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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 10. Juni 2013
Ich bin positiv überrascht.

Jack Johnson setzt auch hier auf bewerte Mittel und seit Sleep through the Static gesellt sich dazu eben der Umfang einer Band.
Das funktioniert bekanntlich mal besser (If I had eyes), und mal wünscht man sich den alten Jack (good old Jack) mit seiner Klampfe zurück. Die Weiterentwicklung eines Künstlers hängt meistens mit einem größeren musikalischen Verständnis zusammen, bei dem man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte (frei nach dem Paul McCartney Motto, wenn ich die Phillamonie will, dann hol ich mir sie halt ins Studio). Für mich macht das meistens eher das besondere an einem Künstler kaputt, wenn man so will seine Identität. Gerade im Fall Jack Johnson schien mir das die falsche Klamotte zu sein. (Auch der heutige McCartney funktioniert aus dem Grund der Überproduktion nicht mehr so richtig)
Wenn man viele Zutaten in eine Suppe schmeisst, schmeckt die Suppe eben irgendwann nicht mehr anders, als alle anderen Suppen.

Bei "Sleep Through The Static" haben mich vorallem die Texte und auch der starke Beginn des Albums zu fesseln gewusst.(Am Ende waren es einfach zu viele Songs, wobei viele halt etwas dahingeschmettert wirkten).
Bei "To the Sea" geht es hingegen wieder etwas ungezwungener zu und die Bandmittel scheinen natürlicher in das Jack Johnson Paket zu passen. Man darf nun von Jack Johnson keinen Punk oder Hard Rock erwarten. Es ist die logische Weiterentwicklung. Jack Johnson wird immer mehr zur Band, in der auch ein knackiges Bluesgitarrensolo auf der E-Gitarre nicht fehlen darf.

Fazit:
Einige schöne Hits, ein paar Lückenfüller und am Ende ertappe ich mich trotzdem verträumt am Strand sitzend. Da ich positiv überrascht bin, adde ich noch einen unneutralen Stern hinzu, auch wenn das hier vorliegende Werk immer noch das schwächste Jack Johnson Album ist.
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am 30. Mai 2010
Vor einigen Wochen schenkte mir ein Freund Jack Johnsons LiveAlbum En Concert. Ich war begeistert von der Klasse der Live performten Stücke - in heutiger Zeit ist eine gute Live Band wirklich etwas Besonderes.
Als neu gewonnener Fan bestellte ich mir sein neues Album und Freitagabend hielt ich es in der Hand.
Nach gefühlten 1000 mal durchhören kann ich nur sagen, dieses Album ist klasse!

Es gibt wirklich keinen Song bei dem ich auf dem CD-Player 'weiter' drücke.
Es ist wesentlich lockerer und rock-/funkiger(Upsetter, At or With Me) als das Vorgängeralbum, die Istrumentalisierung ist sehr abwechslungsreich und seine Liedertexte sind sehr gut(wie immer...).
Obwohl Jack sehr oft seine Akkustikgitarre gegen eine elektrische tauscht sind sämtliche Songs Johnsonmäßig relaxed.

Highlight sind (unbedingt reinhören):
- AT OR WITH ME
- FROM THE CLOUDS
- MY LITLLE GIRL
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am 4. Oktober 2011
Absolut genial kann man zu diesem Album nur sagen. Man darf sich keinesfall von den kurzen Hörproben, die auf Amazon angeboten werden, täuschen lassen. Ich kann nur jedem Fan der älteren Alben ("On And On" oder auch "In Between Dreams") ans Herz legen einfach mal die Songs bei YouTube einzugeben.

Meine Favoriten: - You And Your Heart
- To The Sea
- No Good With Faces
- At Or With Me
- From The Clouds
- The Upsetter
- Red Wine, Mistakes, Mythology
- Pictures Of People Taking Pictures
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am 6. Juni 2010
Jack wird doch wohl nicht zum Rocker mutieren? -> doch wird er! IST er besser gesagt schon.

Die neue Platte macht so viel Spaß wie ein Tornado auf'm Campingplatz. Surf-Rock Güteklasse A.
Auffallend ist, dass Jack (nun mit langen Haaren) öfters mal zu seiner Telecaster greift und dadurch ganz neue Sounds entwickelt, die man von ihm so bisher nicht gewohnt war. Diese Tendenz zeichnete sich schon bei "Sleep through the static" ab und wird hier nun noch energischer fortgesetzt. Stärkster Titel sicher die Single-Auskopplung "You and your heart" (die ich gleich mal nachspielen musste).

Kleiner Kritikpunkt wäre vielleicht in den Lyrics zu sehen - bei manchen Songs zumindest. Da merkt man schon, dass die irgendwie da hingeschrieben werden mussten und sich kein richtiger "Flow" beim Schreiben einstellte. Dies aber nur am Rande - bin selbst Musiker...da fällt mir das vielleicht mehr auf als Anderen bzw. schau ich da sicherlich zu kleinlich drauf. Die Vorgängeralben waren einfach wie aus einem Guss...da war jeder Song ein lyrischer Climax und konnte einfach nicht besser geschrieben werden. Diesmal ist er etwas genügsamer mit der Wortkunst.

Trotzdem:
OHNE JEDEN ZWEIFEL ein Top-Album mit starken Melodien und Ohrwurmgarantie. Brauchen Fans guter Musik nicht lange überlegen...und Jack Fans sowieso nicht ;)
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am 31. Mai 2010
Der gute Jack setzt hier konsequent fort, was sich bereits auf "Sleep through the Static" angedeutet hat: Er wird etwas experimentierfreudiger, ohne dabei den eigenen Stil zu verleugnen. Insgesamt hat die Platte, oder zumindest einige Titel, etwas mehr "Druck". Die von ihm gewohnte Lässigkeit geht allerdings an keiner Stelle verloren und ist durch das ganze Album hinweg deutlich spürbar. Wahrscheinlich kann er einfach nicht anders und genau das ist es auch, was ich an seinen Alben so schätze. Man merkt, dass er mit sich vollkommen im Reinen und die Musik einfach ein Teil und Ausdruck seines Lebensstils ist.

Musikalisch betrachtet finde ich, merkt man dem Album an, dass Jack Johnson als Musiker immer reifer wird. Die Bridges und Akkordwechsel werden spannender, die Gitarrenarbeit raffinierter, wobei er zu keinem Zeitpunkt dick aufträgt und weiterhin sehr zurückhaltend sein Talent unter Beweis stellt.
Auch wenn einige Songs zunächst bekannt vorkommen, überraschen sie dann letztendlich doch wieder und erweitern die Sammlung um ein paar neue Lieblingstitel.
Auch erfreut bin ich über Titel wie "At or with Me", "The Upsetter" oder "Red Wine, Mistakes, Mythology", die auf jeden Fall durch ihren Jam-Charakter pure Lebensfreude versprühen und auf eine gute Sommerparty gehören. Ich sehe Jack, G-Love und Zach vor meinem geistigen Auge zusammen im Studio grooven.

Klanglich ist die Platte, so wie auch seine letzten, hervorragend produziert und klingt sehr räumlich, mit perligen Höhen und einer guten Portion Cremigkeit. Ich bin fast versucht, mir die Scheibe auch noch auf Vinyl zuzulegen.

Meine bisherigen Favoriten sind "At or with Me", "My little Girl" und "Only the Ocean", das mich am Ende fast ein wenig melancholisch stimmt und dafür sorgt, dass ich das Album gleich nochmal von vorne hören möchte.

Fazit: Das Album wird meinen CD-Player so schnell nicht mehr verlassen und für heavy rotation sorgen. Also, Kopfhörer auf, zurücklehnen, Augen zu und genießen.
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am 11. Juni 2010
Eigentlich ist die Musik von Jack Johnson ja immer noch ein Geheimtipp, selten im Radio zu hören und bei vielen noch nicht im Gedächtnis. Ohne seine Musik wäre mein Musik Kosmos um eineiges kleiner. Hier präsentiert er sich etwas "rockiger", es wird stellenweise gejammt und seiner sonst so ruhigen Gitarre einiges abverlangt.

Auf jeden Fall ein Kauftipp auf Vinyl, schwere und ordentliche Qualität. Einwandfrei und klanglich der CD überlegen, dynamisch und frisch. So muss das sein und so will man das auf Platte haben.
Besonderer Anspieltipp auf Vinyl ist der 3te Track auf der ersten Seite: No Good with Faces. Kommt auf CD nicht so klanglich rüber wie auf der LP, einfach schön.

Es sind 13 Tracks auf der LP vorhanden, gleiche Reihe wie auf CD. Daher keine Abweichung und auch kein Bonus für LP Fans. MP3 Download Coupon ist wie immer dabei, aber wer tut sich das schon freiwillig an :)
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am 20. Oktober 2012
Habe mir das Album bestellt, weil ich dachte, es sei so gut wie die älteren Alben. Aber von wegen. Ich war sehr enttäuscht. Mir gefallen die Lieder leider gar nicht und ich bereue, mein Geld dafür ausgegeben zu haben. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert!
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am 23. Dezember 2010
Als ich das Album gehört habe, war ich platt. hätte nicht gedacht, dass sogar sein 6. Album so gut gelingt.
Dazu muss man aber sagen, dass er die Entwicklung die er mit Sleep through the Static gemacht hat, nämlich
ein bisschen in die Melancholie rein, was mir auch gut gefiel, hier nicht unbedingt fortbildet.

Für mich hört sich dieses Album wie ein "Best of" an, viele der Lieder könnten genau so gut auf On and On
oder In Between Dreams sein.

Alles in Allem ein wunderschönes Album, Jack Johnson knüpft nicht unbedingt an sein vorheriges Werk an, zeigt aber wesentliche Aspekte von diesem erneut auf und ist trotzdem eine gelungene Surfer-Platte.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2010
... der Zauber? Beim Durchstöbern der orakelhaften Unkenrufe konnte man den Eindruck gewinnen, Jack Johnson habe Ungehöriges verbrochen, so enttäuscht oder bestenfalls zwiegespalten waren die Kommentare. Klar ist natürlich, dass eine Unmenge gieriger Hobbyhenker nur darauf gewartet hatten, dass Mr. Everybodysdarling, dem sanftmütigen Öko-Onkel, der die Intensität seines entspannten Dauerlächelns angeblich problemlos mittels fair gehandelter Solarenergie regulieren kann, dass genau dem mal so ein richtig dicker Reinfall passiert und ihm die Heerscharen kritikloser Dauerkuschler dann Kraft Mißachtung mächtig eins über die Rübe geben. Allein - man hört das Album und sagt sich: Nicht jetzt, Jungs, nicht mit der Platte! Denn welchen Fehlverhaltens soll sich denn bitte dieser Mann schuldig gemacht haben? "To The Sea" mag nach "Brushfire Fairytales" vielleicht die am wenigsten eingängige Platte geworden sein, kein solcher Ohrenschmeichler wie die zwei, drei Vorgänger. Aber er setzt konsequent da an, wo er bei "Sleep Through The Static" aufgehört hat, ändert sein Erfolgsrezept klug und punktuell und tut gut daran. Gerade beim Titeltrack des letzten Albums hatte man ja die leise Hoffnung, er möge öfter die akustische gegen die elektrische Gitarre tauschen und prompt setzt er jetzt mit "To The Sea", "At Or With Me" und "The Upsetter" drei solche elektrisch angerockte Stücke auf die Setlist. Das wird nicht jeder goutieren, zeigt aber, dass Johnson keine Angst vor Veränderungen hat, solange sie sich behutsam in sein Gesamtkonzept einfügen. Ohnehin bietet er genügend Material für Traditionalisten - der Opener "You And Your Heart" ist nahezu perfekt ausbalanciert, "My Little Girl" anrührender Herzschmerz, "Red Wine, Mistakes, Mythology" swingt erfrischend und "Pictures Of People ..." ist so dünn wie belanglos. Die Texte bewegen sich im sonnig angstfreien Surferkosmos zwischen Liebeswirren und kleinen, philosophischen Strandmeditationen, kaum getrübt und milde beleuchtet, wie das wohl nur in Hawaii möglich ist. Das sollte keine Entschuldigung sein, aber der Mann und seine Musik können wohl nicht anders und wer ehrlich genug ist gibt hoffentlich zu, dass eine regelmäßige Dosis davon der gehetzten Großstadtseele kaum schaden kann.
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am 31. Januar 2011
Da ich schon seit langem ein Fan von Jack Johnson bin, habe ich mir vor kurzem die CD >To the sea< von Jack Johnson gekauft, und ich bin begeistert! Natürlich erkennt man in den Liedern diesen typischen 'Jack-Johnson-Klang', aber gerade das, hat den tollen neuen Liedern noch mehr Charme verliehen. Ich kann diese CD wieder und wieder hören und verspüre dabei keine Langeweile, denn die Lieder sind, trotz Jack Johnsons, seit Jahren unveränderten, Stils, sehr originel und machen gute Laune!
Ich finde >To the sea< absolut toll und denke 5 Sterne sind da nur angebracht.
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