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am 19. November 2010
Ein Jugendlicher schlitzt sich selbst die Kehle auf, nachdem er von schlimmen Albträumen berichtet hat. Kurz darauf werden auch seine Freunde von eben solchen Träumen geplagt, in denen ein vernarbter Mann mit Klingen an den Fingern, Jagd auf sie macht. So dauert es auch nicht lange und die bizarren Tötungsfälle setzen sich fort. Einzig die Schüler Nancy (Rooney Mara) und Quentin (Kyle Gallner) kommen langsam dahinter, was hinter den getöteten Teenagern steckt. Sie dürfen dabei nur nicht einschlafen...

"A Nightmare on Elm Street" ist unterm Strich ein völlig unnötiges Remake, des Klassikers von Wes Craven. Produzent Michael Bay und Regisseur Samuel Bayer schaffen es nicht einmal im Ansatz an das brilliante Original heranzukommen. Es entwickelt sich ein Allerwelts-Slasher, der phasenweise echt langweilig ist und trotz einer leichten Frisierung der Story, nie wirklich spannend oder gar die eine oder andere Überraschung auspackt. Dabei ist es nicht Freddy Kruger, der - hier von Jackie Earle Haley verkörpert - dem Film schadet. Nein, Haley ist eigentlich ein durchaus würdiger Nachfolger von Robert Englund und der spielt seine Rolle auch durchaus gut, wenn nicht sogar besser als alle anderen Beteiligten. Es ist eher das Drehbuch, sprich die Story die nie wirklich Schwung und Spannung entwickelt. Einige Slasher-Szenen versuchen dies zwar zu suggerieren und auch Freddys Vergangenheit wird anders beleuchtet als im Original. Unterm Strich zündet diese Fassung aber nicht mal im Ansatz, weil es einfach viel zu langweilig und langatmig umgesetzt worden ist.

Schade, aber diesen lustlos zusammengeschusterten Film mit seinen beliebig austauschbaren Darstellern, muss man nicht gesehen haben. Es sei denn man braucht was zum Einschlafen. Mit viel Wohlwollen und wegen dem immerhin guten Englund-Nachfolger noch knappe 2 Sterne.
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am 22. März 2013
Der Film für sich allein ist vieleicht gar nicht so schlecht .
Wer aber den Film mit dem Originalen Vergleicht ist enttäuscht .
Wer den neuen Freddy gecastet hat , lag meilenweit daneben .
Man kann den Film schauen , mehr aber auch nicht
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am 4. Dezember 2015
Mir gefällt das Remake. Zwar ist Robert Englund nicht Freddy und das Gesicht von Freddy sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus aber der Teil ist Brutal und es wird die Geschichte von Freddy perfekt erläutert. Ich mag Remakes vor allen Dingen wegen der deutlich expliziteren Gewaltdarstellungen.
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Hollywood erfindet sich bekanntlich immer wieder selbst neu und eines der jüngsten Opfer dieses nimmersatten Trends ist niemand geringeres als die Horrorlegende Freddy Krüger, der bereits in 7 Filmen (8 wenn man "Freddy vs. Jason" mit dazu zählt) Jugendlichen den Schlaf raubte und sie in ihren Träumen jagte. Die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" erzählt die Geschichte mehrerer Jugendlicher, die alle durch ein Ereignis in der Kindheit verbunden sind, über das der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Erst als sie die Vergangenheit, in Form des Traumkillers Krueger, einholt, merken sie, in welchen Alptraum sie geraten sind.

Storytechnisch orientiert sich der Streifen damit grob am Original, nimmt aber einige seltsame Änderungen vor, die wohl nur mit dem Geschmack der Zeit zu erklären sind. Besonders fallen diese auch nicht ins Gewicht und sie sind auch an sich kein Grund für eine Abwertung des neuen Ausflugs in die Elm-Street - viel "schlimmer" zeigt sich da die seltsame Auswahl an arg farblosen Darstellern. Wo Jackie Earle Haley ein überraschend guter neuer Freddy ist, sind die anderen Schauspieler einfach nicht in der Lage auch nur einen Hauch von Tragik, Entschlossenheit oder Mitleid zu entfachen. In der alten Filmserie war dies noch ein essentieller Bestandteil des "Nightmare"-Erlebnisses, hier nimmt man die Toten als solche hin und verspürt rein gar nix. Das ist eine der größten Schwächen, die sich ein Film dieses Genres überhaupt leisten kann und dies sorgt für den akuten Abzug von zwei Sternen.

Die Extras der Scheibe sind nicht unbedingt der Rede wert, es ist Standardkost mit Interviews und Making-of's, die keinen mehr hinter dem Ofen hervor locken. Ton und Bild sind, medienspezifisch, natürlich in der Spitzengruppe anzusiedeln, aber können die mauen Darsteller und die unzureichende Dramatik einfach nicht kompensieren.

Insgesamt stehen also drei Punkte in der Gesamtbewertung für die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" zu Buche. Für einen Filmabend reicht die Scheibe sicher aus, echte Freddy-Fans wird aber maximal die Erkenntnis erfreuen, dass Haley ein ordentlicher Nachfolger für Robert Englund ist und vielleicht in einer Neuauflage der anderen Teile, unter begabteren Regisseuren, Drehbuchautoren und Schauspielern, der Kultfigur wirklich neues Leben einhauchen kann.
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am 4. April 2016
Spannend von Anfang an, mit den genau richtigen Horror Elementen an den richtigen Stellen. Kann selbst erfahrene Horror Fans zum schaudern bringen!
Sweet Dreams ;)
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am 11. August 2014
Habe das Original im Kino gesehen und im laufe der Zeit alle Videos + DVD's gekauft.Im Zeitalter von Blu-ray habe ich umgesattelt.
Fand fast alle Teile nach dem Original schaubar und sehe das Remake als gelungen !!!
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am 3. April 2015
Nicht schlecht. Aber auch nicht wirklich beängstigend. Die alten Filme darüber habe ich noch nicht gesehen, aber fesselnd fand ich an a nightmare in elm Street jetzt auch nichts. Finde trotzdem, dass die Schauspieler ihre Rolle gut interpretiert haben!
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am 28. August 2014
Dieses Reboot ist toll gelungen, auch wenn man ein großer Fan von Robert Englund ist und die alten Nightmare Filme gemocht hat, sollte man diesen hier unabhängig davon bewerten. Die Schock bzw Schreckmomente sind im Verlauf des Films gut platziert.. die Geschichte von Krüger ist finde ich kurz jedoch gut verpackt worden, man kennt ja seine Geschichte bereits. Die Effekte, Visuals... oder Szenen oder Schauplätze sind gut gewählt, kommen auf der Blue Ray sehr scharf rüber.. alles in einem ein guter Horrorfilm.. a new Nightmare on Elmstreet, und Jackie Earle Haley hat sich richtig mühe gegeben und den Freddy auf seine eigene Art und Weise ein neues Leben eingehaucht... einen Kauf alle mal Wert*****
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am 17. September 2014
Wer ihn noch nicht kennt sollte sich diesen Horrorstreifen auf keinen Fall entgehen lassen. Es handelt sich hierbei zwar um ein Remake des Originals, allerdings sind Bild- und Tonqualität bei diesem Film natürlich der Zeit entsprechend gut und es kommt in sehr vielen Stellen Gruselstimmung auf. Bitte schaut diesen Film nicht in einer Gruppe, sondern gebt ihn euch alleine. Das erhöht den Horror. Einen Stern Abzug, weil es wie gesagt ein Remake ist. Dieses lohnt sich aber auf jeden Fall.

Bene96-
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am 28. September 2013
Ich finde das Remake "A Nightmare on Elm Street" grandios! Der neue Freddy Darsteller (Jackie Earle Haley) macht seinen Job spitze und ich habe nichts daran zu bemängeln. Er gibt Freddy eine ganz neue Aura, viel bösartiger und hasserfüllter, aber trotzdem noch auf eine Weise sympathisch. Das außerdem noch kleine Auszüge der Vergangenheit, des Gärtners "Fred Krueger", gezeigt werden ist gut umgesetzt, jetzt hat er ein viel besseres Motiv als in den alten Filmen. Ich finde der Film ist nur zu empfehlen!
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