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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen6
3,8 von 5 Sternen
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am 15. August 2010
Ich spar mir den Atem und mach es kurz: Das Album ist so ziemlich das, was man von Lil Jon erwarten konnte. Nicht mehr, nicht weniger. Highlights wie "Get Low" bleiben aus. Schreien kann er immer noch verdammt gut. Grüße an die Stimmbänder. Wortschatz ist immer noch der selbe wie im alten Jahrtausend. OKAY!?!?
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am 11. Oktober 2014
Das erste mal als ich auf Lil'Jon aufmerksam geworden bin, war im Jahr 2003 als der Track "Get Low" bzw. der Remix zusammen mit den Eastside Boyz und den Ying Yang Twins auf den Musiksendern rauf und runter lief.
Ich habe dieses Lied richtig abgefeiert und daher auch kurz darauf das Album "Kings of Crunk" zugelegt.
Dieses war ein absoluter Kracher und ich feier die Scheibe bis heute immernoch.
Der Newcomer Lil'Jon war für mich eine neue Hymmne des Hip-Hop, da er mit seinem Rumgeschreie und seinen geilen Crunkbeats einen völlig abgehoben Style und eine neue Art des Hip-Hop's präsentierte.
Was ich zu diesem Zeiptpunkt aber nicht wusste war, das Lil'Jon ja garkein Neuling mehr war, sondern schon eine beachtliche Karriere hinter sich hatte. Zusammen mit den Eastside Boyz hatte er ja schon bereits drei Alben veröffentlicht.
"Kings of Crunk" war damals schon Album Nummer vier.
Auch das nachfolgende Album "Crunk Juice", des Schreihalses aus Atlanta war für mich ein absoluter Kracher. Als DIRTY SOUTH Fan muss man Lil'Jon und die Eastside Boyz einfach lieben.
Klar dass ich mir Jon's bisher letztes Album "Crunk Rock", aus dem jahr 2010 auch zulegen musste.
Es ist das allererste Soloalbum von Lil'Jon das ohne die Eastside Boyz erschienen ist.
Da Lil'Jon nicht nur Rapper sondern auch selber Produzent ist, hat er die meisten Beats seiner ganzen Alben natürlich auch selber prodiziert. Da er sich bei seiner Musik auch mehr auf das Produzieren als auf das Rappen konzentriert, sind seine Lyrics in den meisten Lieder halt nicht mehr als sein bekanntes "Yeah" oder "Okay".
Aber gott sei Dank hat er ja immer viele Features auf seinen Alben, die das Rappen für ihn übernehmen.
So auch auf "Crunk Rock". Leute wie Soulja Boy, R.Kelly, Ice Cube, Ying Yang Twins oder Pitbull sind für die Hooks oder die Rapparts zuständig. Das meiste davon ist aber selbst für mich schon zu kommerziell. Außer 5-6 Lieder der insgesammt 20 Tracks der Deluxe Editon, kann ich mir nicht anhören.

Die besten Lieder sind:

- Track 02: Throw It Up (Part 2) (Remix)" (featuring Pastor Troy & Waka Flocka Flame) 4/5 Punkten. Das Original aus dem Album Kings of Crunk hat mir damals besser gefallen.
- Track 04: G-Walk (feat. Soulja Boy) 3/5 Punkten.
- Track 09: Pop that P*ssy (feat. Blazed) 5/5 Punkten wegen dem geilen Beat.
- Track 13: Dance Like a Stripper (feat. Pleasure-P & Shawty Putt) 5/5 Punkten wegen der extrem geilen Hook. Absoluter
Clubbanger.
- Track 19: Machuka (feat. Mr. Catra & Mulher Filé) 4/5 Punkten.
- Track 10 und 17 sind auch geil, aber die kannte ich schon von einem LMFAO Album.

Auch wenn Lil`Jon schon seit seinem Karrierebeginn 1997 den eher kommerziellen Weg geht, für mich tut er dies erst mit dem Album "Crunk Rock" so richtig. Denn ich bin mit Hip-Hop auch erst ab einer Zeit aufgewachsen, als diese Musik schon moderner war, also so ab dem Jahr 2000 ca. Naürlich feiere ich den richtig alten Old'School Gangstas*** aus den 80er und 90ern auch sehr, aber das moderne Zeug ist für mich trpzdem geil. Mit modern meine ich die Zeit zwischen 2000-2006. Erst alles was danach kam ist für mich richtig kommerziell geworden.
Klar wird jeder Künstler mit der Zeit irgendwann auch reifer und erfahrender. Dass man nicht sein Leben lang das selbe macht, erwartet auch niemand. Aber ich finde man sollte wenigstens seiner Musik treu bleiben.
Aber Lil'Jon ist ja mitterweile nurnoch auf Techno und Elektromukke hängen geblieben. Daher denke ich, dass er mit dem Album "Crunk Rock" seine Hip-Hop Karriere beendet hat.

Ich möchte dieses Album nicht schlecht reden, es gibt schon einige Tracks die man problemlos feiern kann, aber ich gebe dennoch nur 3 Sterne für dieses Album und wünsche mir den alten Lil'Jon wieder zurück.
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am 25. Mai 2014
Die alten Lieder sind immer noch die Besten. Die CD hat keine Kratzer und ist in einem Top Zustand.
Wie in der Überschrift schon steht , ist dieses Album ein wahres BLack Beats Meisterwerk von Lil Jon !
Alle die auf diese Musikrichtung stehen sollten sich dieses Album unbedingt anschaffen .
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am 8. Juni 2010
Während die ganze Black Music Gemeinde noch immer auf Dr. Dre's, seit viele vielen Jahren angekündigtes, Album "Detox" wartet, kann man nun ein anderes "Sorgenkind" zu den Akten legen. Der "King Of Crunk" Lil Jon hat es nun tatsächlich geschafft seinen nach guten 5 Jahren langersehnten neuen Longplayer "Crunk Rock" auf den Markt zu bringen. Dieser erscheint in zwei verschiedenen Ausführungen - einmal der Standard-Version, welche 14 Songs beinhaltet und einer Deluxe Edition, die gleich mit stolzen 20 Tracks in den Startlöchern steht. Einmal mehr ist es Jonathan Smith gelungen eine Vielzahl an großen Stars für eine tatkräftige lyrische Unterstützung ins Boot zu holen. Hierbei wären u. a. Pastor Troy, Soulja Boy, Stephen & Damian Marley, The Game, Elephant Man, Ice Cube, LMFAO, Ying Yang Twins, R. Kelly, Mario, Pleasure P, Pitbull, 3OH!3, Travis Porter, Claude Kelly oder Oobie zu nennen. Das klingt doch nach einem wahrhaftigen Feuerwerk, doch nun stellt sich natürlich die Frage ob es auch die dementsprechen Explosion beim Hören des Album gibt also nichts wie rein.

Beim betrachten der Tracklist (Deluxe Edition) fällt sofort auf, dass keine der ehemaligen Singles wie "Snap yo fingers", "Act a fool" oder "I Do" auf "Crunk Rock" vertreten ist, aber das sollte zu Anfang kein Negativpunkt sein, denn so bekommt man eigentlich eine komplett neue Platte präsentiert, auch wenn man den ein oder anderen Song doch schon von Mixtapes, aus Clubs etc. kennt. Das gut 50 Sekunden andauernde aufbrausende Intro stimmt uns schonmal bestens auf eine neue Runde Lil Jon, ehe dann Part II vom Crunk Classic "Throw it up" folgt. Natürlich diesmal wieder mit am Start Pastor Troy und zudem auch noch Waka Flocka Flame. Der Song ähnelt von der Grundstruktur her dem Original und bretter wie eine Schneelawin aus den Boxen mit tiefen Bässen und Streichern. Pastor Troy haut wieder crazy Lines raus, die sich gut zu Lil Jons obligatorischen und berühmten "Yeah", "Okay" etc. Schouts ergänzen. Auch Waka Flocka Flame gibt eine gute Figur ab und passt ideal in deses Gesamtgefüge. Mit viel Härte und Aggression sowie E-Gitarren schmetter uns auf "Fall Out" um die Ohren und macht genau dort weiter wo "Thow it up Part II" aufgehört hat. Soulja Boy gibt sich auf "G-Walk" die Ehre, das man evtl. schon von diversen Mixtapes kennt. Der Song flasht aber keineswegs so sehr wie das bisher gehörte, zudem sind diese schaurige und verrückten Hintergrundklänge auch ein bisschen nervtötend mit der Zeit. Auf "On de grind" haben sich Stephen & Damian Marley zusammen mit Lil Jon vereint und verleihen dem etwas langsameren, aber dennoch durch seinen pushenden Beat, kraftvollen Song ein gewisses leichtes Reggaefeeling v. a. der Gesang im Refrain kann sich mehr als nur sehen lassen. Die Punkrock Band Whole Wheat Bread hat ihren Auftritt gleich mit drei hochkarätern, denn neben Lil Jon geben diesem Song mit fetzigen Drums und mitreisenden E-Gitarren auch noch Ice Cube, The Game und Elephant Man das gewisse Extra - na wenn das mal keine Ansage ist! Spacig und ein wenig strange klingt "Get in get out" durch seine über den ganzen Song durchgezogene Backroundmelodie, welche aber doch in einem soliden Einklang zum Snap Beat passt. Von Synthes geprägt schlägt nun "Pop dat pussy" auf, wobei Lil Jon hierbei von Blazed unter die Arme gegriffen wurde, den man z. B. aus einigen Oomp Camp Songs kennt und der mit seinem Gesang dem Track einen Hauch RnB Touch verleiht. Den Großteil des Restes von "Crunk Rock" verleihen schnellere Songs ihre Akzente die typisch für Lil Jon sind wie "Ride da D" mit den Ying Yang Twins oder in den RnB-Bereich abdriften wie die aktuelle Single "Ms. Chocolate" wobei R. Kelly und Mario gefeatured sind. Weiter hemmungslose Tanzlaune und brennen Dancefloors verleihen die Uptempo Song mit vielen elektronischen Elemente ala dem sehr geilen "Like a stripper", der Partybombe "What a night" oder dem Burner Abschluss "Hey". Einen Song muss man aber noch besonders herausheben und jeder weiß wohl sofort was damit gemeint ist wenn man den Satz "Lil Jon hat auch ein gefühlvolles Händchen" hört. Damit in Verbindung bringt man sofort Sängerin Oobie, die es sich natürlich auch auf "Crunk Rock" nicht hat nehmen hat lassen ihre traumhaft geschmeidige Stimme zum Einsatz zu bringen. Somit ist "Moist", wie sollte es auch anders sein, ein chilliges Meistwerk mit einer angespannten Atmosphäre, welche v. a. durch dieses Gewitter im Hintergrund ideal zur Geltung kommt.

Die Wartezeit auf "Crunk Rock" hat sich definitiv gelohnt, auch wenn man vielleicht noch das ein oder andere Potenzial nach oben sehen kann. Lil Jon klingt keineswegs mehr wie noch zu Zeiten von seinem Crunk Classic Album "Kings Of Crunk", sondern ist über die Jahre hin auch wie üblich durch viele Produktionen für andere Künstler vielfältiger in seiner Soundgestaltung geworden. "Crunk Rock" verbindet Elemente des Crunk Genres, Rock, RnB sowie Dance/Electro und ist eine bunte Mischung geworden, auf der sicherlich jeder irgenetwas passendes finden wird.

PeAcE
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am 24. Januar 2015
Nun ja, alle tracks sind nicht bombastisch und deshalb gibts nicht die volle punktzahl. Aber die scheibe ist alles Im ganzen tolle unterhaltung und bietet kawumm sound wie mann ihn toll findet!
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am 20. Juli 2010
Ich hatte schon fast nicht mehr dran geglaubt, dass dieses Album wirklich noch erscheint, da es ursprünglich ja schon für 2006 angekündigt wurde!
Umsomehr hab ich mich jetzt gefreut und ich muss sagen das warten hat sich gelohnt. Echt super album!!!
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