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5.0 von 5 Sternen AOR-Rock mit Pop-Elementen - Brandheiß wie der Äquator
Ähnlich wie - Conquest - wird auch - Equator - immer wieder von vielen Musik-Kritikern aber auch Fans der alten Stunde als schlechtestes Uriah Heep Album abgestempelt. Gleich vorweg - Uriah Heep - ist, und war schon immer eine großartige Album-Band, und deshalb es gibt von dieser Formation auch kein wirklich schlechtes Album, sondern nur das ein oder andere...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von Alexander Hoefer

versus
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3.0 von 5 Sternen Heep Mitte der 80er
Tja, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr...
Vor 21 Monaten von Child in time veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AOR-Rock mit Pop-Elementen - Brandheiß wie der Äquator, 13. Juni 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Equator (25th Anniversary Expanded) (Audio CD)
Ähnlich wie - Conquest - wird auch - Equator - immer wieder von vielen Musik-Kritikern aber auch Fans der alten Stunde als schlechtestes Uriah Heep Album abgestempelt. Gleich vorweg - Uriah Heep - ist, und war schon immer eine großartige Album-Band, und deshalb es gibt von dieser Formation auch kein wirklich schlechtes Album, sondern nur das ein oder andere schwächere, wobei Equator für mich persönlich nicht dazu gehört.

Equator - bietet vom ersten Titel - Rockarama - bis hin zum letzten Song - Night Of The Wolf - zehn durch und durch gute bis sehr gute, und jederzeit hörbare AOR-Songs, die richtig melodiös ins Ohr gehen und dort auch direkt hängenbleiben. Aus diesem Grund habe ich mich auch sehr darüber gefreut, dass nun endlich auch dieses tolle Werk, wenn auch als Letztes als Letztes, in remasterter Qualität und mit vier Bonustracks wieder veröffentlicht wurde.

Gerade ASIA-Fans der anfänglichen Wetton-Ära, sowie Stan Bush, Kenny Loggins und Rick Springfield Liebhaber, und alle Freunde des Melodic-Rocks sollten hier unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich, zumal auch die remasterte Version klangtechnisch prima entstaubt wurde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hey leave that on, I'm on MTV!, 17. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Equator (25th Anniversary Expanded) (Audio CD)
Nach dem nicht gut aufgenommenen Werk "Conquest" und bandinternen Streitigkeiten schien das Ende von Uriah Heep besiegelt. Doch obwohl der Kopf (Ken Hensley) aufgab, schlug das Herz (Mick Box) weiter. Nach einer Besinnungs(los betrinkens)phase stellte Mick eine neue Version von Heep mit dem zurückgeholten Lee Kerslake und dem neuen Sänger Pete Goalby (pikanterweise der Kandidat, den Hensley 1980 bevorzugte und den der Rest der Band zugunsten von John Sloman ablehnte) zusammen, die mit "Abominog" und "Head First" zwei starke Alben veröffentlichten. Danach ging ihr Label Bronze (von Heeps Mentor Gerry Bron) pleite, und sie landeten bei CBS, das heute zu Sony gehört. Offensichtlich nahmen die Einfluß auf die Band, die jetzt so kommerziell wie nie zuvor (oder danach) klang.

Ein weiterer Rückkehrer, Bassist Trevor Bolder, konnte nicht übertünchen, daß hier offensichtlich jemand anders das Sagen hatte. Produziert wurde "Equator" von Tony Platt, der schon u.a. AC/DC (deren Meilensteine "Highway To Hell" und "Back In Black") und Motörhead betreute. Eigentlich gute Referenzen. Trotzdem überzog er dieses Werk mit einem klebrigen 80er Lack, der Ecken und Kanten verdeckte, die die neuen Kompositionen sowieso nur wenige zu bieten hatten.

Der Eröffner "Rockarama", Hommage oder Abrechnung (je nach Sichtweise) mit dem blühenden Videoclip-Zeitalter, zeigte gleich, wo es bei den Heepsters anno 1985 langgeht. Ist hier das Konzept noch aufgegangen, zeigen die nachfolgenden Songs kaum etwas, das sie aus der Durchschnittsmasse heraushebt. Erst die letzten drei Songs "Skool's Burnin'", "Heartache City" und "Night of the Wolf" (das obligatorische "Easy Living" dieses Albums) zeigen wieder alte Qualitäten der Band und retten das Werk vor dem Absturz in die Mittelmäßigkeit. Da macht das Zuhören wieder Spaß, und diese Stücke retten zusammen mit "Rockarama" ganz knapp den vierten Stern.

Die 25th Anniversary Ausgabe enthält neben Single-Edits noch den Livesong "Gypsy" und das bisher nur als Single-B-Seite erschienene "Back Stage Girl".
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3.0 von 5 Sternen Heep Mitte der 80er, 30. November 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Equator (25th Anniversary Expanded) (Audio CD)
Tja, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr poppig, sehr 80er-Jahre Mainstream.

Aber es gibt auch Lichtblicke. Die beiden Rocker `Bad blood` und `Night of the wolf` retten die Platte. Die beiden Songs knallen richtig. Und ganz stark ist die Ballade `Poor little rich girl`. Hier kommt wieder Heep-Feeling auf.

Die restlichen Songs kann man hören, mehr leider nicht.

Die Scheibe ist aber besser als z.B. die "Fallen Angel", daher 3 Sterne von mir.

Besetzung: Box (Guitar), Bolder (Bass), Kerslake (Drums), Goalby (Lead Vocals), Sinclair (Keys).

Die Bonus-Tracks habe ich in die Bewertung nicht einfließen lassen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie durch den Windkanal, 19. März 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Equator (25th Anniversary Expanded) (Audio CD)
Dieses Album hat keine Ecken und Kanten. Es wurde auf 100% radiotauglichkeit und 0 % Charakter produziert.

Mit Uriah Heep hat das kaum etwas zutun. Die Band hätte genausogut irgendwie anders heißen können.

Dennoch sind wenige "Hoffnungsschimmer " auf Equator enthalten.

Equator ist sicher eines der aboslut schlechtesten Heep- Alben.

Produzent Tony Platt wurde hier seinem Namen in der Form gerecht, daß alles platt produziert wurde.

"Holding on " und " Heartache city " lassen noch einen Hauch der Band erkenne, die Uriah Heep in den 70er Jahren einmal war - und heutzutage auch wieder ist.

Damals spielte man nur wenige Titel dieses Albums live. Wie auch ? Es war vieles computergeneriert und live kaum umsetzbar.

Für Sammler wie mich muß dieses Album allerdings trotzdem sein. Es gehört zur Geschichte und den Kuriositäten der Band Uriah Heep.
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