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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2011
Wenn ich meiner Schwester einen Film schenke erwarte ich nicht unbedingt, dass er mir auch gefällt, auch wenn ich selbstverständlich ein gewissenhaft schenkender Bruder bin. ;) Nun habe ich diesen Film nicht (hauptsächlich) seiner populären Hauptdarstellerin wegen ausgewählt, auch wenn meine Schwester mit 'Hannah Montana' sicher nicht auf dem Kriegsfuß stand. Dennoch wurde ich, als ich mir den Film dann ansah, von seiner emotionalen Wucht und Unbekümmertheit überrascht. Sicher sind Nicholas Sparks Bücher (ich habe keins gelesen) Wasser auf die Mühlen der sich selbst für enorm tiefsinnig haltenden Literatur-Verfilmungs-Sektion Hollywoods. Ein kritischer Blick hinter die Kulissen auch dieses Films offenbart genügend Weichzeichnungen, reichlich offensichtlich-plakative Moral-Lektionen und auch, wie könnte es anders sein, Klischees. Doch all das ist nebensächlich, kann man sich auf den Film einlassen. Wie seine Hauptfigur hat der Film ein gutes Herz, darf auch ruhig mal ein bisschen über die Stränge schlagen, ist ne ehrliche Haut, authentisch. Gefühlsecht. Die große Liebe einer, die sich nicht verlieben wollte, die zerrüttete Vater-Tochter-Beziehung eines Trennungskindes, ein Hauch Verbundenheit mit der Natur und letztlich auch ein Stück weit (natürlich nur zu erahnen) die Zwänge und Ungerechtigkeiten des Lebens ' das sind die Themen von 'Mit dir an meiner Seite'. Sie vertritt der Film mit gesundem Pathos und weitestgehend ohne künstlichen Kitsch. Zum Glück. Hätte er die ein oder andere Frage auch besser offen gelassen überzeugt der Film doch durch gut aufgelegte, das Drehbuch wirklich lebende Schauspieler, ein stimmiges Setting samt passender Musik und eine ganze Palette an echten, ungestümen Emotionen und Motivationen. Berührend!
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am 12. Mai 2011
Ich habe mir diesen Film zum ersten Mal im Kino angeguckt und geweint. Und nicht nur, weil er so schön ist sondern auch super traurig.
Natürlich möchte ich hier jetzt auch nicht das Ende verraten.
Ich wusste sofort: Diesen Film muss ich haben und er ist mein neuer Lieblingsfilm!
Und auch seit Millionen Malen gucken, find ich persöhnlich, ist dieser Film immer noch kein bisschen langweilig,
was ja bei vielen Filmen der Fall ist! Hier im Gegenteil, ich guck ihn immer noch super gerne.
Er ist gefühlvoll und spannend von der ersten bis zur letzten Minute!!

Die Schauspieler sind auch super. Miley Cyrus spielt die Rolle als Ronnie super und ist hier mal garnicht der Hannah Montana typ.
Was natürlich auch klar ist, aber viele Leute die ich kenne haben ein komisches Bild von Miley, da sie Miley nur als Hannah KANNTEN, bis jetzt!
Mit dir an meiner Seite(MdamS) ist super spannend. Man möchte keine einzige Stelle verpassen.

Auch die Handlung des Filmes ist fantasitisch. In diesem Film gibt es kein richtiges Happy End. Es gibt Probleme.
Denn auch im richtigen Leben ist nicht immer alles perfekt, wie es auch hier im Film ist.
Ich denke ich muss jetzt nicht die Handlung beschreiben. Ich empfehle ihn einfach zu gucken ! Super Film !

Fazit: Ein super Film, wo sich Schauspielerin Miley Cyrus (Ronnie) mal von einer ganz anderen Seite als Hannah Montana zeigt. Aber auch Liam Hemsworth (Will) ist ein klasse Schauspieler. Der Film ist sehr Gefühlvoll und spannend. Ein Muss für jeden, ob klein oder groß!!!

Bewertung: Millionen Sterne !!!
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am 19. September 2011
Hinter der rebellischen Tochter Ronnie zeigt sich eine tief verletzte Seele, die das Verlassen des Vaters nach der Trennung der Eltern nur mit Rache beantworten kann. Sie rächt sich, indem sie den Flügel zertrümmert und das Klavierspielen völlig aufgibt, das sie mit dem Vater als Lehrer verbunden hat. Doch der letzte Sommer am Meer, den sie mit ihrem Bruder im Haus des Vaters verbringt, holt Ronnies alten Charakter wieder hervor: den einer mitfühlenden, verantwortlichen Person. Es wird die letzte Zeit mit dem Vater sein, der unheilbar krank ist.

Sie trifft auf Will, der sich von ihrer schroffen Art nicht verschrecken lässt. Gemeinsam retten sie Schildkröteneier und entdecken die Liebe, die auch über Klassenschranken hinweg stark genug ist, unperfektes Handeln und traumatische Verluste durch tiefe Gefühle zu heilen.
Als Will sich mutig für sie einsetzt, bricht das Eis, das sie innerlich um die Musik gelegt hat. Sie spielt wieder, komponiert sogar das Stück, das der Vater ihr gewidmet hat, zu Ende und präsentiert es schließlich in der Kirche, als alle versammelt sind, um sich vom Vater zu verabschieden. Als Zeichen, das er niemals weggegangen ist, hat er dem Sohn versprochen, das Licht zu sein, das durchs Fenster scheint. Auch Jonah hat dem Vater einen Liebesdienst erwiesen und das bunte Kirchenfenster fertig gestellt, das der Vater als Wiedergutmachung für die beim Brand zerstörte Kirche gestaltet hat.

Ronnie erlebt die letzten gemeinsamen Wochen mit dem Vater als eine Zeit der Reifung. Sie findet zu sich selbst und ihrem Ziel, Musik zu studieren zurück, nachdem sie erfahren hat, dass der Vater die Kinder nach der Scheidung nicht mangels Liebe verlassen hat, sondern durch Rückzug selbst mit der Trennung fertig werden musste.

Nicholas Sparks bietet mit seinem Roman "The last song" - das letzte Lied - viele menschliche Aspekte, die den Leser oder Zuschauer der Verfilmung auch für seine eigenen Gefühle öffnen: Nicht perfekt sein zu müssen und trotzdem geliebt zu werden, aber auch zu seinen eigenen Werten zu stehen, auch wenn das Hohn und Ausgrenzung bedeuten kann.
Ein Film, der jungen Menschen Mut machen kann, ehrlich mit seinem Herzen umzugehen, für andere Kreaturen einzutreten und offen zu werden für die Wahrheit der eigenen Bestimmung.
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am 20. August 2015
Typischer Nicholas Sparks Film, wie häufig fällt die Entscheidung zur Überwindung von Verletzungen zu spät. Die Beziehung zweier junger Menschen ist von einer tragischen Außenwelt umgeben. Entgegen anderer Geschichten des Autors kann eine Lösung gefunden werden, jedoch reichlich spät...
Ansonsten wie immer großartige Bilder von der Südost-Küste der USA, hier allerdings vom Bundesstaat Gorgia und nicht wie in den anderen Filmen aus dem Bundesstaat North Carolina.
Insgesamt ein auf jeden Fall sehenswerter Film mit großem Tiefgang.
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am 12. Dezember 2013
Die Bücher von Nicholas Sparks haben es mir schon immer angetan. Da die meisten seiner Filme bereits verfilmt wurden, ist dies für mich besonders schön, da ich so auch sämtliche Geschehnisse zusätzlich über den Fernseher verfolgen kann. "Mit dir an meiner Seite" gehört zu den Filmen, die ich noch nicht gesehen habe, von daher musste dies nun dringend nachgeholt werden.

Die Geschichte ist schnell erzählt:
Ronnie und ihr jüngerer Bruder sollen den Sommer bei ihrem Vater verbringen, was sie jedoch alles andere als toll findet, da sie die Scheidung ihrer Eltern nie ganz verkraftet hat und ihrem Vater die Schuld an der Trennung gibt. Sie zeigt sich dabei oftmals recht aggressiv und rebellisch, was ihr Bruder, aber auch ihr Vater nicht ganz verstehen kann. In der kleinen Küstenstadt lernt sie dabei Will kennen, doch natürlich wird den beiden Teenagern immer wieder kleine Hürden in den Weg gestellt. Aber auch in der Familie gibt es einige Probleme, von denen Ronnie noch nichts ahnt...

Zugegeben: Als es hieß, dass Miley Cyrus darin die weibliche Hauptrolle spielt, war ich mehr als skeptisch, denn ich bin nicht unbedingt der größte Fan von ihr, dennoch war ich am Ende doch recht positiv überrascht von ihr. Natürlich hat sie wieder einmal ihre Mimik nicht im Griff, was mir bereits in anderen Filmen negativ aufgefallen ist, aber dennoch hat sie ihre Rolle sehr authentisch gespielt. Gleiches gilt für Liam Hemsworth, den viele bereits aus "Die Tribute von Panem" kennen. Er hat mir in dem Film sehr gut gefallen und hat seine Rolle ebenfalls authentisch gespielt, dazu merkt man den beiden Darstellern an, wie toll sie vor, aber auch hinter den Kameras, miteinander harmoniert haben.
Die Nebendarsteller sind ebenfalls gut gecastet worden und haben allesamt miteinander gut harmoniert, was dem Film sichtlich gut tat, denn dieser ist zwar sehr schön anzusehen, aber dann doch deutlich schwächer als das Buch.

Wer aber nun glaubt, dass man es mit einem reinen Liebesfilm zu tun hat, der irrt sich gewaltig, denn es wird vielmehr eine Vater-Tochter-Geschichte erzählt, die manchmal an ihre Grenzen stößt, da Ronnie trotz einiger Bemühungen nie ganz aus ihrer Haut kann und von daher immer wieder ihren Vater abweist, obwohl sie dies eigentlich nicht möchte. Dazu ist der Film an vielen Stellen sehr klischeehaft und manchmal wird auch ganz schön bei der Dramatik übertrieben, aber dennoch hatte ich meinen Spaß an dem Film, auch wenn das Ende stellenweise sehr traurig ist.

Fazit:
Es gibt sicherlich bessere Sparks-Verfilmungen als "Mir dir an meiner Seite", aber dennoch ist dieser Film für verregnete Nachmittage oder einen DVD-Film bestens geeignet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juni 2010
Miley Cyrus spielt perfekt die Rolle eines unruhigen und trotzigen Teenagers, der die Scheidung der Eltern nicht verkraftet hat. Die Tochter kann ihrem Vater nicht verzeihen, dass er die Familie verlassen hat. Sie beschließt, ihn nie wieder sehen zu wollen und kein Wort mehr mit ihm zu sprechen. Ihre Haltung nimmt jedoch eine Wendung, als sie sich selbst verliebt während der Sommerferien, die sie gegen ihren Willen mit ihrem Bruder beim Vater verbringen muss.
Der Film zeigt eine schöne Liebesgeschichte, in der es um Einsicht und Verzeihung geht. Es ist einfach nur wunderschön, wie sich die Liebe zwischen Ronnie und Will entwickelt und wie Vater und Tochter wieder zueinander finden.
Der Film hat mich auf emotionaler Ebene tief berührt. Ich empfehle, ein Taschentuch bereit zu halten, da Tränen garantiert fließen werden.
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am 17. November 2015
Miley wird von Ihrer Mutter für den Sommer zu Ihrem Vater geschickt. Die Eltern leben getrennt, Miley macht nur Probleme zuhause, also
soll Sie der Vater so ein bißchen wieder in die Spur bringen... der kleine Bruder kommt mit... er klammert sich an seinen lieben Dad, die Tochter..
die Rebellin, verweigert sich ihm auch nur das kleinste anzuvertrauen u. bei einem Strandspaziergang, um den Kopf freizubekommen, haut Will Sie
buchstäblich von den Füßen.... ;-)
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am 24. Januar 2016
Ich fand diesen Film supergut. Tolles Thema. Direkt aus dem Leben. Fantastisch umgesetzt. Mit einer super tollen schauspielerrischen Leistung.
Es sind einige Tränen geflossen.
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am 21. April 2015
Nicholas Sparks ist einfach ein wundervoller Autor. Und diese Verfilmung seines Buches finde ich einfach super schön und sehr gut umgesetzt! Da hat jeder eine andere Meinung, aber ich finde Miley und Liam einfach toll in ihren Rollen und sie begeistern mich immer wieder. Ein Film der ans Herz geht (so wie alle Verfilmungen von N. S.)!
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am 28. November 2013
und sehr traurig.
Der Film beginnt wie eine übliche Schnulze, Mädel verliebt sich in Typ blah blah blah. Normalerweise schaue ich mir sowas überhaupt nicht an, aber ich war neugierig allein wegen Liam Hemsworth (der absolut heiß ist) also musste ich es mir geben.

Am Ende saß ich da mit 10 Taschentüchern und hab mir die Augen aus dem Kopf geflennt, dass ist eigentlich voll nicht mein Stil.
Aber man muss sagen, es endet einfach nicht wie eine übliche Schnulze und ich finde obwohl ich kein Romantik-Film Fan bin hat man mich mit dem Film zum flennen gebracht. Ich fand ihn schön und traurig zu gleich und würde ihn mir auch wieder anschauen (aber natürlich nur wenn ich alleine bin, ist ja viel zu peinlich wenn ich anfange zu heulen und neben mir sitzt einer und glotzt mich blöde an)
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