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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen25
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am 12. November 2010
Während "Gathering Storm" sich großteils mit Rand und Egwene befasste, konzentriert sich "Towers of Midnight" auf Perrin, Elayne, und natürlich Mat.
Ich empfehle beide Bücher zeitnah zu lesen da v.a. Perrins Plot in ToM großteils zeitgleich mit GS spielt und so den anderen Kapiteln merklich zeitlich hinterher hinkt.
Wie es das US-Cover schon verrät, wird auch endlich der Plot fortgeführt, auf den denke ich JEDER Fan insgeheim seit "Shadow Rising" gewartet hat: Was ist wirklich mit Moiraine geschehen? Und was erwartet Mat im Tower of Ghenjei?
Zwar war ich überrascht, dass auf diesem Plot deutlich weniger Fokus lag als erwartet, dennoch würde ich sagen, dass das Warten sich gelohnt hat =)!

Wie auch schon in GS werden wieder einige Erzählstränge aufgelöst und Stück für Stück fügen sich auch die für viele (leider) abschreckenden Bände 9 und 10 in ein stimmiges Gesamtbild. So verstehen wir mehr und mehr die verschiedenen Prophezeiungen und bekommen so langsam eine Vorstellung davon wie Tarmon Gaidon aussehen könnte und warum vieles bisher so kam wie es kommen musste.
Dank Rand's Wandel in GS gibt es in ToM viele rührende und grandiose Momente (bsp. "Apples First") und die Hoffnung hält endlich wieder Einzug in die Herzen der Protagonisten - wirklich sehr bewegend! Aber es ist auch nicht alles eitel Sonnenschein und so erfahren wir mit Aviendha's Reise nach Rhuidean m.E. eine der schlimmsten/traurigsten Enthüllungen der Reihe bisher.
Sehr gut gefällt mir auf jedenfall Nynaeves Entwicklung. Ich hatte schon immer einen Faible für sie und bin froh dass sie endlich "erwachsen" geworden ist.
Die Seanchan hingegen machen sich bei mir immer unbeliebter...

Ganz klar gibt es immer wieder Szenen bei denen man vermutet, dass Robert Jordan sie sicherlich stimmiger zu Ende geführt hätte, aber ich persönlich halte mir dann vor Augen wie beschwerlich es für einen Autor sein muss die Geschichte eines anderen nahtlos fortzusetzen und bin dann wieder versöhnt. Zum Beispiel ist m.E. Mats Überzeugung von sich und seiner Wirkung auf Frauen etwas zu stark, in den vorigen Bänden wurde das nie SO deutlich. Und besonders bei Elaynes Szenen bilde ich mir ein den Unterschied deutlich zu sehen - zumindest wirkt sie stellenweise doch sehr befremdlich und reagiert irgendwie... unerwartet (*minispoiler* wiedersehen Elayne - Mat im verhältnis zu Elayne - Perrin oder Morgase). Stärker als in GS fiel mir diesmal auf dass Brandon Sanderson manchmal einen für mich sehr gewöhnungsbedürftigen Satzbau verwendet, so dass ich manche Sätze 3-4 mal lesen musste. Manche Szenen erscheinen wirklich etwas kurz, aber nur da man bei WoT an RJs ausschweifende Beschreibungen gewöhnt ist *gg*.

Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin unglaublich froh darüber zu sein, dass es sich nach Robert Jordans Tod, Brandon Sanderson zum Ziel machte meine Lieblingsserie zu beenden. Schließlich war man in Band 11 genau an der Stelle, an der man erwartungsvoll den Atem anhält und auf das große Finale wartet. Und wir Leser mussten uns lange lange Zeit mit Ungewissheit und Spekulationen begnügen. Deshalb kann ich GS und auch ToM besonders auch denen uneingeschränkt empfehlen, die der Reihe aus Enttäuschung über die mangelnde Fortsetzung den Rücken zu kehrten und bin schon total gespannt auf "A Memory of Light".

Tipp: Schaut euch zur Einstimmung den liebevoll erstellten Community-Made Trailer unter dragonmount.com an =)
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am 7. November 2010
Tarmon Gai'don rückt unaufhaltsam näher und die letzten Figuren werden in Position gebracht. Das sind in ToM hauptsächlich Perrin, dessen Geschichte weniger zäh und nervend ist als zuvor, und Mat, der wieder zu seinem alten Selbst zurückgefunden hat. Zweizeiler Witze und Slapstickeinlagen gehören der Vergangenheit an. Der Humor läuft wieder in alten Bahnen.
Allgemein ist das Buch im Anfang eher mittelmäßig, gewinnt aber an Fahrt nach einigen hundert Seiten. Gelegentlich kommt das Gefühl auf, dass Sätze fehlen oder zu kurz geraten sind verglichen mit RJ Schreibstil. Es beinhaltet m.E. einige sehr starke Kapitel über Aviendha und selbst Perrin hat einen guten Auftritt mit seinem Hammer. Mats lang erwarteter Besuch im Tower of Ghenjei bei den "betrügerischen Füchsen" ist eher enttäuschend, hält aber zwei bisher, wenigstens von mir und anderen, völlig übersehenes Elemente bereit(Und ich meine NICHT die Identität des dritten Mannes. Die war von Anfang an klar!). Die im Nachhinein natürlich offensichtlich waren aber ... sehr clever angelegt Mr.Jordan.
Besonders gut haben mir die kurzen Einschübe von Aan'allein und Rodel Ituralde gefallen. Die immer wieder Auftauchen und dem Buch eine würzige Note verleihenen.
Ob man das Buch kaufen muss, steht außer Frage. Das Buch ist mit einigen Abstrichen unterhaltsam und bewegend geschrieben. Es schließt einige Handlungsstränge ab und bereit das Feld fürs Finale.
The Last Charge of the Golden Crane. The fall of the Malkieri.
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am 4. Dezember 2010
Die Romane des Rads der Zeit sind sicherlich eine der schönsten Erinnerungen an meine Jugend. Sie waren in den neunziger Jahren, auch dank mangelnder Konkurrenz, die führende Fantasyreihe und setzten Standards.Wie Millionen anderer Leserinnen und Leser freute ich mich bereits Monate im voraus auf das Erscheinen eines weiteren Bandes. Doch so wie Saidin von der Verderbnis des Dunklen Königs befallen war, so schien zunehmend ein Schatten auf der Serie zu liegen. Während die ersten sechs Bücher ein hohes Tempo im Erzählstil vorgelegt hatten und sich die Ereignisse überschlagen, wurde die Geschichte in den Bänden sieben bis acht gedrosselt und kam in den Bänden neun und zehn gar fast zum Erliegen. Noch schlimmer: Es legte sich auch ein Schatten auf das Leben des Autors und nach dem durchaus gelungenen elften Buch verstarb er tragisch. Eine überwältigend und wunderschöne Geschichte würde wohl nie ein Ende finden.

Den zwölften Band kaufte ich dann auch unter großen Bedenken und aus vorrangig nostalgischen Gründen. Zu oft hatte ich gesehen wie eine alte Serie durch einen mittelmäßigen neuen Autor ruiniert wurde. Doch Sanderson wusste zu überraschen. In einem fulminanten Buch schaffte er es nicht nur den Staub von Jordans Lethargie abzuschütteln, sondern führte die Charaktere Rand und Egwene zur letzten Schlacht und löste gleich ein ganzes Bündel vergangener Handlungsstränge auf. Umso größer war daher meine Erwartung an Towers of Midnight und ich wurde nicht enttäuscht. In diesem Buch gelingt es dem Autor die Handlungsstränge um Perrin, Mat und die Familie Trakand nahezu komplett abzuarbeiten. Wir erleben Ereignisse auf die wir Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gewartet haben und an vielen Stellen in diesem Buch sagte mir eine unterbewusste Stimme: Dass ich das noch erleben darf. Neben vielen erwarteten Szenen gibt es wie in Band 11, wo Verins Enthüllung viele Leser schockierte, auch eine unerwartete Szene, die das Highlight des Buches w, wenn nicht gar eines der Highlights der ganzen Serie darstellt.

Erneut fällt auf mit wie viel Liebe zum Details Sanderson die Geschichte darstellt. Es fühlt sich nicht alles richtig an und es ist nicht alles gelungen, aber alles in allem lebt und atmet die Welt des Rad der Zeit genau den selben Charme aus wie zu Jordans Zeiten. Leider finden sich ähnlich wie bei Jordan auch in diesem Buch einige Passagen, welche die Handlung meiner bescheidenen Meinung nach unnötig in die Länge ziehen, anders als bei Jordan überwiegen diese Szenen gleichwohl nicht und führen am Ende zu einem Ziel. Die letzte Schlacht steht an und ich freue mich fast wie einst in meiner Jugend auf das letzte Buch dieser Reihe. Im Anschluss kann Sanderson ja das ebenso marode Epos von George Martin zu einem Ende führen.
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am 11. November 2010
Brandon Sanderson legt aus meiner Sicht ein irrwitziges Tempo vor, um die unendlich vielen Handlungsstränge aus den Vorgängerbänden einem kohärentem Ende zuzuführen. Als langjähriger Fan der Serie, sehe ich das mit einem lachenden und einem weinenden Auge:
Einerseits bleibt man als Leser gebannt am Ball und die epischen Längen, in denen sich Robert Jorden in einigen seiner letzten, selbst verfassten Bände verstrickte, bleiben wohltuend aus, andererseits werden einige vielversprechende Entwicklungen für meinen Geschmack einem etwas zu schnellen Ende zugeführt. Während Perrins Entwicklung in diesem Band mir durchaus abgerundet erscheint, wenn auch die Entwicklung seiner Beziehung zu Galad am Ende irgendwie etwas erzwungen wirkt, so hinterlassen Rands spärliche Szenen eher den Eindruck, dass Sanderson hier einfach nur bestimmte Meilensteine der Handlung abhaken will und wirken daher nur in wenigen Momenten wirklich einfallsreich.
Erfreulich, wie auch schon meinen Vorrednern geschildert, wirken dagegen die kurzen Szenen mit Nebendarstellern wie Rodel, Lan, Galad und Aviendha. Das macht Lust auf mehr im Schlussband. Mit Mats Character, finde ich, kommt Sanderson am besten klar. Seine ungezwungene und witzige Art kommt hervorragend an und sein Brief an Ihre Majestät Elayne wird sicher unvergessen bleiben. Der Verlauf seines Handlungsstrangs wirkt aber insgesamt auch ein bischen gezwungen.
Alles in Allem hat es Spass gemacht, das Buch zu lesen. Man fühlt richtig, wie alles auf ein fulminantes Finale zustrebt und ich kann es kaum erwarten, den finalen Teil der Serie in Händen zu halten. Gleich vier echte Cliffhanger stellen die Geduld in den nächsten Monaten auf eine harte Probe. Sandersons Schreibstil gefällt mir sehr gut, bestehend aus einer guten Mischung von Detailgenauigkeit, Handlungsakzenten und Dialogen.
Die Schwächen des Buches halte ich für verschmerzbar, zumal es für Brandon Sanderson ganz sicher nicht leicht war, die Ideen von Robert Jordan mit den seinen in Einklang zu bringen. Für Fans und Kenner der Serie kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen. Neue Leser sollten sicher nicht hier einsteigen, sondern an den Anfang (Eye of the World) zurückspulen und sich ein Jahr (!) nichts anderes vornehmen.
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am 28. November 2010
I was feverishly awaiting the next book from the Wheel of Time series, and i was not disappointed when i read the first few pages.
The manifold of different story arcs are finally converging and as a reader you start to see the big picture. I must admit that i couldn't put this book down, so i pulled an all nighter and finished it in 10 hours :D. Since then i have read it numerous times, and i still can't get enough of it.
I can truly recommend this to anyone interested in fantasy books, but would obviously advise reading the other books first, otherwise you probably won't understand a thing :)
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am 19. Januar 2011
Das Buch ist einfach super. Die verschiedenen Perspektiven stärken die Spannung und geben der Welt ihren Zauber. Brandon Sanderson hat hier eine wirklich gelungene Fortsetzung geschrieben, weitesgehend im Stil Robert Jordans, wobei er ihr seine ganz eigene Marke verleiht, ganz im positiven. Es werden viele Handlungsfäden in Vorbereitung zur Letzten Schlacht zusammengeführt, mit sehr interessanten Höhepunkten. Auch Mat hat jetzt wieder seine alte Stimme zurück, die ihm in TGS etwas abhanden gekommen war. Das Buch verdient durch und durch 5 Sterne.
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am 19. Januar 2011
Brandon Sanderson hat eine epische Romanreihe fortgeführt, die - bei aller Liebe zu Robert Jordan und aller Begeisterung über die ersten vier Bände - scheinbar an die Wand gefahren war. Immer mehr und immer längere Nebenhandlungen, immer mehr unglaubwürdige oder langweilige Charaktere (das betrifft auch Hauptcharaktere), ständig wiederholte Klischees (Frauen!), ermüdende Detailbeschreibungen... Aber immer weniger Fortschritt der Kernhandlung, bis hin zum totalen Stillstand.

Der erste, schwache Lichtblick war dann Band 11. Aber auch den würde ich noch nicht als gutes Buch bezeichnen und ich war in Folge nicht mehr sonderlich gespannt auf Band 12.
Trotzdem habe ich ihn dann irgendwann gekauft...aber erst über ein Jahr nach der Erstveröffentlichung! Für einen ehemals großen Fan der Serie doch sehr zögerlich.
Band 13 hatte ich dann allerdings schon bestellt, bevor ich mit Band 12 überhaupt zu Ende war und direkt im Anschluss gelesen.

Wie kam es zu diesem Umschwung?

Nun, Sanderson hat aufgeräumt. Ziemlich radikal aufgeräumt.
Charaktere, die seit mehreren Bänden "in Limbo" waren, werden teilweise in Nebensätzen oder gleich gruppenweise "entsorgt". Handlungsstränge werden zusammengeführt, nur um im nächsten Kapitel gleich nochmal zusammenzufließen. Charakterentwicklungen, die eigentlich schon vor Jahren angedeutet wurden, dann aber nicht statt fanden, werden teilweise auf wenigen Seiten nachgeholt.

Kurzum: Alles was schon lange hätte passieren müssen, passiert endlich. Was Jordan im Schneckentempo - oder gar nicht - weiterentwickelt hatte, wird jetzt im Zeitraffer nachgeholt.

Wenn man so will, springt die Serie von einem Extrem in das andere- und das bringt natürlich seine eigenen Probleme mit sich.

Stellenweise wirkt das Buch dadurch fast schon kitschig. Es passiert einfach in zu kurzer Zeit zu viel Gutes oder das Gute passiert zu einfach. Vor allem die Auflösung der Handlungen um die verstreute Familie Trakand oder Perrins zahlreicher Probleme sticht da in Auge. Das ist aber nicht unbedingt ein Fehler des Autors. Die Handlungsstränge waren nun mal da, ihr Ausgang stand schon lange fest und sie mussten vor dem letzen Buch abgeschlossen werden.

Gleiches Problem bei der Entwicklung mancher Charaketere. Es geht manchmal zu schnell, zu simpel, und wirkt dadurch etwas künstlich. Aber auch hier wird einfach nur das im Eiltempo nachgeholt, was in den letzten Bänden versäumt wurde (wer Sandersons Mistborn-Trilogie kennt, sollte wissen, dass er gerade das sehr viel besser kann - wenn er Zeit und Platz dafür hat).

Diese Probleme machen allerdings für den letzten Band eher Hoffnung. Am Ende von Band 13 sind dann alle wichtigen, losen Enden abgeschlossen oder so gut wie abgeschlossen. Jetzt kann Sanderson in seinem eigenen Tempo Handlung und Charaktere weiterentwickeln und die Serie sehr gut zu Ende bringen.

Das einzigen wirkliche Probleme:
Die "Übernahme" ist nicht bei allen Charakteren wirklich geglückt. Mit Perrin und Tuon scheint Sanderson nicht so richtig klar zu kommen. Auch Elayne konnte er nicht wirklich "retten" (aber immerhin veranlassen mich Kapitel mit ihr als Hauptperson nicht mehr zum schnellen Überfliegen).
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am 9. November 2013
Towers of Midnight bringt richtig Bewegung in die Handlung und ja, es geht straff auf Tarmon Gai'don zu. Rand hat seinen Weg gefunden, Matt begibt sich zum Turm von Genjei und Perrin muss sich seinen Taten aus den ersten Bänden stellen. Die Handlung um Perrin, Galad und die Weißmäntel muss hier besonders gelobt werden. Eine Tat, die seit den ersten Bänden offen im Raum steht, kommt hier endlich zu ihrer Konsequenz und Galad erweißt sich als intelligenter und vielschichtiger Anführer der Kinder des Lichts. Man wünscht sich fast, er hätte mehr Raum in der Gesamthandlung gehabt, anstelle von Gawyn der seinen Platz an Egwenes Seite nur schwer finden kann.
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am 15. Juni 2011
Bin einfach begeistert. Während TGS hatte ich noch Probleme gehabt, mich mit dem Stil von Brandon Sanderson anzufreunden. Er schreibt gut, aber in TGS hatte es mich gestört, daß ich es bemerkt habe. In TOM allerdings hat er sich enorm weiterentwickelt, und den Flair und die Seele von WOT sehr gut erzählt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, zu erleben wie viele der ganzen Plots endlich ihr Ende nahmen und sich zu dem großen Bild am Ende zusammenfügten. Ich kann es kaum noch erwarten, A Memory of Light in Händen zu halten und zu lesen.
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am 4. Oktober 2015
nachdem die Nummer 12 mir Hoffnung habe habe ich mich schon auf das Ende gefreut. Dann habe ich das Ende nur noch herbeigesehnt. Wenn Tote wieder auferstehen ist dem Autor irgendwie was daneben gegangen. IN diesem Buch geht so eignes daneben. 90% geht es um die Beschreibung von Schlachten bzw. der einen Riesigen Schlacht. Der Rest ich richtig übel. Perrin kämpft mit Luc im Traumreich und Rand kämpft im Dunkel gegen Shaitan. Beide Kämpfe sind an Phantasielosigkeit nicht zu übertreffen.
Schade.
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