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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2013
Zwar kann man das ganze Album auch sehr gut für sich hören, meiner Meinung nach hinterlässt es jedoch einen noch nachhaltigeren Eindruck, wenn man den Film kennt und ihn dabei im Kopf für sich ablaufen lässt. Zimmer und seinem Team ist es hervorragend gelungen, die unwirkliche und unheimliche Atmosphäre des Films mit seinen Tönen und unterstützen und zu prägen. Auffällig ist, mit wie wenigen Tönen, Themen und Harmonien man dabei ausgekommen ist. In der Hauptsache breitet sich ein Klangteppich aus, der pure Emotionen zu verbreiten scheint. Besonders beeindruckt hat mich das Schlussstück "Time", welches im wahrsten Sinne des Wortes klanggewaltig ist. Auch und gerade bei großer Lautstärke zu empfehlen.
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am 26. Juli 2010
Mittlerweile kennen sich Christopher Nolan und Hans Zimmer schon ganz gut. Sie haben bereits bei "Batman Begins", und "The Dark Knight" zusammengearbeitet. Daher verwundert es nicht das Nolan Zimmer auch für sein jüngstes Projekt engagiert hat. Im Folgenden gebe ich eine genaue Analyse jedes einzelnen der 12 Titel wieder. Das Ganze ist jedoch höchst subjektiv und jeder sollte sich selbst davon überzeugen, ob meine Aussagen seine Ansichten ebenfalls treffen.

"Half remembered Dream" ist der ideale Eröffnungstrack: Er nimmt in nur 1.12 min einiges vom gesamten Titel vorweg.
Seichte Klavierakkorde, ein leises "Zirpen" im Hintergrund, welches von stampfenden Bassklängen und Posaunen überrollt wird. Dann ein sofortiges Ende und zwielichtige Streicher beenden den Track.

"We built our own World" folgt nahtlos. Intervallartige Steigerungen bei den Streichern, wechseln sich ab mit ebenso ruhigen Weisen.

Im direkten Anschluss folgt "Dream is Collapsing". Der Track hört sich an, als ob eine geheimnisvolle Uhr im Hintergrund das Tempo vorgibt. Dadurch steigern sich die Streicher und die verzerrten Bässe zu einem bedrohlichen Ganzen, welches drückend über dem Zuhörer schwebt. Die Bläser tragen ihr übriges dazu bei, dass dieser Track sich zum ersten Höhepunkt des Scores steigert.

Anschließend folgt "Radical Notion". Der Titel ist etwas langsamer, greift aber ebenfalls die bedrohlichen Intervalle auf. Man hört im Hintergrund ein stetes "zirpen" wie von Grillen. Als dieses versiegt, lässt Zimmer den Synthesizer erneut im Hintergrund einsetzen. Dieses Mal nicht so bedrohlich, doch es scheint als ob die Gefahr ein steter Begleiter ist. Intervallweise gesellen sich die Streicher hinzu und deuten das sich steigernde Thema an, welches wir erst ein paar Tracks weiter in "528491" vollständig erleben werden.

Gleich darauf ein verträumter Track: "Old Souls". Zarte, beruhigende Klavierklänge paaren sich mit Zimmers ebenfalls leichten Synthesizerklängen, welche wie ein Wind sich im Hintergrund halten. Der Titel zeigt viel Verwandtschaft mit Themen von Jean- Michel Jarres "Concert of China": Musik, welche der ideale Soundtrack für unser Unterbewusstsein wäre.

Jetzt folgt der bereits erwähnte Track "528491". Für mich der Höhepunkt des gesamten Albums und auch hier findet sich wieder eine parallele zu "The Dark Knight". Der Aufbau des Titels in "Inception" gleicht dem Titel "Agressive Expansion" aus dem letzten Batman Film. Er beginnt recht ruhig mit den bereits eingeführten Streichern. Dann setzt das bedrohlich, gehetzt wirkende Thema ein, welches wir bereits in "Radical Notion" gehört haben. Der gesamte Track ist eine unheimliche Steigerung in sich. Es scheint kein Ende zu nehmen. Nun verzerren sich die Violinen zu einem kreischen, das Thema wiederholt sich immer und immer wieder. Bis alle Streicher abrupt von den tönenden, bedrohlichen und übermächtigen Bässen aus dem Anfangstrack gestoppt werden: Mit einem Schlag, ohne Vorwarnung. Dabei wirken die Klänge surreal verzerrt, als ob ein Nebelhorn die Ankunft eines unsichtbaren Kolosses ankündigt. Einfach grandios und einzigartig. Der Höhepunkt des gesamten Scores!

"Mombasa" ist der nächste Track. Er ist sehr schnell, wirkt wie die perfekte Untermalung für eine Verfolgungsjagd. Es geht hoch und runter, es findet sich eine Struktur, aber mit ungewissem Ziel. Dem ganzen eine bekannte Linie gebend schaltet sich der Synthesizer mit seinen dumpfen Klängen immer kurz im Hintergrund ein. Erst langsam und zögerlich, dann in immer kürzeren Abständen, bis sich selbst das gehetzte Klappern verliert und nur noch ein vereinzeltes hohes Klingen dasteht. Aber nur um sich sofort wieder gehetzt und verzerrt weiter zu bewegen.

Nun folgt "One Simple Idea", ein ruhiges Stück, von Beginn an von einer rhythmischen Melodie begleitet. Die beruhigenden Streichtöne aus
"Old Souls" gesellen sich hinzu und ergeben ein stimmiges Ganzes.

Daraufhin folgt "Dream within a Dream". Leicht stampfende Bässe im Hintergrund, und wieder dieses tickende Geräusch. Plötzliches Einsetzen der Violinen und wir wissen wieder was nun kommt: Der Nachklang auf das sich selbst steigernde Hauptthema des Soundtracks. Die Violinen klingen kreischend verzerrt. Genau so plötzlich versiegen alle Klänge und es bleibt nur noch das beruhigende streichen. Doch der Track lässt dem Zuhörer keine Pause und steigert sich wieder in wilde, gehetzte Weisen.

"Waiting for a Train" ist mit 9.30 min der längste Track auf dem Album. Sehr, sehr beruhigend, verträumt. Irgendwie scheint man beim Hören in eine Lage versetzt die einem suggeriert man befindet sich unter Wasser und nimmt die Außenwelt nur noch dumpf und verschwommen wahr. Und als ob dies nicht schon surreal genug erscheint, unternimmt Zimmer ein gewagtes, aber gelungenes Experiment: Er baut "Je ne regrette de rien" von der Edith Piaf ein. Dies scheint von einem alten Plattenspieler zu kommen und wirkt so irreal, das man seinen Ohren kaum trauen möchte. Doch irgendwie scheint der französische Gesang aus dem Off die Loslösung von dieser realen Welt nur zu verstärken.

Als vorletzter Track folgt "Paradox". Dieser Track behält die ruhigen Klänge aus dem Vorgängertitel und wird aber im Mittelteil von einer markanten Geigenmelodie dominiert, bis der Track letztlich zu den verzerrten uns bekannten bedrohlichen Bässen ausklingt, welche hier aber nicht so überwältigend und unheilschwanger über dem Geschehen zu schweben scheinen.

Den Abschluss bildet "Time", ebenfalls sehr ruhig. Den Hintergrund bilden die Streicher, begleitet von traurigen Klavierakkorden, welche aber in keiner Situation dominant wirken. Der Track wird nur zum Finale hin lauter steigert aber das Tempo kaum. Nachdem die lauten Töne versiegt sind, bleiben nur noch vereinzelte, Klaviertöne, welche leiser werdend im Hintergrund verschwinden. Mit einem störenden, bizarren Fiepen beendet Hans Zimmer den Track und das gesamte Album.

Fazit: "Ich habe es unter Kontrolle." - "Wie sieht dann außer Kontrolle aus?" - Diese Aussage scheint Zimmer sich verinnerlicht zu haben. Die Instrumente, Orchester wie Synthesizer befinden sich in der Hand von Hans Zimmer und gehorchen seinen Noten. Doch beim zuhören scheint nichts eine gewohnte Ordnung zu haben. Dieser Soundtrack wirkt so individuell wie kein anderer Zimmers. Er scheint doch irgendwie unkontrollierbar zu sein. Zimmer hat die Aufgabe bekommen den Soundtrack für einen Film zu kreieren, welcher ein einziger Traum zu sein scheint. Er schafft es mit einer Mischung aus klassischen orchestralen Sound und verzerrten, surrealen Synthesizerklängen die Illusion eines Alptraumes zu generieren. Man kommt als Zuhörer nie wirklich zur Ruhe, wird entweder gehetzt oder in den langsameren Phasen von dröhnenden Bässen bedroht. Das alles wirkt dabei so verzerrt und von unserer jetzigen Welt gelöst, dass Zimmer seinen Arbeitsauftrag mehr als erfüllt hat. Nicht umsonst bestehen hier einige Parallelen zum Score von "The Dark Knight". Denn schließlich war der Joker der Alptraum Gothams. Eine verzerrte, entstellte Fratze. Ein Alptraum im Clownskostüm. Ein Alptraum, so surreal wie "Inception".
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TOP 500 REZENSENTam 7. März 2011
Hans Zimmer gelingt mit dem Score von "Inception" das gleiche, was er schon bei den "Batman"-Scores schaffte. Die Musik bringt Dynamik, Tempo, Dramatik und wirkt dabei herrlich wuchtig und majestätisch, wie z.B. Track 3 "Dream is collapsing", doch auch Spannung bekommt man geboten mit "Radical Notion".
Geheimnisvolles, das ganz entfernt etwas an Vangelis Klänge zu "Blade Runner" erinnert, findet man in dem Stück "Old Souls". Gleiches Stück enthält aber auch Partituren, die an David Arnolds Score zu "Quantum of Solace" und Szenen am Flughafen Bregenz dort erinnern.
Ein tolles, actionlastiges, schnell dynamisches und pulstreibendes Stück ist "Mombabsa".
Mit Track 9 "Dream within a dream" kehrt noch einmal das beste Stück des Scores von Track 3 zurück.
Alles in allem hat Hans Zimmer einen modern klingenden, in sich stimmigen Soundtrack zu einem der innovativsten Filme der jüngeren Kinogeschichte und wurde dafür zurecht dieses Jahr für den Oscar nominiert.
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am 29. November 2013
Der Soundtrack an sich ist einwandfrei. Die CD ist entgegen einiger Behauptungen gut abgemischt, Lieder gehen ohne Pause von Track zu Track ineinander über, die Bässe kommen klar, deutlich und unverzerrt - vorrausgesetzt die eigene Anlage geht beim Tiefbass nicht in die Knie. Bei "Radical Notion" oder "Paradox" wird es ordentlich tief. Qualitativ sind die Aufnahmen makellos, kein Knistern, Knacken oder Rauschen auf der CD.

Die, die den Film toll fanden werden die Lieder allesamt bombastisch finden und ihre wahre Freude an dem Soundtrack haben. Ich höre ihn jetzt schon 3 Stunden rauf und runter und bin voll zufrieden mit dem Kauf. Toll wie unterschiedliche Stimmungen vermittelt werden, teilweise bekommt man Gänsehaut oder man ändert unkontrolliert die Atmung bei drückender Musik. Einige Lieder hauen eben voll rein.

Die 5 Sterne gibt es wegen Amazon nicht. Die CD kam mit Kratzern auf der Hülle, denn diese war nicht eingeschweißt und rutschte im Kuvert herum. Ich hab es gerne makellos, also nur 4 Sterne.
Ansonsten: Kaufempfehlung!
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am 27. Juli 2010
Hans Zimmer liefert mit diesem Werk zum Film "Inception" genau das ab, was von ihm erwartet wird. Die Fans des deutschen Komponisten werden mit einem grandiosen Score belohnt und die Neulinge und Ab-und-zu-Hörer finden eine Klangwelt vor, die sich Stück für Stück mehr entfaltet. Der Score ist teilweise unterschwellig hektisch, was stark an "The Dark Knight" erinnert. Aber über längere Strecken hinweg hat er vom Aufbau her mehr Ähnlichkeit mit "Batman Begins". Zugleich ist er aber durch die immer wiederkehrende Melodie durchaus mit "Angels & Demons" zu vergleichen.

"Half Remembered Dream" - Das Eröffnungstück beginnt ganz leise. Es baut sich auf und erlischt wieder. Ganz ähnlich ist übrigens der "Opening Title" von John Williams Score zu "Jurassic Park" gemacht.

"We Built Our Own World" - Das zweite Stück setzt die Eröffnung nahtlos fort. Es ist ein ruhiges Stück, melancholisch und düster.

"Dream is Collapsing" - Hier dreht Hans Zimmer zum ersten Mal auf. Er zeigt, warum er Hans Zimmer ist. Ähnlich wie bei "Pirates 3" bedient er sich hier einem Aufbau ähnlich eines Morricone. Ein großartiges Stück, welches bereits im Trailer zum Film Verwendung fand.

"Radical Notion" - Das Stück beginnt ruhig, aber mit viel Kraft. Diese unterschwellige Kraft überlagert den ganzen Score und schafft eine bedrohliche, surreale Athmosphäre. Zum Ende hin kippt das Stück von seiner Ruhe hin zu sich steigernder Hektik.

"Old Souls" - Ein weiteres Ruhiges Stück. Anfangs zumindest. Auch hier baut der Komponist auf eine Steigerung. "Old Souls" erinnert stark an "Batman Begins".

"528491" - Der sechste Titel greift die hektische Melodie auf. Diese wird hier von einer Hintergrundmusik begleitet.

"Mombassa" - Ein durchweg schnelles Stück. (Sehr schön zum Autofahren geeignet...) Dennoch wird auch hier die SChwere und Melancholie des gesamten Scores deutlich.

"One Simple Idea" - Nach "Mombassa" ist dieses Stück wieder etwas ruhiger. Es nutzt wieder das Hauptthema und baut sich um es auf.

"Dream Within A Dream" - Mein persönlicher Favorit auf diesem Album. Das Stück baut sich um das Hauptthema auf, ist schnell und steigert sich beinahe bis zum Schluss in sich selbst. Deswegen ist man Zimmer-Fan!

"Waiting For A Train" - Das zehnte Stück beginnt sehr ruhig. Doch das fast 10 Minuten lange Stück ist sehr abwechslungsreich. Neben sehr ruhigen kommen auch starke und schnelle Passagen zur Geltung.

"Paradox" - Als vorletztes Stück auf dem Album ist "Paradox" eher ruhig. Es ist sehr melancholisch und melodisch.

"Time" - Das finale Stück beginnt sehr ruhig, baut sich auf und spielt wunderbar mit dem Hauptthema. Die ganze Palette des Scores kommt in diesem Stück noch einmal zum Ausdruck. Ein sehr schöner Abschluss.

Mit "Inception" hat es Hans Zimmer wieder einmal geschafft etwas zu kreieren, was seine Fans an frühere Zeiten erinnert. Es ist ein typischer Zimmer-Score (man hört es sofort). Aber dieses Werk gehört eindeutig zu seinen besten Arbeiten.
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am 10. Mai 2015
Ich wollte mir den Soundtrack als Schallplatte kaufen, da es eine transparente Platte ist und daher super zum Sammeln geeignet ist, wer Sammler ist, sollte sich auf jeden Fall die Schallplatte hohlen. Jetzt zur Musik. Die Musik ist zum Teil sehr ruhig, aber es gibt auch noch andere Liedern, die dann sehr zu den Action Szenen passen, also sehr ruhige entspannende Musik und lautere Actionreiche Musik. Mein Lieblingsstück ist Time, die Musik hat mir zum teil gefallen und ich gebe der Musik insgesamt 4/5 Sternen aber wegen der schönen Schallplatte gebe ich für den Artikel 5/5 Sternen!

Auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 5. Mai 2013
Grossartiger Score. Im Film auf den Punkt getroffen. Im CD Player muss man ihn immer von Anfang bis zum Ende anhöhren.
Sehr grosse Tiefe in jedem der Titel, so das man das Gefühl bekommt man müsse wie im Film in mehreren schichten Träumen.
Dies und nicht weniger hat dieser Soundtrack zu bieten
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am 14. August 2010
Ich kannte den Soundtrack zu "Inception" bereits 2 Wochen bevor ich den Film gesehen hatte. Seit Monaten wartete ich bereits auf den Film und dann tauchte auf YouTube endlich der Score zu diesem Film auf. Bei mir ist es immer so, dass ich vorher den Film sehen muss, damit ich mit der Musik was anfangen kann. Diesmal war es anders. Die Klänge zu "Dream Is Collapsing" ziehten mich sofort in einem Bann. Auch der Rest des Scores kann sich sehen lassen, zum Beispiel: "Mombasa", "One Simple Idea", "Dream Within A Dream", das Ende von "Waiting For A Train (inklusive dem kurzen Gesang von Edith Piaf "Non, Je ne Regrette Rien" und "Time" ist sowieso ein Highlight. So wunderschön und sanft, welches mit leisen Klaviertönen endet! Grandios!
Mittlerweile hab ich den Film jetzt dreimal gesehen und ich kann nur sagen, der Film ist einfach klasse und Hans Zimmer hat wieder mal hervorragende Arbeit geleistet.

Meinen ganz besonderen Dank möchte ich Warner Bros und Hans Zimmer aussprechen, die seit Donnerstag den 12. August zwei bisher unveröffentlichte Bonus Tracks auf der Seite inceptionscore.com zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen. Hab die beiden Tracks "Projections" und "Don't Think About Elephants" bereits auf meinen iPod und kann nur sagen, die beiden Tracks sind einfach nur der Hammer.
Kann nur jeden empfehlen, der den Soundtrack zu "INCEPTION" liebt, diese beiden Bonus Tracks herunter zu laden.
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am 9. Mai 2013
Wieder hat es Hans Zimmer geschafft, einen einzigartigen Soundtrack für einen einzigartigen Film zu schaffen und extrem zur Atmosphäre beizutragen. Treibende Rhytmen, exzellente Arrangements und fast jeder Track kann auch auch alleine, ohne Film, bestehen. Ein Download, der sich wirklich lohnt!
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am 2. August 2010
Dies ist ein Hinweis an alle Interessenten, die sich diesen Soundtrack NACHDEM Kinobesuch kaufen möchten.

Bitte die relativ kurze Laufzeit (rund 50 min) der CD beachten !!!

Wie meistens ist natürlich nicht die komplette instrumentale Filmmusik auf CD zu hören.

Diesmal fehlen leider aber auch wichtige Themen zur Untermalung der Actionszenen.
Insbesondere ist hier die Tresoreinbruchszene in der Schneelandschaft hervorzuheben.
Musikalisch gesehen bildete dies für mich den Höhepunkt in diesem hervorragenden
Film.
Auf der CD ist davon leider kein Stück enthalten!!!
Man wartet beim Hören des Soundtracks geduldig auf diesen musikalischen Teil, aber er kommt einfach nicht.

Um anderen auch diese Enttäuschung zu ersparen, wurde dieser Hinweis geschrieben.

In dieser Form ist mir das Mißgeschick beim Kauf einer Filmmusik lange nicht passiert (besitze ca. 400 Soundtracks).

Ich kann nur hoffen, dass eventuell zur DVD-Veröffentlchung ein erweiterter Soundtrack (z.B. wie "The Dark Knight") in den Handel kommt.

Wem dies nicht wichtig ist, macht beim Kauf dieses Soundtracks nichts falsch.

Über den genauen Inhalt der CD wurde sonst schon genug geschrieben.
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