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am 7. Juli 2010
Hört sich fatalistisch an? Spiegelt aber tatsächlich das Meinungsspektrum der aktuellen User-Kommentare unter aktuellen Rezensionen des neuesten Albums der Newschool Melodeath-Mitbegründer Soilwork.

Was haben damals, als In Flames und Soilwork anfingen, sich mit ihren Experimenten mit Elektronik und Pop-Refrains eine Schlacht um das beste Album zu liefern, alle gejubelt. Was wurden diese Bands abgefeiert.
Nun, einige Jahre später, hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Ausverkauf und Redundanz wird ihnen vorgeworfen. Die "alte Schule" des Melodeath beschworen, ohne den ganzen schmierigen Pop und die Elektronik.
Da kann sich der etwas distanziertere Beobachter nur wundern. Wenn man sich heutzutage ein Album wie "Natural Born Chaos" oder "Figure Number Five" anhört, ist darauf auch nicht viel anderes los, die Rezeptur keinen Deut anders, als auf "The Panic Broadcast".
Das einzige, was sich geändert hat, ist der Kontext. Der aktuelle Markt ist so dermaßen überschwemmt mit Bands dieser Stilrichtung, dass schnell der Eindruck entsteht, es sei einfach schon alles gesagt, die Erlösung vor der Flut sei folglich nur in einer Rückbesinnung auf den festen traditionellen Boden zu finden.
Dabei wird allzu gern missachtet, dass auch die "neue Schule" eine Tradition entwickelt hat, in der es sowohl massenhaft Redundanz gibt (wie übrigens auch in der alten Schule, möchte ich meinen), als auch Bands, die der Rezeptur mit jedem Output noch etwas abgewinnen können.

Und wenn es nur neue Ohrwürmer sind. Und ziemlich genau das ist es, was Soilwork mit ihrem neuen Album einmal mehr schaffen.
Die Erwartungen sind freilich riesig. Nach dem etwas schalen "Sworn To A Great Divide" ist der alte Hauptgitarrist und -Songwriter Peter Wichers wieder zurück an der Klampfe.
Das birgt neben hohen qualitativen Ansprüchen natürlich auch die Konnotation mit einer gewissen Rückbesinnung (da ist sie wieder) auf alte Großtaten.
Ein amtliches Comeback also.

Ist "The Panic Broadcast" dieses amtliche Comeback? Jein.
Es ist ein Comeback, insofern man nicht erwartet, durch ein Meer an Hits zu waten, wie zu Zeiten von "A Preadtors Portrait" oder "Natural Born Chaos".
Obschon die Bereitschaft zur Anknüpfung an jene Zeiten jederzeit hörbar ist. Der Sound ist dicht, leicht dreckig und voluminös.
Durch diese Produktion werden Wichers pfeilschnelle Leads, Riffs und Soli perfekt Szene gesetzt, die einfach vorneweg stürmen, wie lange nicht mehr. Eine wahre Spielfreude ist dem ganzen anzuhören, besonders im Uptempo-Bereich von Songs wie dem atemlosen Opener "Late For The Kill, Early For The Slaughter".
Der bislang immer weiter steigende Hang der Band zu simpleren Strukturen wird nun wieder ein Stück weit zurückgefahren.
Dieses Unterfangen wird wie üblich von Verbeuren gestützt, der mit seinem gewohnt unverwechselbaren Stil mächtige dynamische Grooves in die Trommeln prügelt.

"Mächtig" das ist ohnehin das Motto dieses Albums. Wo nicht gerade Rifferuptionen getragen von extatischem Drumming über den Hörer hinwegstürmen, da öffnet sich das Feld für breit angelegte, von diversen Synths unterlegte Melodien.
Sowohl die Riffs als auch, und vor allem, die Melodien nutzt Sänger Strid in absoluter Höchstform für frenetische Shouts, eingestreute Growls und seine Trademark-Gesangslinien.
Von letzteren ist diesmal nicht jede ein Volltreffer aber die überwiegende Anzahl der Refrains erweist sich nach etwas Einhören als wirklich memorabel.
Multiple Ohrwürmer garantiert.
Sogar einige ruhigere Passagen geben sich die Ehre, die sogar ein klein wenig nach Opeth klingen (ohne jetzt Ähnlichkeit des Anspruches unterstellen zu wollen), was die episch breite Tendenz des neuen Materials zusätzlich unterstreicht.

Das Material gerät dabei im üblichen Rahmen der Bandhistorie recht abwechslungsreich. Vom Highspeed-Sprinter (Late For The Kill, Early For The Slaughter) über Poppiges (Epitome), über das klassische Rezept harte Strophe-Hitrefrain (Two Lives Worth Of Reckoning) bis hin zu Balladeskem (Let This River Flow) sind alle typischen Songstrukturen und -Konzepte vertreten, die man von einem Soilwork-Album erwartet.

Aus Abwechslung, etwas neu gewonnenem Mut zum Show Off, dichten massiven Soundwänden und Ohrwurm-Melodien melden sich die Genre-Veteranen also tatsächlich mit einem sanften Knall zurück.
Neues wird man auf "The Panic Broadcast" mit Sicherheit nicht finden. Aber der bekannten Rezeptur wird doch erstaunlich viel abgewonnen.

Was uns zur Titelfrage zurückführt. Dieses Album ist ein kleines Comeback, ein Zurückfinden zu alten Stärken, ohne jedoch große Sprünge zu machen, oder dem Newschool-Melodeath zu einem Quantensprung zu verhelfen.
Von einem Todesstoß ist es damit allerdings weit entfernt. Soilwork beweisen mit "The Panic Broadcast" vielmehr, dass innerhalb der so inflationär genutzten Rezeptur noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist, auch wenn eine allzu große Progression schon lange nicht mehr zu vermelden ist.
33 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
Dieses Album stellt wahrlich einen Meilenstein in der Diskographie von Soilwork dar. Härte und Melodie sind sehr ausgewogen. Es gibt harte, thrashige Nummern wie z. B. den Opener "Late for the Kill..." und "King of the Treshold", bei dem wunderschönen melancholischen "Let this River Flow" steht dagegegen die Melodie im Vordergrund. Absolute Höhepunkte des Albums sind für noch die Songs "Two Lives worth of Reckoning" und "Epitome", die mit genialen melodischen Refrains aufwarten können. Das Songwriting ist insgesamt sehr gelungen. Speed setzt seine Vocals sehr variantenreich ein. Man hört den Songs an, das Gitarrist Peter Wichers zur Band zurückgekehrt ist, die Gitarrensoli sind wirklich fulminant. Auch das Schlagzeugspiel ist allererste Sahne.

In der Digipak-Version ist der Bonus-Track "Sweet Demise" enthalten, der ganz nett aber nichts besonderes ist.
Ferner gibt es als Zugabe eine Bonus DVD mit einem Making of zum Album, einem Drum-Video und einer Foto-Gallerie.
Sehr ärgerlich ist, dass auf dem Cover des Digipaks ein riesiger FSK-Aufkleber angebracht ist, der sich nicht entfernen lässt, ohne das dass Cover beschädigt wird.

Fazit: alle Fans der Band werden begeistert sein, da sich die Band in Hochform präsentiert. Auch alle anderen Freunde von harten, modernen Metalklängen mit einem Wechselspiel von Scream-/Clean-Gesang können bedenkenlos zugreifen.
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am 3. Juli 2010
Mit ihrem neuen Album "The Panic Broadcast" finden Soilwork wieder zurück zu alter Stärke. Nachdem "A sworn to a great divide" je eher ein technisch und musikalisch "anderes" Album war, setzen Soilwork hier auf die Werte die den Göteborger Melodic Death Metal auszeichnen.

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ic finde das die Platte im allgemeien äußerst gelungen klingt. Durchweg starke Songs, wo es keiner Aussreißer nach unten gibt. Speed Gesang ist gewohnt druckvoll, experimeniert hier und da mit seiner Stimme, macht aber zu keiner Zeit den Eindruck, das es nicht passen würde. Alle Instrumente sind sehr ordentlich abgemischt und sehr harmonisch auf einander abgestimmt, was den Sound bei schnellen Beats aber auch bei den Grooves ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Insbesondere sind hier die Gitarrenarbeit samt Soli zu nennen, da dies auf dem letzen Alben etwas untergegangen ist.

Die Bonus-DVD enthält einen Studionbericht, eine Fotogalerie und ein Drum-Video. Eine sehr nette Dreingabe. Auch ist die gesamte Aufmachung der CD sehr ansprechend. Viele schöne und passende Artworks.

Fazit: "The panic broadcast" ist eines der stärksten Alben von Soilwork und kann locker mit "Natural Born Chaos" mithalten. Ich mit diesen 52 Minuten Schwermetall mehr als zufrieden.
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Die Schweden von Soilwork waren für mich immer eine dicke Nummer in Sachen Metal mit Härte und Melodie. Sie gehören zu den großen Drei des Schweden Melodic Deaths neben In Flames und Dark Tranquillity. Schlechte Alben habe ich von ihnen noch nicht gehört! Die Tatsache, dass Gitarrist und Produzent Peter Wichers zu der Band zurück gekehrt ist, hat aber die Hitdichte der 10 Songs auf "The Panic Broadcast" um locker 40 % erhöht. Das recht bunte, aber irgendwie coole Cover ist schon mutig gewählt worden. Sänger Speed springt geschickt zwischen den verschiedenen Tonlagen umher und beweist mir, dass Metalcorebands fast immer ein Problem haben - den "Sänger"! Der Mann hat sich von einem Shouter zu einem echt guten Sänger gewandelt. Soilwork verbinden auf ihrem Werk sehr geschickt, Elemente des Heavy Metals, Thrash und des Death Metals inklusive jeder Menge genialer Melodien. Alles wurde in ein druckvolles Soundkonzept gedrückt und rockt wie die Hölle.
Für alte Hasen ist das eine verdammt hungrige und frische Scheibe die vor musikalischer Abwechslung strotzt! Soilwork können auch Freunde nicht so derben Metals begeistern und haben mit "Let This River Flow" eine quasi Powerballade an Bord die fett rockt. Insgesamt muss ich sagen, dass hier alles richtig gemacht wurde.
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am 19. Juli 2010
Ja, was so eine Rückbesinnung alles bewirken kann. Nachdem Peter Wichers nun wieder an Bord war, sind auf einmal die Songs genau so wie sie sein sollen, also was Soilwork immer stark gemacht hat. Klare, fette Strukuren, die Gitarren sind wieder klar definiert und das Riffing ist typisch Soilwork. "Speed" singt wieder deutlich leidenschaftlicher, so wie es auf den alten Scheiben eben war. Der Sound ist auch bedeutend besser als auf dem Vorgänger, welcher für mich eine langweilige Veröffentlichung war. Jetzt werde ich wieder zuschlagen und mir diese Scheibe in den Platten- /CD-Schrank stellen. Stark !!!
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am 3. Juli 2010
Man hat ja lang genug auf eine neue Scheibe der Schweden gewartet und nun ist sie draußen...
Was nach dem ersten durchhören sofort auffällt, sind die "verschwundenen" Keyboardparts. Sie sind definitiv noch vorhanden, doch eher im Hintergrund... eigentlich ist dies doch neben Speeds göttlicher Stimme und der guten Gitarrenarbeit DAS Merkmal Soilworks und nun fehlt es? Ich finde es nicht schlimm! Speed ist in bestform, seine Shouts gefallen mir auf diesem Album am besten und sein Klargesang ist abwechslungsreicher denn je. Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln... einfach geniale Riffs, Solis und verdammt gutes Schlagzeugspiel.
Ich finde Soilwork knüpft mit diesem Album sehr wohl an die alten Zeiten an (NBC, APP) und denke, dass es wieder in die richtige Richtung geht, nachdem ich StaGD gut, aber nicht sonderlich herrausragend fand. Meiner Meinung nach dürfte dieses Werk jedem Soilwork-Fan gefallen, es ist wirklich alles vorhanden... Härte, Melodie und abwechslungsreicher Gesang.

Late for the Kill, Early for the Slaughter: Guter Opener, schön thrashig. 4/5
Two Lives Worth of Reckoning: HAMMER! Erstes Highlight auf dem Album. Strophen zum Headbangen und ein Refrain zum Träumen, echt ein Meisterstück 6/5!
The Thrill: Soilworktypisches Lied... gut, aber nicht besonders. 4/5
Deliverance is Mine: Laut Wichers ja die 1. Singleauskopplung... ich hätte TLWOR genommen aber macht ja nix, trotzdem sehr schönes Lied gefällt durchgehend! 5/5
Night comes Clean: Wieder ein tolles Lied. Der Refrain ist sehr schön gesungen. 5/5
King of the Treshold: Na das fetzt doch mal durch die Rübe! Soilwork beweisen, dass sie es noch richtig in Sachen Härte draufhaben! 4/5
Let this River Flow: Nächstes Highlight! Unglaubliches Lied zum träumen, wünderschöner Refrain...hat ein bisschen was melancholisches an sich 6/5
Epitome: Ja... irgendwie zündet das Lied nicht bei mir... definitiv kein Ausfall, aber leider nicht so gut wie der Rest. 3/5
The Akuma Afterglow: Und noch ein Highlight, hört ja gar nicht auf ;-) Ähnlich wie bei "Let this River Flow" einfach volle breitseite Melodie! 6/5
Enter Dog of Pavlol: Mein kleines persönliches Highlight... Sehr langes Intro und dann gewinnt der Song an fahrt und hat einen catchigen Refrain 5/5
*bonus* Sweet Demise: Na ja, na ja... fällt leider ab. Meiner Meinung nach nicht nötig gewesen als Bonussong. 3/5

Fazit: Neben NBC und APP das beste Soilwork Album. Kriegt eine klare Kaufempfehlung! Anspieltipps: Two Lives Worth of Reckoning und The Akuma Afterglow!
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am 15. Juni 2011
Traurig damals der Weggang des Songwriters Peter Wichers, um so glücklicher können sich Band und Zuhörerschaft nun mit seinem Comeback schätzen. Nach einem etwas faden "Sworn to a great divide" ist in "The Panic Broadcast" endlich wieder Soilwork drin. Beginnend bei knackigen Riffs mit einem Hang zu angenehmer Verspieltheit, allerdings nicht so vertrackt wie noch bei "Natural Born Chaos", nachvollziehbaren und kurzweiligen Songstrukturen, hin zu wütenden und einprägenden Gesangslinien, die jedoch niemals in poppiger Klebrig- und Breiigkeit versinken.
Meiner Meinung nach ein perfekter Spagat und eine angenehme Melange aus "Natural Born Chaos" und "Stabbing the drama" mit Blick in die Zukunft der Band, die so sehr vielversprechend sein könnte.
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am 3. Juli 2010
"Wo ist er denn, der typische Soilwork-Sound?", habe ich mich beim ersten Hören der aktuellen Scheibe "The Panic Broadcast" mehrfach gefragt. Vieles erscheint ungewohnt, die Produktion drückt noch weniger, als es bei den letzten Platten ohnehin schon der Fall war und einige der Refrains sind leider etwas austauschbar geraten. Dabei sollte man doch meinen, dass sich der Bandsound nach der Rückkehr von Peter Wichers (früher einer der Haupt-Songwriter der Band) wieder mehr in Richtung der alten Alben entwickeln würde?

Aber nach mehreren Durchläufen kann ich mein Bild der Platte nun etwas geraderücken. Deliverance Is Mine gefällt mir in seiner Heaviness insgesamt gut, King Of The Threshold ist herrlich dynamisch und mit einem schönen Solo versehen, das fast ein bisschen an die guten alten Zeiten (A Predator's Portrait) erinnert und wäre da nicht der arg profane Refrain... Let This River Flow wäre eine absolute Bombe: die Bridge verpasst mir eine derbe Gänsehaut. Epitome hat einen großen Wiedererkennungswert und ist auch vom Songwriting her gelungen, The Akuma Afterglow ist für Bandverhältnisse relativ komplex gehalten, mit einem vertrackten, Meshuggah-artigen Intermezzo und einigen Soundspielereien versehen, verfügt über einen netten Spannungsbogen und klingt bei der ansonsten eher steril wirkenden Produktion zwischendurch auch mal richtig schön dreckig. Enter Dog of Pavlov stellt dann einen epischen Abschluss der Platte dar.
Damit ist insbesondere die zweite Hälfte des Albums ziemlich stark ausgefallen. Zwischendurch gibt's allerdings auch hier immer mal etwas zu simple Refrains und akustische Durchhänger, die das positive Bild etwas trüben. Was mir insgesamt fehlt, ist etwas "Rotzigkeit". Für mich wirkt das Ganze insgesamt leider etwas zu glattgeschliffen. Bezeichnend hierfür ist, dass die richtigen Brecher, die auf den letzten Alben auch schon nur vereinzelt vorkamen (The Pittsburgh Syndrome auf Sworn To A Great Divide, Blind Eye Halo auf Stabbing The Drama) hier für meinen Geschmack völlig fehlen - Late For The Kill, Early For The Slaughter gibt sich zwar Mühe, aber ist letztlich nicht halb so brachial.

Soilwork hat es zugegebener Maßen nicht leicht. Bei einer derartigen Diskographie ist es schwierig, noch einen draufzusetzen. Doch gerade im Kontext der Überwerke der Band, wozu ich im Rückblick hauptsächlich A Predator's Portrait und Natural Born Chaos, aber im weiteren Sinne auch Figure Number Five und Sworn To A Great Divide zähle, muss man festhalten, dass es der Band mit diesem Album nicht gelungen ist, den vergangenen Scheiben einen ebenbürtigen Nachfolger zur Seite, geschweige denn sie in den Schatten zu stellen. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei "The Panic Broadcast" um ein solides, anfangs ungewohntes, aber insgesamt gelungenes Album mit Mehrfachhör-Potenzial nach oben - und einigen neuen Facetten, die für die Zukunft hoffen lassen. Absolut kein Grund also Soilwork abzuschreiben.
66 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2013
Habe lange nach einer guten Melodic-Death-Metall Band gesucht, schon oft von Soilwork gehört aber mich nie damit befasst. Kurz beschrieben: Gute Härte, guter Gesang und eingängige Melodien.
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am 28. Juli 2010
Endlich wieder ein album von soilwork. ein absolutes muss für jeden melodic death metal fan. super gitarrenriffs. volle punktanzahl 10/10
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