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am 3. Dezember 2010
Das negative zuerst: Die Werbung für diesen Film ist einfach total daneben und weckt beim Zuschauer vollkommen falsche Erwartungen (was wohl zu einigen negativen Rezensionen hier führt...) In den Trailern wird ein Horror/Science Fiction Film beworben. Das Gen-Experiment, das schief läuft, das böse Monster usw. Also geht der gebildete Zuschauer in den Laden (oder zu Amazon) und wartet mit dem Popcorn auf ordentliches Monstergemetzel.

Splice hat aber absolut nichts mit dem Horrorgenre am Hut, auch Science Fiction wäre für mich fehl am Platz. Im Vordergrund steht vielmehr die Entwicklung der "Hauptfigur" von einem vierbeinigen Nagetier zu einem Kleinkind und weiter zu einer jungen Frau, die zunehmend immer menschlicher wird.

Ich würde den Film also eher als sozialkritisches Drama einstufen, alles andere wäre nur eine Enttäuschung. Dafür wartet er aber mit einer genialen technischen Umsetzung auf, die Figur Dren ist so realistisch, daß wirklich nur die Absurdität ihres Aussehens manchmal daran erinnert, daß sie nicht echt ist.
88 Kommentare83 von 91 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2012
Zuerst hatte ich mir den Trailer zu den Film angesehen und mir gedacht hmmm ja das wird wieder mal ein super Horror über ein Genexperiment.
Also ging ich in den Laden und habe mir diesen Film auch gekauft und was ich vor die Augen bekommen habe war etwas komplett anderes, es war zwar nicht Negativ da der Film sehr Interessant und Spannend ist aber es war kein Horror bzw Sci-Fi Streifen, mir kommt der Film eher vor wie eine Art Drama und ich denke das mir hier viele Leute zustimmen werden.

Zum Film:

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, war jetzt vielleicht nichts neues aber die Story war sehr gut Inszeniert und umgesetzt.
Die Schauspieler waren gut, man kennt diese aus anderen Filmen, eher Low Budget Streifen aber ich denke fast jeder dürfte diese kennen, haben deren Job auch sehr gut gemacht und sieht gut mit an zu sehen.
Bildqualität war echt super, daran gibt es wohl wirklich nichts auszusetzen, die Kameraführung sehr gut -- TOP
Und auch die Entwicklung dieser Species zu beobachten ist super und auf jeden Fall sehenswert.

Fazit:

Jeder der Sehen will wie sich Specien durch die Menschheit fressen oder metzeln ist hier auf jeden Fall fehl am Platz, diese sollten dann wohl eher bei Filmen wie "Alien vs Predator" bleiben.
Doch jeder der ab und an auch gerne ruhigere und Spannende Filme sieht der ist hier genau richtig.

Film bekommt von mir 4 Sterne ...
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am 21. Februar 2013
"Wehe uns wenn der Mensch sich selbst zum Gott ernennt!"
"Splice" ist der sehr ernsthafte filmische Versuch die aktuelle Diskussion um Gentechnik, Fortschritt und Wissenschaftsgläubigkeit in einen Science- Thriller zu packen.
Vincenzo Natali, der auch schon mit seinem Erstlingswerk "Cube" begeisterte hat hier ein beeindruckendes Werk geschaffen.
Cronenberg packte diese Thematik in seinen frühen Body- Horror Filmen natürlich wesentlich drastischer an, doch auch wenn sich "Splice" hier massentauglicher präsentiert, hat er doch genügend Zündstoff.
Ein Forscherpaar (hervorragend Adrien Brody, Sarah Polley) arbeitet ohne Wissen des ihnen übergeordneten Wissenschaftsinstituts heimlich an Tierhybriden gepaart mit menschlicher DNA.
Und das Unfassbare gelingt, die Erschaffung eines nur im Reagenzgefäss erzeugten Organismus.
Ein Wesen, daß uns Menschen durch seine bloße Existenz in allen moralisch- ethischen Fragen herausfordert.
Diese Grundfragen nach Verantwortung, nach blindem Forscherdrang haben sich seit Mary Shelleys "Frankenstein" nicht geändert, und stellen sich in jeder kommenden Generation neu.
Was macht uns als Menschen aus, was haben wir für ein Bild und für ein Stellenwert dem Leben gegenüber.
Dürfen wir unter der Prämisse Krankheiten, Gen-Defekte, Unwägbarkeiten des Daseins mindern zu können, das menschliche Leben quasi designen, konstruiren.
Und was macht uns selbst dann noch menschlich? Der Film warnt hier mit einem klaren Nein.
Denn die Konsequenzen sind nicht zu händeln, ähnlich wie mit dem Bau der Atombombe spielt der Wissenschaftler hier mit unüberschaubaren Faktoren die ihn komplett überfordern und ihn letzenendes grauenhaft selbst zerstören.
Adrien Brody und Saray Polly spielen Schöpfung, sind voll verantwortlich für ein fühlendes, empfindendes Geschöpf, das sie aus blankem Egoismus, Ehrgeiz, Arroganz unnatürlich erschaffen haben und das wird grausam bestraft werden.
Der angeblich so hehre Ansatz der Menschheit durch Forschung Gutes zu tun, verblasst hier ganz deutlich.
Beide Schauspieler schaffen es dies im Laufe des Films als vorgeschobenen Grund zu entlarven.
Viel zu sehr sind sie selbst fehlbar, unzulänglich.
Das hilflose Geschöpf eine beliebig zu benutzende, missbrauchbare Projektionsfläche.
Elsa (Sarah Polley ) möchte noch keine eigenen Kinder, aber kann ihre gluckenhafte Mutterliebe und ihre Altlasten aus ihrem eigenen Elternhaus nun auf dieses Geschöpf richten.
Adrien Brody, erst ablehnend doch hilflos seiner Partnerin gegenüber, entdeckt als die Vermenschlichung des weiblichen Geschöpfes fortschreitet plötzlich sexuelle Gelüste zu dem Wesen.
Die menschlichen Abgründe werden hier deutlich und die Unfähigkeit eben nicht neutral, wissenschaftlich-sachlich bleiben zu können sondern in irgendeiner Form zu dem Geschöpf in Beziehung zu treten.
Demgegenüber steht hier das aseptische, künstliche Wesen (grandios:Delphine Chaneac); bemitleidenswert unschuldig in seiner blossen, verstörenden Existenz, weder gut noch böse, ausgelieferter Spielball menschlicher Interessen.
Mit dieser Darstellung der Kreatur steht und fällt natürlich der Film.
Regisseur Vincenco Natali liefert hier grandioses Kino.
Perfekteste Tricktechnik, die aber niemals aufgesetzt oder effekthascherisch wirkt, lässt uns die Entwicklung vom noch ekelerregenden, schleimigen Fötus, bis hin zum menschlich, kindlichen, später fraulichem Körper miterleben.
Sehr differenziert schafft es Regie und die Hauptdarstellerin hier dem Wesen wirklich einen phantastischen Charakter zu verleihen, der im Zuschauer eine ganze Bandbreite von widerstreitenden Gefühlen hervorruft; von ständigem schleichendem Abscheu, grosser Faszination bis hin zu Mitleid, Sympathie und sogar lolitahafter, unschuldiger Erotik.
Von wahren Gefühlen, wenn die Kreatur vor dem Spiegel sehnsuchtsvoll mit einer Barbie- Puppe spielt und wir ihre Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit spüren bis hin aber auch zu der grossen Bedrohung die von ihr ausgeht und ihrer tierischen Bestialität.
Eine Ausweglosigkeit und Düsternis durchzieht den Film, obgleich oftmals eingetaucht in gleißendes, klinisches Neonlicht.
Das Forscherpaar hat seine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, und das Experiment gerät ausser Kontrolle sodass ihnen jede weitere Wahlmöglichkeit genommen ist.
Gegen Ende hin verliert der Film etwas an Kraft und in den letzten Szenen spürt man das die Regie etwas hilflos agiert um ein adäquates Ende zu finden.
Das ändert aber nichts an der absoluten Empfehlung zu diesem grossartig gespielten, nachdenklich und spannenden Gen-Horrorfilm, der wahrlich keine einfachen Antworten gibt.
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am 28. August 2013
zuerst mal: das ist KEIN horrorfilm. mir bleibt weiterhin unverständlich, warum manche filme als horror bezeichnet werden, die es gar nicht sind.

es IST ein tiefgründiger sci-fi- film, kurz gefaßt geht es um die im genexperiment entwickelte kreatur "dren"- die auf dem cover zu sehen ist. Dren ist übrigens großartig gemacht, man sieht kaum, daß sie nicht echt ist (was in manchen filmen seeeehr störend ist, weil die effekte wie aus einem computerspiel wirken...), also dafür haben die einen oscar verdient!

und die geschichte ist auch ein sozialkritisches drama, die hauptdarsteller erscheinen nicht immer sympathisch, aber so ist es eben im realen leben, sämtliche handlungen geschehen aus psychologischen und oder biologischen motiven bzw. trieben heraus- versteht bloß manch einer nicht, wie man auf grund der rezensionen vermuten kann. natürlich gibt es seltsame szenen (die einige widerlich finden) aber so KÖNNTE es tatsächlich passieren, wenn es so etwas geben würde (die kreaturen am anfang, dann dren...- ich will hier nicht rum spoilern...), menschen reagieren eben so.

die story ist sehr gut, das ende etwas vorhersehbar, aber auch gut. es kommt keine langeweile auf, es gibt keine übermäßigen unlogischen szenen- ich würde auch nicht sowas machen, was diese wissenschaftler da tun, aber darum geht es ja nicht, es geht darum, ob es so passieren könnte. und ja , das könnte es. manche menschen suchen wohl nach filmen, in denen sie sich 100% mit jedem hauptdarsteller identifizieren können?! alles andere wird als schlecht bewertet...
die visuellen effekte sind grandios!!! die wesen von keinem anderen film geklaut, was sonst leider der fall ist. der film hat durch die story ein bißchen was von frankenstein und species, aber ist die verbesserte version von beidem.
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am 17. Juni 2012
Über den Inhalt von "SPLICE" wurde das Wesentliche schon gesagt. Da ich den Film erst jetzt gesehen habe, bleibt mir nur meine persönliche Meinung kundzutun:
Ich empfand die Geschichte als durchgängig spannend und auch die Hauptrollen (Adrian Brody und Sarah Polley) waren gut besetzt. Jedenfalls gab es keinen Charakter, der unglaubwürdig auf mich wirkte oder so schlecht gespielt wurde, wie das andere Kritiker das bemängeln. Ebenfalls unverständlich für mich ist die Empörung über den Sex zwischen Gen-Alien und ihren Erschaffern. Die Wirklichkeit steht dieser Filmfantasie doch in nichts nach. 'Wir' machen Sex mit Babys, mit Tieren, mit Leichen, mit Gummipuppen ... also bitte!
Trotzdem kann ich dem Film keine fünf Sterne geben. Minuspunkte gibt's für die kitschigen wie unnötigen Ausklapp-Drachenflügel des Gen-Aliens. Ebenso für die sich trotz entwickelnder kognitiver Fähigkeiten stagnierende Artikulation. Mund, Nase, Hals und Brust, also auch Kehlkopf, sind ja sehr menschlich ausgestaltet. Auch der "Auferstehung" und nachfolgenden Menschenjagd durch den finsteren Wald konnte ich nichts positives abgewinnen.
Etwas weniger Effekthascherei wäre diesem ansonsten recht guten Film wohl bekommen und er hätte von mir sichere vier Sterne erhalten.
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am 5. Oktober 2014
Insgesamt einer der besten SF-Filme, die ich kenne, eine sehr glaubwürdiges Durchspielen der Frage "Was könnte passieren, wenn wir ein Mischwesen zwischen Mensch und verschiedenen Tieren erschaffen?". Es gibt einige überraschende Wendungen, ökonomische Interessen werden klar benannt, im Hintergrund ist eine Familiendramatik mit Mißbrauch angedeutet, die Handlungsmotivationen der "Mutter" gut erklärt, die Schauspieler sind hervorragend. Aber vor allem hat mich die Figur der Dren beeindruckt: Gelungene Computeranimationen perfekt verschmolzen mit einer Maske, die auf der Grenze zwischen Vertrautheit und Fremdheit balanciert. Und die Entwicklung von kindlicher Panik über intellektuelles Erwachen, Erproben der Kräfte, Verzweiflung bis hin zum Entwickeln einer spezifischen Sexualität ist sehr gut nachvollziehbar, spiegelt sich in Form und Ausdruck der Figur. Hinreißend die Szene, wo der "Vater" seiner schön-fremden "Tochter" das Tanzen beibringt und die Stimmung kippt.Nur das Ende ist sehr konstruiert und splatterhaft. Trotzdem: Unbedingt sehenswert!
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am 4. März 2012
Nach dem Trailer hatte ich ein unterhaltsames Monster-Filmchen erwartet ohne Tiefgang, aber für einen Popcorn-Abend ganz gut geeignet. Aber es kommt ja meistens anders als man denkt. Bei "Splice" handelt es sich um einen meist ruhigen Film, der sich mit der Problematik von Ethik in der modernen Wissenschaft, in diesem Fall Genforschung, beschäftigt - und dies auf eine durchaus rührende Art und Weise. Wer also Action und Splatter am laufenden Band erwartet, wird hier bitterlich enttäuscht sein. Die Bildersprache des Films ist gelungen, die SFX-Leute haben bei "Dren" mehr als ganze Arbeit geleistet und es wird ein immer stärker werdender Spannungsbogen aufgebaut, der zum Finale leider etwas über das Ziel hinaus schießt - ich persönlich hätte mir gewünscht, dass man die Geschichte vor dem Kampf am Ende abgeschlossen hätte, zumal ein solches Ende auch viel besser zum Rest des Films gepasst hätte. Trotzdem gebe ich für "Splice" die volle Punktzahl, weil die Geschichte um "Dren" mich ansonsten voll überzeugt hat und Genmanipulation einfach "pfui" ist ...
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am 4. November 2013
Ein intelligent gemachter Science Fiction Film, der sich aus aktuellen Anlässen mit dem Thema Genexperimente beschäftigt. Im Mittelpunkt steht ein For-
scherpaar, an dem gezeigt wird, wie Ehrgeiz und Geltungssucht, aber auch die Unfähigkeit zum Abstand wahren wissenschaftliche Arbeit beeinflussen. Es
geht um die Schaffung einer Chimäre (menschliche x tierische Gene) und die unterschiedlichen Beziehungen, die das Forscherehepaar zu ihrer Schöpfung
entwickelt. Das Ende ist erschreckend und erinnert ein wenig an Rosemaries Baby, es gibt aber auch Anspielungen an Re-Animator.
Die Regiearbeit (Vincenzo Natali) ist stringent und die Schauspieler (Adrien Brody, Sarah Polley) machen ihre Sache gut. Hier handelt es sich um einen
Film, der in puncto Logik zwar kleinere Schwächen hat, aber zum Nachdenken anregt. Sehr zu empfehlen.
Ein Making Of und Trailer sind trotz des brisanten Themas die einzigen Extras, Bild und Ton der DVD sind erstklassig.
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am 8. März 2013
Ich habe diesen Film von Anfang bis Ende genossen. Es gibt keine Durchhänger. Wieder einmal wird gezeigt, dass mit Special Effekts, die heutzutage fast nicht mehr zu erkennen sind, alles dargestellt werden.kann, auch wenn es noch so bizarr ist.
In aller Kürze: Für medizinische Massenproduktion werden genetische Mutanten gezüchtet. Die beteiligten Wissenschaftler, ein Pärchen, geht aber einen Schritt weiter. Die Frau bringt ihr menschliches Erbgut mit rein und heraus kommt dabei Dren, ein Mischwesen, welches immer menschlichere Züge entwickelt.
Beängstigend gut, sehr gut gemacht und eine Bestätigung für alle Kritiker der Gentechnik. Wer weiß, obendrein Experimente nicht schon irgendwo gemacht werden.
Großes Lob an die Darstellerin(nen) von Dren!
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am 9. Mai 2013
Der Plot ist gut angelegt, man hat Mitleid mit der Kreatur, ganz so wie einst im ersten Frankenstein. Aber anstatt dann die fragwürdige Ethik des Experiments zu thematisieren und die Unfähigkeit der Gesellschaft, mit dem neuen Wesen umzugehen, setzen die Macher gegen Ende des Films auf einen banalen Monster-Showdown, und das nicht einmal gut. Voll vergeigt. Schade drum. Das hätte ein richtig guter, bitterer, schmerzhafter Film werden können. Warum müssen diese Kreaturen eigentlich immer gleich perfekte Kampfmaschinen sein? Gääähn.
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