: Überragender, harmonieschwangeres Balladesk-Meisterwerk. Auch hier werden Seventh Key-Fans frohlocken. Diese Refrains, diese Refrains...ohne Gänsehaut geht hier keiner vom Platz.

Face in the night: Ein perfekter Abschluss eines Ausnahmealbums. Begleitet von einer Akustikgitarre wird der Hörer von gedoppelten Harmonien verwöhnt. Die klassiche Orientierung wird hier noch einmal besonders deutlich. Und wieder stellen Brock & Slamer unter Beweis, das eine Ballade wunderschön sein kann, ohne auch nur in Ansätzen schmalzig oder gar peinlich sentimental zu wirken.

FAZIT: 2010 war sicherlich schon nicht das schlechteste Jahr für MelodicRock-Fans. Aber was hier Frontiers Records auf die Fangemeinde loslässt, ist nicht nur das womöglich klar beste Album des Jahres, sondern auch ein Meisterwerk für die Ewigkeit. Seventh Key- und SLAMER - Fans müssen hier zugreifen und werden es sicher längst getan haben. Darüber hinaus spricht aber diese Produktion wohl jeden AOR-MelodicRock-Fan an. Ob man Journey vergöttert, immer noch auf Survivor schwört, beinharter FORTUNE-Verfechter ist, Treat als einzig wahre Rockgötter ansieht, Mark Free und Signal auf einem seperaten Kerzenschein-Altar plaziert hat - Terry Brock - Diamond Blue ist in jeder Hinsicht ein überragendes Album. Die Produktion ist druckvoll, die Refrains von einem anderen Stern und die Songs von derart kompackter Qualität, wie man sie ganz selten findet. Ohne wenn und aber gehört diese Scheibe in jede Sammlung. Glattpolierte Songs gibt es hier nicht - immer wieder gibt es Ecken und Kanten, an die man sich vielleicht auch mal gewöhnen muss. Und so trotz man jedem Song bei erneutem sehnsüchtigen Druck auf die Repeat-Taste neue Details ab, die die Seele streicheln und das MelodicRock-Herz beflügeln. Auch, wenn es mir schwerfällt, mich endgültig festzulegen, ist DIAMOND BLUE das beste Album 2010 der AOR/MelodicRock Szene. Der blanke Wahnsinn! Kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dass ich das noch erleben darf!!!, 1. Oktober 2010
Von 
1980-F (Bayreuth, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
Wer hätte gedacht, dass ich auf meine alten Tage von einem Melodic Rock Album noch mal so begeistert sein würde. Ja, damals in den 80ern zur Hochphase des AOR und melodischen Hard Rock, da war ich großer Fan von JOURNEY, SURVIVOR, DEF LEPPARD und Konsorten, aber wenn ich ehrlich bin, hat mich nichts mehr, was seit 1990 in diesem Genre erschienen ist, richtig hinterm Ofen vorlocken können - auch nicht die Spätwerke von SURVIVOR oder die Reunion von JOURNEY. Da waren schon gute Songs dabei, aber dass ich noch mal ein Album von vorn bis hinten gelungen gefunden hätte??? Oder die ganzen gefeierten Klon-Bands wie HARLAN CAGE, HEARTLAND usw. alles ganz nett, aber nicht wirklich meins...

Natürlich werden die ewigen Nörgler einwenden, dass auf "Diamond Blue" auch alles klingt wie schon mal da gewesen. Und das ist auch so: Da klingen (absichtlich oder nicht) Riffs und Chöre wie bei DEF LEPPARD, Gesangslinien wie bei SURVIVOR und Keyboards wie bei JOURNEY/BAD ENGLISH. Aber hier ist das alles so gut gemacht, auch das Songwriting so gut, dass es nicht nach Abklatsch klingt, sondern man meinen könnte, dies sei ein verschollenes Album aus jener Zeit. Und die Stimme von Terry Brock ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Seit "Native Sons" (1987) von STRANGEWAYS gehört er sowieso zu den ganz großen der Zunft. "Diamond Blue" kann es m. E. mit Genre-Klassikern wie "Too Hot To Sleep", dem Debut von BAD ENGLISH oder gar "Hysteria" aufnehmen!

"Jesse's Gone", "Face In The Crowd", "Too Young", "It's You" und der Titeltrack sind den Kauf schon wert (und das ist bereits fast das halbe Album). Aber auch der Rest ist ok und selbst die Balladen sind absolut unkitschig. Das klingt alles so dermaßen geil nach 80er-AOR/Hard Rock (im positiven Sinne), dass es einfach nur riesigen Spaß macht!

Jedem AOR-Fan, der immer schon drauf gewartet hat, dass "es noch mal so wird wie damals", sollte es hier die Freudentränen nur so in die Augen treiben. Besser war Melodic Rock/AOR seit dem Debut von GIANT anno 1989 nicht mehr!
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5.0 von 5 Sternen Holla, die Waldfee!, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (MP3-Download)
Na, es geht doch! Endlich mal eine Scheibe eines alten Mannes, die überzeugen kann! Diese Platte ist sowas von 80er Hard Rock, dass es schon fast an Parodie grenzt. Pretty Maids, Warrant und Def Leppard in einem Werk wiedergeboren, und das alles mit dieser Stimme, die zu den besten aus dieser Zeit gehört. Ich hab ständig ein Lächeln auf dem Gesicht, wenn die songs laufen, und fühl mich wieder wie 20, toll!

Klassisches songwriting, dass es weh tut - Strophe, Strophe, Chorus, Strophe, Chorus, Break, Chorus, Gitarrensolo, Chorus - mit einer Penetranz durchgezogen, als hätte nie jemand was anderes probiert, perfektes Arrangement, durckvolle, knackige Bässe, moderner Gitarrensound, Gitarrensoli wie sie sein müssen, kurz, überraschend, melodisch und doch immer so, dass man denkt man könnte mitspielen. Wo hört man heute überhaupt noch mal ein solo?

Diese Scheibe hat keinen einzigen Ausfall, dass ist das wirklich Überraschende. Jeder song für sich wäre, wenn er in den 80ern entstanden wäre, heute ein Klassiker. Schade, dass das Publikum dafür heute doch sehr überschaubar ist. Terry Brock läuft hier erstaunlicherweise wieder zu alter Form auf. Nach enttäuschenden anderen Versuchen hier nun wieder 100% Terry. Wahrscheinlich liegts am songwrting und an der Produktion, die wirklich nichts zu wünschen übrig lassen, perfekter sound, perfekte Kompositionen. Schade, dass es dann mit Strangeways doch eher daneben gegangen ist.

Anyway, für Fans des Genres eine Offenbarung, die Spätgeborenen lassen vielleicht besser die Finger davon, denn diese Musik muss einen in der Jugend geprägt haben, damit man sie heute noch "versteht".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
Hallo zusammen,
bin schon seit geraumer Zeit ein Fan der Gruppe Strangeways. Für mich einer der besten Melodic-Rock Bands aller Zeiten. Ich mach es kurz: Für jeden Liebhaber dieser Musikrichtung ein Must Have!! Terry Brock läuft zu alter Hochform auf, typischer Strangeways Sound mit der genialen Stimme von diesem Ausnahme Künstler. Klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Absolut der Hammer!!!!, 18. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
Dieser Sänger ist einfach stimmlich dass Beste was ich je gehört habe!!! Das Album ist eine absolute Kaufempfelung!!! Jeder Song ist ein Volltreffer.
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2.0 von 5 Sternen Kennt man eine Scheibe kennt man alle!, 4. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Diamond Blue (Audio CD)
immer die gleichen Songs auch die Cd Cover gehören in die 80oer aber nicht ins jahr 2010 bzw 12. Sorry ARP seit einem Livegig von dir Feb. 2011 hast du einen Fan weniger. Warum? Gelangweilte Musiker auf der Bühne, ein Sänger der der sein Pulver mit Hardline längst verschossen hat, und rumhüpfte wie Rumpelstlilzchen, Axel der einen Radius von einem Kühlschrank hatte gähn...
Da höre ich mir lieben geilen AOR aus den nordischen Ländern an zb. Reckless Love die wissen was läuft!
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Diamond Blue
Diamond Blue von Terry Brock (Audio CD - 2010)
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