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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freddy
Wenn man nach dem Remake von Freddy Krüger googelt findet man oftmals nur mäßige Bewertungen..vielleicht wegen des neuen Freddy Darstellers oder aber weil die Erwartungen zu groß waren. Ich persönliche fand den Film sehr gut gelungen - Bild und Soundqualität der Blu Ray Version wirklich ausgezeichnet, wird die Anlage etwas aufgedreht...
Veröffentlicht am 7. Juni 2012 von Dominik W.

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Freddy Farblos
Mit Remakes ist es immer so eine Sache. Zum einen erwarten die Fans altvertrautes und zum anderen natürlich neue Ideen. Leider schafft es dieser Film beides nicht zu erfüllen.

An der Geschichte gibt es nur zaghafte Detailänderungen. Zwar wird die 'Entstehung' Freddys näher und eindringlicher gezeigt aber wirklich neue Infos kriegt man...
Veröffentlicht am 26. Januar 2011 von Bischi


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4.0 von 5 Sternen Gruselspaß!, 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nightmare on Elm Street [DVD] (DVD)
Wer ihn noch nicht kennt sollte sich diesen Horrorstreifen auf keinen Fall entgehen lassen. Es handelt sich hierbei zwar um ein Remake des Originals, allerdings sind Bild- und Tonqualität bei diesem Film natürlich der Zeit entsprechend gut und es kommt in sehr vielen Stellen Gruselstimmung auf. Bitte schaut diesen Film nicht in einer Gruppe, sondern gebt ihn euch alleine. Das erhöht den Horror. Einen Stern Abzug, weil es wie gesagt ein Remake ist. Dieses lohnt sich aber auf jeden Fall.

Bene96-
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eins, zwei, Freddy schläft mit ein..., 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
Es war einmal 1984... da erschuf Wes Craven ein echtes Filmmonster namens Freddy Krüger. Ein vom Feuer verbrannter Kinderschänder, der von den erzürnten Eltern der Kinder in einem Akt der Selbstjustiz einst vermeintlich vernichtet wurde, kehrt zurück, um die Jugendlichen der Elm Street in ihren Träumen heimzusuchen und zu töten.
Schauspieler wie Heather Langenkamp, Johnny Depp (seine allererste Rolle) und Robert Englund sind noch heute Kultfiguren nicht nur des Horror-Kinos.

Der alte Film überzeugte mit echtem Thrill und einer netten Story. Der neue Film tut das nicht.

Das liegt gar nicht mal an den Schauspielern, die allesamt redlich Mühe geben, sie können die platt umgesetzte Story aber nicht retten. Der Regisseur versucht verzweifelt, den alten Schnitter ins neue Jahrtausend zu transportieren, was zum einen gar nicht nötig war, und zum anderen einfach nicht gut gemacht ist.

Schon bei den ersten Szenen dent man sich knapp: "Hä? Ja, klar..."
Szene 2: Die blonde Freundin des eben im Schlaf Geschlachteten sitzt bei der Beerdigung und heult. Und schläft dabei ein...
Später: Freundin Nummer 2 setzt sich aufs Bett, nippt am Wasser und schläft ein...
Was soll das?
Niemand erwartet bei solch einem Film eine durchgehende Logik oder dergleichen, aber so strunzdoof braucht es dann auch nicht gleich zu sein.

Dazu noch die "Sterbeszenen"; man weiß immer sofort, was passieren wird, und auch wie. Besonders einfallsreich ist man dabei auch nicht wirklich zu Werke gegangen. Der letzte Rettungsanker scheint ein Ausflug in die Vergangenheit zu sein, wenn als Traumsequenz erzählt wird, was Freddy damals von den Eltern angetan wurde.
Allerdings ist der krampfhafte Versuch, eine pseudomäßige überraschende Wendung einzuflechten, massiv fehlgeschlagen. Da wird doch tatsächlich zwischendurch die Mär gestreut, Freddy könnte gar nicht der Böse sein, sondern die Eltern... und am Ende, oh hoppa! Ist er es doch, wär hätte es gedacht... und dann erinnern sich die Kinder plötzlich: Wir sind ja doch mißbraucht worden... stimmt ja. Was für ein Schund!

Die Bilder sind noch das wirkungsvollste und man kann der Photographie noch einen gewissen Reiz abgewinnen; der Rest aber ist einfach nur langweilig, öde, träge und überflüssig. Es genügt nicht, einen Klassiker billig nachzudrehen, die Szenen zu kopieren und zu hoffen, daß es keiner merkt. Auch der Ur-Nightmare ist sicherlich kein Meisterwerk, aber er ist einer dieser guten klassischen Schocker, an die man sich gerne zurück erinnert.
Schade, daß sich Jackie Earle Haley so etwas nach seinem, wie ich finde, triumphalen Auftritt in Watchmen, angetan hat. Auch seine Maske kann in diesem Zusammenhang nichts mehr reißen. Freddy ist einfach Robert Englund. Und Jackie sieht in seiner Maske aus wie ein verprügelter Chihuahua.

Am Ende bleibt die Erkenntnis, daß man der blödsinnigen Remake-Welle einfach nicht entkommen kann. Man kann aber eines tun: diesen Schrott nicht kaufen und sich stattdessen die alten Filme ansehen. Denn so etwas wie diese Neuverstümmelung braucht kein Mensch. Aber in Zeiten, in denen einfach alles zigmal neu verwurstet werden muß, bis es auch den letzten Geschmack der Zeit trifft, muß man wohl mit allem rechnen.

Fazit:
Ein weiterer zweidimensionaler Würgreiz aus der Produktionsstätte des Filmmörders Michael Bay. Auch Regisseur Samuel Bayer sollte lieber wieder stumpfsinnige Musikvideos drehen und das Kino künftig mit solch einem Müll verschonen.
Den meisten Schauspielern kann man nur wünschen, daß ihnen mit diesem Käse nicht gleich alle Türen verschlossen wurden.
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3.0 von 5 Sternen was soll ich sagen, 8. April 2014
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
als 18er version hätte er wohl besser gewirk freddy sieht zum ersten mal echt ,,gut,, aus aber die schockmomente naja das geht besser
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1.0 von 5 Sternen man oh man, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe mich ziemlich gefreut, das es eine neue Auflage des Schockers aus meiner Teene Zeit gibt, es handelt sich aber um eine schlechte "Kopie" des damaligen Films und Freddi sieht noch nicht mal gruselig aus - Also wer was zum Gruseln sucht Finger weg!
Und wer due alten Filme kennt wartet bei diesem Film nur noch ab wann das poassiert, was damals auch geschah Badewanne, Bettszene mit Schleudern über die Wände etc.

GÄHN
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4.0 von 5 Sternen positive Erfahrung, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
war sehr zufrieden und werde den Verkaeufer unbedingt weiterempfehlen. Vielen Danke fuer die prompte Zusendung der Bestellung.
Vielen Dank nochmal.
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4.0 von 5 Sternen Cooler Film - aber DVD hat einen "Read Error", 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
Der Remake an sich ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Persönlich finde ich den Film sehr cool und atemberaubend!
Was mich aber stört, die DVD hat an einer Stelle einen "Read Error", dass heißt, der Film hängt sich an immer der einen Stelle auf, springt dann 30 sek. Vorwärts und der Film geht weiter (bei normalen DVD Players). Beim Abspielen auf meiner PS3 springt der Film sogar ungewollt ein ganzes Kapitelmenü weiter. Als ich die DVD auf Fehler überprüft habe, bekam ich die Meldung, dass er einige "Bad Sectors" auf der Disc gefunden habe. Das ärgert mich total, da man beim Kauf von DVDs eigentlich voraussetzt, dass man einen Film ohne weitere Probleme bekommt. Hat jemand dasselbe Problem wie ich, oder ist diese Fehlerrate beim produzieren dieser DVD nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit vorhanden??
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1.0 von 5 Sternen Was soll man dazu noch sagen?, 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Ja, irgendwie fehlen einem da die Worte. Leider nur im negativen Sinne. Ich bin glühender Fan der Original Nightmare-Reihe. Diese Filme hatten alles, besonders der 1. und der 3. Viel Spannung, Spiel mit den Ängsten der Menschen, genügend Gore, kreative Morde, gute Darsteller (Sprungbrett u.a. für Johnny Depp und Patricia Arquette), sehr gute Filmmusik, für Horror/Slasher Filme eine stimmige Handlung und das größte, schlauste, hässlichste, bösartigste, aber trotzdem cool und fast sympathischste Filmmonster der Geschichte: Freddy Krueger! Robert Englund war für diese Rolle einfach wie geschaffen, er hat es geschafft Angst und Schrecken zu verbreiten, dabei trotzdem lässig zu wirken. Einfach eine grandiose Darstellung.
Und was hat das Remake davon? Nichts, absolut rein gar nichts. Farblose Schauspieler bzw. Charaktere, null Spannung und Kreativität, schlechte Musik und der neue Freddy ist ein Witz. Jackie Earle Haley ist keinesfalles ein schlechter Schauspieler, aber die Rolle des Freddy K. passt uberhaupt nicht zu ihm. Er hat einfach nicht die Bewegungen und die Mimik drauf, die ein Robert Englund drauf hatte. Hinzu kommt diese grässliche neue Maske, die einfach nur lachhaft wirkt und keinerlei Angst verbreitet und ein paar lahme Einzeiler der Drehbuchautoren. Daran ist nichts furchteinflößend sowie es in den Original-Teilen war. Die anderen Darsteller sind ebenfalls ziemlich farblos und man baut keinerlei Bezug zu ihnen auf. Rooney Mara als Hauptdarstellerin ist sowas von desinteressiert und lahm, keinerlei Vergleich zu der sympathischen Heather Langenkamp im Original. Lediglich Katie Cassidy und Kellan Lutz sind glaubwürdig. Der Rest gesehen und vergessen. Die Story ist lahm und langatmig und an manchen Stellen ziemlich konfus. Die düstere Atmosphäre des Originals fehlt auch komplett. Alles wirkt lieblos hingeklatscht und so konsequent durchgezogen. Schock-Momente? Fehlanzeige. Zero. Rien. Alles ist vorhersehbar. Am schlimmsten ist die "Degradierung" Freddys vom Kindermörder zu einem gewöhnlichen, labilen Pädophilen und die Andeutung in der Mitte des Films, er könne unschuldig sein (was sich am Ende denn, oh Wunder, wieder revidiert). Aber allein der kurze Gedanke, ist das einzige an dem Film, was mir Alpträume beschert. Freddy ist einfach "Bösartigkeit und Verkorkstheit" in Person und er soll unschuldig sein und wir vielleicht Mitleid mit ihm haben, wenn auch nur für kurze Zeit? Vielleicht waren die Drehbuchautoren beim Schreiben high. Einzige logische Erklärung für den Mist.

FAZIT
Wer guten Horror sehen will, greife bitte zum Original. Hier und in dessen Sequels (außer vielleicht Teil 2) wird Horrorqualität vom feinsten geboten. Spannung, Atmosphäre, kreative Gore-Szenen, gewisse Schockmomente, ein grandioser Bösewicht (an dieser Stelle einmal: DANKE Robert Englund) und alles was dazu gehört. Dieses Remake ist der größte Bockmist, der je verzapft wurde und einzig allein vielleicht als Brennmaterial zu gebrauchen. Wenn ich Null Sterne geben könnte, würde ich es ohne Federlesen tun. Lieber Finger weg, Geld sparen, Zeit sparen oder sich das epische Meisterwerk vom Meister höchstpersönlich Wes Craven kaufen. Das ist prima investiertes Geld und man hat Freude dran....
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2.0 von 5 Sternen vertane Liebesmühe, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Remakes sind so eine Sache. Vor allem von Horrorfilmklassikern, wenn Michael Bay mitmischt. Fans dieser Filme regen sich auf, weil die moderne Hollywood-Aufmachung den Underground-Charme der Originale völlig vergessen lässt. Mit der Neuauflage The Texas Chainsaw Massacre (Ultimate Collector's Edition Blu-ray + 3 DVDs) hat der Popcorn-Kino-Produzent für meine Begriffe einen brutaleren Slasher abgeliefert, der einen bedeutend höheren Schmerzfaktor hat als der alte Streifen. Bei Freitag, der 13. [Blu-ray] kann ich die Zweifler schon besser verstehen. Und nun das.
Es ist verdammt mutig, Wes Craven's alten Schlitzer Freddy neu zu beleben. Freddy Krueger ist keine gesichtslose Figur wie Leatherface, Mike Myres oder Jason, die einfach stumpf durch die Szenerie stapft und alles, was ihr in die Quere kommt, einfach niedermetzelt, sondern er ist die Ikone des Teen-Horror-Genres, ein absolutes Unikat und irgendwie ein wichtiges Stückchen Pop-Kultur. Robert Englunds "Schauspielkunst" kann man nicht toppen, keiner kann besser "...ich werde Dich in kleine Stücke schneiden..." raunen als er und keiner kann gruseliger mit den Klingen spielen. Wie habe ich mich gefreut, Robert als kautzigen Hausmeister in einer "Bones-Die Knochenjägerin"-Folge wiederzusehen.
Die Macher der neusten mörderischen Träume hielten sich sogar weitestgehend an den Plot der Vorlage und peppten ihr Machwerk mit technisch viel besseren Special Effects auf. Das kann man gelten lassen, andererseits muss man aber auch den Hut ziehen vor der Leistung des Technikteams von 1984 und was man damals mit einfachen Mitteln alles schon hinbekommen hat.
Aber sonst bietet der Films keinerlei frische oder ausgefeiltere Ideen. Viel schlimmer ist jedoch, dass der neue, digital aufpolierte Freddy zum Gähnen animiert. Cravens Narbengesicht dagegen hatte und hat Charakter, war und ist manchmal beinahe liebenswert tolpatschig und immer charmant diabolisch. Sorry, aber der Schuss ging nach hinten los und war Verschwendung von Geldern.
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4.0 von 5 Sternen ganz gut, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
Natürlich nicht so gut wie das Original, aber so ist das bei Remakes nun mal. In großen und ganzen und ganzen aber ganz gut, obwohl die Handlung, dass die Teenager einfach nicht einschlafen wollen, um Freddy nicht zu begegnen, manchmal etwas nervig ist und man wünscht sich vielleicht etwas Abwechslung. Auch Jacky Earle Haley ist bei weitem kein so guter Freddy wie Robert Englund, denn Haleys Maske sieht aus wie eine Pizza. Ansonsten aber gut!
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3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie das Original, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Wollte eigentlich nur 2 Sterne geben, da aber ein paar fiese Schockmomente drinne sind gebe ich 3 Sterne. Musste auch bei Gelegenheit ausmachen, da ich während des Films fast eingeschlafen wäre. Schade eigentlich, da wäre mehr drinngewesen.
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A Nightmare on Elm Street
A Nightmare on Elm Street von Samuel Bayer (DVD - 2010)
EUR 4,97
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