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am 5. Juni 2016
STORY:
Ein entstellter Mann mit Messern statt Fingern macht einigen Teenagern in ihren Träumen das Leben zur Hölle. Doch es ist nicht nur ein Traum'als eines der Mädchen im Schlaf brutal ermordet wird, ist klar, dass dieser Alptraum Realität werden kann und man nur überlebt, wenn man nicht einschläft.
Es stellt sich bald heraus, dass der Ursprung in der Vergangenheit liegt und sie sich dem Ganzen stellen müssen'.

MEINUNG:
Also ein Remake kommt selten an den Kultstatus des Vorgängers heran. Und wer Freddy Krueger kennt, der wird sich mit dieser Version entweder erst mal nur schwer oder gar nicht anfreunden können. Ich selbst hab die Originale nicht mehr so sehr in Erinnerung und hatte auch nur ein oder zwei Filme am Rande mitbekommen. Somit war das für mich sozusagen das erste richtige Mal Nightmare on ElmStreet. Und ich fand es unterhaltsam und recht spannend. Vielleich wirkt der Film auch nur rund für jemanden, der das Original noch nicht gesehen hat oder zumindest kein Liebhaber der alten Filme ist. Denn an sich stimmt alles. Geschichte wirkt interessant, die Charaktere sind okay, hin und wieder ein Schrecker'ich fühlte mich zumindest gut unterhalten.

BILD/ TON
Bild:
Ist die meiste Zeit gut, nur in dunklen Szenen verliert es ganz leicht an Schärfe.

Tonspuren:
deutsch, italienisch, spanisch, französisch, thai in DD 5.1 und englisch in DTS HD 5.1
Die deutsche Spur ist natürlich qualitativ der HD-Spur in englisch unterlegen, kann sich aber dennoch hören lassen. Guter Surround und klare Dialoge.

EXTRAS:
Alternativer Anfang und alternatives Ende, Fokus-Punkte und zusätzliche Szene

FAZIT:
Wer Freddy Krueger nicht kennt, wird im Vergleich vielleicht die neue Version sogar besser finden. Für alle Kenner wird es schwer oder sogar nix. Die Story ist im Großen und Ganzen gut und scheinbar nicht allzu sehr verändert. Freddy sieht schon ein wenig 'anders' aus ' wenn auch das Outfit passt.
BluRay ist recht gut, Bild ist ganz gut, Ton auch und wenigstens ein Hauch Extras. Horrorfilm zum Thema 'Besser nicht einschlafen', der es in mein Regal geschafft hat und dort auch bleibt!
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am 26. Januar 2011
Mit Remakes ist es immer so eine Sache. Zum einen erwarten die Fans altvertrautes und zum anderen natürlich neue Ideen. Leider schafft es dieser Film beides nicht zu erfüllen.

An der Geschichte gibt es nur zaghafte Detailänderungen. Zwar wird die 'Entstehung' Freddys näher und eindringlicher gezeigt aber wirklich neue Infos kriegt man dennoch nicht. Freddy tötet hier aus Rache an den Kindern selbst die ihn verpfiffen haben und nicht wie im Original wegen der Kremierung durch die Eltern. Ok aber eigentlich ist das auch vollkommen egal.

Etwas wirklich neues ist das Aussehen Freddys. Ringelpulli, Handschuh und Hut sind noch da aber das Make-Up des Darstellers wirkt irgendwie befremdlich. Zwar ist es ganz sicher, wie die Beteiligten im Hintergrundmaterial auch immer wieder betonen, realistischer aber leider halt auch seltsam. Darsteller Jackie Earle Haley sieht für mich mehr wie eine Mischung aus Niki Lauda und 'Planet der Affen' aus. Irgendwie schon gruselig aber kein Stück dämonisch.

Hier ist der Schritt hin zu mehr Realismus also 'messerscharf' nach hinten los gegangen. Das Make-Up der alten Filme betonte einfach mehr und besser dass Freddy ein Dämon ist; ein Teufel aus einer Fantasiewelt und halt nicht nur ein durchgeknallter Irrer der aus dem Intensivverbrennungsbett getürmt ist.

Auch fehlt der Figur in diesem Remake einfach eine gewisse Ironie. Diese verkörperte Robert Englund selbst im ersten Teil perfekt - obwohl er hier ja weder viel sprach noch besonders gut zu sehen war. Jackie Earle Haley spielt handwerklich sicher sehr gut aber bleibt dennoch farblos, beliebig und austauschbar. Dies ist sicher aber mehr dem Drehbuch als ihm persönlich geschuldet. Das merkt man auch daran, dass seine Figur in den Rückblenden, in denen er ja noch unversehrt ist, einem schon fast Leid tut - was ziemlich seltsam ist wenn man bedenkt was er getan hat...!

Für mich bleiben die alten Filme das Maß aller Dinge zum Thema Horrorfilm.
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am 5. März 2013
1, 2. Freddy kommt vorbei. 3, 4, verschließe deine Tür. 5, 6. Jetzt holt dich gleich die Hex. 7, 8, es wird Mitternacht. 9, 10. Wir woll`n nicht schlafen gehn oder Du wirst den nächsten Tag nicht übersteh`n. Man hat den Film: "A Nightmare on Elm Street" mit viel neuer Technik verfilmt und auch einiges geändert. Autor "Wes Craven" gab auch "Michael Bay" die Genehmigung zur Neuverfilmung. Es ist bloß schade das "Robert Englund" nicht diesmal Freddy Krueger gespielt hat.
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am 25. Oktober 2015
Gelungenes Remake zum Wes Craven Klassiker von 1984 auch wenn das viele anders sehen.
Mit Jackie Earle Haley(Watchmen) wurde die Wahl als Freddy gut getroffen.
In weiteren Rollen sind Katie Cassidy(96 Hours), Thomas Dekker(Terminator-TV Serie) und Rooney Mara(Emergency Room) zu sehen.

Für die Musik zeichnet sich Steve Jablonsky verantwortlich, welcher auch für die Transformer Trilogie zuständig war.

Bild und Ton sind gut gewählt, wobei die dunkleren Szenen gerade die zum Finale hin etwas besser sein könnten.

Die Extras sind etwas mager.

Die Blu-Ray hat leider kein Wendecover.

Story: 4/5
Bild: 4/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 23. Mai 2016
Schlechte Neuverfilmung, die nicht im Ansatz die Klasse des Originals erreicht...
Freddy Krüger sieht billig aus, die Story wurde verfälscht und Verwässert,
es lohnt definitiv nicht geld dafür auszugeben!
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am 11. August 2015
Beim Namen Michael Bay klingeln natürlich gleich mal die Alarmglocken, und wie nicht anders zu erwarten ist dieses Remake typisch Michael Bay - seelenlos runtergekurbelter Hollywoodramsch mit ein paar netten Schauwerten und intellektuellen Anspruch von 3 Metern Feldweg!
Der Begriff "Remake" war selten so bezeichnend - hier wird einfach das Original in 95% der Szenen nachgespielt. Leider wirken auch die Darsteller einfach nur als würden sie artig den Text nachsprechen, ansonsten ist insbesondere die junge Garde samt und sonders zum vergessen - da bleibt rein gar nichts in Erinnerung. Das ist bei einem Horrorfilm nicht unbedingt schlimm, da die Jungs und Mädels eh nur dazu da sind um effektvoll ins Gras zu beissen, hier wünscht man sich allerdings bei jeder Szene Freddy möge das Elend baldmöglichst beenden.
Bis hierhin wäre Nightmare On Elm Street ein durchschnittlicher Hochglanz-Slasher, den man gut konsumieren kann ohne sich wirklich zu erschrecken und dem man 3 Sterne geben könnte.
Leider handelt es sich hier aber nicht um irgendeinen Slasher sondern um die Neuauflage eines DER Horroklassikerm mit dem der Bösewicht zur Legende wurde! Und obwohl Jackie Earle Healey beileibe kein schlechter Schauspieler ist - diese Fußstapfen waren einfach zu groß für ihn. Im Finale schafft er es zwar noch ein paar Meter gut zu machen, einem Robert Englund vermag er aber nicht das Wasser zu reichen. Daran ist er nicht mal selber "schuld", denn was bei diesem Remake so richtig verk***t wurde ist die Maske von Freddy! Meinetwegen ist diese realistischer als das Original, wie ein Kumpel richtig bemerkte sieht der Freddy hier aber aus "wie ein Hase ohne Ohren" und verbreitet demzufolge auch kaum Schrecken!

Unterm Strich also ein handwerklich gut gemachter Horrorfilm, den man aber nur anschauen sollte wenn man das Original nicht kennt, weshalb ich mit Ach und Krach 2 Sterne zücke - de facto ist dieses Remake schlicht und ergreifend überflüssig wie ein Kropf - denn man hätte die Chance nutzen können / müssen aus Nightmare On Elm Street ein derbes Schlachtfest zu machen um die heutige Tricktechnik ausreizen zu können; erwartungsgemäß schielt man aber auf ein Massenpublikum, weshalb das Ganze auch noch auf eine 16er Freigabe glattpoliert wurde.
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am 5. Mai 2012
on allen Horrorfilmen fand ich die "A Nightmare on Elm Street" Reihe immer am interessantesten. Im Gegensatz zu den meisten Abschlacht-Filmen, mordete der Killer Freddy Krüger nicht in der Realität, sondern nimmt sich seine Opfer dann, wenn sie am verwundbarsten sind: Wenn sie schlafen und in ihren Alpträumen, die Freddy höchst fantasievoll gestaltet, wehrlos ausgeliefert sind. Nun hat das Remake-Fieber von Hollywood also auch Freddy Krueger erwischt, der entgegengesetzt seiner bisherigen 8 Auftritte erstmals nicht von Robert Englund verkörpert wird.

HANDLUNG

Mitten in einem Café begeht der Teenager Dean augenscheinlich Selbstmord, indem er sich die Kehle aufschneidet. Noch kurz vor seinem scheinbaren Selbstmord erzählt er seiner Freundin Chris, dass er in seinen Träumen stets einen furchtbar entstellten Mann namens Freddy sieht, welcher einen Handschuh mit rasiermesserscharfen Klingen trägt. Auch seine Freunde haben Alpträume. Seine Freunde - namentlich Nancy, Quentin, Jesse und Chris - finden schließlich heraus, dass sie alle von demselben Mann träumen. Das Gefährliche an der Sache: Was Freddy ihnen in den Alpträumen antut, wird Realität. Seine nächsten Opfer werden Chris, kurz darauf folgt Jesse.

Nancy und Quentin machen sich nun in Todesangst auf, herauszufinden wer oder was dieser Freddy Krüger war und ist. Dabei müssen sie permanent gegen ihre Müdigkeit kämpfen. Schließlich finden sie heraus, dass sie alle gemeinsam auf einer Vorschule waren, ohne sich daran zu erinnern. Als Nancy ihre Mutter mit diesen Informationen konfrontiert, erfahren sie was damals wirklich passiert ist: Fred Krüger war der Gärtner der Vorschule, hat sich jedoch als Kinderschänder und Vergewaltiger an den Kindern vergangen. Die Eltern haben daraufhin das Gesetz selbst in die Hand genommen, ihn gejagt, schließlich in einen Heizungskeller gesteckt und ihn bei lebendigem Leib verbrennen lassen.

Nancy und Quentin vermuten zunächst, dass ihre Eltern Freddy zu Unrecht gelyncht haben und machen sich auf den Weg zur Vorschule, um dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Dabei müssen sie jedoch schockierend feststellen, dass ihre Eltern mit den Vorwürfen recht hatten. In der Erkenntnis, dass sie von Freddy nie verschont werden, fassen sie einen Entschluss: Nancy hat in einem früheren Alptraum bemerkt, dass sie einen Stofffetzen von Freddy's Pullover mit in die Realität nehmen konnte. Nun plant sie, Freddy selbst in die Realität zu holen und endgültig zur Strecke zu bringen...

KRITIK

Jetzt hat es nun also auch "A Nightmare on Elm Street" erwischt. Was für mich die Bewertung etwas schwierig macht, da ich ein Fan des Originals bin. Die "Nightmare" Reihe lebte für mich vor allem durch den Hauptdarsteller Robert Englund. Englund hat es trefflich verstanden, Freddy sowohl gefährlich und bösartig als auch mit schwarzem Humor darzustellen. Bisweilen ging das natürlich daneben ("Nightmare on Elm Street 6" ist definitiv schlechter als jeder andere Freddy Krueger Film inkl. dieses Remakes), aber im Großen und Ganzen schaffte es Englund Freddy auf (perverse Art und Weise) symphatisch erscheinen zu lassen. Ein halbgares Drehbuch und miese Nebendarsteller wurden durch Robert Englund und tolle Alpträume gerne verziehen.

Und hier liegt meiner Meinung nach das größte Problem dieses Films. Das die Geschichte weitestgehend diesselbe ist wie das Original und nicht jeder der Teen-Schauspieler überzeugt stört mich eigentlich nicht großartig - wirklich gute Schauspieler bzw. viele miese Darsteller hatten die alten Filme auch (Englund, Heather Langenkamp, Patricia Arquette und John Saxon mal ausgenommen). Und wenn man ehrlich ist: Innovativ waren die Alpträume der alten Filme, die sonstige Rahmenhandlung diente ja eher dazu Freddy neue Opfer zu bringen. Jackie Earle Haley spielt hier eine dunklere, perversere und alles in allem wohl bösartigere Version von Freddy. Durch die mangelnde Ironie und kaum Text bleibt Freddy aber eben in diesem Film recht farblos. Unheimlicher, abstoßender, bösartiger - aber farblos.

So wie auch im Original sind natürlich die Alpträume von Nancy und ihren Freunden das filmische Highlight. Dabei haben die Produzenten sowohl Elemente des Originals neu aufgelegt (der Heizungskeller, der ohne ersichtliche Hilfe durch Korridore gezogene Leichensack, der sich in dickflüssiges Blut verwandelnde Fußboden etc.) als auch einige neue Alpträume kreiert. Besonders interessant sind hier die Übergänge von der Realität in die Alpträume. Während man zu Beginn des Filmes noch genau merkt, dass eine Person einschläft und einen Alptraum erlebt, verwischt dieser Übergang bei zunehmender Müdigkeit der Hauptpersonen. Dieses plötzliche, nicht erkennbare Hinübergleiten in einen Alpträumen sorgt dann auch für die schockierendsten Momente des Films.

Wer das Original nicht kennt, ist bei diesem Film eigentlich recht gut unterhalten, auch wenn Freddy eben nicht ganz so prägnant ist wie früher.
Was die Kenner des Original betriffts... tja, ein zweischneidiges Schwert. Klar, ist es schön, dass sich die Produzenten stark am Stil des Originals gehalten haben und auch etliche Szenen neu interpretiert haben. So gibt es aber leider wenig Neues zu entdecken und die meisten der Alptraum-Szenen - das Highlight eines jeden Nightmare Films - sind den Fans schon bekannt. Für den ersten Teil finde ich es okay, das Original noch großzügig zu zitieren. Sollte es jedoch eine Fortsetzung von "A Nightmare on Elm Street 2010" geben, so hoffe ich, dass die Produzenten dann eigene Wege gehen werden.

Fazit

Wer das Original nicht kennt, ist hier klar im Vorteil. Die gelungensten Szenen der alten Filme wurde übernommen und dürften jeden Neueinsteiger ebenso frösteln lassen, wie das Original. Hauptdarsteller Jackie Earle Haley (Freddy) weiß als bösartiger, perverser Serienkiller zu überzeugen, bleibt aber auch etwas farblos. Handwerklich gut umgesetzt. Nun ist der Anfang gemacht und ich hoffe, dass bei einer Fortsetzung die Produzenten nicht so viele - nennen wir es mal "Hommages" - an die alten Filme einbauen, sondern eigene Wege gehen.
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am 23. Dezember 2015
A Nightmare on Elm Street
Joa ganz nett muss ich sagen, wenn man die Nightmare Reihen nicht kennt und früher auf Freddy Kruger verzichtet hat weil das einem zu blöd war, einen Typen anzugucken, der Menschen in Träumen killt, sich aber einen Horror ansehen möchte, den man noch nicht gesehen hat kann man es mal machen, aber kaufen würde ich den nicht.
Die Schauspieler sind ganz ok, können auf Kommando heulen, schreien im richtigen Moment und sterben wenn es ihnen Befohlen wird, was will man mehr?
Dass die Maske von Fred Kruger anders aussieht als man gewohnt ist, liegt daran , weil das nicht Robert Englund ist und die Maske von damals, naja Perfekt war sie auch nicht, aber sie sah schon teuflisch aus.
Hab ein bisschen mehr erwartet oder man hat zu viel für den ersten Teil verraten, irgendwas lief hier eindeutig schief.
-Spoiler für die alten Filme-
Freddy ist das Resultat von mehreren, Psychopaten, die die Nonne, die in einer Psychiatrischen Anstalt gearbeitet hatte, vergewaltigt haben und die Klassenkameraden die ihn verspotteten weil er so anders war, ebenso wie der Vater der ihn misshandelte. Er hatte ein Haus in der Elm str. eine Frau die er dann misshandelte und eine Tochter die man ihm weg nahm, in der Nachbarschaft hatte man Angst um die Kinder. Er folterte und mordete sich durch die Straße bis sich mehrere Eltern dazu entschlossen ihn selbst zu richten, weil es das Gesetz, warum auch immer (ich weiß es nicht mehr) ,es nicht konnte.
(Vielleicht durch mangelnde Beweise kein Richterliches Durchsuchungsbefehl bekommen um mal in seinem Keller nach zu sehen :D egal )

Diese Geschichte zog sich über mehrere Teile und man erfuhr immer mehr über Freddy, der einen Pakt mit den Traum Dämonen eingegangen ist um sich an den Eltern zu rächen und die Seelen ihrer Kinder zu nehmen, das und die Angst seiner Opfer machten Freddy in der Traumwelt stärker und er versuchte andere Teenager auf sich aufmerksam zu machen um sein Nest aus der Elm str. verlassen zu können und sich jede Seele zu holen die in der Welt da draußen auf ihn wartet, denn diese Seelen sind sehr lecker.
-Spoiler Remake-
Warum konnte man sich nicht daran halten, man hat ja sogar einige Szenen aus dem ersten Teil übernommen aber die Handlung geändert um das ganze dann so stehen zu lassen, wollte man keine Fortsetzung drehen?
Wie kann Freddy noch leben er wurde doch in der realen Welt getötet und dann verbrannt? Im ersten Teil tat man dies genauso doch er kroch im verbrannten zustand zu Nancys Mutter im Haus und ich denke mal durch ihre Seele konnte er wieder in der Traumwelt geistern, genial, doch hier im Remake irgendwie ohne Sinn und verstand, Freddy der unaufhaltsame Traum Dämon. Damals im ersten Teil nicht gestorben also schafft man es in der Neuverfilmung wieder nicht??
Das passiert wenn man sich ein Remake anguckt, für mich ist Freddy gestorben gekillt von der Tochter die zwei verschiedene Rollen in der Saga gespielt hatte.
Meine Meinung 3-4 Sterne sind durch aus berechtigt aber 5 Sterne, kann ich als kleiner Fan nicht nach vollziehen.
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am 24. Oktober 2013
Wollte eigentlich nur 2 Sterne geben, da aber ein paar fiese Schockmomente drinne sind gebe ich 3 Sterne. Musste auch bei Gelegenheit ausmachen, da ich während des Films fast eingeschlafen wäre. Schade eigentlich, da wäre mehr drinngewesen.
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am 8. April 2013
Ich fande den Film sehr gut, weil sein Geschit nicht mehr so nach Pizza aussieht und weil für mich das Gesamtpaket gestimmt hat. Allerdings habe ich einen kleinen Kritikpunkt:
Sie haben leider die Person von Lt. Thompson komplett weggestrichen und ich mochte die Figur sehr.
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