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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen44
4,6 von 5 Sternen
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am 2. August 2012
Nachdem ich Delirium und Pandemonium von der gleichnamigen Schriftstellerin gelesen habe, habe ich mir auch dieses vorgenommen. Viele gute Rezensionen habe ich gelesen. Das Buch war innerhalb weniger Tage geschafft und selbst heute, 2 Monate nach dem Lesen, beschäftigt mich das Buch immer noch. Einfach wahnsinnig toll geschrieben. Was wäre, was ist, und warum ist alles so gekommen, Fragen, die wir uns so häufig stellen, werden hier unter Augenschein genommen. Das Ende hat mich dann doch den Umständen entsprechend glücklich gemacht, nachdem die Hauptfigur die große Erkennung gemacht hat.

Sehr schönes Buch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann!
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am 28. August 2014
Ich fand es einfach immer wieder aufs neue spannend, wie sich die Situation nun wieder entwickeln wird. Sicherlich würde man gerne einmal eingreifen und sagen "Nein, mach mal das, oder das anderes ..." , aber trotz dessen ist die Entwicklung spannend und wunderschön erzählt. Das Ende ist dem Leser von Anfang an bewusst, doch genau dies ist am Ende nicht entscheidend, sondern alles dazwischen.
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am 21. Dezember 2010
Die Geschichte hat es in sich und lässt einen noch lange nach dem Lesen nicht mehr los.
Sam, eine der Schulschönheiten und 'It-girls' der Highschool, stirbt bei einem Autounfall. Zunächst erlebt der Leser ihren letzten Tag und merkt dabei, dass Sam kein so nettes Mädchen ist: kaschiert sie doch ihre Angst vor dem Ausgegrenztsein durch starke Anpassung und gemeines Verhalten (in der Clique) gegenüber den 'Schulfreaks'. Doch dann erlebt Sam ihren letzten Tag noch einmal und noch einmal und ...; ganze sieben Mal erlebt sie diesen einen Tag.
Zunächst versucht sie, sich selbst zu retten bzw. den Unfall zu verhindern, dann wird sie wütend und benimmt sich als gäbe es kein Morgen (was in ihrem Fall ja auch tatsächlich stimmt). Doch langsam wird ihr bewusst, worum es bei der 'Zeitschleife' eigentlich geht. Sie erkennt, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten; jedenfalls nicht so wie sie dachte...
Before I fall ist ein wunderbares Buch, dass als Zielgruppe vielleicht Teenager hat, aber mich als Erwachsene auch völlig gefangen genommen hat. Sams Wandlung während dieser sieben Tage und ihr Ringen um das Wissen, was wirklich wichtig ist im Leben, macht das Buch zu einem der lebensbejahendsten Büchern, dich ich überhaupt kenne. Gerade weil es um jemanden geht, der mit seinem Tod konfrontiert ist, beginnt man unwillkürlich - genau wie Sam - sich zu fragen, was eigentlich wichtig im Leben ist und wodurch man seinen Mitmenschen im Gedächtnis bleiben will, wenn man sterben muss...
Die englische Ausgabe ist wirklich gut zu verstehen und im Vergleich zur deutschen um einiges billiger. Mal abgesehen, dass der deutsche Titel (Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie) doch etwas sperrig ist...
Fazit: Absolut empfehlenswert und locker 5 Sterne Wert!
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am 7. Januar 2015
An absolute beautiful masterwork of Oliver's. I recommend this book to anyone, who can deal with hard emotions, sadness, depression, otherwise you wouldn't be able to understand the book for what it is. An absolute must read for anyone, who'd appreciate the feels.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. März 2011
"Before I Fall" ist ein besonderes Buch, das einen nicht mehr loslässt. 7x erlebt das Mädchen Sam denselben Tag, den Tag, an dem sie stirbt. Und doch ist kein Tag wie der andere. Vor allem sie ist nie wie am Tag zuvor. Am Anfang dachte ich noch, dass die Geschichte von "Und täglich grüßt das Murmeltier" abgekupfert ist. Überhaupt ist mir der "erste Tag" schwer gefallen. Sam ist nicht gerade eine liebenswerte Figur. Sie ist zwar sehr beliebt in der Highschool, aber sie ist arrogant, sie behandelt "niedere" Menschen aus den unteren Klassen oder der unteren Beliebtheitsskala wie Dreck, sie interessiert sich nur für Partys, ihre Freunde und die Meinung der anderen. Als sie stirbt, denkt man, ja, das hat sie irgendwie auch verdient. Die Autorin weiß das und stellt es infrage. Ist nicht jeder etwas so wie Sam? Dann folgen Beschreibungen der nächsten 6 Male, die Sam diesem Tag erlebt. Ihre Stimmung ist immer anders, ihre Einstellung zum Leben verändert sich, sie trifft auf andere Menschen, Menschen, mit denen sie sonst nie ein Wort gewechselt hätte. Und langsam erkennt sie, was für ein Mensch sie ist, ein Mitläufer: dead man walking; wie ihre Freunde sind und warum; was wirklich zählt im Leben. Sie erkennt, dass sie nur durch Zufall das bisherige Leben auf diese Weise gelebt hat. Ein falscher Schritt und alles wäre anders gekommen. Vielleicht ist das Leben so, dass all seine Möglichkeiten nebeneinander existieren und wir sind immer nur einen Schritt vom Fall entfernt. Mit dieser Erkenntnis und dem sicheren Wissen um ihren Tod versucht Sam, den Tag trotzdem zu einem Erfolg zu machen und alles zum Guten zu wenden.
Ich empfehle diese Geschichte allen Menschen ab 14, weil sie einem nahe geht und zeigt, was Leben wirklich bedeutet, selbst wenn man nur einen Tag hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2014
Lauren Olivers "Delirium" Trilogie hat mir unheimlich gut gefallen und daher konnte ich es mir nicht nehmen lassen, ihr viel umworbenes "Before I Fall" ebenfalls unter die Lupe zu nehmen.

Im Buch geht es um Samanta, eines der 4 beliebtesten Mädchen der Schule. Sie hat alles, was man sich nur wünschen kann, 3 enge Freundinnen, einen guten Ruf und den heißesten Typen der Schule zum Freund. Doch nach einer durchfeierten Nacht stirbt das hübsche Mädchen in einem Autounfall ganz plötzlich.
Doch nun kommt der Twist: Sie erwacht danach noch 6 mal an genau jenem Tag und hat die Chance, den verlauf ihres Todestages zu beeinflussen.

Meine Meinung
Zuerst die schlechte Nachricht: Die eigentliche Story in "Before I Fall" ist furchtbar langweilig. Die ersten knapp 80 Seiten beschreiben Samanthas 12. Februar, danach handelt es sich schlicht und ergreifend um Wiederholungen dieses einzelnen Tages. Schnell vorangekommen bin ich in diesem Buch nicht, der Drang weiterzulesen war einfach nicht vorhanden.

Doch was sich auf der übergeordneten Ebene abspielt, was zwischen den Zeilen gesagt und nicht gesagt wird, das ist äußerst spannend. Denn nach und nach bröckelt Samanthas perfekte Fassade und ein viel sympatischeres Mädchen kommt zum Vorschein. Eine, die ihren Freundinnen nicht jede Lästerattacke verzeigt, die sich schämt, Lehrer anzugraben und die heimlich in ihren Sandkastenfreund verliebt ist. All dies realisiert die Protagonistin, während sie 7 Mal diesen einen schicksalhaften Tag erlebt. Sie richtet, was sie in den letzten Jahren zerstört hat und kann am Ende des Buches mit Gewissheit sich selbst besser erkennen.

Dem Leser berichtet das Buch viel über Teenager, Beliebtheit, Falschheit, Lügen und Wahrheit, über Menschen, das Leben und die vielen Missverständnisse und Zufälle. Hochinteressant ist das Buch allemal, es packt und lässt den Leser danach nicht mehr los.
Nur ist es als Buch an sich einfach nicht spannend.

FAZIT
Before I Fall kann ich nur 4 von 5 Sternen geben. Lange wollte ich das Buch lesen und war während diesen 500 Seiten fast enttäuscht. Gähnende Langeweile kommt auf, während Samantha immer und immer wieder das gleiche erlebt. Doch passiert auf Metaebene so viel mehr, was den Leser packt und mitreißt, dass es alles in allem doch ein ziemlich gutes Buch ist.
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am 3. Januar 2013
Ich hab das Buch gekauft weil ich von der Autorin andere Bücher gelesen habe, die mir sehr gut gefallen haben. Obwohl sie auf Englisch sind, sind sie einfach zu verstehen wie auch dieses Buch. Es ist richtig gut und schön geschrieben. Allerdings fand ich die Geschichte etwas zu sehr in die Länge gezogen wodurch das Buch für mich persönlich manchmal etwas anstrengend zu lesen wurde. Im Als ich die ganze Geschichte kannte fand ich sie besser als in der Zeit, in der ich es gelesen hab.
Trotzdem ist es keine schlechte Entscheidung das Buch zu kaufen, denn es ist mal eine komplett andere Art von Geschichte.
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am 15. September 2015
In dem Buch geht es um ein Mädchen, dass bei einem Autounfall stirbt und ihren Todestag noch 7 weitere Male erlebt. Das Buch ist auf Englisch, das finde ich gut, da ich die Sprache sehr gerne mag.
Jeder einzelne Tag weist neue Zusammenhänge auf. Was ich wundervoll finde, ist, dass dieses Buch nicht nur die Geschichte des Mädchens erzählt, sondern eigentlich auf so ziemlich jeden Leser in einigen Aspekten übertragbar ist.
ich habe mti diesem Buch sehr viele Dinge in meinem Leben erst richtig wahrgenommen, ich bin froh, es gelesen zu haben!
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am 4. Februar 2014
"Before I Fall" ist eine spannend erzählte, immer wieder überraschende und zum Nachdenken anregende Geschichte über das Leben.
Samantha Kingston hat ungefähr alles, was sie sich wünscht: Freunde, mit denen sie Spaß haben kann, Popularität in der Schule und den Typen als Freund, den alle wollen. Doch all das bekommt eine neue Priorität, als sie feststellt, dass sie den 12. Februar, ihren Todestag, immer und immer wieder erlebt.
Sie entwickelt sich auf diesem Weg von einer verwöhnten Mitläuferin zu einer selbstbewussten Frau, die erkannt hat, was im Leben zählt und weshalb es sich lohnt dafür zu kämpfen. Sie und ihre Clique sind keine Charaktere, mit denen man sich leicht identifizieren kann. Dazu sind sie auch gar nicht kreiert. Primär soll man sich an ihnen reiben und im Laufe der Geschichte feststellen, dass sie ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund mitbringen.
Das Buch zeigt nicht nur, dass unsere Handlungen egal wie klein und unbedeutend sie scheinen, Einfluss auf andere Menschen haben; es macht auch aufmerksam auf das, was wirklich zählt. Samantha hinterfragt ihr gewohntes Leben: Ihre Vormachtstellung in der Schule, ihre Freunde, die Liebe zu Rob, in den sie "schon immer" verliebt war. Im Angesicht des Todes erhalten andere Dinge Wichtigkeit.
Die Erzählung zeichnet dabei sehr realistisch die Jugendszene nach, die Prioritäten für den Einzelnen und die Basis für tägliche Entscheidungen. Der Erzählstil ist vorwärtstreibend, leicht zu lesen und doch zeigt Oliver, wie gut sie mit Worten Szenen zum Leben erwachen lassen kann. Samantha durchlebt denselben Tag zwar 7mal, was jedoch zu keinem Zeitpunkt wirklich langatmig und wiederholend wirkt, da sie jeden Tag neue Aspekte entdeckt und besser versteht, was um sie herum passiert. Außer ihr selbst verändern sich die Charaktere nicht wirklich. Allerdings verändert sich ihre Sicht darauf, was die Personen am Ende sehr rund erscheinen lässt.
SPOILER: Das Ende ist wohl für die meisten etwas überraschend, weil man etwas anderes erhofft. Bei genauem Lesen ist es jedoch vorhersehbar. Es gibt der Geschichte einen runden und glaubwürdigen Schluss. SPOILER ENDE
Das Buch ist grundsätzlich äußerst empfehlenswert für Jugendliche (v.a. Mädchen) ab etwa 15. Aber vor alle für all diejenigen, die gern Bücher mit Tiefgang lesen. Es ist fesselnd geschrieben und lässt einen am Ende mit Fragen an sich selbst stehen.
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am 30. Juni 2013
Heute Morgen habe ich Before I fall zu ende gelesen, und nun ist es Abend, und ich kann noch immer nicht aufhören, darüber nachzudenken.
Die Story an sich müsste jeder kennen, und ohne großartig zu SPOILERN wissen wir eigentlich, dass Sam am Ende sterben muss.
Zuerst habe ich Sam gehasst, weil sie so oberflächlich und schrecklich zu ihren Mitmenschen ist, die nicht auf der gleichen soial ladder stehen wie sie. Sie ging mir richtig auf die Nerven. Auch fand ich, dass sie sich sehr stark von Kapitel zu Kapitel verändert hat, und kam mit diesen Stimmungsschwankungen kaum klar und fand sie überzogen. Zuerst will sie gar nicht glauben, was passiert, dann versucht sie um jeden Preis ihre eigene Haut zu retten, dann rebelliert sie und tut was sie will, dann verzweifelt sie und schließlich akzeptiert sie.
Im Nachhinein kann ich doch verstehen, warum ihr Charakter sich so schnell so stark verändert. Ich wüsste auch nicht, was ich in ihrer Situation machen würde. Und genau das bringt den Leser zum Nachdenken. Ich glaube, ich werde noch lange darüber zu knabbern haben, wie es ist zu wissen, wann der letzte Tag auf Erden da ist, oder ob es nicht vielleicht besser ist, nicht zu wissen, wann es so weit ist.
Zum Ende hin habe ich natürlich -Happy End-Hasserin und Happy-End-Liebhaberin zugleich - gehofft, dass es doch noch gut ausgeht und Gott sie quasi nur auf die Probe gestellt hat, und ich konnte die letzten 50 Seiten kaum lesen, ohne permanent zu weinen, da es doch klar wird, dass ich umsonst gehofft habe. Selbst beim Schreiben dieser Rezension muss ich einen Kloß im Hals runterschlucken.
Das Buch ist wirklich jedem zu empfehlen, der gerne Bücher liest, die man nicht nach dem Lesen aus der Hand legt und denkt: So, was lese ich jetzt, sondern wirklich auch mit dem Charakter mitfühlt und sich Gedanken macht.
Da ich sowieso der englischen Sprache sehr affin bin, gab es für mich keine Probleme, es in der Originalsprache zu lesen, aber auch so ist das Vokabular sehr einfach gehalten und man versteht eigentlich alles.
Für Jugendliche als auch für Erwachsene ein tolles Buch, das man am Ende zuklappt und sich erst mal - "uff" - in den Sessel zurücklehnt und nachdenkt (oder wie ich, weint).
5 Sterne dafür.
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